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Iownmyfear
Guten Morgen zusammen!

Seit einiger Zeit wache ich regelmäßig früh morgens zwischen 5 und 6 Uhr plötzlich hellwach auf und habe sofort eine unglaublich innere Unruhe, die von Schwindel begleitet wird. Dazu gesellt sich heftiges Magen-Darm-Rumoren, Ohrensausen und kribbelnde Arme und Beine. Als würden mit einem Mal gewaltige Mengen Cortisol oder andere Stresshormone durch meinen Körper fluten. Ich kann anschließend nicht mehr einschlafen und bin dann voller Angst, was da gerade mit mit abgeht.

Kennt das jemand von euch oder hat jemand eine plausible Erklärung dafür?

Danke und herzliche Grüße

03.11.2022 07:59 • 03.11.2022 x 1 #1


18 Antworten ↓


Kimido
@Iownmyfear guten Morgen … ich kenne das so ähnlich ich hab dieses kribbel Gefühl im Oberkörper/Brust Bereich dazu extreme Übelkeit mit Brechreiz … den Schwindel hatte ich auch mal eine Zeitlang der ist aber zum Glück wieder weg gegangen seid dem ich Meditationsübung machen

03.11.2022 09:48 • x 2 #2


A


Heftiges Aufwachen früh morgens mit Schwindel, Magen-Darm

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-IchBins-
Zitat von Iownmyfear:
Kennt das jemand von euch oder hat jemand eine plausible Erklärung dafür?

Klingt nach einer Panikattacke.
Bei mir war das damals auch ähnlich, plötzlich hellwach, Schwindel, weiche Knie, zeitweise Kribbeln, Magen-Darm Beschwerden u. a.

03.11.2022 09:52 • x 1 #3


Angstmaschine
Ja, hatte ich auch eine Zeit lang, bis auf den Schwindel. Der kommt bei mir immer erst im Laufe des Tages.

Weil das auch bei mir immer so ungefähr zur gleichen Zeit kam (so 5:30 Uhr) hab‘ ich mir den Wecker auf 5 Uhr gestellt und bin dann auch aufgestanden, damit ging es.

Irgendwann war der Spuk vorbei..

03.11.2022 09:58 • x 1 #4


reggi2
Hatte das auch schon so ähnlich...ich denke bei mir kommt es durch Erwartungshaltung; wie wird der Tag.....

03.11.2022 10:15 • x 3 #5


Iownmyfear
Danke für die Rückmeldungen. Bin momentan echt wieder tief in der Angst gefangen nach einer langen Zeit mit Hyperstress. Habe für mich auch schon mal überlegt, ob es ein Cushing Syndrom sein könnte, bei dem plötzlich hohe Mengen an Cortisol freigesetzt werden.

03.11.2022 11:08 • #6


reggi2
Ängste suchen sich immer ein Thema, dann Stress dazu...perfekte Kombi.

03.11.2022 11:47 • x 1 #7


Iownmyfear
Zitat von reggi2:
Ängste suchen sich immer ein Thema, dann Stress dazu...perfekte Kombi.

Mit Thema meinst du meine Hypochondrie, oder?

03.11.2022 12:17 • #8


reggi2
Oder irgendwas was dich belastet und dann kommt alles Zusammen, dass zeigt sich dann durch die Symptome.

03.11.2022 12:19 • x 2 #9


Iownmyfear
@reggi2 Ich bin echt sowas von am Durchdrehen gerade. Komme mir vor, als würde ich Krankheiten und Diagnosen sammeln. Auch die Allergien flammen bei mir auf wie verrückt. Ich frage mich, wie sich dieser Teufelskreis durchbrechen lässt. Vermutlich wäre doch ein AD sinnvoll, um mal wieder Boden unter die Füße zu bekommen.

03.11.2022 12:21 • #10


reggi2
Ich denke auch, damit du zur Ruhe kommst und vll das was dich belastet...bearbeiten kannst.

03.11.2022 12:23 • x 1 #11


Iownmyfear
@reggi2 Ja, das sehe ich auch so. Wie schaffst du es, aus Phasen, in denen die Angst alles dominiert, rauszukommen?

03.11.2022 12:31 • #12


goodmensch
Hallo,

kenne, diese Symptome und bei mir ging es definitiv los mit den Wechseljahren

Alles Gute für dich

03.11.2022 12:36 • x 1 #13


Iownmyfear
@goodmensch Ich bin 46 Jahre alt und männlich - gibt es die Wechseljahre auch bei uns Männern und bin ich schon in dem Alter? LG

03.11.2022 12:40 • #14


reggi2
Natürlich gibt es auch WJ..bei den Männern, lass mal grosses Blutbild machen...Bist du in Therapie ?
Mir hilft Mediation, Ruhe...viel in die Natur....Bewegung /Sport

03.11.2022 14:02 • x 1 #15


Iownmyfear
@reggi2 Blutbild und EKG habe ich kürzlich beim Arzt gemacht, das ist soweit in Ordnung. Bin momentan nicht in Therapie, hatte aber auch schon überlegt, mal stationär zu gehen, um mich intensiver damit zu befassen. Mediation und Bewegung helfen mir sonst auch gut, aber wenn ich wie aktuell so tief in der Angst/Panik-Spirale stecke, bin ich kaum in der Lage zu meditieren.

03.11.2022 14:08 • #16


reggi2
Kannst ja erstmal einen Therapeuten suchen, der dir vieleicht andere Sichtweisen auf die Dinge zeigt/sagt.
Ich habe z.B. EMDR bei meiner Therapeutin und Akupunktur...mir hilft das ...um weiter an mir zu arbeiten.
Vieles läßt sich nicht wegtherapieren, aber lernen das es leichter wird und man damit umgehen kann.

03.11.2022 14:17 • x 1 #17

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Iownmyfear
@reggi2 Ja, ich bin momentan echt total festgefahren im Hypochondrie-Modus, da ist eine therapeutische Begleitung sicher eine gute Idee. Bei mir hat sich der Gedanke total festgesetzt, unheilbar krank zu sein und nicht mehr lange zu leben. Es ist der totale Irrsinn.

03.11.2022 15:08 • #18


reggi2
Ja , verstehe und das löst auch die Symptome aus. Sicher wird dir Therapie helfen und dich unterstützen.

03.11.2022 15:17 • x 1 #19


A


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