Liebes Maedchen Nr1 und alle im Forum, aber besonders Danke schön an Dich für Deine Antwort.
Angst habe ich schon soweit ich zurück denken kann, schon als Jugendliche ging ich mal mit Opfermine zum Frauenarzt, hatte einen Furunkel an der Brust, war überzeugt dass es Krebs war und ich sterben musste.
Mein Cousin der Chirug ist sagte auch dass der Lymphknoten gewachsen wäre. Ich bemerkte ihn als ich Gürtelrose (Zona) hatte September 2016. Ich hatte da eine ganze Lymphknotenkette der eine war sehr gross. Die Hautärztin sagte dass das vom Zona kommen konnte, meine Hausärztin war überzeugt davon, lachte mich fast aus.... April 2017 machte ich bei einer sehr guten Krebsspezialistin Brust und Lymphknotenunterschall. Sie fand keinen Brustkrebs und nur regressiv anmutende Lymphknoten. ABER sie sagte Ultraschall genügt nicht ich solle MRT der Brust machen. 400 Euro und in Frankreich wo ich lebe sind die Ärzte dagegen, sie sagen es gebe zuviel falsche Positive Ergebnisse. Diese Ärztin sagte für die Brust sei MRT am besten, für den Lymphknoten Ultraschall.
April 2018 war ich bei einem Internisten zum Ultraschall. Er sagte er schliese sich der Ärztin 2017 an. Der Lymphknoten sei auf keinen Fall ein Lymphom, man solle ihn alle 6 bis 12 Monate beobachten. Er hat immer noch genau die gleiche Grösse 1,5 x 1cm. Er schaue nicht bösartig aus.
Eine neue Frauenärztin in Paris (die alte fand den Lymphknoten nicht, so schnell hat sie abgetastet), spürte den Lymphknoten unter der Achsel, sagte da ich Gürtelrose hatte ist er nicht wegen einem Tumor sondern eine zurückgebliebene Kapsel. Sie schickt mich zum Brustultraschall den ich am 28. habe.
Warum ich so Angst habe ist weil mein Hausarzt der jetzt leider in Rente ist einmal sagte dass die gefährlichsten Lymphknoten haselnussgrosse seien, die nicht weggehen, wie meiner. Auch habe ich im Internet gelesen dass manche Lymphome jahrelang so bleiben....
Gestern habe ich ihn kurz geprüft, nachdem ich ihn 10 Tage nicht angelangt habe.
Wie Du mochte ich meinen Körper nie. Ich war immer sehr klein und mager, mit Hackennase..... unsicher..... meine Brust war mit 11 schon zu gross.....
Aber das ist doch vorbei, ich habe wahnsinnig viele Freunde, bin überall sehr beliebt. Im Krankenhaus kann ich gut helfen, verstehe ich Leid doch besser als alle anderen.
Mit 17 gig ich meinem Mann zuliebe nach Frankreich. Meine Familie fehlt mir sehr.
