Pfeil rechts
10

Seele70
Zitat von Simone 2016:
Hallo ich hab so Angst richtig krank zu sein und keiner glaubt mir .jetzt kueg ich Bett und meine Rippen Bogen vorne brennen. Ich kann nicht schlafen .Bin Schweißgebadetet .versuche ich zu schlafen wache ich mit luftnot auf.dann denke ich das Herz. Meine Muskeln brennen auch bzw tun einfach weh.


Liebe Namensvetterin, so geht es mir seit Monaten.
Versteh dich nur zu gut.
Denke das es bei uns einfach die An und Verspannungen sind, die uns diese Schmerzen bereiten.

22.03.2018 02:22 • x 1 #41


Hallo , ich (w,25) habe mich jetzt als meinen letzten Versuch hier angemeldet und hoffe, dass ich auf jemanden stoße, dem es ähnlich geht und der mir weiter helfen kann. Vor mittlerweile fast einem Jahr fing alles an.. mein Leben hat sich komplett verändert, ich bin ziemlich eingeschränkt und habe dadurch das Gefühl für meinen Sohn eine ganz schreckliche Mutter geworden zu sein, da ich nicht mehr so kann, wie ich gerne möchte. Vor einem Jahr, aus dem nichts auf dem Weg zur Arbeit im Bus habe ich plötzlich einen starken Druck auf meinem Kopf bekommen, dazu Schwindel, Schweißausbrüche, Herzrasen und die totale Panik. Wirklich Angst dass ich sterbe. Ich war daraufhin im Krankenhaus und habe mittlerweile einen Ärztemarathon hinter mir(MRT,EEG,Ultraschall von Bauch und Herz, EKG und sämtliche Blutuntersuchungen) und es wurde nichts gefunden. Es vergeht seitdem kein einziger Tag, an dem es mir komplett gut geht.. immer ist für ein paar Stunden etwas. Morgens fängt es an, dass mir meine Beine wehtun, besonders die Oberschenkel und Fußsohlen, ich fühle mich schlapp und bekomme schlecht Luft bzw bin total erschöpft von jeder Bewegung. Dann geht es meistens bis mittags ganz gut, dann kommt wieder diese Panik weil ich dann Herzrasen und Druck auf dem Kopf bekomme, mir ist schwindelig und ich fühle mich einfach total unwohl. Irgendwie so, als wäre mein ganzer Körper irgendwie entzündet. Es piekst oder tut an den Armen und Beinen weh. Ich fühle mich wie eine alte Frau und dann überkommt mich das Gefühl der Hilflosigkeit, die Angst, dass ich irgendwas habe.. nachmittags bzw am frühen Abend hat das ganze dann seinen Höhepunkt, innere Unruhe, Herzrasen und meine Beinschmerzen und Nackenschmerzen. Ich habe das Gefühl, dass da irgendwas in meinem Kopf ist, was da nicht hingehört. Dieser Schwindel, das Herz und dieses Gefühl nicht in mir drin zu sein, sondern irgendwie wo anders. Es ist so schwer zu erklären.. ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es nurdie Angst ist. Dass ich das nicht selber steuern kann, da ich sowas vor einem Jahr nie hatte. Dazu muss man sagen, dass ich ungefähr vor 5 Jahren über zwei Jahre lang ein starkes Alk. hatte.. bin ich krank (körperlich)oder leide ich wirklich wie die Ärzte sagen an einer generalisierten Angststörung? Aber warum tun mir dann auch immer die Beine weh oder alles fühlt sich entzündet an und warum vergeht seitdem kein einziger Tag, an dem es mir gut geht? Ich danke euch schonmal und freue mich, wenn mir jemand etwas berichten kann, der auch solche Symptome hatte. Liebe Grüße

07.07.2018 00:05 • #42



Angst ernsthaft krank zu sein

x 3


Maussi
Ja das kenne ich zugute es geht mir genau so. Der Arzt sagt das ist Angst und Panik. Frage mich aber wovor wie aus dem Nichts. Habe schon lange Mit Depressionen und zutun. Nehme auch Medikamente und dafür ein Aber dies Unruhe zittern und und? Habe dafür aber ein Medikament bekommen Bekommen Albrazolan das schlägt aber nicht so an wie der Arzt meinte das kann mann auch erhöhen wenn Nehme morgens halbe abends ganze wäre LIEB wenn ihr mir schreibt Maussi

07.07.2018 01:00 • x 1 #43


funkel36
Herzlich Willkommen Afraid hier im Forum

Ich glaube, jeder hier drin kann deine Gedanken verstehen, warum so schnell aus dem Nichts. Viele hatten am Anfang damit zu kämpfen, weil es vorher keine Anzeichen gab. Angeblich, die du nicht wahrgenommen hast. Es ist nun mal ein Signal deines Körpers, das du ihn überforderst hast, bzw das was vorgefallen ist, was du verdrängst hast. Die Psyche kann soviel ausrichten, die den körperlichen Krankheiten sehr ähnlich sehen. Und vergiss, das du für deinen Sohn eine schreckliche Mutter bist. Wichtig ist, das du nicht vergisst, an dich zu denken. Das machen die meisten Erziehenden nicht. Ich weiß wovon ich spreche. Habe 2 Kids über Jahre alleine erzogen und von jetzt auf gleich war sie da, die Angst. 13 Jahre hab ich gekämpft für mich und die Jungs. Das Schlimme an der Angsterkrankung ist, das man, wenn man eine Panikattacke hatte, natürlich Angst vor dem nächsten Mal hat und eine Angst vor der Angst entwickelt, die sich im Unterbewusstsein eingräbt und wartet darauf, das sich was im Körper abspielt. Aus der Spirale musst du raus, Ablenkung, Entspannung, tu dir was Gutes. Ich weiß, es hört sich leicht an und ich weiß, das ist es nicht. Aber mit Übungen schafft man das. Reden hilft, wenn du draussen jemanden hast, der dir zuhört, wenn nicht, sind wir auch hier für dich da.

Alles Gute

Funkel

07.07.2018 01:14 • x 1 #44


mrHypo
ihr redet mir aus der seele ...

Ich habe auch unzählige Ärzte augesucht wegen meinem ewigen benommenheits Schwindel .
MRI vom Kopf
Ultraschall vom Bauch
3 Grosse Bluttests
NNO Marathon und noch vieles mehr. Hat alles nix ergeben ... Frag mich bis heute was mit mir passiert ist und ob das wirklich alles von dieser verdammten angststörung kommt -.-

07.07.2018 02:33 • x 1 #45


funkel36
wenn du all diese Untersuchungen gemacht hast, vertrau den ärzten auch wenn`s schwer fällt. Das Problem ist bei uns Ängstlern, das wir meist nur kurz beruhigt sind, bevor uns die Angst wieder ergreift. Lern mit deinen Körper umzugehen und vorallem aus dieser Gedankenschleife.

07.07.2018 03:02 • #46


Alles Psyche! Die spielt gerne mit uns ihre pervesen Spielchen..

07.07.2018 05:15 • x 2 #47


Ich glaube, dass eine Möglichkeit ist, dass der Körper über-, aber auch unterfordert ist. Vielleicht zu Beginn des Ganzen steht eine Überforderung (diese kann aber auch länger zurück liegen), nach Ausbruch kommt oft Schonung/Rückzug und dies kann auch wieder zu körperlichen Reaktionen führen wegen Unterforderung.
Ich glaube ein täglicher Zeitplan, der erstmal ganz klein anfägt (was weiß ich 5 Minuten Sport zu Hause, einmal um den Block laufen, Yoga, Entspannung), kann helfen. Vor allem die tägliche Routine ist wichtig.
Bei Krankheitsangst den Blick wieder von nach innen zu nach außen wenden, usw.
Planvoll in kleinen Schritten wieder zu realistischen Einschätzungen kommen.

07.07.2018 07:15 • x 2 #48


Catharina
Guten Morgen,
auch, wenn es nicht gerade toll ist, tut es doch gut zu lesen, dass es anderen auch so geht.
Ein "gesunder" Mensch kann das nicht verstehen.
Es ist so schwer aus dieser Spirale auszubrechen. Ablenkung(so schwer sie auch fällt) hilft mir und dann ist es meistens auch halb so schlimm. Aber es fühlen sich doch einige Symptome so real an. Aber die Seele hat nun mal nur den Körper aus Sprachrohr.

07.07.2018 08:09 • x 1 #49


kiba
Deine Symptome sind definitiv psychisch, weil du es ja untersuchen lassen hast.
Viele hier im Forum haben genau diese oder auch andere Symptome und fühlen sich ähnlich gelähmt. Jeder hat seine eigene Strategie, sich am Schopf zu packen und da rauszuziehen- zumindest zeitweise. Mir hat Sport sehr gut geholfen.

07.07.2018 08:24 • #50


Angstmaus29
Hallo


Mir geht es auch ganz genauso und habe ähnliche Symptome
Jeden Tag stehe ich mit Angst auf und schlafe mit Angst wieder ein
Seit dem habe ich Todesängste mit den Symptomen weine sehr viel weil ich nicht mehr weiter weiß

07.07.2018 11:32 • #51


la2la2
Hey,
Zitat von Afraid1992:
Vor einem Jahr, aus dem nichts auf dem Weg zur Arbeit im Bus habe ich plötzlich einen starken Druck auf meinem Kopf bekommen, dazu Schwindel, Schweißausbrüche, Herzrasen und die totale Panik. Wirklich Angst dass ich sterbe.

Das könnte eine Panikattacke gewesen sein......

Zitat von Afraid1992:
Es vergeht seitdem kein einziger Tag, an dem es mir komplett gut geht.. immer ist für ein paar Stunden etwas.

Das ist jedoch merkwürdig, dass seit diesem "Anfall" durchgehend was ist und nicht wie beim ersten Anfall nur ab und zu mal was.....

Zitat von Afraid1992:
Morgens fängt es an, dass mir meine Beine wehtun, besonders die Oberschenkel und Fußsohlen, ich fühle mich schlapp und bekomme schlecht Luft bzw bin total erschöpft von jeder Bewegung.

War das Belastungs EKG unauffällig und hast du normale Werte erreicht?
Kannst du deinem Trainingsstand entsprechend Joggen, Schwimmen, Radfahren, etc. oder führt das zu Atemnot oder ist von der Kraft her kaum möglich?

Zitat von Afraid1992:
Dann geht es meistens bis mittags ganz gut, dann kommt wieder diese Panik weil ich dann Herzrasen und Druck auf dem Kopf bekomme, mir ist schwindelig und ich fühle mich einfach total unwohl.

Passiert das immer nach dem Mittagessen oder auch manchmal davor?

Zitat von Afraid1992:
nachmittags bzw am frühen Abend hat das ganze dann seinen Höhepunkt, innere Unruhe, Herzrasen und meine Beinschmerzen und Nackenschmerzen.

Was ist an Wochenenden oder wenn du im Urlaub bist? Läuft da über den Tag verteilt mit den Symptomen alles genauso oder gibt es da unterschiede?
Gibt es im Beruf oder Privat irgendwelche nennenswerten Probleme oder Belastungen?

Zitat von Afraid1992:
bin ich krank (körperlich)oder leide ich wirklich wie die Ärzte sagen an einer generalisierten Angststörung?

Diese Frage kann dir auch der beste Arzt NICHT so einfach beantworten.
Warst du schon beim Psychologen für mindesten 20-30 Sitzungen? Hat dies zu einer deutlichen Verbesserunge geführt?
Falls du noch bei keinem warst, geh ruhig mal zu einem. Wenn es ein psychisches Problem ist, muss es sich dadurch deutlich bessern - wenn sich dadurch jedoch nichts nennenswert bessert, kannst du einfach vergessen, was der Psychologe dir erzählt und dafür sorgen, dass deutlich intensivere Diagnostik betrieben wird.

07.07.2018 12:18 • x 1 #52


Hallo, danke euch allen schonmal für eure Antworten. Es beruhigt mich, dass ich nicht alleine bin. Andererseits ist es für uns alle, die davon betroffen sind echt schei. und jeder wird sich sicherlich fragen warum ausgerechet ich. Das gemeine an der Psyche ist, das man denkt man kann das ja alles selber in der Griff bekommen, da man es ja selber steuert.. aber dem ist nicht so.

La2La2 zu deinen Fragen:
Ich finde es eben auch komisch, dass es wirklich jeden Tag so ist.. und so einen ganz extremen Anfall hatte ich seit einem Jahr nicht, es ist halt eben eher konstant zu manchen Zeiten am Tag schlecht. Das dann auch mal über 1-2 Stunden und nicht nur mal kurz. Ich weiß jetzt aber, dass es wieder vorbeigeht und versuche, das einfach auszuhalten. Wenn es mir dann wieder gut geht für ein paar Stunden, bin ich wie früher. Manchmal denke ich dann sogar, das wars jetzt, den kommt bestimmt nie wieder. Die Ernüchterung ist dann spätestens am nächsten Tag da.

Ich habe ein 24 Stunden EKG gemacht, das war unauffällig, obwohl auch an dem Tag was war. Ultraschall vom Herz auch unauffällig (leichte Pulmonalklappeninsuffizienz, die aber laut Arzt nur ganz dezent ausgeprägt ist und nicht schlimm wäre) Mein belastungs EKG musste ich abbrechen weil ich dachte, dass ich vom Fahrrad falle
Sport mache ich seit 4 Jahren, seitdem mein Sohn da ist eigentlich nicht mehr. Mir fehlt die Zeit und ich müsste es somit alleine zuhause machen, da merke ich dann nach ein paar Übungen schon, dass mir komisch wird und ich höre auf.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass es sich nach dem Essen eher verstärkt, manchmal aber auch nicht.

Ich war jetzt erst zwei Wochen lang an der Nordsee mit meinen Eltern und meinem Sohn, war schon immer mein absoluter Abschaltort, aber auch da habe ich keine nennenswerten Unterschiede gemacht.
Eigentlich fliege ich im august für zwei Wochen nach Miami, das erste Mal, dass ich seit 4 Jahren dann wirklich Zeit für mich habe. Aber ich habe Angst, durch meine Beschwerden da in ein Krankenhaus zu müssen und denke ich werde den Urlaub nicht antreten.

Ich bin alleinerziehend, arbeite Vollzeit und bin am Tag 12 Stunden aus dem Haus, aber früher war das auch so und andere Leute schaffen das auch, habe es nie wirklich als besonderen Stress angesehen.

Nein, ich war noch bei keinem Psychologen für längere Sitzungen, habe ich aber eigentlich vor. Ist nur ein Spagat mit Arbeit und Kind und muss im Vorfeld richtig geplant werden.

Ich wünsche euch (denen, die es haben) ein schönes Wochenende!

07.07.2018 13:14 • #53


Schlaflose
Zitat von Afraid1992:
Ich bin alleinerziehend, arbeite Vollzeit und bin am Tag 12 Stunden aus dem Haus, aber früher war das auch so und andere Leute schaffen das auch, habe es nie wirklich als besonderen Stress angesehen.


Manche schaffen das, andere nicht. Wie belastbar man ist, ist angeboren. Ich habe noch nie Vollzeit gearbeitet und war schon immer alleinstehend und ohne Kind. Und selbst die Teilzeitarbeit (24,5 Stunden) ist mir noch zu viel.

07.07.2018 15:23 • #54


Zitat von Schlaflose:

Manche schaffen das, andere nicht. Wie belastbar man ist, ist angeboren. Ich habe noch nie Vollzeit gearbeitet und war schon immer alleinstehend und ohne Kind. Und selbst die Teilzeitarbeit (24,5 Stunden) ist mir noch zu viel.


Ja, natürlich. Da hast du Recht und das habe ich auch nicht böse gemeint. Ich meinte eher, dass ich persönlich das noch nicht als Problem oder Belastung angesehen habe. Vielleicht sagt mein Körper mir auch gerade, dass es eben doch zu viel ist.

07.07.2018 15:28 • #55


sabsifriends
Ich habe auch eine Angststörung.. Angst vor Magen Sachen und Schwangerschaft ( fragt mich nicht wieso )
Musste viel in der Vergangenheit mitmachen und mein Dad macht mich auch ständig runter alles was ich mach ist falsch und meite Tante ist auch vor kurzem gestorben...
Bei mir hat sich das Ende 2017 geäußert das was nicht stimmt.. habe ne Reizblase bekommen und im Februar 2018 einen Reizmagen.. im Juni 2018 hatte Magenspiegelung alles ok der Arzt sagte das dass nervlich ist also die Magenverven die Schmerzen verursachen und nicht das Organ selbst den das ist gesund... so stehe auch ständig unter Dauerangst mit meinen Gedanken weil ich so Angst habe was zu bekommen und habe vor 1 Woche plötzlich Schmierblutung bekommen und Unterleibsschmerzen bin dann ins KH gefahren und es ist alles ok soll Schmerzmittel nehmen und das Schmierblutungen bei jungen Mädchen öfters vorkommen können am meisten wenn man unter Stress ist oder seelische Belastungen hat den dann kan schon mal der Zyklus durcheinander sein.. Mir hat auch ein Arzt gesagt das wenn man unter Dauerstress ist oder Dauerangst das das schmerzempfinden im Körper immer größer wird und sich alle Muskeln im Körper ( auch die Organe wie zb. Gebärmutter) zusammenziehen und dann Schmerzen entstehen und so ist es angeblich bei mir.. habe vor 2 Tagen schonwieder eine Blutung mit Schmerzen bekommen und da ich so Angst vor einer Schwangerschaft habe habe ich natürlich gegooglet wieso weshalb warum und dann stand überall Schwangerschaft und ich hab mich so verrückt gemacht war richtig in Panik diese Angst macht einen so fertig... Ich merke ja selber wenn es mir gerade gut geht dann hab ich kaum Schmerzen..
das mit dem googeln lass ich jetzt komplett weil dann mach ich mich noch verrückter und gebe der Angst was sie will ist wie ein Teufelskreis.. aber das schlimmste ist das ständige nachdenken das man das und das hat obwohl man ja garnicht über das nachdenken will es kommt plötzlich aus dem nichts.. das ist wie Engel und Teufel..Angst vor der Angst.. Wenn man die Seele nicht schreien hört dann setzt sie diese innerlichen Schmerzen in körperliche Beschwerden um... es ist echt krass wie schlau die Psyche ist.. durch sie kann man so gut wie alle Symtome bekommen.. aber als Angstpatient ist ja das schreckliche dran man weis das es psychisch ist also die körperlichen Symptome aber die ANgst redet es einen so ein das es was organisches ist usw das man in Panik geräht und wir wissen eigentlich selber das es alles paychisch ist durch belastungen stress usw.
es ist so schwer zu glauben das die Psyche sowas kann und es ist so schwer sie los zu werden und die Gedanke ( Angst) kontrolliert einen obwohl eigentlich wir diejenigen sind die unsere Gedanken kontrollieren sollten..

07.07.2018 22:21 • #56


Cloudsinthesky
Ich hab die Symptome auch 24h also dauernd.
Schwindelig, oft kopfweh, kann mich kaum konzentrieren, Schmerz in den Beinen schon morgens.
Schlapp und müde den ganzen Tag. Hab ich seit April.
Therapie hilft mir nicht so richtig im Moment, ich bin extrem auf meinen Körper fixiert.
Es ist Tag um Tag gleich... Ich weiß nicht, obs depression ist, aber möglicherweise.

08.07.2018 10:08 • #57

Sponsor-Mitgliedschaft

Angstmaus29
Wie bei mir 24 Stunden die Symptome selbst wenn ich mich ablenke bleiben sie und quälen mich
So langsam weiss ich auch nicht mehr was ich machen soll verkrieche mich die meiste Zeit in der Wohnung weil.ich mich nicht nach drausen getraue

08.07.2018 11:08 • x 1 #58


Cloudsinthesky
Raus geh ich schon jeden Tag mal für ne kurze Zeit. Das ist meine Therapie Aufgabe... Es macht aber keinen Spaß und ich bin einfach voll erledigt jedesmal. Mein Kopf drückt und ich hab Angst, dass da doch was ist.

08.07.2018 12:25 • #59


Angstmaus29
Ich habe ständig die Angst das ich draußen umkippen könnte deswegen traue ich mich nichts mehr alles leidet darunter ich hasse mich schon selbst dafür weil ich kein Leben mehr habe seitdem
Den Druck im Kopf habe ich auch und auf den Ohren

08.07.2018 12:28 • #60



x 4


Pfeil rechts


Ähnliche Themen

Hits

Antworten

Letzter Beitrag


Dr. Matthias Nagel