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Hallo!

ich muss nochmal was berichten/ und fragen.
Ich hab seit 3 tagen huddel beim atmen.
Es fing während ner autofahrt an das ich müde wurde und mir die arme schwer wurden ubd ich das gefühl hatte nicht richtig schlucken zu könmen und nach luft schnappen musste...
Da hab ich mich so reingesteigert (schlecht ich weiss) das ich tatsächlich nich richtig atmen konnte bishin das mein gesicht kribbelte und meine arme taub wurden.
Ich nahm rescue tropfen und baldrian aber ich hatte es ein tag später kurzzeitig wieder
Auch jetzt gerade kam das gefühl wieder
Es ist schlecht zu beschreiben, so kurz vorm wegkippen und irgendwie benommen und nicht atmen können aber doch im nächsten moment alles wieder gut
Ich war vor 2 wochen beim hno, im hals ist alles normal, leicht geröteter kehlkopf.
Ich habe besonders abends dieses engegefühl, kurz vorm schlafengehen auch immer ein aufschrecken weil ich denke nicht genug luft zu bekommen
Das geht dann für ne weile so und irgendwann schlaf ich dann ein und wache morgens ganz normal auf
Im laufe des tages hab ich keine einschränkungen... ich war in den letzten wochen bei verschiedenen ärzten die alles mögliche untersucht haben(von den aktuellen beschwerden konnte ich nicht berichten da ich sie erst selt 3 tagen habe)
Jetzt nochmal alles anzuklappern fand ich leicht übertrieben
Kennt das jemand oder kann mir jemand sagem was ich dagegen machen kann?

Achso, ich hab ne muskelverhärtung im nacken die seit gestern durch physio behandelt wird
Das gefühl des wegkippens mit atemnot etc hatte ich schon paar tage vorher

15.05.2018 21:45 • 16.05.2018 #1


2 Antworten ↓


Auf Reflux mal gekuckt ?

Der kann sich auch versteckt äußern , vielleich mal kucken ob Kissen hoch etwas bringt.
Der gerötete Kehlkopf könnte ein Hinweis sein.

Ansonsten ist so ein "Globusgefühl " das Angstsymptom schlecht hin.

16.05.2018 12:58 • #2


Liebe Piret,

ich kenne das, was du beschreibst, sehr gut. Ich hab das gerade auch ganz oft. Immer, wenn ich kurz vorm Einschlafen bin, schrecke ich hoch, weil es sich anfühlt, als bekäme ich plötzlich keine Luft mehr. Bei einem der nächsten Atemzüge ist dann aber wieder alles ok. Die Tatsache, dass es immer nur zeitlich begrenzt auftritt, spricht gegen etwas Ernsthaftes. Auch die Kombination mit dem Schlucken ist mir noch vom Anfang des Jahres bekannt. Nach ein paar Tagen hatte ich mich so reingesteigert, dass ich kaum noch was essen konnte. Irgendwann hab ich mir dann gesagt, dass ich jetzt zwei Möglichkeiten habe: Ins Krankenhaus gehen oder was essen. Hab mich dann gezwungen zu essen und dann gings plötzlich.

Was das Kribbeln anbelangt, so kann das tatsächlich mit der Verspannung zusammenhängen, wahrscheinlicher ist aber eine rein psychische Komponente. Durch deine Angst fixierst du dich ja sehr stark auf deine Symptome und dann kommen auch gern noch welche hinzu. Auch hier gilt wieder - es ist nur zeitweilig und in Angstphasen da und daher nicht besorgniserregend.

Alles Liebe!

16.05.2018 17:20 • x 1 #3




Dr. Matthias Nagel