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G
Hallo liebes Forum,

neben vielen anderen diffusen Symptomen plagt mich (m, 32) seit dem 01.03.24 ein Fieber- und Krankheitsgefühl, welches neben anderen Symptomen doch mit am belastenden ist.

Ich hatte in der Nacht von 29.02 auf 01.03 Fieber bekommen mit Übelkeit bis auf 39,1 Grad. Ohne Erkältungssymptome oder Erbrechen. Begleitet wurde das Fieber von Muskel- und Gelenkschmerzen, welche mich auch schon vor dem Fieber beschäftigten, aber seit dem Fieber ihren Höhepunkt erreicht haben.
Das Fieber war nach 24h auch erledigt und ich hatte wieder normale Temperatur. Auch die Übelkeit wurde über die Tage besser. Was aber blieb war das Gefühl Fieber zu haben. Mein Kopf fühlt sich glühend heiß an, weist aber bei Berührung normale Temperatur auf und die gemessene Temperatur ist auch im normalen Rahmen. Begleitet wird dieses Fiebergefühl von starker Abgeschlagenheit und Muskel-/Gelenkschmerzen. Und dieser Zustand hält nun schon 8 Wochen an.
Standardblutuntersuchungen + Rheumawerte, Ultraschall Bauchraum und kardiologische Diagnostik waren unauffällig.

Was mich interessiert, kennt jemand das Gefühl sich fiebrig zu fühlen aber keines zu haben und dass dieser Zustand Wochen anhält ?

Mein Leben war die letzten zwei Jahre von viel Stress geprägt. Hausbau mit großer Eigenleitung und parallel neuer Job in dem ich sehr unter Strom stehe.
Können solche Belastungszustände über lange Phasen in solcher Symptomatik enden ?

Ziel dieses Forumbeitrages ist es Leidensgenossen zu finden die diese Symptomatik auch haben oder hoffentlich schon überstanden haben und diese ggf. auch direkt auf seelische und/oder psychische Belastung zurückführen können.

Ich neige nämlich schon wieder dazu einen Ärztemarathon zu bestreiten was ich ungern tun würde. Dies fällt mir Tag für Tag schwerer weil immer die Restangst besteht nun doch an einer schlimmen Erkrankung zu leiden, die behandelt werden solltet bzw. ich wichtig Zeit verstreichen lasse während ich das Thema aussitze und mich durchschlage. Tatsächlich steht aber sogar mehr die Einschränkung durch die Symptomatik im Vordergrund anstatt die Angst.

Vielen Dank dass ihr euch die Zeit genommen habt meinen Beitrag zu lesen und ich freue mich von euren Erfahrungen zu hören.

Viele Grüße von der Glühbirne

25.04.2024 22:35 • 10.05.2024 #1


25 Antworten ↓


Rosenzauber
@Glühlämpchen danke für deinen Beitrag. Das Gefühl kenne ich tatsächlich auch aber erst seitdem ich die Angst Störung habe seit 1-2 Jahren. Ich schwitze auch vermehrt und selbst im Winter ist mir wärmer als sonst. Habe irgendwann aufgehört Fieber zu messen weil meine Temperatur immer um die 36 Grad liegt. Kann schon vom stress kommen.

25.04.2024 23:36 • x 1 #2


A


Fiebergefühl seit Wochen

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G
@Rosenzauber Bei mir begann alles mit einem Tag tatsächlichen Fieber daher kann ich es nicht eindeutig einordnen :/
Meine Körpertemperatur liegt zwischen 36,6-37,5 im Tagesverlauf.
Wie verhält es sich bei dir, hast du das mehrere Tage/Wochen am Stück oder nur wenige Stunde am Tag ?

29.04.2024 13:32 • #3


P
Hallo,

Ich kenne das Gefühl. Hab es auch seit ungefähr Anfang März…. Bei mir hat es auch mit +- 38Grad Fieber angefangen und Gliederschmerzen, insbesondere die Beine und Knie. Seitdem fühle ich mich einfach abgeschlagen und fiebrig ohne Fieber zu haben. Ich denke Stress spielt eine große Rolle aber weiß auch nicht richtig weiter…

LG

29.04.2024 16:14 • x 1 #4


L
Ist die Schilddrüse mit untersucht worden?
Das Gefühl von Fieber, ohne dass die Temperatur erhöht ist, ist ein häufiges psychisches Symptom

29.04.2024 16:37 • x 1 #5


G
@Luke_02
Mein TSH11 wurde bestimmt und dieser liegt im Normbereich. Eine Sonographie der SD hat nicht stattgefunden.

Mittlerweile habe ich tatsächlich etwas Halsschmerzen entwickelt.
Ich könnte des psychischen Aspekt gut annehmen wenn nicht vorher einmal echtes Fieber bestanden hätte aber hier durch kreisen meine Gedanken (auch wegen der quälenden Symptomatik) immer darum was es sein kann. Jedes Erlebnis wird durchdacht, Krankenhausbesuche wo irgendwas nicht komplett hygienisch ablief, was habe ich zu mir genommen/gegessen … etc.

Das einzige was mir zu gleich Hoffnung als auch Traurigkeit bringt, ist dass ich schon öfter Symptome über Monate hatte und irgendwann auch besser wurden…

29.04.2024 20:45 • #6


T
@Glühlämpchen
Hattest du denn fiebersenkende Medikamente genommen?

Ich kenne das von mir, wenn ich das Fieber medikamentös senke, dann zieht sich dieses Unwohlsein ewig hin. Wenn ich meinen Körper einfach fiebern lasse, ist nach 3 Tagen alles wieder gut körperlich.
Ich denke auch der Stress durch deine Gedanken, kann dieses Gefühl zusätzlich beeinflussen.

Ich wünsche dir Gute Besserung.

30.04.2024 14:11 • #7


G
@TheCrazyTeam Hi, danke für deine Antwort.
Nein ich hab keine Medikamente eingenommen (tue ich prinzipiell äußert selten und wenn mal eine halbe IBU )

30.04.2024 14:38 • #8


T
@Glühlämpchen
Ah okay. Wie gesagt, bei mir beeinflußt das den Verlauf nämlich extrem, weshalb ich auch möglichst nichts nehme. Hätte ja sein können, dass es bei dir ähnlich ist.

30.04.2024 14:51 • #9


G
@TheCrazyTeam ja das ist bei mir „leider“ nicht der Fall

30.04.2024 15:58 • #10


G
@Puppi1992 was hast du schon alles prüfen lassen, bzw. was hast du noch vor schauen zu lassen.

Jetzt hatte ich wieder ein paar Tage wo es etwas besser war (nicht gut) und jetzt ist es wieder besonders intensiv. Stark Abgeschlagen, Krankheits- und Fiebergefühl. Es fühlt sich so falsch an einfach nicht zum Arzt zu gehen. Andererseits frage ich mich was der HA noch machen soll. Er hatte mich noch zum Rheumatologen überwiesen aber da bekomme ich aktuell keinen Termin da alle überlastet oder ich im falschen Einzugsgebiet bin.

30.04.2024 16:02 • #11


L
Huhu, ich kenne das Gefühl auch. Hatte seit Januar wochenlang das Gefühl krank zu sein und Fieber zu haben, konnte das Gefühl manchmal gar nicht beschreiben, habe mich einfach nur krank gefühlt.. und tatsächlich war es auch die Psyche. Habe das derzeit auch oft, weil ich ständig extrem angespannt bin..

30.04.2024 18:18 • #12


G
@lisa_6731 Hey, auch danke an dich dass du deine Erfahrungen teilst. Immerhin hört man dann auch mal dass es anderen ähnlich geht und diese Beschwerden kennen. Im eigenen Umfeld ist das häufig ja etwas schwieriger wenn man nichts handfestes hat

30.04.2024 18:47 • x 1 #13


L
Zitat von Glühlämpchen:
@lisa_6731 Hey, auch danke an dich dass du deine Erfahrungen teilst. Immerhin hört man dann auch mal dass es anderen ähnlich geht und diese ...

Das stimmt, gerade wenn man in seinem Umfeld niemanden hat, der eine Angststörung oder ähnliches hat, die können sich da immer schwer reinfühlen. Aber hier im Forum ist man fast mit keinem Symptom alleine

30.04.2024 18:55 • x 1 #14


illum
Hi
@lisa_6731
@Glühlämpchen

Hat sich bis jetzt etwas an dem Krankheitsgefühl bei euch geändert?

Bei mir hält dieses grippeartige Gefühl (ich friere/schwitze schneller, bin permanent müde und erschöpft, abgeschlagen, Gehirnnebel usw) jetzt nämlich auch seit Februar an und ich werde damit immerwieder von der HÄ auf die Psyche verwiesen, obwohl selbst der Psychologe meint, dass es sich wie ein Infekt anhört, denn so fühlt er sich seiner Aussage nach, wenn er erkältet ist.

Ich habe weder Husten noch Schnupfen und die Temperatur liegt mal bei 36,8 und 37,2 - also im Normalbereich.

Die Blutwerte sind soweit in Ordnung. Einzig der Lymphozytenanteil lag mit 15% etwas niedrig.

Ich habe allerdings eine Gastritis, die seitdem (ungefähr Februar) auch besteht und die nicht abheilen will. Die wurde schon gespiegelt. Typ C, Helicobacter Urease Test negativ.

Ultraschall von Galle, Leber, Nieren und Bauchspeicheldrüse scheinbar unauffällig, aber das würde auch nur im KH notfallmäßig untersucht.

Anberaumt ist jetzt noch eine Darmspiegelung wegen rechtsseitigem Druckgefühl im Oberbauch/Seitenstiche. Vermutet wird der Knick vom Dickdarm.

Calprotectin lag bei 130 - was allerdings auch den Durchfall vom Escitalopram geschoben wurde.

Ich muss dazu sagen, dass ich immerwieder depressive Episoden im Leben hatte, die auch mit Angstsymptomen zusammengegangen sind aber dieses seltsame Krankheitsgefühl kenne ich in dem Zusammenhang nicht, sondern nur wenn ich dann auch erkältet war.

Es klingt zwar logisch, dass eine langwierige Gastritis wie bei Rheuma (habe seit einem Jahr auch Rückenschmerzen) udgl. die Kraft aus dem Körper zieht, weil er gegen die lokale Entzündung ankämpft (die mir ja auch den Schlaf raubt) aber so wirklich weiter bringt mich das alles auch nicht, weil ich deswegen immerwieder auf die Psyche reduziert werde, statt dass sich die Ärzte drum kümmern die Ursachen für die Entzündungen im Magen, Darm, Rücken zu finden.

Habt ihr denn irgendwelche Entzündungen im Körper, die das vllt. verursachen könnten?

10.05.2024 08:49 • x 1 #15


G
@illum
Leider nein bzw. doch, jetzt hat sich oben drauf noch eine „richtige“ Erkältung gesetzt -.- Zu Beginn hat sich das auch noch gut angefühlt weil das Krankheits- und Fiebergefühl auch zum Rest gepasst hat aber mit Abklingen der Halsschmerzen und dem Schleim besteht wieder das Gefühl wie davor allmählich:

- immer wieder, vor allem morgens, leichte Halsschmerzen
- Heißer, fiebriger Kopf
- Abgeschlagen und erschöpft
- Gelenk- und Muskelschmerzen
- Magendarm Beschwerden


War in der Zwischenzeit noch beim Rheumatologen aber der meinte, zu meiner Verwunderung, auch gleich die Psyche und das es nichts mit Rheuma zu tun habe. Dort wurde noch Blut abgenommen, auf die Ergebnisse warte ich noch.

Ich bin noch am Überlegen eine Stuhlprobe abzugeben weil ich regelmäßig Bauchschmerzen und Übelkeit habe. Und weil in der Nacht in der ich einmal richtiges Fieber hatte auch die Übelkeit sehr stark war. Eig. sollte hier eine Magenspiegelung gemacht werden aber das möchte ich nicht schon wieder (hatte ich erst 2021 wegen meines Reizdarms) weil ich mich wegen medizinischer Untersuchungen auch immer sorge, dass diese Schäden verursachen und Grund für mein Befinden sind.

Ich weiß aktuell auch nicht weiter was noch sinnvoll wäre zu prüfen. Theoretisch kann es ja wirklich alles sein. Aber wie gesagt ich möchte eig. so geht es geht ärztliche Untersuchungen vermeiden wegen Folgeangst/-schäden.

10.05.2024 10:05 • x 1 #16


G
Aso was ich aber festgestellt habe, dass meine Temperatur wenn ich mich wirklich nur leicht bewege am Abend auch mal bei 37,5 ist. Wenn ich mich dann hinlege für eine Stunde ist sie wieder 37,0.
habe gelesen eig. steigt die Temperatur vll. von Sport an oder anderer starker Belastung. Bei mir geht sie schon hoch wenn ich im Haus rumlaufe. Ob das normal ist ?

10.05.2024 10:09 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

G
@illum sry jetzt hab ich nur wieder erzählt was mir fehlt und habe gar nicht auf deine Fragen geantwortet.

Nein, Entzündungen wurde bisher keine festgestellt.
Untersucht wurde bisher:
- Blutwerte (Standardzeug, kleines Blutbild, Rheumawert, Entzündungswerte)
- Ultraschall Bauchraum
- Herz Ultraschall
- Lunge abgehört

Eig. gar nicht sooo viel, könnte man schon noch nachlegen aber was ist sinnvoll ?

10.05.2024 10:15 • #18


illum
@Glühlämpchen

Zitat:
War in der Zwischenzeit noch beim Rheumatologen aber der meinte, zu meiner Verwunderung, auch gleich die Psyche und das es nichts mit Rheuma zu tun habe. Dort wurde noch Blut abgenommen, auf die Ergebnisse warte ich noch.


Also bist Du auch bei einem Arzt gewesen, der Diagnosen stellt, bevor richtig untersucht wurde...toll.

Das scheint wohl diese sogenannten Richtlinienbehandlung zu sein, Diagnosen ohne Untersuchung zu stellen.

Ich habe nämlich das gleiche Problem.

Meine Hausärztin als Allgemeinmedizinerin, die sich nicht traut ADs zu verschreiben, weil sie sich damit nicht auskenne, sieht angeblich allein aufgrund des gr. Blutbildes und der Angabe, dass ich starke Angstgefühle neben den körperlichen Symptomen habe, das ich weder internistisch noch neurologisch untersucht werden muss.

Dafür gibt die Symptomatik keinen Anlass. Ihre Diagnose Depression/Angststörung/Somatisierungsstörung. Überweisung Psychiatrie.

Dort angerufen und die echauffieren sich, warum keinerlei Diagnostik durchlaufen wird. Also wieder zur HÄ. Die wiegelte wieder ab. Gibt keinen Grund.

Da fragt man sich, mit was für Symptomen ich denn bitte dort erscheinen muss, damit eine ausführliche Untersuchung stattfindet.

Auf meinen Hinweis, dass in der Psychiatrie auch erst ein paar organische Dinge ausgeschlossen werden - Hormon/Stoffwechselstörungen usw - kam nur die Antwort, dass ich dort dann ja perfekt aufgehoben wäre, wenn sie die Überweisungen ausstellen. Zynisch.

Zitat:
Ich bin noch am Überlegen eine Stuhlprobe abzugeben weil ich regelmäßig Bauchschmerzen und Übelkeit habe. Und weil in der Nacht in der ich einmal richtiges Fieber hatte auch die Übelkeit sehr stark war. Eig. sollte hier eine Magenspiegelung gemacht werden aber das möchte ich nicht schon wieder (hatte ich erst 2021 wegen meines Reizdarms) weil ich mich wegen medizinischer Untersuchungen auch immer sorge, dass diese Schäden verursachen und Grund für mein Befinden sind.


Wollte ich auch abgeben - will sie nicht. Helicobacter sei laut Spiegelung negativ.

Ich war vorgestern in der Notaufnahme wegen der starken Seitenstiche (Ultraschall gemacht worden) und hatte nebenbei vom Magen gesprochen, der ja seit Februar unentwegt Probleme macht.

Die Antwort der Chirurgin: Der HUT-Test kann auch eine Stelle ohne H.P. erwischt haben, also falsch-negativ sein. Stuhlprobe wäre anzuraten. An HA wenden...

Linke Hand sagt dies, rechte Hand sagt das.

Zitat:
Ich weiß aktuell auch nicht weiter was noch sinnvoll wäre zu prüfen. Theoretisch kann es ja wirklich alles sein. Aber wie gesagt ich möchte eig. so geht es geht ärztliche Untersuchungen vermeiden wegen Folgeangst/-schäden.


Na ja. Ich weiß ja nicht was Du schon so alles durchlaufen hast, aber bei mir ist praktisch nichts weiter außer das Blut untersucht worden, um überhaupt von einer richtigen Regelversorgung sprechen zu können.

Alle Symptome, die ich habe sprechen uA auch für eine Hormon- oder Stoffwechselstörung, aber keiner schickt sich dort an, um mal diverse weiterführende Blutwerte abzunehmen oder bildgebend zu arbeiten, um das organische auch nach Richtlinie ausschließen zu können.

Das CT oder MRT könne ich ja selbst zahlen. 600 Euro.

Und um dem die Krone aufzusetzen sagte mir meine HÄ noch, dass es ja nicht sein könne, jetzt nach einer unbekannten Krankheit zu suchen, die vielleicht nur 10 Menschen auf dem Planeten haben. Das findet man wohl nie....ohne es überhaupt mal zu versuchen.

Ich mein, es mag ja wirklich sein, dass all das auch immer von der Psyche, dH neurochemischen Rückkopplungen im veg. Nervensystem und der Wahrnehmung kommen kann, kein Thema. Körper und Geist lassen sich halt nicht trennen, logisch.

Was mich daran nur so massiv stört ist die Dickfelligkeit mit der klare Ausschluss-Diagnosen aus dem Kaninchenhut gezaubert werden, ohne wirklich etwas ausgeschlossen zu haben.

10.05.2024 10:44 • #19


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Zitat von illum:
Hi @lisa_6731 @Glühlämpchen Hat sich bis jetzt etwas an dem Krankheitsgefühl bei euch geändert? Bei mir hält dieses grippeartige Gefühl (ich ...

Huhu, also ich kann dazu nur sagen, dass dieses Krankheitsgefühl auch zusammen mit der Gastritis angefangen hat, die Entzündung raubt dem Körper mehr Kraft und Ernergie als man denkt .. das könnte ich mir bei dir auch sehr gut vorstellen! Dann zusätzlich die Tage, wo man deswegen sehr wenig essen kann, das kommt ja auch noch oben drauf

10.05.2024 11:12 • #20


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