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Hallo, ich plage mich seid ende Januar mit so einigen mysteriösen Beschwerden rum, bei der untersuchung im Krankenhaus stand der verdacht eines Aneurysmas im Raum inkl. Angiographie und pipapo- ich hatte Todesangst, Gott sei dank gab es nach 3 Wochen Horror entwarnung es sei "nur" ein verdicktes Gefäß. (meine Mutter starb übrigens mit 37 jahren an einem geplatzten aneurysma). Seid dem bin ich nicht mehr die selbe, die damaligen Beschwerden bestanden hauptsächlich rechts under anderem ein unangenehmer Augendruck- laut ärzten alles o.k.- soll nur ein trockenes Auge sein, leider sagen mir alle das gibts aber nicht nur einseitig. desweiteren habe ich Stirnkopfschmerz, kribbeln, Schwindel, Muskelzucken (überall aber vorallendingen Waden). Fühl mich leider jeden Tag wie nicht "gesund". Da ich hier schon eine Zeit still mitlese weiß ich das es einigen von euch ähnlich geht.
Daher meine Frage kann es sein das man psychosomatische Beschwerden überwiegend einseitig- rechte Körperhälfte hat?
Habt ihr auch Augendruck? und Muskelzucken?- laut Blutbild ist ist die Schilddrüse (haben nur tsH gemacht) in ordnung auch Magnesium usw.
Denke schon das ich evt. ein Hypochonder bin da ich bei meinen Körper jedes Zwacken regestriere. Hatte auch schon Panikattaken aber es ist eher so eine unterschwellige Angst (ernsthaft krank zu sein oder bald zu sterben) jeden Tag da. Das nervt tierisch. Habt ihr das auch?
Wie schätzt ihr meine Situation ein?

08.11.2012 18:56 • 17.11.2012 #1


4 Antworten ↓


Hallo, hat niemand von euch überwiegend einseitige Beschwerden? Zur zeit ist wieder mein rechtes Auge schmerzhaft d.h. wenn ichdas Auge bewege tuts weh (Augapfel) habe jetzt wieder Angst vor einer Sehnerventzündung was ja oft bei MS vorkommt. Hilfe

11.11.2012 11:38 • #2



Hallo, einseitige Beschwerden

x 3


Hallo Hamster,
deine Symptome kenne ich nicht ausser,manchmal habe ich Augenzuckungen aber heute weiß ich, dass diese von Stress kommen. Anyorysma ist echt ne böse Geschichte. Viele wissen gar nicht, dass sie eines haben und versterben plötzlich. Hast du viel Stress ?

11.11.2012 11:46 • #3


na ja wie man es nimmt ich glaub ich mach mir den stress teilweise selbst, mach mich halt wegen den symtomen die jetzt knapp ein dreiviertel Jahr anhalten kirre. Die symtome bleiben im großen und ganzen gleich verschwinden mal und kommen tage oder teilweise auch wochen später wieder.
Die einseitige augenproblematik (eigentlich Druckgefühl...) ist aber leider fast immer vorhanden. vor Montaten haben sich das 2 unterschiedliche Augenärzte angesehen und kamen auf "trockenes Auge"- ich glaub das sagen die immer wenn sie nichts finden. leider hat man trockene augen nach eigener recherche und mehrere Leute fragend nicht nur einseitig. Ich steh da echt auf dem Schlauch.

11.11.2012 12:05 • #4


xXYumeXx
Normalerweise habe ich keine Angst vor Aneurysmen, Hirntumor,Hirnblutung etc. ...

Aber wie du hab ich seit ca. 1 Woche NUR rechtseitige Beschwerden, und zwar am Hinterkopf in unregelmäßigen Abständen kurze, stechartige Kopfschmerzen. Beim Liegen ist es sogar schlimmer.Ich kann mir leider bei so ner Lage schwer vorstellen, das es sich hierbei um Probleme der HWS handelt....

Da ich seit einer Woche unruhig schlafe kann ich wohl nicht mehr bestreiten, das ich nun anscheinend eine Angst vor Hirnerkrankungen am entwickeln bin, mich bzw. schon drin befinde...

Das nervt so...kaum hat man die eine Angst halb vergessen, kommt die nächste....das macht mich echt fertig

17.11.2012 02:17 • #5




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