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18.12.2013 22:44 • 19.11.2020 #1


16 Antworten ↓


Hallo

Hmmm ja das hab ich auch schon überlegt! Also ich habe momentan wieder ein echt akute Phase seid ca 4 1/2 Wochen! Und ich muss sagen, ich habe auf jeden Fall das Gefühl, dass es mir durch die frühe Dunkelheit schlechter geht! Also Aktivität ist bei mir da kein Faktor. Mache im Sommer und Winter gleich viel oder auch wenig! Aber das Licht und die Kälte auf jeden Fall!
Wenn dick der Schnee liegt finde ich es merkwürdiger Weise wieder etwas erträglicher! Vielleicht weil es dann draußen heller wirkt!?

Liebe Grüße Lila

18.12.2013 22:56 • #2



Winter - Zeit der Panikattacken?

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Zitat von lila1988:
Wenn dick der Schnee liegt finde ich es merkwürdiger Weise wieder etwas erträglicher! Vielleicht weil es dann draußen heller wirkt!?

Das kann ich auch selber bestätigen, das macht gemütstechnisch einen riesen Unterschied.

18.12.2013 22:57 • #3


kann tatsächlich wie bei depressionen am vitamin D liegen , also an der fehlenden sonne

18.12.2013 22:59 • #4


Solarium ne Option?

18.12.2013 23:50 • #5


Bei mir kommt meine Angst seit Jahren immer wieder im Herbst zurück.
Immer dann wenn auch natürlich ein neues Abschnitt für mich anstand z.b. Ausbildung.

Meine Panik habe ich leider auch im Sommer bzw ging es mir dort auch schlecht weil meine ersten PanikAttacken nur im Sommer kamen weil ich Angst vor der Hitze hatte. Bin ein Kandidat der das nicht abkann und Angst hat in Ohnmacht zu fallen bzw vor Schwindel.

Seit ich die Panik aber auch zu Hause bekomm und sie sich aufs Herz gelegt hat ist es egal ob Sommer oder Winter. Bzw ist es ja mein erstes Jahr mit Panik.

Heute ist es ja auch wieder total düster draußen und wird gar nicht hell, es regnet...
Das merke ich auch sofort schon seit gestern komme ich nicht zu meinem Verstand durch und habe wieder mehr Panik. :/

19.12.2013 14:22 • #6


kyra96
Ich gehe im Winter ca. 2x im Monat ins Solarium. Das tut meiner Seele echt gut.
Nur nicht übertreiben.... denkt immer schön an die Lederhaut

19.12.2013 14:34 • #7


Hab Sommer wie Winter Panikattacken, aber im Winter fällt es mir oft deutlich schwerer die Depression, die ich durch die Panik habe zu überwinden......

19.12.2013 14:36 • #8


Mir geht es auch im Herbst/ Winter immer etwas schlechter. Fühle mich dann auch häufig depressiver. Das liegt am mangelnden Sonnenlicht - es bewirkt wohl, dass im Gehirn bestimmte Neurotransmitter (wie Serotonin) weniger ausgeschüttet werden.
Ich habe mal gelesen, dass man in der dunklen Jahreszeit jeden Tag midestens 30 Min. draußen spazieren gehen soll, damit das Gehirn genügend natürliches Licht tanken kann (das wirkt übrigens acuh, wenn der Himmel bedeckt ist). Seitdem versuche ich das konsequent umzusetzen und es hilft ganz gut.
Ich glaube, Schnee macht das Befinden wirklich besser, da der Schnee das Licht reflektiert und es so einfach etwas heller ist (auch die Nächte sind dann nciht mehr so stockduster).
Im Notfall kann man auch eine Lichttherapie machen.

20.12.2013 12:57 • #9


11.11.2020 19:31 • #10


Calima
Zitat von basedela:
Hat jemand das noch und eine Idee was für Spurenelemente oder Vitamine mir sonst im Winter noch fehlen könnten?


Ich tippe eher auf selffulfilling prophecy. Deine Erwartungshaltung, dass es dir im Winter schlechter geht, befeuert die Symptomatik. Ich halte es für ziemlich wahrscheinlich, dass du irgendwann die zufällig wahrgenommen Belästigung durch Mütze etc. fehlbewertet hast und seither dazu neigst, weitere Störungen zu registrieren.

Dazu kommt der Glaube, dass das medikamentös zu behandeln wäre. Angststörungen brauchen aber eine andere Herangehensweise.

11.11.2020 19:35 • #11


Mollie

17.11.2020 19:11 • x 1 #12


Cati
Ja, mir geht das auch so.
Ich mochte den November noch nie.
Er ist meistens grau, trüb und trostlos.
Außerdem ist meine Mutter im November gestorben ( vor 16 Jahren ).
Mein Beileid zu deinem Verlust.
Meine Mutter fehlt mir auch, immer noch.

Liebe Grüße.

17.11.2020 21:33 • x 1 #13


OBIKO
Mir geht es auch so. Ich habe sogar ein Countdown. Es sind noch 73 Tage bis zum 1 . Februar. Es sind noch 30 Tage bis zur Sonnenwende also durch halten , die Zeit wird vergehen.ich persönlich hasse den November aber auch Dezember ist trostlos nun besonders mit Corona.

17.11.2020 21:36 • x 1 #14


Da bist du garantiert nicht allein. Auch ich hasse diese Jahreszeit. Diese Dunkelheit und die Kälte mag ich absolut nicht. All meine Beschwerden wie Depressionen und Angststörung verschlimmert sich immer um diese verfluchte Jahreszeit. Außerdem leide ich an MS und Epilepsie, was mir sowieso vollkommen reicht. Es geht mir selbst nicht gut und kann dich daher sehr gut verstehen. Ich warte immer auf den 21.Dezember sprich auf die Wintersonnenwende. Ab da werden die Tage länger. Depressionen, Ängste und Winter passen überhaupt nicht so zusammen. Ich hasse es einfach.

17.11.2020 22:15 • x 3 #15


Abendschein
Zitat von orion:
Da bist du garantiert nicht allein. Auch ich hasse diese Jahreszeit. Diese Dunkelheit und die Kälte mag ich absolut nicht. All meine Beschwerden wie Depressionen und Angststörung verschlimmert sich immer um diese verfluchte Jahreszeit. Außerdem leide ich an MS und Epilepsie, was mir sowieso vollkommen reicht. Es geht mir selbst nicht gut und kann dich daher sehr gut verstehen. Ich warte immer auf den 21.Dezember sprich auf die Wintersonnenwende. Ab da werden die Tage länger. Depressionen, Ängste und Winter passen überhaupt nicht so zusammen. Ich hasse es einfach.

Für alle, denen es nicht so gut geht-.

18.11.2020 09:21 • x 2 #16


Ich liebe den dunklen November und hasse regelrecht den Spätfrühling, den Vorboten auf den Sommer. Warum? Ich bin Sozialphobiker und halte mich im wahrsten Sinne des Wortes gerne bedeckt.

19.11.2020 21:38 • #17



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