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33

J

juuliet
Gast

Hallo ihr Lieben,

ich war gestern wieder einmal beim Arzt und hab ihr von meiner Angst erzählt Krebs oder COPD zu haben.

Hab wie ein Schloss geheult und konnte nicht mehr aufhören , die Ärztin fragte mich wie ich darauf komme und ich sagte das ich mehrere Symptome dafür habe . Sie meinte das in den letzten 2 Monaten alle beiden großen blutbilder immer super gewesen sind , bei Krebs müsste i.was am blutbild nicht stimmen . Natürlich glaube ich ihr nicht da ich gelesen habe das man Krebs nicht im blutbild sehen kann , bei COPD sagte sie mir das man das hören würde wenn sie meine Lunge abhört , das glaube ich natürlich auch nicht .

Ich habe seit 2 Monaten dauerangst es fühlt sich so an als müsste ich jeden Moment sterben , mein ganzer Körper tut weh und ich bekomme gefühlt schlecht Luft .

Meine Mandeln sind geschwollen und die Lymphknoten am Hals auch , sagte die Ärztin . Ich soll am Montag nochmal zur Kontrolle hin .
Habe die Ärztin förmlich dazu gedrängt mir einen Termin für eine Ganz Körper vorsorgeuntersuchung zu geben, den habe ich am 28 Mai.

Bis jetzt hatte ich keine richtige panikattacke, es fühlt sich fast täglich so an als würde es dazu kommen , aber es passiert nichts..

Ich weiß einfach nicht mehr weiter , die Ärztin sagte mir auch i.was von Psyche , das sie mal eine Patientin hatte und ihre Psyche so stark geschädigt war , das sie nicht mehr laufen konnte und im Rollstuhl saß.

Das ist ja alles schön und gut und ich weiß selbst auch das ich einen ganz schönen Knall habe , aber ich habe trotzdem das Gefühl das ich i.eine schlimme Krankheit habe . Ich weiß einfach nicht mehr weiter , das lustige daran ist ja das ich anderen Leuten gegenüber immer logisch bleiben kann , wenn Ihnen die Brust wehtut , dann haben diese bestimmt eine verspannung.
Nur bei mir klappt das nicht .

Hat hier jemand eine diagnostizierte hypochondrie und kann mir i.wie zur Seite stehen oder seine Erfahrung berichten ?
Ich bin langsam echt am Ende.

16.05.2019 #1


59 Antworten ↓
marialola

marialola
Mitglied

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900
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6
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1281
Mitglied seit:
Ich würde keinem dazu raten wollen, aber ich habe diese tiefste und schwärzeste Nacht der Seele ausgesessen. 2018 war in der Hinsicht das Schlimmste meines Lebens. Wobei es ein wunderschönes Jahr war. Ich hatte die schönsten Erlebnisse. Wenn nicht das Jahr von der krassesten Krankheitsangst meines gesamten Lebens überschattet gewesen wäre. Das könnte ich nie wieder durchstehen. Tiefer kann ein Mensch nicht fallen. Ich war irgendwann absolut vom sicheren Tod überzeugt und einem qualvollen dazu. Das wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht. Habe zum Glück auch keine Feinde. Aber mir wird heute noch schlecht und ich zittere am ganzen Körper, wenn mich die Erinnerung einholt. Viele Freunde auf dem Weg verloren, viele Aufträge. Nein, ich habe keinem Menschen von meiner Situation erzählt. Nur mein Partner wusste es natürlich und für den war es sicher belastend.
Ich habe mich irgendwann in dem schlimmen Jahr darein gefunden und gesagt, ok, dann stirbst du eben. Das ist der Hammer. Aber niemand konnte mir helfen. Lange Geschichte...ich sagte dann zu mir, ok, wenn Dir keiner hilft, akzeptiere es. Und warte ab. Wenn du in einem Jahr noch lebst, war es das nicht. Das wovor ich so Angst hatte, wäre ja schlimmer geworden.
Es war alles nur furchtbar. Ich bin kein Held. Ja ich hatte vor Angst jeden Morgen Bauchkrämpfe. Aber da war ich immerhin schlau genug, den Zusammenhang mit der Angst zu erkennen. Auch das gewaltige Zittern, die Lichtbltze - ich verstand, dass das nicht noch neue Krankheiten sind, sondern Reaktionen des armen Körpers auf die extreme Todesangst. Ich habe normal weitergearbeitet und oft gedacht ihr habt das alle gut, ihr dürft leben. Ich sage euch, das war Hölle. Aber ich glaube, tiefer geht es nicht und ich habe gewissermaßen den Tod und alles, was ich zeitlebens gefürchtet habe, vorweggenommen und durchlebt. Ich habe mich auch noch nicht ganz davon erholt. Ich bin nun gut ein halbes Jahr von den schrecklichen Symptomen befreit.
Die waren tatsächlich da und sichtbar. Sie sind dann zum Glück von selbst verschwunden.
Aber diese Angst, ein ganzes Jahr, hat natürlich etwas mit mir gemacht. Sicher zu sein. In zu sterben. Und irgendwann das hinzunehmen. Ganz ganz furchtbar. Aber es war eben auch ein Sieg des Lebebs.
Diese Angststörung ist nämlich der schlimmste Wahnsinn.
Von Kindheit an quälte mich dieser Dämon, wie ich es nenne. Immer mit dem Schlimmsten gerechnet, bei jedem Pickel. Aber eben nur phasenweise. Dann gab es Jahre, wo es völlig verschwunden war.
Bis 2018 eben.
Ich könnte nicht anders, ich wollte den Dämon nicht mehr füttern.
Natürlich bin ich deswegen nicht völlig geheilt.
Ich wollte nur sagen, mitunter ist der einzige Ausweg, den Kampf mit diesem Mist brutal aufzunehmen.
Sicher nicht wirklich für jeden empfehlenswert.
Aber ich war so krass wütend auf diese verdammte Angststörung, die ich Dämon genannt habe.
Ich wünsche uns allen, die davon gequält werden, Seelenheil und Erleichterung.

12.05.2019 20:01 • x 2 #43


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Diagnostizierte Hypochondrie - wie sind eure Erfahrungen?

x 3


J

juuliet
Gast

Zitat von domi89:
Ja genau, kenne ich. Habe auch eine Diagnostizierte Hypochondrie. Anfangs wurde noch eine Depression vermutet, aber diese Phasen kommen durch meine Hypochondrie.
Nur eine soziale Phobie leichter Ausprägung hab ich noch.

Naja auf jeden Fall habe ich auch eine lange Liste mit Symptomen, hab mir die extra aufgeschrieben falls ich etwas nochmal habe...
Derzeit sind es wieder die Hautrötungen auf meinen Unterarmen vor allem, aber auch an anderen stellen. Sieht teilweise aus wie Pickel, manchmal werden auch Pickel draus. Es macht mich fertig, ich denke immer es könnte ja ein Symptom einer schlimmen inneren Krankheit sein. Letztendlich können die Rötungen tatsächlich wohl auch von der Psyche kommen... Aber diese Ungewissheit!
Ärtin hat mich angelächelt und gesagt das sieht völlig Harmlos aus und mir eine Creme verschrieben. Die hilft aber nur kurzzeitig Sad

Naja lange rede kurzer sinn: Ich verstehe dich soooo gut!


Ja ich fühle mich so schlimm wirklich das ist langsam nicht mehr auszuhalten . Jetzt habe ich seit gestern auch noch schlimme Bauchschmerzen , mein verstand sagt mir das es vom Stress kommt , aber i.wie kann ich das einfach nicht akzeptieren . Es könnte ja immer i.was schlimmes sein:( vor allem aber der mundkrebs macht mir wirklich zu schaffen, ich meine die ganze Zeit i.was komisches zu fühlen oder zu sehen. Das Problem ist natürlich das ich keinen vorher nacher Vergleich habe, da ich mir früher nie so oft am Tag in den Mund geschaut habe bzw. nie außer beim Zähne putzen . Die Stelle unter der Zunge Nähe den Zähnen schon mal garnicht..

ich verfluche mich selbst dafür angefangen haben zu googeln, früher hätte ich mir nie um sowas Sorgen gemacht .
Ich hatte sogar mal 3 Wochen lang schlimmen husten und Halsschmerzen der Hölle, dachte niemals im Leben daran das es Krebs sein könnte .
I.wann bin ich dann mal zum Arzt und er hat ne schlimme mandelentzündung diagnostiziert .
Aber an Krebs zu denken nur weil hier und da mal was weh tut oder anschwillt, wäre mir vor der ganzen googelei niemals in den Sinn gekommen .

Ich bin ehrlich langsam mit meinen nerven am Ende, aber ihr seit doch auch der Meinung das die Zahnärztin gestern etwas gesehen hätte oder ? Sad

08.05.2019 16:55 • #27


Zum Beitrag im Thema ↓


Lucy272
Ich kann dir nicht wirklich helfen, aber mir geht es ähnlich. Fühle mich seit Dezember schlecht und habe auch schon alle möglichen Untersuchungen durch mit dem Ergebnis das alles OK zu sein scheint. Kann ich leider einfach nicht glauben Sad

x 1 #2


J
Ja das kann ich auch i.wie nicht glauben .. echt schlimm Sad

#3


Hotin
Hallo juuliet,
Zitat:
ich war gestern wieder einmal beim Arzt und hab ihr von meiner Angst erzählt Krebs oder COPD zu haben.


warum vermutest Du eine ernsthafte Krankheit zu haben?
Welchen genauen Anhaltspunkt hast Du bisher dafür?
Zitat:
die Ärztin fragte mich wie ich darauf komme und ich sagte das ich mehrere Symptome dafür habe.


Ich hoffe, Du weißt, dass Deine Anhaltspunkte auch auf harmlosere Krankheiten
hinweisen können.

Zitat:
Ich habe seit 2 Monaten dauerangst es fühlt sich so an als müsste ich jeden Moment sterben.


Dann suchst Du vermutlich an der völlig falschen Stelle.
Dauerangst hat überhaupt nichts mit Krebs oder anderen schlimmen Krankheiten zu tun.
Zitat:
Das ist ja alles schön und gut und ich weiß selbst auch das ich einen ganz schönen Knall habe , aber ich
habe trotzdem das Gefühl das ich eine schlimme Krankheit habe.


In diesem Satz widersprichst Du Dir völlig.
Wenn starke Angst das Gefühl macht, schlimm krank zu sein, ist doch der Zusammenhang eindeutig.
Du kannst dann nicht sagen, ich glaube es aber trotzdem.


Zitat:
Ich weiß einfach nicht mehr weiter , das lustige daran ist ja das ich anderen Leuten gegenüber immer logisch
bleiben kann , wenn Ihnen die Brust wehtut , dann haben diese bestimmt eine Verspannung.
Nur bei mir klappt das nicht.


Das klappt bei Dir deswegen nicht, weil Du sehr egoistisch lebst und Dir keine Schwächen und Krankheiten erlauben willst.

Dir wünsche ich, dass Du zukünftig mit Deinen Ängsten besser umgehen lernst.

Viele Grüße und gute Besserung

Bernhard

#4


J
Zitat von Hotin:
Hallo juuliet,


warum vermutest Du eine ernsthafte Krankheit zu haben?
Welchen genauen Anhaltspunkt hast Du bisher dafür?


Ich hoffe, Du weißt, dass Deine Anhaltspunkte auch auf harmlosere Krankheiten
hinweisen können.



Dann suchst Du vermutlich an der völlig falschen Stelle.
Dauerangst hat überhaupt nichts mit Krebs oder anderen schlimmen Krankheiten zu tun.



In diesem Satz widersprichst Du Dir völlig.
Wenn starke Angst das Gefühl macht, schlimm krank zu sein, ist doch der Zusammenhang eindeutig.
Du kannst dann nicht sagen, ich glaube es aber trotzdem.




Das klappt bei Dir deswegen nicht, weil Du sehr egoistisch lebst und Dir keine Schwächen und Krankheiten erlauben willst.

Dir wünsche ich, dass Du zukünftig mit Deinen Ängsten besser umgehen lernst.

Viele Grüße und gute Besserung

Bernhard


Hallo , ja wie gesagt denke ich das ich eine (oder mehrere schlimme Krankheiten ) habe, weil ich mehrere Symptome dafür habe .

ich weiß das ich mir selbst widerspreche ich weiß halt einfach nicht mehr weiter .

Naja an COPD zu leiden denke ich deswegen , weil ich 6 Jahre geraucht habe und meine Mama an COPD gestorben ist .

x 1 #5


Hotin
Das ist doch prima, wenn Du bereits weißt, dass Du Dir selbst widersprichst.
Dann höre bitte sofort auf, gegen jede Vernunft negativ anzudenken.
Du bist nicht ernsthaft krank.
Zitat:
Naja an COPD zu leiden denke ich deswegen , weil ich 6 Jahre geraucht habe und meine Mama an COPD gestorben ist .


Du kannst Deiner Ärztin sagen, dass Deine Mutter an COPD gestorben ist.
Mit einem solchen Hinweis kann sie eventuell Deine Ängste etwas besser verstehen.

Woher willst Du denn wissen, dass Du an einer Krankheit stirbst?
Vielleicht wirst Du mal von einem abstürzenden Flugzeug tödlich verletzt?
Dann hättest Du jahrelang umsonst Angst gehabt.

x 1 #6


J
das habe ich ihr bereits gesagt , darauf hin sagte sie ja das man das schon an meiner Lunge hören müsste , wenn sie die abhört.

Ich versuche ja logisch zu denken und mich zu beruhigen, aber das ist so schwer..

#7


Hotin
Zitat von juuliet:
das habe ich ihr bereits gesagt , darauf hin sagte sie ja das man das schon an meiner Lunge hören müsste , wenn sie die abhört.

Ich versuche ja logisch zu denken und mich zu beruhigen, aber das ist so schwer..


Wenn Du es Deiner Ärztin gesagt hast, dann hast Du alles richtig gemacht.

Warum ist es schwer, logisch zu denken?
Mit Deinem Bewusstsein kannst Du dies einfach erreichen.
Verlierst Du Dich gern in Träume und Fantasien?

#8


J
Zitat von Hotin:

Wenn Du es Deiner Ärztin gesagt hast, dann hast Du alles richtig gemacht.

Warum ist es schwer, logisch zu denken?
Mit Deinem Bewusstsein kannst Du dies einfach erreichen.
Verlierst Du Dich gern in Träume und Fantasien?


Nein ich bin und war eigentlich immer ein sehr logisch bzw pessimistisch denkender Mensch . Ich glaube genau das ist mein Problem , ich kann nicht wirklich daran glauben das "alles gut" wird , denke immer an das negative bzw. das wahrscheinlichere.

Es ist ja sehr wahrscheinlich das ich Krebs oder COPD haben könnte , da ich jahrelang geraucht habe . So etwas wie HIV würde mir niemals in den Sinn kommen , da es keine Gründe dafür gibt .

#9


Hotin
Zitat von juuliet:

Nein ich bin und war eigentlich immer ein sehr logisch bzw pessimistisch denkender Mensch . Ich glaube genau das ist mein Problem , ich kann nicht wirklich daran glauben das "alles gut" wird , denke immer an das negative bzw. das wahrscheinlichere.


Liebe juuliet,

hier beschreibst Du etwas, was vermutlich ein Grund für Deine Probleme ist.

Was bist Du wirklich?
Ein logisch denkender Mensch ist ein optimistisch denkender Mensch.
Ein Pessimist denkt selten logisch.
Beides gleichzeitig kannst Du unmöglich sein.

Hältst Du Deine Angstgedanken für "logisches Denken"? Dann bist Du auf dem falschen Weg.
Interessanter Weise bietest Du mir einen weiteren Denkansatz, warum so viele Menschen ihre
Angstgefühle falsch verstehen.

Viele Grüße

Bernhard

#10


J
Nein ich halte meine Logik das Problem für meine Angst , wie gesagt COPD oder Krebs ist wahrscheinlich, da ich 6 Jahre lang geraucht habe . An HIV oder i.eine Krankheit die man nur bekommt wenn man 3 Monate lang barfuß durch die Tropen läuft , denke ich ja auch nicht, da es unlogisch ist .

#11


Hotin
Zitat von juuliet:
Nein ich halte meine Logik das Problem für meine Angst


Dann versuche zu verstehen, dass Deine Angst kaum etwas mit Logik zu tun hat.
Oder besser gesagt mit dem, was wir logisches Denken nennen.
Wer soll Dir helfen können, wenn Du von einer komplett falschen Weltanschauung ausgehst?
Zitat:
wie gesagt COPD oder Krebs ist wahrscheinlich, da ich 6 Jahre lang geraucht habe.


Wenn das logisch richtig wäre, wären über die Hälfte der Raucher bereits tod.
Dies sind sie aber nicht. Was ist nun falsch an Deinem Denken?

#12


J
Ich verstehe was du meinst , ich weiß auch das mein denken falsch ist , aber die Angst kommt immer wieder hoch .. Ich könnte ja die eine sein die nach "nur" 6 Jahren rauchen , Krebs oder COPD hat .

#13


Hotin
Zitat von juuliet:
Ich verstehe was du meinst , ich weiß auch das mein denken falsch ist , aber die Angst kommt immer wieder hoch .. Ich könnte ja die eine sein die nach "nur" 6 Jahren rauchen , Krebs oder COPD hat .


Und das ist eben sehr unwahrscheinlich und somit völlig unlogisch.

Dein Denken ist durch Deine Ängste also nicht logisch und leider unverständlicherweise sehr pessimistisch.

Drehen kannst Du das nur, wenn Du beginnst logisch zu denken. Dies bedeutet. Die wahrscheinlichsten
Betrachtungen müssen für Dich die Wichtigen sein.
Die unwahrscheinlichsten Sachen (bedingt durch Deine Ängste) solltest Du immer ganz weit hintenan stellen.

Im Grunde ist es immer so einfach. Allerdings braucht es viel Übung.

x 1 #14


J
Ja es ist leider immer leichter gesagt als getan..

Ich weiß auch nicht wie ich daraus kommen soll Sad
Bin mit den Nerven völlig am Ende und bekomme aus heiterem Himmel heulkrämpfe , das ist echt nicht mehr auszuhalten.

x 1 #15


Hotin
Zitat von juuliet:
Ja es ist leider immer leichter gesagt als getan..

Ich weiß auch nicht wie ich daraus kommen soll Sad
Bin mit den Nerven völlig am Ende und bekomme aus heiterem Himmel heulkrämpfe , das ist echt nicht mehr auszuhalten.


In Grunde ist es gut, wenn Du glaubst, es nicht mehr aushalten zu können.
Erst wenn wir gezwungen werden unser Denken zu verändern, erst dann tun wir es auch.

Du scheinst jetzt so weit zu sein.
Beginne zunächst einmal zu verstehen, was unsere Ängste überhaupt sind, wie sie uns helfen
und wo sie uns schaden.

Auf meiner Internetseite findest Du dazu bestimmt auch ein paar nützliche
Informationen. Es gibt einige Unterseiten, die Du dort mal lesen solltest.

bernhard

x 1 #16


J
Danke !

#17

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Sonja77
Hallo,ich habe eine schwere diagnostizierte hypochondrische Störung....dazu noch eine Schmerzstörung und eine somatosierungsstörung...

x 1 #18


J
Könnte ich dich mal fragen welche Symptome bei dir alles schom von der Psyche kamen ? Ich kann das i.wie nicht glauben ..

#19


Sonja77
Och da kommen einige zusammen...ich denke aber das das gegenseitige vorbeten der Symptome nicht der richtige Weg da raus ist....
Ich kann dir aber sagen das ich viele sehr sehr heftige Symptome und vorrallem schmerzen hatte und mich habe und bis jetzt nichts gefunden wurde wo diese Sachen erklärt...du kannst nicht glauben was die Psyche alles anstellen kann...es gibt keinen schmerz und kein Symptom wo nicht auch von der Psyche kommen kann..

x 3 #20


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Dr. Matthias Nagel
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