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Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

448

P
Lieber igormane,

ich denke jeder hier kann deine Angst verstehen. Im Gegensatz zu den Meisten Forumsbeiträgen hier, ist diese wenigstens mal begründet *zwinker*.
Du gehst sicherlich durch die Hölle. Und ich kann mir gut vorstellen, dass du "mehr leidest".

Ich hatte das auch schon einmal, nur andersherum.
Bei meiner Weißheitszahn OP hatte ich furchtbare Angst vor der Narkose. Ich habe geheult und meinen damaliger Freund, der damals mit dabei war, angebettelt mich wieder nachhause zu fahren. Dann bekam ich die Spritze, mir wurde schwindelig und ich habe gesagt wieviel Angst ich doch habe, dann bin ich eingenickt. Die nächste Stunde war das schlimmste was mein Freund je erlebt hatte, sagte er mir im Nachhinein. Diese Ungewissheit, "kann da was passieren? Wenn etwas passiert ist es meine Schuld, weil ich ihr nicht geholfen habe." Dann die Geräusche aus dem Zimmer. Ich habe davon absolut nichts mitbekommen. Beim Aufwachen war er derjenige der weinte, ich habe ihn nur verdutzt angeschaut und ihm gesagt, dass doch alles gut war, wieso er jetzt so außer sich sei.

Du siehst - es sind häufig die Angehörigen die am meisten Leiden.
Natürlich ist es deine Freundin die den Tumor hat und behandelt wird, aber leiden tust letztendlich auch du. Sie wird im besten Fall gar nicht viel mitbekommen.

Aber dein Leid und deine Angst sind nachvollziehbar und begründet, aber keiner wird sie dir nehmen können. Ich drücke euch ganz doll die Daumen, dass alles gut wird.

Wenn es dir zu viel wird, dann kannst du dich auch an die Seelensorge wenden und deinen Kummer von der Seele reden. Ich wünsche dir viel Kraft, sei stark!

Alles Liebe
Pfingströschen

x 1 #201


J

Seit Ausschabung Angst vor hirntumor etc

Hallo,
Ich habe folgendes Problem. Vor 8 Wochen hatte ich eine Ausschabung. Lag 3 Tage im KH, seitdem ich zuhause bin konnte ich schlecht laufen. Hab draußen immer so eine Art schwankschwindel kann man garnicht beschreiben also kein Drehschwindel fühlt sich an wie auf Watte.

War dann beim Hausarzt EKG, Langzeit EKG, großes Blutbild super HB aufgrund Eisenmangel wegen der AS bei 12, Langzeit Blutdruck gut 110/60 Puls 72 Durchschnitt. Er gab mir neurexan zur Beruhigung weil ich dachte ich hätte was im Kopf hirntumor etc. das seltsame ist ich habe es seit der Ausschabung.

Immer wenn ich draußen bin, einkaufen etc habe ich das Gefühl ich bin garnicht richtig anwesend und funktioniere wie ein Roboter. Zum Teil kriege ich beim einkaufen Panik und habe das Gefühl ich kippe um, habe Angst mit meinen Kindern in den Zoo weil ich Angst habe da umzukippen und zu sterben. Zuhause fühle ich mich sicher, außer wenn ich alleine bin. Ich denke dann immer oh Gott ich habe was im Kopf das platzt gleich dann sterbe ich und keiner ist da und die Kinder sind alleine. Es ist wirklich schlimm.

Vor einer Woche war es so schlimm das ich ins Krankenhaus gefahren bin weil ich merkte Es stimmt etwas nicht. Wurde dann von einer Neurologin durchgecheckt die meinte alles sei ok und einen hirntumor könnte sie ausschließen.

Es fühlt sich furchtbar an. Oft stehe ich wirklich neben mir. Ich weiß nicht ob es eventuell auch hormonell bedingt sein kann.

Achso ich habe ein bekanntes HwS Syndrom die Neurologin meinte auch es könnte sich wegen dem laufen um ein lagerungsschaden handeln von der oP Ausschabung.

Vileicht finde ich ja jemanden dem es genauso geht

#202


A


Angst vor Hirntumor

x 3


C
Ich würde auch nicht an Gehirntumor denken, denn da gibt es imo doch eher richtige Ausfälle.
Hier denke ich eher an ein Folge der Vollnarkose und ich würde gffls manuelle Therapie für die HWS machen lassen und mir Übungen gegen schwindel zeigen lassen, gibts auch viele im Netz.Vielleicht das das Gift der Vollnarkose auch noch nicht vollständig abgebaut.

Ich kann Deine Angst verstehen:mir wurde vor Jahrzehnten mal fälschlicherweise ein Hirntumor diagnostiziert und ich lebte allein mit entsprechenden Ängsten.Hätte ich damals meinen Hund nicht gehabt, hätte ich mich umgebracht.War dann bei verschiedenen Heilpraktikern, die mir alle versicherten, es sei kein Tumor.Ich habe dann das Gehirn noch 2 mal im MRT checken lassen und es dann vergessen und den Arzt nie wieder aufgesucht.

#203


TheSaint
Hallo Janananini,

Du hast nicht erzählt, weshalb die Ausschabung gemacht wurde. Evtl. war der Grund dafür ja etwas, was Dich im Nachhinein noch belastet?

Medizinisch wurde der Schwindel ja bereits abgeklärt und es liegt kein organischer Grund vor. Von daher ist das doch schon mal gut! Ein Hb von 12 ist für eine Frau gar nicht mal soooo niedrig und regeneriert sich abgesehen davon auch nach so einem Eingriff wieder von selber. Das dauert nur ein bisschen. Auch die anderen Werte sind ja alle in Ordnung.

Nach acht Wochen sollten das auch keine Nebenwirkungen von der Narkose mehr sein, da die Narkosemedikamente deutlich schneller vom Körper abgebaut werden. Ausserdem sind die Narkosemedikamente heutzutage deutlich besser verträglich als noch vor 10 Jahren.
Falls man ein sehr sensibler Mensch ist, kann man auch zum Heilpraktiker gehen und eine "Entgiftung" auf homöopathischer Basis versuchen. Manche Heilpraktiker raten einem sogar dazu. Aber das muss jeder für sich selber wissen.

Am plausibelsten erscheint mir auch eine Kombination von Deinem bekannten HWS Syndrom und einer ungünstigen Lagerung während des Eingriffs. Das kann durchaus mal zu weiteren Verspannungen führen, welche dann auch ohne Behandlung (Mass., Physiotherapie) ziemlich hartnäckig sein können. Zumal Deine Ängste und Panik ja zu weiterer Verspannung führen.

Probier doch mal Wärmekissen oder Rotlicht im Nackenbereich aus und lass Dir vom Hausarzt Mass. oder Physio verschreiben.

Gute Besserung und LG
TheSaint

x 1 #204


Rosswita-
Hallo, ich dreh bald durch, leide seit 4 Monaten unter Druck und Schwindel im kopf, kann mich nicht mehr konzentrieren oder unterhalten, habe große Angst vor schlimmes! Die arzte meinen psychisch, mache auch eine Therapie doch es wird immer schlimmer. Ich ziehe mich zurück und überlege was ich habe denke echt es ist so schlimm, daß ich mich verabschieden muss:( wenn das nicht wäre hätte ich auch kein angst und panik. Weiß nicht mehr weiter! Mittlerweile fühlt sich mein linker arm seltsam an so fremd, ab und zu wird meine stimme heiser und ich kann nicht schlucken. Wenn ich meinen kopf bewege knackt es im nacken, es sticht auch manchmal vom nacken hoch in den kopf. Die haare und Kopfhaut schmerzen auch oft. Hat jemand einen Rat oder ähnliche Symptome und war schon in einem mrt?

#205


Elize
Hallo Rosswita,
Habe seit einiger Zeit so ähnliche Symptome wie du. Ich kann mich auch nicht mehr richtig konzentrieren und habe auch schwindel, komisches Gefühl im Kopf, Hals, Händen oder Brust (mal nur an einer Stelle, mal überall)
Hatte sogar schon mal das Gefühl das mein Kopf gar nicht mehr zu mir gehört und ich ganz sicher einer Gehirntumor habe. Heiserkeit und Schluckprobleme habe ich auch.
Ich war dann beim mrt und es kam raus das alles gut ist. Alles nur Verspannungen im Nacken und Schulterbereich.
Ich könnte mir vorstellen, dass es bei die genau so ist weil dein Nacken knackt und der Schmerz vom Nacken kommt. Vielleicht sollte das sich ein Ortopäde mal anschauen.
Du könntest auch mal wärme und übungen zur lockerung ausprobieren.Ich mache jeden Tag Fango und versuche übungen zu machen. Habe auch Krankengymnastik mit Fußrefkexionsmassage, die mir recht gut hilft. Wenn es dann nicht besser wird kannst du immer noch ein mrt machen. Wenn die Angst vor einem Tumor zu groß ist kannst du auch gleich eins machen. Mir hat es sehr geholfen zu wissen das alles mit meinem Gehirn in Ordnung ist. Es beruhigt einen auf jeden Fall. Wenn die Symptome dann kommen kann man sich immer sagen dass das ja nur Verspannungen sind und einem nicht schlimmes passieren kann.
Ich hoffe das ich dir ein bisschen weiterhelfen konnte und es dir bald besser geht. Sitzen sozusagen ja im selben Boot. knuddeln
Liebe Grüße
Elize

#206


Loerle
Hallo Rosswita!
Die Symptome die du beschreibst passen ziemlich gut zu einer Angststörung.... Um allerdings organische Ursachen auszuachliessen, wirst du nicht um das MRT rum kommen... Und ich glaube, du wirst dich vorher auch nicht wirklich beruhigen können... Sprich doch mit deinem Arzt, und bitte ihn um eine MRT-Anmeldung. Somit hättest du es schwarz auf weiss dass alles gut ist.
Ich hatte vor knapp einem Jahr aus heiterem Himmel eine heftige Panikattacke die über Tage anhielt, und ich nicht losbrachte.... Bei mir war es Angst vor einem Herzversagen... Und zwar nicht direkt vor der "Krankheit", sondern davor, dass mir niemand zur Seite stehen und helfen würde.... Ich bin vom Fach und kenne die Symptome dazu, so dass ich mich reingesteigert habe... Schmerzen in der Magengegend, weitergedacht, der Schmerz im Arm fehlt, ach! da ist er auch schon! Ich sehe noch gut, oder doch nicht mehr? Usw. Eine komplette Spirale.... So dass ich am Sonntag Abend in die Notfallapotheke stürmte und mir etwas zur Beruhigung holte. Denn: ich wollte doch nicht ins Spital, und da stellt sich dann heraus es sei nur eine Panikattacke... Wovon ich ausging, da ein Herzversagen nicht 3 Tage dauert.... Die Einzige Lösung: beim Arzt ein Ekg machen... Natürlich alles i.o. erst dann konnte ich mich etwas beruhigen.... Bis das Fachwissen wieder anfing Fragen zu stellen.... Mittlerweile habe ich es gut im Griff und kenne vor allem die Ursache für die Körperlichen Beschwerden.... Ich machte dann auch eine Psychotherapie, um mein Familienleben etwas zu durchleuchten und fand auch das eine oder andere Drücken um Schuh. Smile

Die Beschwerden die du beschreibst kenne ich sehr gut. So fing es bei mir auch an... Klos im Hals, Magenbrennen, kribbeln im Arm, arm wird schwer, Nacken knackt, zudem kribbeln in der linken Gesichtshälfte (da dachte ich an einen Schlaganfall), stechen in der linken Brust/Rippen, Atemnot..... Die Party der Symptome ging voll ab!
Ich versuchte mich mit Atemübungen zu beruhigen, und sprach mit meinen Freund darüber. Und je mehr ich darüber sprach und mich genau auf meinen Körper konzentrierte merkte ich, dass ich komplett verspannt war und mir ein Punkt an der Wirbelsäule ausstrahlende Schmerzen verursachte... Schlussendlich wurde ich zum Chiropraktor zugewiesen, der mir 2 verklemmte Wirbel wieder einrenkte... Von da an deutliche Besserung. Klar hab ich noch Verspannungen sie Kopfschmerzen verursachen und auch mal meinen Arm kribbeln lassen, aber ich weiss wo das Problem liegt, und kann so viel klarer die Situation einschätzen, und mittlerweile habe ich mich ganz gut im Griff.

Was ich mit meinem Roman sagen möchte ist, dass du deine Symptome ernst nehmen sollst, und diese trotz der Angst abklären lassen solltest... Sollte im MRT nichts rauskommen, lass dich zu eimem Psychologen zuweisen, und rede rede rede über deine Beschwerden un Ängste. Du wirst sehen, dass du dann einiges gelassener sein wirst....

Sorry für den langen Text!
Lg und halt die Ohren steif!

#207


Angsthase1992
Hallo, liebe @rosswita ,
habe im moment teilweise das gleiche Probleme, habe den zweiten Abend hintereinander Kopfschmerzen und bei Kopfschmerzen, bekomme ich sofort Panikattacken und Angst vor Neurologischen Krankheiten ... versuch Dir zu sagen, dass das nichts schlimmes sein kann ... ich versuche mich gerade auch auf andere Gedanken zu bringen ! Smile

#208


E
Hallo,
mein Psychologe sagte nicht sofort: Panikattacke
Der hatte erst alles abklären lassen.
Wenn ich du wäre würde ich zum Hausartzt gehen und eine überweisung zum Radiologen(Orthopäden holen.
Präventiv alles abklären lassen ob körperlich wirklich nichts ist.

Danach ist es wesentlich wahrscheinlicher das du eine Psychische Erkrankung hast.
Aktuell hört sich das aber eher nach VErpsannungen oder sowas in der Richtung an.
Das beste gegen Verspannung ist Wärme Mass. und wenig Stress.
Alleine eine Fangopackung wirkt Wunder. Mass. tut da ihr übriges.
Wenn deine Symptome weg sind, wird es auch mit der Angst besser.

Was machst du denn wenn du Angst hast damit die wieder weggehen?

#209


Rosswita-
Also wenn es ganz schlimm ist, ich mich völlig reinsteiger und ich davon überzeugt bin ich muss bald sterben, dann fang ich an zu heulen, danach gehts bisschen besser, rede dann mit meinem partner, der mittlerweile auch nicht mehr weiter weiß, wir versuchen dann die wahrscheinlichkeit an einer schlimmen krankheit zu leiden abzuwegen, denn wäre es so seit februar meint er wäre schon was passiert, andere Symptome blutbild verändert oder oder... für einen moment ist es mir dann klar das es nix schlimmes sein kann, doch dann ein schmerz oder druck, bin ich wieder in meiner welt!

#210


Rosswita-
Kommt hier jemand aus essen?

#211


E
Reden ist schon mal gut.
Versuch mal weitere Rituale zu finden die dir helfen zu entspannen.
Es kann nicht schaden viele verschiedene Möglichkeiten zu haben.

#212


whitefire

Große Angst vor Hirntumor - wer hat ähnliche Beschwerden?

Hallo liebe Forumsteilnehmer!

Ich habe seit Donnerstag heftige Probleme und weiss nicht mehr weiter.
Seit Mai 2015 habe ich Krankheitsängste und Symptome (Hirntumorangst, Herzneurose...)

Also, Donnerstag abend bekam ich Kopfdruck, kurze Zeit später Schmerzen. Diese fingen am Hinterkopf an und zogen zur Stirn, den Schläfen, das
linke Auge tat weh und die Nasenwurzel auch.
Dazu der altbekannte "Schwindel" (es dreht sich nix und es schwankt auch nix, es ist ein diffuser Schwindel, wie betrunken schwankend, schwer zu
beschreiben).
Freitag morgen hat mich mein Mann zu seinem Arzt geschleift, es folgte eine "neurologische" Untersuchung: abtasten, Hände drücken, in die Augen leuchten,
mit einem Hämmerchen auf die Gliedmaßen hauen, Hauttest wegen vegetativem Nervensystem, mit den Augen einem Stift folgen....
War wohl soweit alles in Ordnung, nur der Stifttest ergab einen leicheten Nystagmus zum Ende hin...ich war an diesem Morgen so dermaßen übermüdet
und fertig, dass ich das gar nicht richtig realisiert habe...
Erst abends habe ich das realisiert. Und das ein Nystagmus einen Hirntumor bedeuten kann.
Der Arzt diagnostizierte eine leichte Migräne, Tumor würde er nicht vermuten nach der Untersuchung. Ein CT tut nicht nötig (bisher wollte mir das
kein Arzt verordnen....)
Nun frage ich mich, wie er sich so sicher sein kann?
Kann ich dieser Diagnose Vertrauen schenken oder wollte man mich nur (mal wieder, wie so oft) schnell loswerden?

Die Symptome haben bis heute zugenommen, der Kopf drückt, ich habe den Eindruck, ich kippe jeden Moment um.
Im sitzen ist es besser, wenn ich aufstehe kommt es mir so vor, als wenn ich 10 Promille habe, Kopfdruck, Schwindel.
Mein Mann sagt, ich laufe ganz normal, da ist nichts auffälliges zu sehen. Übel ist mir auch nicht.
Dazu kommt Ohrendruck, Schwindel, Augenzittern (neu! erst seit gestern!), Druck auf den Augen beim in die Ferne sehen, kann kaum etwas fixieren,
Gangunsicherheit (extrem tollpatschig, torkeln wie betrunken), hab das Gefühl, die Grobmotorik spielt nicht mehr mit, Wortfindungsstörungen,
ich bin zittrig und habe Atemprobleme (als wenn der Körper dies nicht mehr alleine macht und ich muss nachhelfen).

Der Kopfdruck ist besonders stark am Hinterkopf, an den Schläfen, der Stirn und an der Nasenwurzel. Auch die Augen drücken.
Schmerzen habe ich keine mehr (vllt ab und an ein kurzes Stechen).

Dazu muss ich sagen, dass ich extreme Verspannungen (Hartspann) am der HWS habe. Dies weiß ich und der Arzt hat dies am Freitag auch
bestätigt. Ich habe Schmerzen beim Kopf drehen, die Bewegungsfreiheit ist stark eingeschränkt.

Nun meine Frage: wer hat ähnliche Beschwerden? Was ist es bei euch?
Kann das alles von der HWS / Verspannungen kommen oder muss ich doch einen Hirntumor befürchten?
Ich habe viel über Hirntumore gelesen. Nur: kann ein Tumor mal Beschwerden verursachen und mal nicht? Ich hab die Symptome mal mehr, mal
weniger stark ausgeprägt (seit fast 2 Jahren), es gab auch schon Tage, da war so gut wie nichts. Und jetzt seit Donnerstag extrem. Kann so was sein?
Das hab ich noch nirgends gefunden....

Soll ich ins KH fahren? Behalten die einen da? Würde aufgrund meiner Sozialphobie nicht gehen, in einem 6 - Bett - Zimmer als Kassenpatient wäre
ein Nervenzusammenbruch vorprogrammiert. Ich bin erst ab dem 14. Januar umfangreich privat versichert, auch mit Einzelzimmer.

Würde mich freuen, Meinungen zu lesen!

Gruss, Nancy

#213


E
Die meisten Symptome habe ich unter Panikattacken auch.
Sicher kann sich der Arzt erst beim MRT sein. Beim CT sieht man aber auch ne ganze Menge.
Du kannst dich auch in einen Einzelzimmer im Krankenhaus einquartieren lassen. Kostet dann aber extra.
Oder du machst dermaßen Alarm das dich deine Bettgenossen raus haben wollen. Dann kommst auch ins Einzelzimmer wenn eins frei ist.
Wenn es dich beruhigt geh ins Krankenhaus und schildere denen das so. Vermutlich bekommst du dann auch ein CT.
Wenn nicht, dann frage den Arzt warum er sich sicher sein kann. Dann wird er dir das sagen und du kannst ruhig schlafen.

Privat versichern würd ich mir überlegen. Bis zum 40 -50 Lebensjahr machts Spass, außer das man die Kohle vorstrecken muss,
aber danach wirds richtig teuer. Der PKV ist es egal ob du essen aufn Tisch bekommst.
Die wollen einfach nur unangemessene Horrende Beiträge. Und du kannst nichts weiter tun als zu zahlen oder auszuwandern.
Ich will als junger Mensch raus aus der PKV, schaffe es aber nicht als Selbstständiger.

#214


igel
Al, wenn Du innerhalb der letzten fünf Jahre in einer Krankenkasse pflichtversichert warst, kannst Du zurück.

x 1 #215


E
Leider sind schon 10Jahre um Sad

#216


igel
Hm, probieren kannst Du es. Einfach mal bei einer gesetzlichen Kasse fragen, ob sie Dich als freiwillig Versicherten nehmen.

Die können, wenn sie wollen.

x 1 #217

Mitglied werden - kostenlos & anonym

E
Man sagte mir das die nicht dürfen. IKK und AOK.
Meine PKV sagt das die mich raus lassen würden, wenn ich einen Versicherer nenne der mich versichern will.
Da die GKV mich jedoch nicht nimmt weil ich PKV bin, schließt sich da der Kreis.

Ich versuchs demnächst über die Famversicherung von meine Frau. Das wäre die einzige schmerzfreie Möglichkeit.

#218


igel
Das klappt aber nur, wenn Du nur geringfügige Einkünfte hast,

Andere Möglichkeit : Du lässt Dich irgendwo anstellen und bist pflichtversichert. ...

#219


E
Ja ich bin arm.
Schichtbrot ist doof Sad

#220


A


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Prof. Dr. Heuser-Collier
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