Zitat von Herzklopfen:@vonnchen :
Aber wie verschwinden die Ängste durch einen selber ?
Ich habe es ja jeden Tag und oft stundenlang. Weiss aber nicht was ich denken soll, was richtig ist.
ja ja das ist ja das leicht gesagte, schwer getan... also fang an dich um dich zu kümmern. ändere wie gesagt probleme oder dinge die dir nicht gut tun oder kläre streits die du hast , was auch immer dich beschäftigt.
bei mir sind es zukunftsängste, die sind schwer zu klären, ich versuche mir einfach einzureden, dass ich mit all dem was ich doch bis jetzt hab super zurfrieden bin was auch so ist aber insgeheim will ich mehr. ich hab eben 2 freundinnen die beide jeweils 1 kind haben, super glücklich sind und haus etc. ich fühlte mich so unter druck und war neidisch. fragte mich ob ich es mir auch leisten kann etc...ich mach mir städnig gedanken um meine flugangst, mach mir gedanken ob mein job dadurch gefährdet ist, mach mir gedanken, ob ich nicht noch jobmäßig irgendwas mit mehr gehalt bekommen könnte, hab aber einen sicheren job und möchte nicht wirklich weg, also nur wegen geld hmmm...aber mit mehr geld wäre wieder einiges zu klären (schönere wohnung, eigenes auto, flugangsteminar, fliegen üben, kind bekommen, etw. sorgenfreier). also du siehst ich habe entscheidungsschwierigkeiten. ich bin auch noch nicht bei einem richtigen ergebnis. was ist mir wirklich wichtig. das musst du dir beantworten.
vergess all deine symptome und angstnächte. die kommen nur wegen eben solchen sachen. wir sind einfach etwas sensibeler als andere. die nächte sind schlimm aber sie bringen dich nicht um. man muss den schrecken vor der Angst verlieren, dann geht die angst runter. trichter dir ein,dass alles nicht so schlimm ist und du wieder irgendwann ohne angst leben wirst. gehe aktiv ins leben ,immer wieder.
dann lerne dir mehr zeit für dich zu nehmen, mache aktiv dinge die dir spass machen und baue entspannung in deinen alltag ein. das versuche ich in form von autogenes training und yoga.
weiterhin ist sport zwar nervig aber auch super wichtig um adrenalin abzubauen. das kann dir auch aktiv in einer pa helfen oder in einer unruhe die nicht mehr weg geht. hab ich auch selten mal, so eine nacht, steh auf mach sport, lese, trotz angst.
dann muss man an seiner einstellung arbeiten, zu denken es wird nie mehr was ist schlecht, weil das wird nicht besser, versuch dir deine tage zu versüßen, etwas was dich belustigt etc. . ich mag zum beispiel bücher von einer bestimmten autorin die sind lustig.
aber die einstellung ist auch enorm wichtig, man muss motivierbar sein.
es ist allerdings schwer an seiner einstellung zu arbeiten, da hab ich auch noch defizite. den glauben an besserung nicht verlieren.
und leider überwindung: keine oder so wenig wie möglich an vermeidung. zum beispiel angst vor kino ? dann geh ins kino...all sowas trägt dazu bei, dass du positive erfahrungen machst und lernst ,mensch kino war gar nicht so schlimm.
wenn man sowas übt, können auch ganz kleine sachen sein. keine ahnung was dir vllt schwerer fällt als andere sachen. bei mir ist es essen gehen und woanders schlafen.muss das also üben.
der schlüssel ist den schrecken vor der angst zu verlieren. also an die anhgst gewöhnen,zulassen, akzeptieren, sie muss dir egal werden. daran arbeite ich gedanklich indem ich es mir einrede. ist mir egal wenn mir mal schlecht geht etc....
wenn natürlich irgendeine neue veränderung kommt ist es schwer.da hat man dann meist einen rückfall, siehe ich gestern.
aber mach weiter, hab einen richtig schei. tag mit depri und und und...und dann versuch dich wieder positiv zu stimmen.