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Peekay

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Hallo ihr Lieben.
Ich hab ja nun seit drei Jahren Diabetes 2. Bin eingestellt auf Forxiga 10mg einmal täglich und auf Siofor 500mg zweimal täglich.
Ich kann es nicht lassen und esse viel zu oft was ich eigentlich nicht darf.
Heute Abend hab ich mal gemessen, eigentlich nur aus Neugier, da ich ganz extreme Mundtrockenheit habe und irgendwie war mir flau.
412 zeigt das Gerät und ich bekam natürlich einen riesigen Schreck. Gegoogelt, da stand dann was vom Schock und KH. Ich 116117 angerufen, bekam einen Link zugeschickt für ein Videocall. Dreimal würde dafür die Zeit verschoben. Hab mir in der Zwischenzeit zwei Liter Wasser verkühlt und des öfteren nachgemessen. Der Wert ging hoch und runter, von 478 bis 526 war alles dabei.
Der Arzt sagte mir nur ich soll zum Diabetologen.
Hat jemand von euch Erfahrungen mit Diabetes, evtl. wenn auf Insulin umgestellt werden muss?
Ich hab Angst.

18.01.2026 #1


53 Antworten ↓
Sonja77

Sonja77
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Ich bin mir zu 100% sicher das die TE das Schritt für Schritt in den Griff bekommen wird denn sie weis es ja im Grunde und muss es nicht erst lernen
Aber wie ich bereits gesagt hab
Eine Essstörung ist keine Lappalie wo man einfach so weg denken kann und es dann perfekt läuft sowas ist ein langwieriger Prozess den man gehen muss und das geht nur ganz langsam und ohne Druck

Hier sehe ich persönlich keinen der das Thema verharmlost
Aber ich sehe Beiträge die doch Druck ausüben und das ist leider der völlig falsche Weg denn damit erzeugt man genau das Gegenteil und ganz egal welche Fachkenntnisse man haben kann oder wo auch immer man gearbeitet hat
Hier befinden wir uns in einem Angst und Panik Forum und hier müssen sich alle etwas empathischer und auch verständnisvoller ausdrücken als vielleicht in einem Krankenhaus oder so wo man halt direkter redet
Und das hat nichts mit verharmlosen zu tun sondern einfach damit das man sich bewusst ist wo man sich hier befindet und das die meisten hier so wie auch die TE an einer Angst und Panikstörung leidet
Also bitte auch Tipps und Ratschläge immer auf eine emphatische Art und Weise

Ich selber hab bis 2018 jahrelang auf der Onkologie gearbeitet das heißt aber nicht das ich hier in den Themen wo es um die Angst vor Krebs geht mit voller Wucht mein Zeug durchsetze mit Druck und Angst machen
Denn dann wäre ich hier am falschen Platz

Nie vergessen wo wir uns befinden und auch eine klare Ansage kann man auf verschiedene Arten und Weisen machen

Und ich finde man sollte die User die selbst an Diabetes leiden auch hervor heben denn die sind es ja auch die wirklich wissen was es heißt mit der Erkrankung leben zu müssen
Kein Arzt der Welt weis das nämlich selbst denn er hat es ja nicht und es ist nicht das selbe über etwas Bescheid zu wissen weil man es gelernt hat oder weil man selbst damit leben muss

17.01.2026 16:16 • x 3 #52


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A


Blutzucker viel zu hoch

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Ich habe jetzt schon seeeehr lange Diabetes Typ 2.

Und als erstes möchte ich dazu sagen, dass es nicht schrecklich ist und man gut damit leben und alt werden kann.

Und bin sehr gut eingestellt mit Janumet eine früh und eine abends.

Janumet 50 mg/1000 mg ist ein Medikament zur Behandlung von Typ-2-Diabetes , das Sitagliptin und Metformin kombiniert, um den Blutzuckerspiegel zu regulieren.

Natürlich fällt es auch mir schwer auf viele Dinge zu verzichten, mache ich auch nicht, wobei so eine Ernährungsumstellung auf Vollkornprodukte und beim Einkauf auf die Zuckergehalte achten, schon angebracht und auch nicht allzu nervig ist.

Wichtig für mich ist eine Kontrollinstanz, die mich immer wieder zum Einhalten von Zuckerwerten und Gewicht veranlasst, damit ich da, so wie du jetzt, keinen Ärger bekomme.

Es gibt da so ein Programm der Krankenkassen Disease Management Programms (DMP) Diabetes.
Da bin ich drin.
Umfasst mal eine Schulung, man bekommt ein Messgerät, 1/4 jährliche Kontrollen, beim Hausarzt oder Diabetologen, für Langzeitwert und paar andere Blutwerte, Fußkontrolle und Augenarzt, bei mir läuft es über die Hausärztin, die da auch bissel was dazu verdient und ich führe so ein Diabetesheft, habe eine Ausweis, falls mal was mit mir passiert.

Also lebe ich so 10 - 14 Tage vorm Labortermin doch schon mal streng nach Vorschrift, lasse B ier und Süßes weg und komme so beim Langzeitwert auf Werte zwischen 6 und < 7, nehme 2 - 3 kg ab, die ich mir vorher undiszipliniert angefressen habe, komme dann auf der Waage auf das vereinbarte Gewicht und alle sind zufrieden.

Und weil das so gut funktioniert, brauche ich nicht mal mehr zur Auswertung, sie ruft mich an, wenn was nicht stimmt und ich brauche auch nur noch so 1 - 2 mal im Monat messen.

Zu dir:
Als 1. Schritt musst du dich neu einstellen lassen. Wenn Insulin notwendig wird, dann musst das akzeptieren.
Gibt da ja schon moderne Technik, die das sich selbst stechen, davor hat man ja die meiste Angst, vereinfacht und man gewöhnt sich dran.

Als 2. Schritt deine Disziplin in Bezug auf die Ernährung verbessern und zwar so, dass du nicht auf alles verzichten, aber auch nicht maßlos unüberlegt alles in dich reinstopfst. Ernährung beginnt beim Einkauf.

Als 3. Schritt die Kontrolle verbessern, so dass du disziplinierter damit umgehst.

Bei dir scheitert es ja vor allem an der Disziplin.

Vielleicht wäre dieses DMP Diabetes Programm ja auch was für dich, um den Kontrolldruck zu erhöhen und damit die Disziplin zu verbessern?

Kann sogar gut sein, dass dann Insulin gar nicht gebraucht wird oder die Medikamente reduziert werden.

16.01.2026 19:05 • x 3 #24


Zum Beitrag im Thema ↓


Sonja77
Ich selber hab kein Diabetes
Aber ich kenne viele Menschen die Diabetes haben in der Familie und auch mein Partner

Deine Werte sind wirklich extrem hoch und nicht zu unterschätzen denn sowas kann gefährlich werden
Das wichtige ist aber das du einen nüchtern Wert hast
Also würde ich dir vorschlagen morgen früh komplett nüchtern deinen Blutzucker zu messen und schauen was für einen Wert du hast
Dann würde ich so schnell wie möglich einen Termin beim diabetologen zu machen und wenn das zu lange dauert dann beim Hausarzt auch der kann dir weiterhelfen

Aber behalte deinen Blutzucker gut unter Kontrolle denn er ist wirklich sehr hoch

Alles Gute 🍀

Liebe Grüße Sonja

x 2 #2


fourofour
Zitat von Peekay:
Der Wert ging hoch und runter, von 478 bis 526 war alles dabei.

Bei den Werten kannst ins diabetische Koma fallen. Da wäre der Notruf eine Idee.

x 1 #3


fourofour
Zitat von Peekay:
Hat jemand von euch Erfahrungen mit Diabetes, evtl. wenn auf Insulin umgestellt werden muss?

Da gibt es noch so ein Medikament namens Ozempic. Das bekomme ich von meinem Hausarzt. 1x die Woche Pen mit 0.25mg. Damit ist der nüchternzucker von 341 auf 144 und der langzeitwert von 14.2 auf 8,7.

Mit der Dosiserhöhung auf 0.5mg sollte das dann ok sein.

Das Medikament ist aber nicht für jeden geeignet - das sollte sich der Diabetologe anschauen.

x 1 #4


N
Warum bist du nicht ins Krankenhaus oder hast den Notruf gewählt?

#5


Peekay
@Nicky78 ich habe 116117 gewählt und hatte dann ein Videocall mit einem Arzt.
Jetzt warte ich auf den Rückruf meines Diabetologen.
KH ist mein Horror schlechthin, daher hab ich das vermieden.

#6


Peekay
@fourofour danke, ich werde mich diesbezüglich beraten lassen.

x 1 #7


Violetta
Bist du beim Diabetologen in Behandlung? Mein Mann hat Diabetes Typ 2. Er muss alle 3 Monate zur Kontrolle, auch um den Langzeitwert zu bestimmen. Er nimmt Tabletten, muss aber auch spritzen. Deine Werte sind wirklich sehr hoch. So hoch waren sie bei meinem Mann noch nie. Hol dir schnellstmöglich einen Termin, damit du richtig eingestellt wirst. Ein Hausarzt ist da nicht die erste Wahl

x 2 #8


E
Kannst du heute besser darauf achten was du zu dir nimmst beim essen, vermeide Weissmehl Produkte und Zucker, und auch schlechte Fette, besonders Tierische fette und Transfette, nimm gesunde pflanzliche fette zu dir und wenn du Haferflocken hast dann versuch auch damit, hat langfristig einen guten Einfluss auf den Zuckerspeigel.

Wenn dein Diabetes eskaliert bist du nicht mehr gut eingestellt und wenn du Diabetes hast und Insulin nehmen musst, oder Metaformin, dann musst du trotzdem gut schauen was du zu dir nimmst, sonst eskalieren deine Werte.

x 2 #9


Peekay
@Violetta ja bin seit drei Jahren beim Diabetologen. Langzeit nimmt meine Hausärztin ab, ich müsste mir einen neuen Hausarzt suchen, der hat Anfang letzten Jahres nur einmal kontrolliert.

#10


Peekay
@Elemente ich weiß ja im Prinzip was ich essen darf, wie gesagt, ich habe das alles völlig beiseite geschoben.
Ich kotz mich Grad selber an das ich so bin wie ich bin.
Zu meinem Verhalten gibt es aber auch etliche Voraussetzungen.

x 1 #11


Sonja77
Zitat von Peekay:
@Elemente ich weiß ja im Prinzip was ich essen darf, wie gesagt, ich habe das alles völlig beiseite geschoben. Ich kotz mich Grad selber an das ich ...

Bitte mach dich nicht selbst so fertig und gehe achtsam mit dir um
keiner von uns ist perfekt und macht alles so wie er müsste keiner

ja es stimmt du weist eigentlich was du essen darfst und was nicht das ist klar
aber es klappt halt einfach nicht immer nach Plan bei niemandem und wenn man dazu noch Psychisch krank ist macht es das ganze um einiges schwerer und viele haben ja durch ihre psychische Verfassung auch eine Essstörung oder essen halt einfach um anderes zu kompensieren auch wenn man weis das man eigentlich Diabetes hat und das nicht machen sollte

gehe nun einen Schritt nach dem anderen
mach einen Termin so schnell wie möglich beim diabetologen
mach einen Termin beim Hausarzt und dann versuche dein Essverhalten wenigstens ein wenig unter Kontrolle zu bringen aber ohne dich zu steinigen wenn’s nicht grad auf Anhieb klappt

ich kenne selber Menschen mit Diabetes die aufgrund ihrer Psyche ihr Essverhalten nicht wirklich unter Kontrolle haben da bist du nicht die einzige

ich wünsch dir alles Gute

x 2 #12


Violetta
@Peekay
Eigentlich prüft der Diabetologe den Langzeitwert. Das wird bei meinem Mann so gemacht. Klar kann das auch der Hausarzt machen. Aber der Diabetologe kennt sich da besser aus

x 1 #13


KiraStuttgart26
Diabetes ist schrecklich ..
Wenn du Angst vor dem Krankenhaus hast dann würde ich jetzt alles daran setzen den Schalter umzulegen, sonst bleibt das in Zukunft wohl nicht aus.
Es gibt mittlerweile soviel Wissen im
Internet und soviel Hilfe zur selbhilfe .. was hindert dich daran dein ess und lebenstil anzugehen ? Hol dir einen Hometrainer und leg nach dem
Essen los .. das senkt sofort den bz und Verantwortung im
Bezug auf Essen übernehmen . Es ist dein Körper , der massiv leiden wird wenn du nicht sofort die Notbremse ziehst. Kein Arzt interessiert sich dafür wie lange du gesund lebst, deine Augen und Nieren funktionieren.. sie geben dir die Standart Behandlung die den größten Knall verhindern soll und damit sind sie raus ..
Ich hatte einige Patienten die alles probiert haben in Form von mehr Bewegung und Low carb und haben wirklich ihre Lebensqualität
Verbessert haben.
Du bist doch auch sicher nicht glücklich mit diesem Zustand der
Abhängigkeit, dieses
Schlechte Gewissen nach schlechtem Essen plus der
Angst vor Konsequenzen in deiner
Gesundheitsverfassung.
Also worauf warten ? Gibt zig gute Bücher, mit guten Anleitungen und verständlichem Erklärungen damit du
Selbst Experte deiner Krankheit wirst und aktiv was für dich tun kannst.

x 2 #14


Peekay
Zitat von Sonja77:
viele haben ja durch ihre psychische Verfassung auch eine Essstörung oder essen halt einfach um anderes zu kompensieren auch wenn man weis das man eigentlich Diabetes hat und das nicht machen sollte

Meine Essstörung habe ich schon seit 20 Jahren, ich bin Zuckersüchtig.

Zitat von KiraStuttgart26:
was hindert dich daran dein ess und lebenstil anzugehen ? Hol dir einen Hometrainer und leg nach dem
Essen los .. das senkt sofort den bz und Verantwortung im
Bezug auf Essen übernehmen .

Was mich hindert? Ich mich selber. Ich schaffe es für ein paar Wochen, dann bricht wieder alles zusammen.
Ich hab hier ein Pedalo stehen zum trampeln, sogar direkt vor meinen Augen.... Nun frag bitte nicht warum ich es nicht nutze. Darauf habe ich keine Antwort.

x 2 #15


Sonja77
Bitte setze dich nicht unter Druck denn das macht alles nur noch schlimmer schwerer und es geht dir noch schlechter

Druck ist das völlig falsche in deiner Situation

Versuche achtsam mit dir selbst umzugehen auch wenn du das nicht gleich schaffst dann versuchst du es eben immer wieder bis es anfängt zu klappen
Bei mir selber hat es 7 Jahre gedauert bis ich es geschafft hab etwas achtsam mit mir umzugehen

Eine Essstörung ist kein Pappenstiel wo man einfach mal so ablegen kann sondern eine ernst zu nehmende Störung die nun einfach zu dir gehört und die geht auch nicht von einem Moment zum anderen weg sowas dauert und bedeutet harte Arbeit

Ja du hast Diabetes das weist du und du weist auch das dir Zucker nicht gut tut
Dich nun aber so fertig zu machen weils halt nicht klappt nützt keinem etwas und am wenigsten dir selbst
Diabetes und Essstörung ist eine wirklich sehr blöde Kombi die leider nur sehr schwer zu unterbrechen ist
Aber du kannst es schaffen da bin ich mir sicher denn du bist sehr viel stärker als du selber denkst und glaubst

Hast du an deiner Seite einen Partner Ehemann der für dich da ist und dich auf deinem Weg begleiten und unterstützen kann?Gute Freunde?soziale Kontakte?eine fixe Arbeit?
Oder musst du die ganze Misere alleine durchstehen?

Wenn du reden möchtest ich bin jederzeit da und höre dir zu

x 3 #16


Patrick
Zitat von Peekay:
Der Wert ging hoch und runter, von 478 bis 526 war alles dabei.
Der Arzt sagte mir nur ich soll zum Diabetologen.
Hat jemand von euch Erfahrungen mit Diabetes, evtl. wenn auf Insulin umgestellt werden muss?

Der Wert ist natürlich sehr hoch und ich denke damit wirst du auch umgestellt werden. Wie häufig ist das der Fall?

x 2 #17

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Peekay
@patrick ich habe vorher nie gemessen....

#18


Peekay
Zitat von Sonja77:
Bitte setze dich nicht unter Druck denn das macht alles nur noch schlimmer schwerer und es geht dir noch schlechter

Ich weiß, es ist ein Rattenschwanz, durch den Druck der entsteht geht's mir mies, viele körperliche Symptome, bin eh noch sehr instabil.

Zitat von Sonja77:
Versuche achtsam mit dir selbst umzugehen auch wenn du das nicht gleich schaffst dann versuchst du es eben immer wieder bis es anfängt zu klappen
Bei mir selber hat es 7 Jahre gedauert bis ich es geschafft hab etwas achtsam mit mir umzugehen

Mir fehlt die innerliche Kraft gute Selbstfürsorge zu betreiben.
7 Jahre? OmG das du nicht aufgegeben hast ist ein Wunder. Glückwunsch.

Ich habe keinen Partner, lebe alleine mit sehr wenig Kontakten, und die beschränken sich meist auf das Telefon.
Wer hat schon wirklich Lust auf jemanden dessen Leben sehr eingeschränkt ist und keiner mag sich ständig anhören wenn's mir nicht gut geht.

x 2 #19


Sonja77
Zitat von Peekay:
Ich weiß, es ist ein Rattenschwanz, durch den Druck der entsteht geht's mir mies, viele körperliche Symptome, bin eh noch sehr instabil. Mir fehlt ...

Aufgeben ist und war für mich niemals eine Option

ich bin da wenn du jemanden brauchst um dich auszukotzen ich kann gut zuhören und vielleicht kann es dich ja ein wenig entlasten
also ganz alleine bist du nicht auch wenn das Forum natürlich „nur“virtuell ist so bin ich trotzdem da wenn was sein sollte

x 2 #20


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