Huhu!
Also ich denk schon, dass man etwas schlimmes wie ALS oder so längst festgestellt hätte.
Mit 35 Jahren ist ein "Winkarm" jetzt auch keine Schande. Da helfen aber ein paar Übungen gegen sowas zum Beispiel
http://www.fitkurs.de/trizeps-trainieren-winkearme.htmlBei ANgst ist gefühlte Luftnot und vor allem dieses Klosgefühl nicht gerade unüblich. Das heisere kommt dann sicher vom ewigen Räuspern um den Klos loszuwerden oder dem ständigen trockenen schlucken.
Ich hatte das auch viele Jahre lang kontinuierlich.
Da hilft ein bisschen Selbstbeobachtung.
Votr allem ist man bei Angst ja sehr geneigt den Kopf einzuziehen oder die Kifer aufeinander zu pressen oder die Zunge gegen den Gaumen zu drücken.
gerade letzteres war immer mein Problem und wenn ich das auch nur ansatzweise mache wenn ich kein Klosgefühl hab kann ich das mitsamt der Panik gut hervorrufen.
Mir hilft da eines immer wieder. Und ich schreibs hier bestimmt auch grad zum tausendsten Mal

Singen.
Ich mach mir meine Lieblingsmusik an und singe mit.
Das lockert alles, was so am Klosgefühl beteiligt sein kann und hilft ungemein auch gegen die empfundene Luftnot weil man automatisch ganz anders atmet.
Probiers doch einfach mal aus.
Ansnsten hilft natürlich erstmal Ablenkung jeder Art. Am besten etwas wobei dur dienen Kopf ordentlich von deinem Körpersensationen wegbekommst. Es sollte dich also fordern.
Ob dazu ein Puzzel ausreicht oder schwere Rechenaufgaben oder etwas anderes, das dich sehr interessiert ist letztendlich testsache und individuell.
Die Fixierung darauf, dass es ja doch etwas schlimmes sein könnte erhält deine Angst und all die Symptome aufrecht und vor allem als Hypochonder hat mans ja total schwer den Ärzten und den Versicherungen körperlich gesund zu sein total schwer. Du musst den Ärzten aber glauben.
Alles andere hilft dir nciht.
Klar können sich auch Ärzte irren. Aber du warst ja nun nicht nur bei einem.
Bei so viel Ansapnnung und Angst ist es eben auch so, dass sich die Muskeln schwer und träge anfühlen können. Ich mein, überleg mal, was die so leisten durch deine ANgst. Dauerhaft angespannt zu sein wirkt sich eben auch aus.
Entspannungsübungen, Meditation, Yoga und ähnliches könnte dir da auch schon viel helfen.
Letztendlich wirst du aber meiner Meinung nach nicht um eine vernünftige Therapie drumherum kommen.
Denn hinter diesen Krankheitsängsten steht im Grunde eine ganz andere Angst die Unterstützung braucht.
und was mancht Mensch, wenn man sich mit dem wahren problem nicht auseinander setzen will oder kann? Richitg man fokussiert sich einfach auf eine andere vermeintliche Gefahr und wird blind für die wahre Ursache.
Liebe Grüße