Hallo,
trifft hiervon einiges auf dich zu?
Zitat:Körpersystem Magnesiummangel (-Syndrom) nach Seelig und Rosanoff [The magnesium factor, 2003])
Muskel-Skelett-System: Muskelkrämpfe, Muskelschmerzen (Rücken-, Nacken-, Spannungs-kopfschmerzen), Muskelverspannungen, Tetanie (Spasmen und Tremor),Muskelzuckungen
Neurologisches : Konvulsionen (bei schwerem Mangel), Migräne / Kopfschmerzen, Gehörverlust, Hörgeräusche, Hyperaktivität, Unruhe, Schlaflosigkeit, Benommenheit, Kribbeln und Brennen, Tinnitus, chronische Ermüdung
Mentales: Platzangst, Angst, Depression, Reizbarkeit, Panikattacken
Kardiovaskuläres:Arrhythmien, Herzstillstand, Plötzlicher Herztod, Herzklopfen, Herzstolpern, Bluthochdruck, Mitralklappenprolaps, Vasospasmen(pektanginöse und Herzschmerzen)
Verdauungssystem:Durchfall und Obstipation, Blähungen
Urogenitalsystem:Uretherspasmen, Nierensteine
Gynäkologisches: Prämenstruelles Syndrom, Menstruationsschmerzen,
Reproduktives räeklampsie, Eklampsie, Spontanabort, Schwangerschaftsbeschwerden, niedriges Geburtsgewicht
Metabolisches: Kohlehydrat-Intoleranz, Insulinresistenz (D.m.),
niedriges Serumcalcium(Calcium-refraktär),
niedriges Serumkalium (Kalium-refraktär)
erhöhtes Serumphosphat, Vitamin D Resistenz
Falls ja, kannst du versuchsweise Magnesium einnehmen - und zwar hochdosiert. Getrost zweimal die üblichen 400-mg-Tabletten pro Tag. Was zuviel ist, wird ausgeschieden, d.h. Magnesium wirkt dann abführend, in dem Fall reduzierst du einfach die Dosis. Gleichzeitig könntest du einen Vitamin-B-Komplex nehmen, auch damit kannst du dir keinesfalls schaden. Vielleicht löst sich so schon alles in Wohlgefallen auf.
Liebe Grüße
Christina
P.S.: Falls du nochmal so ein Schmerzsyndrom bekommen solltest, nimm' schön brav das verschriebene Antidepressivum, das verhindert nämlich, dass sich die Schmerzempfindungen im Gehirn "festbrennen" und noch lange bestehen, selbst wenn sich die Ursache längst erledigt hat.