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Liebe Kerstin.
Wie wäre es wenn Du mal in eine Langzeitherapie gehst ? Weg von den Problemen zu Hause und Dich da mal mit einer gruppe ebenfalls Betroffener und einem Therapeuten und einer Co-Therapeutin über deine probleme auseinandersetzt und eine Therapie machst die Morgens um 6 anfängt und Abens um 6 aufhört.
Das ist intensiv und hilft. Ambulant ?? Ein Witz. Die Probleme aktualisieren sich ja ständig neu und Du kömmst nie zur Ruhe und bei Dir selber an.
Es gibt Haushaltshilfen vom Amt. Jugendamt Sozialamt Grundsicherung. Erkundige Dich und steck nicht immer den Kopf in den Sand.
Es gibt nur 2 Möglichkeiten. Entweder Du tust was dagegen oder du jammerst noch ewig wegen Deiner Ängste und Panikattacken.
Auch wenn du schon mal bei einem Therapeuten warst ambulant. Du siehst ja das das zu wenig war.
Was ist schon ein halbes Jahr intensive Langzeitherapie in einer schönen gemütlichen Klinik wie z.B. in der Saulusklinik in Friedrichsdorf in Hessen oder im Haus Hachenbur bei Wied im Westerwald oder in der Psychosomatischen Klinik Hohemark in Oberursel ?
Mehr Adressen findest du bei deiner Krankenkasse. Wenn Du Angst um Deine Tochter hast-Es gibt eine Dro., Die schauen dann auch nach Ihr. das Jugendamt kann auch führend eingreifen Haushaltshilfe und bei Anträgen wegen der finanziellen Übernahme.
Man kann alles regeln-oder regeln lassen.
Hat ja auch seine guten Seiten. Ständig wird man getröstet verhätscheld bemitleidet und wenns das Händchen halten vom Hausarzt nach der Spritze ist.
Ich sag jetzt mal was was Dir nicht gefallen wird. Trotzdem solltest du einmal darüber nachdenken.
Ich glaube nicht das dein leidensdruck so groß ist das Du etwas unternimmst. Sonst hättest du Dir schon längst hilfe geholt und etwas getan. Auch und vor allem im bezug auf deine Kinder hinsichtlich einer auf Dich zukommenden Verhaltenstherapie in einer Langzeitherapie. das die kids und dein Mann auch ohne Dich gut versorgt sind und geeignete Ansprechpartner haben wenn du dich in einer Therapie nur um Dich kümmerst. Stress von aussen brauchst Du da nämlich am wenigsten.
Du warst immer für Deinen Mann und die Kidis da. nun zerbrichst du langsam daran. Was meinst Du was die Kids und Deine Famile brauchen. Eine Mutter die nur jammert ? Oder eine Mutter und Frau die stark selbstbewußt und Notfalls als Schutzwall oder Schulter zum anlehnen oder als Fels in der Brandung des Lebens für ihre Kids sein kann wenn sie mal Hilfe brauchen.
Doch wie willst du anderen helfen,wenn Du dir selber nicht helfen kannst ?
Denk mal drüber nach bitte.
Ich hatte über 10 Jahre PAs zig Antidepressiva und Diazepam und Lorazepam und und und . Und auf der Strasse gesessen und meinen Sohn ,meine Mutter und meine große Liebe an den Tod verloren.
Ich habe auch gejammert.,Aber geholfen haben mir nur 3 Langzeitherapien von jeweils 6 Monaten.
Das Ganze - Ach du armes kleines Tück Tück-bringt nämlich mal gar nix.
So und nu kannste über mich herfallen und mich zerfleischen wenn du willst.Es wird nix ändern wenn Du nix änderst.