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T
hallo an alle
,
ich weis nicht wo ich anfangen soll aber ich schreib mal drauf los.

ich leide ganz massiv an angst und panik und das macht sich hauptsächlich durch herzrasen schweisshände und füsse und das den ganzen tag sei letzten donnerstag war am freitag in der notaufnahme EKG, blutdruck, blutwerte alles OK, muss sagen mach gerade hypnosetherapie. ich weiss nicht weiter bin völlig am ende.

20.09.2011 18:37 • 05.10.2011 #1


13 Antworten ↓


V
Hallo tasulina,

hast du jemanden mit dem du persönlich darüber sprechen kannst? Wie stellt sich denn die Angst dar, ich meine, wovor hast du Angst? Entschuldige wenn ich frage.

Lieben Gruß
Denis

20.09.2011 19:11 • #2


A


Schweißhände und Füße bei Herzrasen - Blutwerte OK

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T
hallo und danke für deine antwort,


ich hab vor alem angst , herrzrasen und denke gleich ich sterbe fühle mich sehr schwach
kann mtlerweile nich einen moment alleine sein bekomme sofort , beklemungen und ich bekomm keine lust bin zittrig , und dan kommt der gedanke oohh gott jetzt sterbe ich und es ist alles vorbei einfach so. ist doch schlimm oder?

seit 6 tage stehe ich unter dauerstrom mit herzrasen,schweisausbrüche hertzarm schmerzt , schwindel war auch schon im KH am freitag da wurde EKG,Blutdruck, und blut gechekt alles in ordnung aber es geht mit trotzdem nicht besser . dann denke ich es kann vieleicht sein das ich doch ein infarkt bekomme .

heute habe ich den ganzen tag geweint habe davon kopfweh , und sagte zu meinem mann ich möchte so nicht weiterleben ,das ist doch kein leben mehr oder?

morgen habe ich eine sitzung be mener hypnosetherapie mal sehn



es tut gut al alles von der seele zu schreiben


LG

20.09.2011 19:56 • #3


V
Guten Morgen tasulina,

ich habe hier im Forum schön öfter darüber gelesen, daß die Menschen das Gefühl/Angst haben zu sterben. Am besten tauscht du dich mit denen aus.

Leider kann ich dir nicht weiterhelfen, da ich sowas nie kennengelernt habe. Tut mir leid.

Ich weiß zwar nicht, was es für Gründe geben kann, solche Gefühle zu haben, aber ich wünsche dir, daß es dir schon bald besser geht, würde mich sehr freuen. Vielleicht ergibt das Gespräch bei der Therapie ja etwas.

Lieben Gruß
Denis

21.09.2011 10:41 • #4


M
Hi,

Panikattacken haben leider die unheimliche Eigenschaft anscheinend völlig grundlos aufzutreten. Das ist für die meisten eine Erfahrung die einem Trauma nicht unähnlich ist.
Die Gründe der Attacken liegen oft weit zurück in der Kindheit oder resulieren aus traumatischen Erlebnissen. So ist die Panik nur scheinbar grundlos, da uns die Ursachen nicht im Bewusstsein liegen.

Meine erste Attacke vor über 30 Jahren vergesse ich mein Leben lang nicht und diese Erinnerung kommt am intesivsten wieder ins Bewusstsein, wenn es mir wieder schlecht geht.

Das Vorteilhafte ist die Erfahrung, daß , trotz aller Panik eigentlich nie etwas passiert. Nach einigen Minuten beruhige ich mich wieder und es stellt sich dann des öfteren sogar ein Zustand besonderer Ruhe ein. Diese Schutzfunktion unseres Körpers ist sehr hilfreich um dafür zu sorgen, daß die Attacken keinen zu großen Schaden anrichten.

Trotzdem stellt ich leider während meiner Krisen Phasen , wohl auch bedingt durch den dauernden Unruhezustand meiner Psyche (Angst vor der Angst) hoher Blutdruck ein, den ich dann mit einer höheren Dosis Beta Blocker angehen muss. Ausserdem ist es teilweise notwendig zur weiteren Unterstützung ein geeignetes Antidepressiva einzunehmen.

Das sollte auch dann regelmässig und über einen längeren Zeitraum erfolgen. Es gibt einige Mittel, welche dämpfend auf die stetige Unruhe wirken und auch die Angst vor der Angst im Zaum halten. Eine generelle Umstimmung erfolgt dann in den folgenden Wochen.

Ich bin eigentlich auch kein Fan von Pillenschlucken, aber ich habe eingesehen, daß der Kampf ohne diese kleinen Helferlein umso härter wird.

Ich denke auch über eine Auffrischungs-Therapie auf ambulantem Wege nach. Ich denke das wird wieder nötig.

Unsere Erkrankung hat leider nicht die Eigenschaft nach durchstandener akuter Phase vollkommen aus unserem Leben zu verschwinden, sondern es treten leider, gerade bei belastenden Lebens Situationen, Rückfälle auf. Diese sind jedoch deshalb nicht mehr so dramatisch, wie das erste Mal weil ich jetzt weiss, wie ich handeln muss und was für mich am besten zu tun ist.

Deswegen , liebe Verfasserin, verzage nicht, auch Dir wird es bald wieder besser gehen. Lass Dir von guten Fachleuten helfen und Du wirst bald wieder Licht am Ende des Tunnels sehen. Unser Leben ist eben ein auf und ab und wir gehören zu der Spezies, die das eben etwas extremer mitbekommt. Alles in Allem weil wir vieleicht sehr sensibel sind und das ich nicht nur eine schlechte Eigenschaft.





Gruß von Martin

21.09.2011 23:36 • #5


T
hallo martin s.


danke für deine antwort


ich mach gerade eine hypnosetherapie und es ist sehr schwer weil ich ganz starke korperliche sympthome habe. ich habe noch 3 sitzungen und dann hoffe ich das es mir besser geht.

22.09.2011 13:03 • #6


S
Hallo Tasulin
ich weiß was du durchmachst habe diese Panikatacken seit 19 Jahren am Anfang war ich auch dauergast im Krankenhaus und jedesmal das gleiche ergebnis alles in Ordnung aber wen man Angst hat möchte man das nicht hören man glaubt das man doch irgendwas finden muß damit es endlich aufhört habe lange Zeit gebraucht um zu begreifen das es wirklich nur Panikatacken sind habe auch eine Intensiv Therapie gemacht war dan 4 Jahre fast Panikfrei und seit April 2011 sind meine schlimmen Panikatacken wieder da deswegen mache ich seit 3 Wochen wieder eine Therapie und hoffe das es besser wird auf jedenfall darfst du die Hoffnung nie aufgeben irgenwan wird es besser es dauert nur seine zeit

27.09.2011 11:38 • #7


T
hallo an alle hier


also mir geht es schon etwas besser , habe mit meiner hypnosetherapeutin gesprochen und sie meinte es ist normal wenn es mir erstmal schlechter geht weil wir fersuchen an die ursache im unterbewussten zu kommen und dann gehts erstmal rund bis ich alles verarbeitet habe .

muss sagen jetzt wo ich weiss das ich dem ursprung der angst näher komme nahme ich alle symptome in kauf und ich hab mir geschworen ich werde die therapie zu ende machen egal was zum vorschein kommt, hab nehmlich die vermutung das meein körper so reagiert ist einfach die angst vor der wahrheit.


LG

29.09.2011 00:07 • #8


S
hallo

wünsche dir viel Glück und das du deine Angst in den Griff bekommst

05.10.2011 08:42 • #9


G
Zitat von tasulina:
hallo an alle
,
ich weis nich wo ich anfangen soll aber ich schreib mal drauf los.

ich leide ganz massiv an angst und panik und das macht sich haubsächlich durch hertzrasen schweishände und füsse und das den ganzen tag sei letzten donnerstag war am freiteg in der notaufnahme EKG, blutdruck, blutwerte alles OB, muss sagen mach gerade hypnosetherapie. ich wess nicht weiter bin völlig am ende.



Ich grüße dich, tasulina,
ich kann sehr gut nachempfinden, wie es dir geht und was du zur Zeit durch machst.
Ich hatte meine 1. Panikattacke vor fast 50 Jahren. Plötzlich war sie da, erfasste mich mit all ihrer Macht und Kraft und ich flehte nur noch lieber Gott, lass mich bitte nicht verrückt werden oder sterben! Ich schrie nur noch, rannte in Panik hin und her und rief die Seelsorge an. Die fragte erst mal ganz gemütlich nach meinem Alter und warum ich denn Angst habe und das ich mich beruhigen sollte. Das half mir in meiner Not auch nicht und ich rief verzweifelt den Notarzt an. Der verpasste mir als erstes eine Beruhigungsspritze (Valium) und fand die richtigen Worte, so dass sich mein Adrenalin-Spiegel wieder normalisierte. Ich wurde auch sofort stationär aufgenommen.
Mir der Zeit, es dauerte ziemlich lange, verstand ich dann in der Psychotherapie, was sich in mir und meinem Körper abspielt bei einer Attacke und wodurch sie ausgelöst
wird. Ich lernte, wie ich mich verhalten soll/kann, in Extremsituationen, um die Attacken nicht mehr so intensiv aufkommen zu lassen und/oder wie ich damit umgehen kann, damit sie erträglicher werden.
Heute habe ich keine Panikattacken mehr, aber die Angst in abgeschwächter Form ist mein unbewusster Begleiter. Das wird auch wohl immer so bleiben, aber das ist ok so für mich. Ich habe die Angst akzeptiert, weil sie eben ein Teil von meiner Persönlichkeit ist und behandele sie wie einen Freund, denn bei näherer Betrachtung ist sie das, wenn man das auch manchmal anders sieht.
Ich spreche jeden Tag mit meiner Angst und sie ist mir dankbar dafür, dass ich sie nicht verleugne und akzeptiere.
Je mehr du deine Traumata aufarbeitest, je besser wird es dir gehen. Glaube ganz fest daran und habe ein bisschen mehr Geduld.
Ich habe auch eine Hypnose-Therapie hinter mir. Das war ein hartes Stück Arbeit, aber es hat sich gelohnt.
Vielleicht können dich meine Worte etwas beruhigen. Ich würde mich freuen.
Ich habe mich damals an jedes verständnisvolle und liebe Wort geklammert, was mir auch sehr gut getan hat.

Kopf hoch und glaube an dich. Es kann nur besser werden.

Alles Liebe
Glockenblume

05.10.2011 09:27 • #10


O


Und Panik kommt nicht ein Leben lang wieder wenn man richtige Therapien macht. Hab seit 20 Jahren keine mehr .Hat alerdings 3 Langzeithrapien gedauert zu je 6 Monaten. Doch was sind schon 18 Monate gegen ein ganzes leben ohne Angst ? Nix !

05.10.2011 09:55 • #11


S
Ich hatte wohl das Glück, dass ich an eine Ärztin geriet, die mich gut über Panikattacken aufgeklärt hat. Ich hatte vorher große Angst, weil ich mich ihnen ausgeliefert gefühlt habe und nicht wusste wie ich es in den Griff bekomme. Mein Ex-Hausarzt meinte, weil meine Eltern beide Suchtkrankheiten hatten, habe ich eine genetische Disposition zu psychischen Erkrankungen. Ich bekam daraufhin riesige Angst so zu werden wie meine Mutter.

Leider ist es so, dass viele Ärzte den Zustand der Tetanie nicht richtig diagnostizieren bzw. nicht kennen. Ich weiß, dass hört sich unglaubhaft an, aber meine Psychologin sagte mir das. Außerdem habe ich es von einer Bekannten, die seit Jahren an PA leidet, auch bestätigt bekommen, bei ihr konnte nicht mal ein Lungenfacharzt richtig sagen was sie hat.

Seit ich keine Angst mehr vor PA habe, bekomme ich auch keine mehr. Mir ist nur noch manchmal schwindelig und sehen tue ich manchmal verschwommen, aber damit kann ich ganz gut leben.

Hast du es schon mal mit Atemübungen versucht? Menschen, die an PA leiden vernachlässigen meistens die Zwerchfellatmung.

Stressbacke

05.10.2011 13:05 • #12


T
hallo

ihr lieben


ich hatte auch mit 19 panikataken die habe ich nach 7 monate alleine besiegt für ca 20 jahre .

aber vor 5 jahre kahm alles schleichend wieder und mitlerweile so heftig das ich keine sec aleine sein kann , ohne eine erwachsene person meines vetrauens.

mach seit enem jahr therapie !

und jetzt hab ich eine hypnose therapie . mann muss die ursache finden und auflösen sonst kommt das immer wieder.


LG

05.10.2011 14:04 • #13


W
hallo ich leide auch unter ängste
ich bin jetzt 38 jahre alt und habe die angstattacken jetzt 7 monate schon ich hatte mich deuch schecken lassen bein arzt es würde blut untersuchungen gemacht ekg und ultrasachal der schielddrüsse alles ist ok ekg blut werte und ekg und die diejagnosse ist angststörung nheme zu zeit midikamente ein aber meine sytome sind meist kommisch fühle mich meist benohmen schwitzen kelte schauer hitze wallungen die anfangen im gesicht und bis zum bauchgehen und mir bebt der boden oder alles ist unwürglich und das kommt alles aus den heiteren himmel und versuche immer ne strategie zu endwikeln was die angst und die sytome erschtigt momentan habe ich keine lebens freue mehr weil ewig diese sytome mich überfallen wenn ich das haus verlasse oder ab und zu auch wenn ich im haus bin es beeintrechtig ganz schon ein das leben und weis einfach keine stratiegie um die sytome abzubauen weleicht sind ja unter euch auch die leute die die selben sytome haben wie ich


mfg wonder

05.10.2011 14:18 • #14


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