FrozenSun
Mitglied
- Beiträge:
- 157
- Themen:
- 13
- Danke erhalten:
- 28
- Mitglied seit:
ich bins mal wieder und könnte mir jetzt schon eine runterhauen, weil ich nicht allein damit klarkomme, sondern schreiben muss. Ich hab seit einiger Zeit mal wieder Muskelzucken... Zwar hat es am Augenlid angefangen, allerdings nur einseitig, allerdings habe ich mir darüber nicht allzu viele Sorgen gemacht, da das ja das klassische nervöse Zucken ist denke ich. So, meine Angst hat anscheinend gemerkt, dass ich darauf nicht anspringe und sich was neues einfallen lassen.
Hat irgendwer sowas schon mal ähnlich erlebt oder kann mir Tipps geben? Man weiß dass es irrational ist, aber man kommt nicht weg davon... Meine Thera meint immer, Angst lässt sich nur schwer mit Ratio und Wahrscheinlichkeitsrechnung besänftigen, da sie sich nunmal jeglicher Realität entzieht. Außerdem meint sie immer, dieses "Das kann ja garnicht sein, diese Krankheit XY ist so selten" sei eine Vermeidungsstrategie, um sich nicht mit seiner Angst an sich beschäftigen zu müssen. Leider fällt mir dann aber nicht mehr viel ein, womit ich mich besänftigen kann. Irgendwelche Anregungen?
Ich freue mich über jede Antwort.
Liebe Grüße
Frozensun
• • 19.03.2014 #1
Ich hab schon iwie n Riss im Plätzchen, wenn ich mir selbst so zuhöre