Zitat von Ana-303:@Jasy1983
Das klingt doch gut, da machst du auf jeden Fall mehr als ich. die Benommenheit macht das alles nicht leicht, aber das, was man geschafft hast trotz der Benommenheit kann helfen, immer ein Schritt mehr zu gehen. Schwimmbad war auch noch nie meins. Hatte vor Jahren Physiotherapie in der Therme bekommen, das war ok, weil das Wasser warm war und ich mittendrin zusammen bei den Senioren, aber irgendwie habe ich mich sicher gefühlt. War ein gutes Erlebnis. Ist aber schon ewig her...jetzt würde ich das leider nicht mehr schaffen..
Habe es geschafft, gerade einkaufen zu gehen, mit schwanken und Sehstörungen, hier und da eine Unsicherheit in den Beinen, aber ich hab es geschafft...jetzt darf ich mich erst mal ausruhen und nachher gehts mit dem Haushalt weiter...
So nun schreibe ich mal was dazu

.. das ist auch ein großer Schritt, dass du es geschafft hast mit dem einkaufen, ich weiß ist echt schwer mit den ganzen Symptomen. Die Benommenheit macht es einem auch echt schwer. Oft lese ich, dass die Benommenheit auch ein Warnsignal des Körpers sein könnte, wenn die Psyche überfordert ist, mag sein, aber das solange?
Werde es demnächst mit Psyshio oder Osteopathie versuchen, weiß aber nicht welches von beiden besser ist bzw. hilft?
@Cloudsinthesky .. die gleiche Atemübungen, die du beschreibst, hat mir meine Psychologin empfohlen, allerdings das ganze 10 Minuten lang und regelmäßig, kurz einatmen, länger ausatmen, kurz Pause und dann wiederholen.
Autogenes Training finde ich auch nicht schlecht, für mich aber als Hörgeschädigte ungeeignet, werde noch PMR dazu machen, muss zugeben fällt mir (noch) schwer, dies umzusetzen aber man möchte ja, dass es einem besser geht
Haushalt machen möchte ich langsam auch probieren, werde es auch langsam angehen. Und ganz wichtig ist auch regelmäßige bzw. vernünftige Ernährung, auch das fällt mir schwer
