Der-Michael
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Ich Frage mich warum man immer und immer wieder in das hamsterrad gelangt zu glauben das man schwer krank ist.
Bin glaube ich das letzte halbe Jahr so gut untersucht worden wie viele andere Menschen nicht. Gefunden wurde nix tödliches.
Trotzdem bin ich gefangen in den Gedanken schwer krank zu sein.. dementsprechend fühle ich mich. Nicht toll.
Obwohl ich Tage und Stunden habe in denen ich glücklich und unbeschwert bin falle ich in dieses Schema, Panik..
Ich Google nicht nach Krankheiten und renne nicht obwohl ich mich das wahnsinnig zusammen reißen muss nicht schon wieder zum Arzt.
Auch mache ich einfach weiter als wenn nichts ist. Esse worauf ich Lust habe. Plane im vorraus und denke trotzdem ich bin eh bald tot
Was macht ihr um aus diesem hamsterrad heraus zu kommen. Ich muss mich zusammen reißen um nicht loszuheulen.
Und dass kostet echt Kraft und Energie
Alleine stark zu sein und nicht in irgendeinem Turin nach Krankheiten zu fragen, nicht zum Arzt zu gehen., Das kostet Kraft
• • 16.08.2018 #1
Mein Körper ist offenbar in der Lage sofort die passenden Symptome zu generieren...
Aber nicht nur das: Ich mache mir auch ständig sorgen um die Gesundheit meiner Familie! Ständig beobachte ich z.B. meine Eltern und gerate in Panik, wenn einer mal was vergisst oder mal etwas öfter husten muss.
AAAAHHHHHHHH!
