Undercoverhypo
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Das Thema hatten wir ja schon. Meine Sichtweise wird ja auch insgesamt eher als persönlicher Angriff statt als Hilfe gesehen bei vielen.
Aber naja, mir hat es geholfen damit es besser wird, alles andere ist mir dann auch recht egal.
Man muss den Schwindel akzeptieren, damit er weniger wird.
Das ist vergleichbar damit, wenn man z.B. versucht besonders gerade zu laufen.
Man achtet dann besonders stark auf seinen Gang und fängt dann erst recht an zu torkeln.
Der Körper läuft automatisch gerade, ohne es bewusst zu steuern.
So ist es auch mit dem Schwanken. Das Gleichgewicht wird vom Körper durch viele verschiedene Muskeln u. Nerven immer unterbewusst bei jeder Bewegung neu ausgerichtet. Wenn man aber ständig drauf achtet, dann nimmt man diese Bewegungen übermäßig stark war. Dazu kommen dann durch die Angst noch Anspannung und Müdigkeit. ZACK, taumelt man durch den Tag.
Ich hatte vor einigen Wochen auch die Möglichkeit mit einem ehemaligen Oberarzt zu sprechen, ergab sich so.
Wieso habe ich Angst?
Habe ich ein Ziel im Leben, was ist mein Ziel?
Sich bewusst machen, dass Angst vollkommen natürlich ist, es aber auch keinen Sinn hat sich jahrelang durch übermäßige Angst schlecht zu fühlen. ÄNDERN KANN MAN ES SOWIESO NICHT!
Es wird auch wieder schlechtere Tage geben, da bin ich mir sicher. Die hat aber jeder.
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