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Plushfrog
Hallo Ihr.
Die Überschrift trifft es exakt.
Ich hatte Mitte Oktober einen Ausfall des Gleichgewichtsorganes,bekam 2 Wochen lang hoch dosiert Cortison.
Daraufhin hatte ich 1 Woche lang keine Beschwerden. Aber dann fing es wieder an,aber es fühlt sich anders an.
Als hätte ich zu viel Alk. getrunken. Benommen. Wie Watte im Kopf. Dazu immer eine latente Übelkeit. So langsam weiß ich nicht mehr weiter,habe das Gefühl mir geht es jeden Tag schlechter.
Habe am Dienstag erneut einen Termin in der HNO Ambulanz. Beim Neurologen erst Ende Januar.
Ich habe das Gefühl verrückt zu werden. Was,wenn da was in meinem Kopf ist.
Ich kann kaum noch was machen,so sehr schränkt mich das ein.
Jemand Erfahrung mit sowas?

LG

20.12.2020 20:22 • 21.12.2020 #1


8 Antworten ↓


Moon2
Zitat von Plushfrog:
Hallo Ihr. Die Überschrift trifft es exakt. Ich hatte Mitte Oktober einen Ausfall des Gleichgewichtsorganes,bekam 2 Wochen lang hoch dosiert Cortison.Daraufhin hatte ich 1 Woche lang keine Beschwerden. Aber dann fing es wieder an,aber es fühlt sich anders an. Als hätte ich zu viel Alk. getrunken. Benommen. Wie Watte im Kopf. Dazu immer eine latente Übelkeit. So langsam weiß ich nicht mehr weiter,habe das Gefühl mir geht es jeden Tag schlechter. Habe am Dienstag erneut einen Termin in der HNO Ambulanz. Beim Neurologen erst Ende Januar. Ich habe das Gefühl verrückt zu werden. Was,wenn da was in meinem Kopf ist. Ich kann kaum noch was machen,so sehr schränkt mich das ein. Jemand Erfahrung mit sowas?LG


Hallo, ja das kenne ich leider seit 2 Jahren. Ich hatte 2018 einen Hörsturz und habe seitdem Probleme. Bei mir findet keiner was.
Bei dir ist es ja was anderes gewesen. Berichte mal was die Ärzte rausgefunden haben.

21.12.2020 09:29 • #2



Benommenheitsschwindel, Übelkeit & Watte im Kopf

x 3


-IchBins-
Ich habe die Benommenheit seit ca. 2015, zunächst war sie fast täglich da, es gab kaum einen Tag, an dem sie nicht da war. Untersuchungen ergaben nichts, bis heraus kam, dass es durch die ständige permanente Angst und die Anspannung kam. Seit einem Jahr geht es mir besser. Leider bekam ich nun die Ohrengeräusche dazu, aber HNO sagte, dass das Gehirn ein falsches Signal an das Gehör abgibt. Manchmal kann aber die Benommenheit auch vom Nacken kommen. Ich hatte die Angst, dass das was in meinem Kopf ist, genauso wie du. Beobachte dich mal, bist du besonders angespannt und ängstlich, hast du vielleicht noch dazu Nackenbeschwerden?

21.12.2020 15:47 • #3


Plushfrog
Zitat von -IchBins-:
Ich habe die Benommenheit seit ca. 2015, zunächst war sie fast täglich da, es gab kaum einen Tag, an dem sie nicht da war. Untersuchungen ergaben nichts, bis heraus kam, dass es durch die ständige permanente Angst und die Anspannung kam. Seit einem Jahr geht es mir besser. Leider bekam ich nun die Ohrengeräusche dazu, aber HNO sagte, dass das Gehirn ein falsches Signal an das Gehör abgibt. Manchmal kann aber die Benommenheit auch vom Nacken kommen. Ich hatte die Angst, dass das was in meinem Kopf ist, genauso wie du. Beobachte dich mal, bist du besonders angespannt und ängstlich, hast du vielleicht noch dazu Nackenbeschwerden?


Hallo
Ja, ich habe einen total verspannten Nacken und war schon 2x beim Orthopäden,der konnte aber nichts finden...
Dieses Ohrgeräusch nervt mich EXTREM,manchmal ist es so laut,das ich kaum was anderes wahrnehmen kann und wenn,dann nur dumpf...

21.12.2020 15:49 • #4


-IchBins-
Zitat von Plushfrog:
Hallo Ja, ich habe einen total verspannten Nacken und war schon 2x beim Orthopäden,der konnte aber nichts finden...Dieses Ohrgeräusch nervt mich EXTREM,manchmal ist es so laut,das ich kaum was anderes wahrnehmen kann und wenn,dann nur dumpf...


Ich mache seit einigen Monaten Übungen gegen das Nacken-Knacken und es ist schon besser geworden. Fast täglich circa 5- 10 Minuten nur für den Nacken. Dann kann man noch Kieferübungen gegen die Ohrengeräusche machen, die auch etwas mildern können. Den Kiefer nach vorn schieben ein paar Mal und wieder zurück, dann seitlich und dann den Mund ganz weit öffnen und zum Schluss den geöffnet Mund halten, indem man das Kinn festhält für circa 2 Minuten. Kann man ganz bequem beim TV schauen machen. Für den Nacken gibts auch eine Menge Übungen, ich habe mir 4 Übungen herausgesucht.
Man muss das natürlich regelmäßig machen.

21.12.2020 16:07 • #5


Zitat von Plushfrog:
Hallo Ihr. Die Überschrift trifft es exakt. Ich hatte Mitte Oktober einen Ausfall des Gleichgewichtsorganes,bekam 2 Wochen lang hoch dosiert Cortison.Daraufhin hatte ich 1 Woche lang keine Beschwerden. Aber dann fing es wieder an,aber es fühlt sich anders an. Als hätte ich zu viel Alk. getrunken. Benommen. Wie Watte im Kopf. Dazu immer eine latente Übelkeit. So langsam weiß ich nicht mehr weiter,habe das Gefühl mir geht es jeden Tag schlechter. Habe am Dienstag erneut einen Termin in der HNO Ambulanz. Beim Neurologen erst Ende Januar. Ich habe das Gefühl verrückt zu werden. Was,wenn da was in meinem Kopf ist. Ich kann kaum noch was machen,so sehr schränkt mich das ein. Jemand Erfahrung mit sowas?LG

Könnte das nicht Meniére sein? Darunter leiden zwei gute Freunde von mir.

21.12.2020 16:09 • #6


Plushfrog
Zitat von Fauda:
Könnte das nicht Meniére sein? Darunter leiden zwei gute Freunde von mir.

Ich war ja in der HNO Ambulanz,anscheinend konnte das ausgeschlossen werden

21.12.2020 17:59 • #7


-IchBins-
@Plushfrog
ich schätze, dass es etwas mit Panik oder versteckter starker Anspannung und Angst zu tun hat, vielleicht liegt da etwas tiefer bei dir? Habe ähnliche Symptome über Jahre gehabt und keine körperliche Krankheit. Nach etlichen Untersuchungen war immer alles in Ordnung. Nimmst du Medikamente? Auch Medikamente können Schwindel/Benommenheit auslösen. Dazu kommt dann die Übelkeit. Ich habe das immer noch zeitweise, weiß aber, dass es bei mir die Angst und die Anspannung (= Nackenverspannung, schlechtere Durchblutung usw.) ist, wenn ich mal wieder schlechtere Tage habe.

21.12.2020 18:05 • #8


Plushfrog
Zitat von -IchBins-:
@Plushfrog ich schätze, dass es etwas mit Panik oder versteckter starker Anspannung und Angst zu tun hat, vielleicht liegt da etwas tiefer bei dir? Habe ähnliche Symptome über Jahre gehabt und keine körperliche Krankheit. Nach etlichen Untersuchungen war immer alles in Ordnung. Nimmst du Medikamente? Auch Medikamente können Schwindel/Benommenheit auslösen. Dazu kommt dann die Übelkeit. Ich habe das immer noch zeitweise, weiß aber, dass es bei mir die Angst und die Anspannung (= Nackenverspannung, schlechtere Durchblutung usw.) ist, wenn ich mal wieder schlechtere Tage habe.


Ja,ich nehme Medikamente...Einen Betablocker und was für den Magen...Aber das Problem hatte ich schon vor den Medikamenten...

21.12.2020 21:09 • #9




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