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Hallo ihr Lieben,

ich habe seit Tagen unregelmäßig immer wieder auftretende einseitige Schmerzen hinter dem Auge - oben in Richtung Nase, aber eben nicht die Nase, sondern schon noch die Augenhöhle.

Ich konnte mich jetzt tagelang beruhigen, aber nachdem es nun immer noch nicht weg ist, mache ich mir Sorgen.

Die Schmerzen sind nicht stark, eher immer so ein kurzes Ziehen oder Stechen. Es kommt mir so vor, als sei es irgendwie bewegungsabhängig, aber ich kann es nicht mit Sicherheit sagen. Außerdem scheint es sich zu verstärken, wenn ich eine Weile konzentriert lese oder auf ein Display schaue - also etwas fokussiert habe.

Beim Augenarzt war ich ja nun vor vier Wochen erst, der hat nichts gefunden - da waren aber auch die Schmerzen noch nicht da.

Kennt das einer? Meint ihr, das ist was Schlimmes (in meinem Kopf daten direkt wieder Hirntumore oder MS mit der Angst )? Ich hab sowas noch nie gehabt, deswegen bin ich etwas verunsichert

Wäre euch dankbar für eure Hilfe

Liebe Grüße

02.08.2015 14:51 • 02.08.2015 #1


7 Antworten ↓


Ich hatte das schon, aufgrund meines nicht korrigierten Sehfehlers (fast 2 Dioptrien).
Diese Beschwerden, die du hast dürften von den Augenmuskeln kommen. Wenn du mal nachts wach wirst, dann dürften diese Schmerzen weg sein, da die Muskeln Zeit zur Erholung hatten. Versuche dich nicht all zu sehr drauf zu konzentrieren. Was Schlimmes wird das wohl echt nicht sein, sonst hätte es der Arzt sicher gesehen.lg

02.08.2015 14:57 • x 1 #2



Einseitige Schmerzen oberer Augapfel - kennt das einer?

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Schlaflose
Ich hatte das auch mal. Es war eine Bindehautentzündung, die nur in nicht sichtbaren Bereich des Augapfels war. Ich war damit beim Hausarzt. Der hat mein Oberlid abgehoben und hochgezogen und ich sollte nach unten schauen, da hat er es gesehen. Zuhause habe ich es mir Spiegel dann auch auf diese Weise angeschaut. Es war alles ganz rot. 2-3 Tage Augentropfen und die Sache war erledigt.

02.08.2015 14:58 • x 1 #3


Danke euch!

Das stimmt, wenn ich die Augen zu habe oder morgens aufwache, habe ich das nicht. Ich hatte auch schon die Vermutung, dass es mit Lichteinfall zu tun hat. Wobei ich denke, dass ein starker Sehfehler ja vom Augenarzt bemerkt würde. Vielleicht hängt es dann mit dieser Glaskörpertrübung, die das Lesen auf einem Auge behindert, zusammen.

Übrigens auch interessant, dass eine Bindehautentzündung nicht unbedingt sichtbar ist - das wusste ich nicht!

Lieben Dank!

02.08.2015 15:03 • #4


Schlaflose
Zitat von MaedchenNr1:
Vielleicht hängt es dann mit dieser Glaskörpertrübung, die das Lesen auf einem Auge behindert, zusammen.


Das bestimmt nicht. Ich habe beide Augen voll damit, aber Schmerzen habe ich dadurch noch nie gehabt.

02.08.2015 15:11 • #5


Ich dachte vielleicht, weil das neu ist und ich eh eine Hornhautverkrümmung habe und das Auge sich so neu einrichten muss oder so.
Ich hoffe halt nur, dass es nichts Schlimmes ist

02.08.2015 15:27 • #6


Hallo,
Solch Beschwerden habe ich jetzt auch schon seit 2 Wochen hinter dem Augen (Druck/ziehen bei manchen Augenbewegungen) auch scheint das Auge etwas trocken zu sein. Glaube mittlerweile auch das es vom Muskel kommt da ich extrem Verspannungen Nacken und Kiefer habe und nach ner Physio Therapie waren die beschweren für 2 Tage weg.

Und wenn vor paar Wochen beim Augenarzt alles gut war ist es bestimmt was harmloses

02.08.2015 16:58 • x 2 #7


Naja, wenn wir Angsthasen mal eins sind, dann ist es wahrscheinlich verspannt Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr denke ich auch, dass es irgendwas mit der Muskulatur hinter dem Auge ist. Vermutlich, weil ich seit Wochen total oft darauf achte, ob ich alles genau erkennen kann und irgendwie bewusster oder anders gucke als vorher. Vielleicht nimmt die Muskulatur mir das gerade übel Ich bin auf jeden Fall etwas beruhigter - wir werden wohl kaum alle schreckliche Krankheiten am Auge oder im Kopf haben

Ich bin soooo froh, dieses Forum entdeckt zu haben! Muss ich jetzt einfach mal sagen. Es ist so ein gutes Gefühl, verstanden zu werden und zu sehen, dass man mit diesem Mist nicht alleine ist. Freunde und Angehörige können diese Ängste halt doch nur begrenzt verstehen, weil sie es selbst nicht kennen.

Liebe Grüße

02.08.2015 17:37 • x 1 #8




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