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Space-Cadet

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Guten Tag liebe Forengemeinde !

Ich habe ein Problem, namentlich eine extrem ausgeprägte Hypochondrie samt, höchstwahrscheinlich, depressiver Verstimmungen und versuche gerade eine konkrete Strategie zu formulieren, um mich dauerhaft davon zu befreien.

Dabei könnte ich euer Feedback samt, konstruktiver (!), Kritik durchaus gebrauchen.

Damit ihr euch ein Bild von meiner Situation machen könnt, hier eine möglichst kurze Bestandsaufnahme:

Zitat:
Vor 7 Jahren war ich schon einmal stationär in Behandlung. Schwere Depressionen, ein Selbstmordversuch, SVV, generalisierte Angststörung. Die Therapie hat mir gut geholfen, ich habe allerdings keine ambulante Nachbereitung gemacht, wie empfohlen.

Seitdem, hat sich eine, erst unterschwellige, mittlerweile ziemlich offen mein Leben beeinträchtigende, Angst vor Krankheiten bei mir entwickelt. Ich habe versucht diese Angst auszusitzen, aber es hat nicht funktioniert. Im Gegenteil.

Kleinste Wunden werden ständig desinfiziert, aus Angst vor nekrotisierender Fasziitis, Kopfschmerzen sind sofort Anzeichen für Hirntumore, Unkonzentriertheit deutet auf seltene dementielle Erkrankungen oder eine Hirnentzündung hin und ständig begleitet mich dabei die Sorge, mein Herz könnte stehen bleiben. Das Kammerflimmern mich dahinraffen.

Diese Episoden sind wiederkehrend und wechseln sich untereinander ab. Eine umfangreiche medizinische Diagnostik hilft nur vorübergehend.

Ich habe es zwar in der Zwischenzeit geschafft, mein Abitur mit einem 1er Schnitt nachzuholen und gehe seit einiger Zeit auch wieder arbeiten um Geld für mein Studium anzusparen, aber mittlerweile ist die Hypochondrie so stark, dass ich nicht mehr dazu in der Lage bin einen ordentlich geregelten Tagesablauf, geschweige den meiner Arbeit nachzugehen.

Ich übernachte im Auto vor Krankenhäusern, kann aus Angst nicht mehr einschlafen, bekomme Panikattacken auf der Arbeit und so weiter.

Mittlerweile, ist der Leidensdruck so stark geworden, dass ich etwas ändern möchte und bereit bin, über meine Probleme zu sprechen.



Meine demütige Bitte an euch, ist nun die Folgende:

Ich habe einen Plan, wie ich nun weiter vorgehen und mein Leben wieder besser machen möchte. Dazu hätte ich gerne eure Meinung, denn vielleicht gibt es ja Stolpersteine, oder ich habe etwas wichtiges übersehen.

Außerdem, bräuchte ich wohl etwas guten Zuspruch, um die derzeitige Angstphase etwas einzugrenzen, damit ich auch genug Kraft habe, alles für meine Genesung notwendige in die Wege zu leiten.


Zu meinem Plan:

Ich werde heute meine Hausärztin aufsuchen. Ich möchte sie um Hilfe bei der Therapeutensuche, eine entsprechende Überweisung und eine Krankschreibung bitten.

Sie weiß von meiner ungefähren Problematik, ist sich des Außmasses allerdings nicht vollumfänglich bewusst.

Da ich nächstes Jahr definitiv vor habe zu studieren, möchte ich mich nun schon vorher, mit allen Mitteln die mir zur Verfügung stehen, der Therapie widmen.

Daher plane ich mich, zusätzlich zur Therapie, um eine Kur zu bemühen und für die Dauer meiner Krankheit, jedenfalls bis Besserung eintritt, nicht arbeiten zu gehen, sprich Krankengeld zu beziehen.

Leider habe ich in der Vergangenheit öfter das Unternehmen gewechselt, weil irgendwann meine Panikattacken auf der Arbeit überhand genommen haben.

Dies hat zur Folge, dass ich zwar schon seit 1 1/2 Jahren in Vollzeit arbeite, in meinem jetzigen Job aber leider erst seit 4 1/2 Monaten, was im Zusammenhang mit meiner Krankschreibung problematisch werden könnte, mein Anspruch auf Krankengeld sollte aber durchaus bestehen, oder ?

Um solche Fragen frühzeitig klären zu können, plane ich gleichzeitig Mitglied in einem Sozialverband wie beispielsweise dem VdK zu werden. Meint ihr das ergibt Sinn ?

Was sage ich der Ärztin, ich schäme mich und habe Angst auf Unverständnis zu stoßen ...

Gleichzeitig mit diesen Maßnahmen, möchte ich mich trotzdem nochmal um den akuten Gegenstand meiner Angst kümmern und eine entsprechende Untersuchung in die Wege leiten, mehr dazu im entsprechenden Abschnitt.

Was haltet ihr von diesem Plan ?


Mein momentanes Problem:

Wie oben schon angesprochen, durchlaufe ich momentan wieder eine ziemlich intensive Phase der Angst.

Es geht um mein Herz. Ich bin 26 Jahre alt, normalgewichtig und werde seit einiger Zeit wegen einer Schilddrüsenunterfunktion sowie einem moderaten Bluthochdruck behandelt.

In letzter Zeit, seit ca. einem Jahr, hatte ich des Öfteren Tachykardien (Herzrasen) mit teilweise über 140 Schlägen die Minute, oft auf der Arbeit oder in anderen Situationen in denen ich nicht einfach fliehen konnte.

Mittlerweile hat sich das nach diversen Ruhe-EKGs, einem 24H EKG, einem Belastungs-EKG sowie einer Echokardiographie wieder gelegt, ich schob es auf Panikattacken .

Doch kurz nach diesen Untersuchungen und wohl schon auch etwas vorher, wachte ich immer wieder mit Herzrasen aus dem Schlaf aus.

Irgendwann habe ich mir dann einen Pulsmesser gekauft, der mir anzeigt, dass ich jede Nacht Episoden von 120 - 140 Schlägen über einen Zeitraum von ca. 30 Minuten habe.

Jetzt bin ich mir natürlich ganz sicher, an einer Reizweiterleitungsstörung des Herzens, wie dem Brugada-Syndrom oder dem WPS-Syndrom zu leiden und bald im Schlaf an Kammerflimmern zu sterben.

Das raubt mir den Schlaf, ich kann an nichts Anderes mehr denken und das obwohl ich um die Unwahrscheinlichkeit dieser Angst weiß, denn:

1. Es gibt in meiner, relativ großen, Familie keine Fälle von plötzlichem Herztod oder kardiovaskulären Erkrankungen. Die meisten dieser Krankheiten werden allerdings vererbt, viele sogar dominant.

2. Während der ganzen EKGs hätten doch bestimmt Auffälligkeiten gefunden werden müssen. Das wurden sie soweit ich weiß allerdings nicht.

3. Diese Krankheiten sind extrem selten.

4. Es ist wahrscheinlicher, dass das alles von meiner Hypochondrie stammt.

Trotz all dieser Punkte, kann ich die Angst nicht hinter mir lassen.

Habt ihr vielleicht Tipps, Bewältigungsstrategien oder guten Zuspruch, möglicherweise sogar aus eigener Erfahrung für mich ?

Ich bin für jedes Kommentar und für jeden User der sich die Mühe gemacht hat, dass hier durchzulesen sehr dankbar.

17.10.2017 14:06 • 19.10.2017 #1


7 Antworten ↓


kopfloseshuhn

kopfloseshuhn


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Hi Space.
Also erstmal finde ich es gut, dass du dich nun um Therapie bemühen möchtest.
Ich hpffe, dein termin beim Arzt verläuft gut. Die Angst nicht ernst genommen zu werden kennenwir wohl alle. Manchmal ist das wohl auch tasächlich so. Dann lass dich nicht entmutigen und suche einen anderen Arzt auf!

Jetzt mal ganz praktisch:
Das Krankengeld bezieht sich immer auf das letzte Gehalt und davon halt eine bestimmte Prozentzahl.
Auf eine Diagnose hat man ich glaube 72 Wochen insgesamt bis man keinKrankengeld mehr bekommt.
Das gilt aber auch einschließlich der vorhergegangenen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, wenn derselbe Grund genannt wird.
Über eine Kur oder Reha kann dich dein Hausarzt auch beraten.
Eine psychosomatische Klinik wäre bei der Ausprägung deiner Ängste sicher sinnvoll.

Nun zu deinen Herzängsten:
Für Herzphobiker ist es extremst kontraproduktiv dauernd den Puls zu überwachen.
Wenn du jede Nacht dieses Herzklopfen hast, könntest du allerdings einmal ein Langzeitekg in Betracht ziehen, wenn du noch keines hattest das so einen Anfall aufgezeichnet hat.
Da könnte man dann definitiv sehen, ob es eine Störung in der Reizleitung gibt oder ob es deiner Angst geschuldet ist.

Bei manchen Herzrasenanfällen sieht man tatsächlich nur im ekg währenddessen, was da genau abläuft.
Aber deine Befürchtungen sind weit hergeholt und ich erkläre dir auch gerne wieso:

Sowohl beim Brugada als auch beim WPW sieht man Veränderungen in jedem Ruheekg die darauf hinweisen.
Da dein EKGH in Ordnung war, kommt das schon mal gar nicht in Frage.
Zudem ist zumindest das WPW total harmlos. Das führt ncihtzu einem Kammerflimmern sondern zu einem anfallsartig erhöhten Puls. Wie ..lichtschalter an..herz rast..lichtschalter aus..wieder normal.
Das liegt an einer genetischen Variante der Reizleitung im Herzen. Und ist neben dem herzrasen total harmlos.
Es gibt noch eine Variante davon nämlich eine AVNRT. Die sieht mannur im laufenden EKG während des Anfalls und ist ebenfalls eine zusätzliche Reizleitung im Herzen. Aber auch diese ist harmlos. Die habe ich selbst gehabt und die wurde erfolgreich abladiert per herzkatheter.
Allerdings muss ich sagen, dass man dabei zumiest sehr viel höhere Werte erreicht als 140.
Ich hatte bpm von 240 und mehr. Das ist extremst beängstigend. Aber total ungefährlich solange das Herzrasen nicht über viele Stunden anhält - dann sollte man das in einer Ambulanz stoppen lassen.

Der Unterschied zwischen diesen Herzrythmusstörungenund einer Panikattacke ist manchmal lediglich, dass das Herzrasen bei einer Panikattacke laaaangsam sinkt während es bei einer reizstörung plötzlich aufhört.
Und BEIDES führt NICHT zu Kammerflimmern!

Vielleicht hilft dir dieses Wissen, dich ein bisschen zu beruhigen.

Für wichtig halte ich, dass deine UNterfunktion behandelt und eingestellt wird. Denn das macht einen auch definitiv anfälliger für Panikattacken und Angstgefühlen.

Sinn macht jedenfalls, dich auch auf die Suche nach einem ambulanten Therapeuten zu machen.
Denn die Wartelisten sind oft lang. Was bedeuten kann, dass du so bald gar keine HIlfe bekommst.

So ichhoffe, ich konnte dir ein bisschenhelfen.
Liebe Grüße

17.10.2017 15:00 • x 1 #2


Schlaflose

Schlaflose


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Zitat von kopfloseshuhn:
Auf eine Diagnose hat man ich glaube 72 Wochen insgesamt bis man keinKrankengeld mehr bekommt.


Theoretisch ist das so, die Krankenkassen machen aber schon nach wenigen Monaten Stress. Sie bestellen einen zum MDK und oft wird dort nach einer Begutachtung die Krankschreibung vom Arzt aufgehoben. Am ehesten lassen sie einen länger in Ruhe, wenn man schon in Therapie ist und eine Reha gemacht hatte. Mich haben sie auf diese Weise 5 Monate der Krankengeldzahlung ganz in Ruhe gelassen, dann wurde beim MDK auf Aktenlage hin enstschieden, dass ich noch weiterhin krank geschrieben werden kann. Aber 4 Monate später bekam ich die Aufforderung eine stufenweise Wiedereingliederungsmaßnahme anzufangen.

17.10.2017 15:14 • x 1 #3


kopfloseshuhn

kopfloseshuhn


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Zitat:
Theoretisch ist das so, die Krankenkassen machen aber schon nach wenigen Monaten Stress. Sie bestellen einen zum MDK und oft wird dort nach einer Begutachtung die Krankschreibung vom Arzt aufgehoben.


Hi Schlaflose.
Natürlich gibt es da Stolpersteine.
Natürlich zitieren sie einen zum MDK. Und wenn man da nen I....sitzen hat dann läuft das auch schon mal so, wie von dir beschreiben.
Ich habe selbst eine "gesundschreibung" damals gehabt. Dann flatterte das nächste Jobangebot rein, ich war überfordert, wieder AU und bekam dann nicht mehr das Krankengeld von vorgher.
Rückwirkend wurde diese gesundschreibung dann auch wieder aufgehoben.
Wenn man sinnvoll erklären kann, warum man nicht in der Lage ist zu arbeiten, gehts eigentlich.
bei mir schloss das mit ein, dass ich ja ncihtmal meinen eigenen Alltag hinbekommen habe.

Wo hier dann auch die Erklärung "ich schlafe im Auto vor Krankenhäusern weil meine Angst so groß ist" sicherlich auch schon mal einen plausiblen Grund darstellen würde, warum man nciht in der Lage ist, sich um irgendwas zu kümmern.

Natürlich wird es einfacher, wenn man schon eine Therapie hat und einen guten Psychiater und und und...aber wie man nunmal weiß (und das wissen auch die KK), wachsen die nicht an Bäumen.

Ich denke, es ist schon okay, den Weg erstmal zu gehen und dann zu schauen, wo kommen die Steine und sich dann um die Steine zu kümmern.

17.10.2017 15:28 • x 1 #4


Schlaflose

Schlaflose


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Zitat von kopfloseshuhn:
Ich denke, es ist schon okay, den Weg erstmal zu gehen und dann zu schauen, wo kommen die Steine und sich dann um die Steine zu kümmern.


Ja, schon, aber der TE hat das alles schon so durchgeplant, als ob alles genau nach seinen Vorstellungen laufen wird. Schon allein die Tatsache, dass er vorhat, nächstes Jahr mit dem Studium anzufangen und zu denken, dass er bis dahin alles durchhat ist, ziemlich naiv. Schon alleine die Wartezeit auf einen Therapieplatz kann bis zu einem Jahr dauern. Und eine Reha genehmigt zu bekommen, ohne vorher in Therapie gewesen zu sein und entsprechende Gutachten vorlegen zu können, dass eine Reha notwendig ist, kann sich auch sehr schwierig gestalten. das habe ich selbst durch. Es hat von meinem Antrag bis zum Antritt der Reha genau ein Jahr gedauert.

17.10.2017 17:26 • x 1 #5


kopfloseshuhn

kopfloseshuhn


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Zitat:
Schon allein die Tatsache, dass er vorhat, nächstes Jahr mit dem Studium anzufangen und zu denken, dass er bis dahin alles durchhat ist, ziemlich naiv.

Hi Schlaflose.
ja damit magst du sogar Recht haben. Aber haben wir sowas nicht alle am Anfang unserer "Psychokarriere" gedacht?
Also ich ja. Ich dachte damals, als alles so anfing, dass ich einmal in die Tagesklinik gehe und dann ist alles wieder okay.
naiv? Scih einreden so schlimm ist es nicht? Lalala.
Ich weiß es nciht. Aber jeder muss auch ein bisschen seine Erfahrungen machen.

Und tasächlich habe ich es mir einfach verkniffen darauf einzugehen. Fürs erste. War ja so schon genug

17.10.2017 18:33 • x 1 #6


Schlaflose

Schlaflose


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Naja, er hat ja ausdrücklich um Beratung gebeten, dazu gehört die Tatsachen.

18.10.2017 06:56 • x 1 #7


Space-Cadet


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Guten Abend ihr beiden !

Ich habe jetzt ein paar Dinge in Gang gesetzt, ein paar Andere allerdings noch nicht und ich wollte euch jetzt einfach mal am Stand der Dinge teilhaben lassen, beziehungsweise auch auf eure Kommentare, für die ich extremst dankbar bin, eingehen.

Ich habe mich meiner Hausärztin offenbart, sie hat sehr großes Verständnis gezeigt, dass mit dem Krankschreiben geht in Ordnung. Ich soll versuchen so viele Therapeuten wie möglich um Ersttermine zu bitten, bei genügend Absagen, mindestens drei, schreibt sie meiner Krankenkasse, so das ich eventuell eine private Psychotherapie finanziert bekomme. Im allerschlimmsten Fall, wäre sie auch bereit mich ambulant im nächsten Krankenhaus unterzubringen.

Ich habe schon diverse Psychotherapeuten angerufen, stehe auf einer Warteliste und der Rest sind Absagen. Also mal schauen, wie sich das Ganze entwickelt und wo mir dann, von wem, letztendlich weitergeholfen werden kann.

Mein nächtliches Herzrasen tritt auch bei Mittagsschlaf auf, war auch mal einen Tag nicht vorhanden und bereitet mir nach wie vor immernoch Kopfzerbrechen.

Ich habe Angst einzuschlafen, bin fest davon überzeugt in den nächsten Tagen zu sterben und befinde mich verhalten ausgedrückt, in einer Ausnahmesituation.

Deswegen gehen mir momentan immer wieder ziemlich aberwitzige Lösungsstrategien durch den Kopf, jedenfalls um schnell Klarheit und damit hoffentlich auch Erleichterung zu erfahren, wie beispielsweise mich unter einem Vorwand ins Krankenhaus einliefern zu lassen, wieder vor dem KH zu kampieren, mir noch eine Überweisung zum Kardiologen geben zu lassen und dann quer durch die Republik zu reisen um das alles nächste Woche schon abklären zu lassen oder mir einen privaten Termin bei einem Kardiologen geben zu lassen.

Also alles etwas schwierig in Moment, vor allem deswegen, weil es mir an Strategien mit der Angst umzugehen mangelt. Ich weiß selbst wie bescheuert meine Ängste sind, aber kann mich trotzdem nicht davon lösen.

@thread:
Ja ihr habt recht, ich gehe ziemlich naiv an die Sache heran. Wahrscheinlich sind meine Erwartungen auch einfach zu groß. Aber ich möchte einfach ein ganz normales Leben führen. Diesbezüglich ist meine optimistische Sicht der Dinge wahrscheinlich einfach meiner Verzweiflung geschuldet. Aber so wies momentan ist, kann es einfach nicht weitergehen.

Ich kampiere vor Krankenhäusern, plane meine Reiserouten notfallgerecht, bezahle viel Geld für private Arzttermine, der Letzte war beim Radiologen wegen eines Schädel-MRTs und belaste, trotz Geheimniskrämerei, mein soziales Umfeld. Vom Schlafmangel und Panikattacken auf der Arbeit mal abgesehen. Und es ist mir so verdammt peinlich, vor allem weil ich weiß, dass es viel mehr Leute, mit viel größeren Problemen gibt ...

19.10.2017 19:04 • #8



Dr. Matthias Nagel


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