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Zitat von -Biene-:
Außerdem: die Krebsvorstufe wurde entfernt und ich gelte seitdem als geheilt, weil, laut brustzentrum, Vorstufen immer heilbar sind. Auch mein ...

Ich verstehe überhaupt nicht warum du eine Gebärmutterentfernung brauchst? Prophylaktisch?

Meine Schwester hat gestern ein Verödung der Gebärmutterschleimhaut bekommen. Das ist so eine Goldnetzmethode Novasure. Macht wohl nicht jede klinik. Sie hatte starke Blutungen über 3 Wochen und hat auch mehrere Myome. Eine Gebärmutterentfernung hat man ihr nur geraten wenn es nichts bringen sollte und sie weiterhin stark blutet.
Aber wenn es bei dir nicht stark blutet, dann verstehe ich die Empfehlung nicht. Ich würde auch eine zweite Meinung einholen

@Marylou2010 das mit dem veröden hat meine Gynäkologin sofort abgewehrt, mit den Worten das würde alles verkleben und eine spätere Diagnostik erschweren.
Aber die Krankenkasse, welche ich kontaktiert habe hat gesagt ich habe ein recht auf eine Zweitmeinung. Zumal man bei mir überhaupt nicht weiß ob dieses Problem was ich hatte wieder auftritt. Ich habe einen Termin bei einem Arzt in Dresden, der für Zweitmeinungen Termine vergibt.
Zumal meine Gynäkologin mir das auch hätte mitteilen müssen das ich ein recht darauf habe, das hat sie nicht gemacht.
Mein Vertrauen ist nun auch etwas gestört, weil ich mich in die Ecke gedrängt fühle. Sie fällt mir oft ins Wort, hört nicht richtig zu, ist genervt wenn ich zuviel frage. ‍️

A


Gebärmutterspiegelung und Ausschabung

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Ach Myome hab ich auch, aber die sind sehr klein. Nicht der rede wert. Bei mir war die Gebärmutterschleimhaut verdickt, was laut Ausschabung von mehreren polypen verursacht wurde. Da es aber keine veränderten Zellen, Vorstufen oder sonst was gibt sehe ich die Hysterektomie als sehr krasse Maßnahme. Weil die polypen halt einfach nur den zyklus durcheinander gebracht haben, aber starke Blutungen habe ich nicht.

Dann würde ich aber auch um Zweitmeinung bitten

@Marylou2010 den Termin dafür habe ich bereits.

Ich weiß das ist jetzt nicht vergleichbar, aber ich bin wegen der endometriose in einem endozentrum angebunden und werde dort regelmäßig untersucht. Meine gebärmutter ist mit dem Darm verwachsen. Und selbst da sagt meine Ärztin ganz klar, solange es mir einigermaßen gut geht ist es völlig in Ordnung sich gegen eine organentnahme zu entscheiden. Man kann es ja je nach Beschwerdebild immer wieder neu beurteilen.
Ich habe mich vorerst auch dazu entschieden meine gebärmutter zu behalten, was aber nicht heißt, dass ich in einem halben, dreiviertel Jahr nicht anders entscheide, aber dann ist es MEINE Entscheidung. Also drängen lassen würde ich mich nicht.




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Dr. Matthias Nagel
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