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hallo ihr,

und mal wieder holt es mich ein...
habe ja seit ein paar tagen wieder schmerzen im linken Bein, die aktuell wieder besser sind. dadurch habe ich aber wieder das Gefühl entwickelt, nicht richtig durchatmen zu können.
das ganz tief einatmen will nicht. je mehr ich daran denke, desto schlimmer ist es. ich bin mir ziemlich sicher, dass es psychosomatisch ist und KEINE lungenembolie etc. trotzdem kreisen meine Gedanken wieder. zusätzlich fühlt sich mein hals mal wieder wund an und ich habe angst, dass es wieder eine Erkältung ist (die gefühlt fünfte dieses Jahr) und am ende alles aufs herz schlägt.

meine 5 VOR-Therapiestunden sind rum und ich warte darauf, dass die haupttherapie losgeht. zusätzlich bin ich wieder mal ein paar Wochen alleine, weil mein Partner auf Dienstreise ist. Somit liege/sitze ich hier und habe mal wieder angst, nicht mehr aufzuwachen morgen

ich weiß es es ist verrückt und mal besser und mal schlechter...allein die menge an Themen, die ich dieses Jahr schon gestartet habe erschrecken mich selbst. vieles kommt mir so lange her vor, dabei war es erst vor ein paar Wochen

ob es mir irgendwann wieder besser geht?

15.09.2015 02:00 • 10.10.2015 #1


7 Antworten ↓


Hallo Mak, schade, dass du dir wieder solche Sorgen machst =(. ich hoffe du konntest gut schlafen? Ich bin mir sicher wenn du es willst, kann es dir bald wieder besser gehen!

15.09.2015 03:25 • #2



Die unendliche Geschichte durchatmen fällt schwer

x 3


inevera
Also, was das "nicht mehr Aufwachen" angeht, glaube ich, dass sowas gar nicht passieren kann ich denke, wenn man wirklich in einer lebensbedrohlichen Situation wäre, würde man das merken, auch im Schlaf - und dann eben entsprechend aufwachen.

Hach, ich kann deine Probleme wirklich zu gut nachvollziehen schön ist das alles nicht! Hattest du das eigentlich schon öfter mit den Schmerzen und dem nicht richtig durchatmen können? Was hast du dann immer gemacht, damit es besser wurde?

17.09.2015 21:52 • #3


AngstGedanke
Zitat von inevera:
Also, was das "nicht mehr Aufwachen" angeht, glaube ich, dass sowas gar nicht passieren kann ich denke, wenn man wirklich in einer lebensbedrohlichen Situation wäre, würde man das merken, auch im Schlaf - und dann eben entsprechend aufwachen.



Auch wenn ich hier gleich wieder gesteinigt werde...

Glauben ist nicht wissen.
Sehr wohl ist dies möglich nicht mehr aufzuwachen.

Ich verstehe immer nicht warum man sich Sachen einredet bzw hier verbreitet die nicht stimmen.

Und nein, damit will ich keine Angst schüren. Bin schließlich selber von Ängsten geplagt.

Aber man darf die Augen vor der Realität nicht verschließen.

18.09.2015 05:12 • #4


MaK, darf ich mal ganz offen fragen, was Du Dir hier als Unterstützung erhoffst?
Was könne wir konkret für Dich tun?

Du weißt, ich will dir gerne helfen, nur die Möglichkeiten Dich da rauszuholen können sich unsererseits hier nur darauf beschränken Dich per Nachricht zu unterstützen. Dir Tipps zu geben, Dich seelisch per guter Worte aufzurichten.

Deine Beiträge ähneln einander sehr und es sind immer wieder die gleichen Dinge, die Dich beunruhigen.
Und gerade Nachts kommen die Ängste wieder hoch.

Hast Du schon eine Idee, wann die Therapie richtig losgehen kann. Wie lange dauert es noch, wenn der Antrag gestellt ist?
Und überlege dir, was kannst Du zusätzlich noch tun?

So geht es doch nicht weiter, musst doch Nachts mal wieder schlafen können und irgendwann ein klein wenig Deinem Körper vertrauen.

Ich drück Dich, alles Liebe! Aber bitte mach was!

18.09.2015 06:29 • #5


inevera
Na klar kann sowas passieren... aber das ist einer von ich weiß nicht wie vielen Fällen.
Neulich habe ich übrigens einen interessanten Artikel über Krankheitsängste und Hypochondrie in der Süddeutschen gelesen.
Da ging es um einen Arzt in Norwegen, der die erste Klinik für Hypochondriegeplagte eröffnet hat.
Ich weiß nicht mehr, wie viele Patienten er bisher behandelt hat, aber laut Langzeitstudien soll von denen, die mit fürchterlichen Ängsten und Symptomen zu ihm gekommen sind, nicht einer wirklich was gehabt haben.
Ganz klar, dass damit längst noch nicht gesagt ist, dass man für den Rest seines Lebens verschont bleibt!
Auch Hypochonder können sehr krank werden, aber Ziel einer Therapie - die für dich, MaK, sicherlich hilfreich wäre - ist es doch, mit dieser "Bedrohung" umgehen zu können und nicht gleich alles zu katastrophisieren

18.09.2015 12:37 • #6


Bin wieder aufgekratzt. Komisches zucken in der Brust. Beim auf der Seite liegen zuckt es vorm einschlafen ganz seltsam und ich bin wieder wach und mache mir Gedanken um Herzrhythmusstörungen oder extra Herzschläge

10.10.2015 01:13 • #7


funkel36
morgen MaK....

versuch mal was kaltes zu trinken, du bist unruhig und beobachtest dich mal wieder

10.10.2015 01:40 • #8




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