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Jaymay

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Hallo,

zurzeit geht es mir wieder mal nicht so gut. Ich weiß manchmal nicht ob es wirklich eine Depersonalisierung sein soll, oder och wirklich verrückt werde. Ich fühle mich manchmal wie ein lebloser Körper und habe dazu ganz komische Gedanken manchmal. So Sachen wie "bin ich wirklich wach?" "Ist das alles real". Ich weiß ja, das es die Realität ist, aber diese Gedanken machen mir echt Angst. Ich bin halt leider so ein Kontrollmensch und hab immer Angst vor dem Realitätsverlust o.ä. Manchmal fühlen sich diese Zuszände aber so krass an, dass ich denke ich geh die Decke hoch. Ich fühle mich dann einfach so merkwürdig und kann es gar nicht richtig beschreiben. Ich hab halt tierische Angst, dass ich nach und nach den Kontakt zur Realität verlieren könnte und dumme Sachen mache.

Geht es jemand ähnlich ? Kennt ihr diese Zustände ?

05.09.2016 08:50 • 08.09.2016 x 1 #1


24 Antworten ↓


GreenTree


Hallo Jaymay,

ich kenne das auch und es ist wirklich ein beängstigendes Gefühl aber keine Sorge,Du wirst nicht verrückt.
Man hat dann einfach in dem Moment kaum Kontakt zu sich selbst,alles fühlt sich fremd,feindlich und nicht real an...äusserst unangenehm dieser Zustand.
Das ist ein Zustand der Dissoziation/Depersonalisierung.
Was Du tun kannst ist,bewusst in den Körper zu gehen und aktiv werden:Dich bewegen z.B. laufen gehen,einkaufen gehen,kalt duschen...irgendwie in Aktion kommen.
Laute Musik anmachen,die Wohnung putzen etc...
Und wenn es etwas besser ist,den Verstand beschäftigen:
die Woche planen,Einkaufzettel schreiben,jemanden anrufen u.ä.

Und generell mal schauen,wo das herkommt:

Bist Du unterfordert und weisst nichts mit Dir anzufangen?
Bist Du zuviel alleine?
Gibt es ein bedrückendes Thema,dass Dich schon länger beschäftigt und Du weisst nicht,was Du diesbezüglich tun sollst?

Das ist jetzt nur mal so in´s blaue gefragt.
Meistens ist die Lösung näher als man denkt,man muss sich nur erstmal auf die Suche machen.

Nutze vor allem die Zeit,in der es Dir gut geht und Du Energie hast,um heraus zu finden,was Dir gut tut.
Deine innere Stimme weiss das!

05.09.2016 12:40 • x 2 #2


Jaymay

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Zitat von GreenTree:
Hallo Jaymay,

ich kenne das auch und es ist wirklich ein beängstigendes Gefühl aber keine Sorge,Du wirst nicht verrückt.
Man hat dann einfach in dem Moment kaum Kontakt zu sich selbst,alles fühlt sich fremd,feindlich und nicht real an...äusserst unangenehm dieser Zustand.
Das ist ein Zustand der Dissoziation/Depersonalisierung.
Was Du tun kannst ist,bewusst in den Körper zu gehen und aktiv werden:Dich bewegen z.B. laufen gehen,einkaufen gehen,kalt duschen...irgendwie in Aktion kommen.
Laute Musik anmachen,die Wohnung putzen etc...
Und wenn es etwas besser ist,den Verstand beschäftigen:
die Woche planen,Einkaufzettel schreiben,jemanden anrufen u.ä.



Und generell mal schauen,wo das herkommt:

Bist Du unterfordert und weisst nichts mit Dir anzufangen?
Bist Du zuviel alleine?
Gibt es ein bedrückendes Thema,dass Dich schon länger beschäftigt und Du weisst nicht,was Du diesbezüglich tun sollst?

Das ist jetzt nur mal so in´s blaue gefragt.
Meistens ist die Lösung näher als man denkt,man muss sich nur erstmal auf die Suche machen.

Nutze vor allem die Zeit,in der es Dir gut geht und Du Energie hast,um heraus zu finden,was Dir gut tut.
Deine innere Stimme weiss das!



Danke für deine Antwort. Ich bin momentan öfters alleine, ja. Das hat mich bislang aber nie gestört.

Leidest du denn unter DP/DR ? Wie fühlt es sich bei dir an ?

Es wäre super nett wenn du mir ein wenig was dazu sagen könntest etc.

Ich versuche schon ewig einen Therapeuten zu finden und fühle mich langsam extrem im Stich gelassen. Entweder geht nie jemand ans Telefon, die Wartezeiten sind ewig lange, oder es werden nur Privatpatienten genommen.

05.09.2016 15:21 • #3


GreenTree


Diese Depersonalisierung ist einfach nur schlimm und eine innere Hölle.
So fühlt es sich an.Als würde man nach Leben greifen aber nichts erreicht einen mehr.

Ich fühle mich auch im Stich gelassen.
Hatte im August einen Termin bekommen bei einem Verhaltenstherapeuten,der mir sagte,die Anamnese führt jemand anders durch.
Dieser Termin fand dann auch statt und ich hab alles rausgekramt im Hinblick auf eine gute Behandlung.
Ich wurde "entlassen" mit der Information,dass ich zeitnah einen Termin bekomme.
Es geschah nicht,so dass ich erneut angerufen habe.
Also wieder hinterherlaufen,da hätte ich schon was merken müssen.

Dann konnte ich hinkommen und der Therapeut meinte,ER hat gerade keine Plätze mehr frei.
Auf einmal nichts mehr frei....
Warum hat er mich dann erst angenommen?
Im Oktober würde aber eine Kollegin anfangen,die sich dann melden wird.
Sie sei auf DBT spezialisiert.Spezialisiert auf Borderline.

Ähnliches hab ich mit meiner damaligen Neurologin durch.
Sie gab mir im Vertrauen eine Nummer,die ich wählen kann,wenn ich absolut nicht mehr kann.
3 Jahre später hab ich das in Anspruch genommen und ihr gesagt,dass ich eine Einweisung brauche.
Und was geschah? NICHTS!

Ich hing in täglichen Panikattacken und sie meinte,in 14 Tagen(!) könne ich in ihre Notfallsprechstunde kommen.
Ich hab ihr gesagt,ich brauche eine Einweisung in die Psychiatrie.

Ich musste dann zu meinen Eltern fahren und der Hausarzt meiner Eltern,der mich nie zuvor gesehen hatte (!) hat mir eine Einweisung geschrieben und mir die Angst vor Tavor genommen.In wenigen Minuten.

In der Klinik wurde eh alles ausgeschlichen aber zunächst hatte ich Hilfe.
Das war jetzt mal ein kleiner Exkurs zum Thema Therapeutensuche.

05.09.2016 16:42 • x 1 #4


Jaymay

Jaymay


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Hallo Greentree.

Danke für deine Antwort. Es ist einfach toll soch mal mit jemandem auszutauschen

Ich denke, dass ich wohl eine DP/DR habe. Ich hatte bisher ja noch keine Therapie o.ä

Ich hoffe, dass ich bald jemand finde und dann anfangen kann.

Wie geht es dir denn momentan ? Lebst du ein zufriedenes Leben unter diesen Umständen ?

Ich nehme derzeit Cymbalta, weil ich auch leicht depressive Züge habe. Ich fühle mich aber sonst recht fit. Ich habe nur oft das Gefühl, das mein Kopf nicht so will, wie ich will. Ich bin manchmal voll da und dann wieder nur ein lebloser Körper mit leerem Kopf oder ein Beobachter. Das ist ein ganz merkwürdiger Zustand. Meine Freundin meinte zu mir, dass ich ganz normal wirke, aber ich denke jedes mal dass ich psychotisch werde

Wie vertreibst du dir deine Zeit ? Hast du ein oder mehrere schöne Hobbys ?

05.09.2016 18:49 • x 1 #5


GreenTree


danke,dass Du fragst,mir geht es durchwachsen.
Es gibt Tage ,an denen es mir recht gut geht aber auch welche,an denen ich alles anzweifle.
Das liegt daran,dass ich die Depression noch nicht ganz überwunden habe.
Das wird noch etwas dauern.

Mein Hobbie ist die Musik,ich singe gerne.
Ich lese auch gerne oder gehe in der Natur spazieren,wir wohnen hier sehr schön.

Insgesamt habe ich ein lebenswertes Leben,das wird mir jetzt auch beim schreiben gerade sehr bewusst.

05.09.2016 19:00 • x 1 #6


Jaymay

Jaymay


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Zitat von GreenTree:
danke,dass Du fragst,mir geht es durchwachsen.
Es gibt Tage ,an denen es mir recht gut geht aber auch welche,an denen ich alles anzweifle.
Das liegt daran,dass ich die Depression noch nicht ganz überwunden habe.
Das wird noch etwas dauern.

Mein Hobbie ist die Musik,ich singe gerne.
Ich lese auch gerne oder gehe in der Natur spazieren,wir wohnen hier sehr schön.

Insgesamt habe ich ein lebenswertes Leben,das wird mir jetzt auch beim schreiben gerade sehr bewusst.


Das freut mich, dass du ein lebenswertes Leben hast.

Also hast du mehr mit der Depression zu kämpfen, statt mit der DP/DR ?

Wie lange hast du die Depersonalisierung schon ? Wie lange hält der Zustand bei dir im Schnitt so ?

Liebe Gruß

05.09.2016 21:03 • #7


elle


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Hi,
ich habe auch diese Depersonalisationszustände und das schon sehr lange. Das schlimme ist, dass mcih das oft in Panik versetzt und ich denke dass ich es nicht mehr aushalte.Dann flippe ich völlig aus - Panikattacke und irgendwann pendelt sich alles wieder ein. Aber ich habe diese Zustönde auch in abgemilderter Form den ganzen Tag bzw mehrere Tage oder Wochen über. Dann fühle ich mich permanent irreal und stelle mir die gleichen Fragen. Auch das kann zu Panik führen weil ich mir dann selbst ja wieder nicht vertraue. Ein Teufelskreis :/

05.09.2016 22:30 • x 1 #8


Jaymay

Jaymay


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Seit wann hast du es ? Welche Gedanken hast du dann ? Kannst du das Gefühl beschreiben ?

Danke für deine Antwort

05.09.2016 22:51 • #9


GreenTree


also so richtig schlimm wurde das mit der Depersonalisierung bei mir im April diesen Jahres.
Ich hatte dadurch auch heftige Panikattacken.
Es fühlt sich an,als wäre man innerlich ausgelöscht und gleichzeitig bricht die Angst voll durch.
Gedanken habe ich dann nur: "ich kann nicht mehr ,ich brauche Halt,was ist das..." aber das fühle ich eher als dass ich es denke.

06.09.2016 06:03 • x 1 #10


elle


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seit ein paar jahren, wie lange genau weiß ich nicht.
Der Zustand ist als wäre ich ne nacht oder 2 nächte ohne schlaf. So wie in Watte gepackt. Ich muss dann wenn es ganz shclimm ist krasse reize setzen um mich überhaupt zu spüren. Also Kälte zb. oder kneifen. Meistens reagier ich aber mit "blöden" sachen, um zu überprüfen ob alles noch echt ist. also zb werfe ich etwas was ich gerade in der hand hab einfach wütend weg (zb mein handy oder schlüssel) ich hab auch mal heftig in ne hecke geschlagen und mir wehgemacht. das sind solche "überprüfungsmechanismen". in der tagesklinik hatten sie mir Skills empfohlen, zb Wasabi gewürz in den Mund oder auf ner Chili kauen, um wieder "back to life" zu kommen.

Ich muss aber ehrlich sagen dass wenn es soooo dermaßen krass ist das gefühl, dann zieh ich diese skills oft überhaupt net in erwägung ich denke, dass ich dann denke, dass ich sowieso sterbe. oder sowas. Ich denke auch oft dass dieser Zustand von Dro. verursacht wurde - weil er dem zustand nach dem gras rauchen ähnelt. ich hab das seit 10 Jahren nicht mehr gemacht ich trinke nicht mal mehr einen tropfen Alk.. Trotzdem hab ich dann tierische Angst dass mir Dro. verabreicht wurden weshalb man schon sagen kann dass ich zusätzlich noch paranoid bin.

so ist das und ich könnte so dermaßen kotzen

06.09.2016 08:49 • #11


Jaymay

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Zitat von GreenTree:
also so richtig schlimm wurde das mit der Depersonalisierung bei mir im April diesen Jahres.
Ich hatte dadurch auch heftige Panikattacken.
Es fühlt sich an,als wäre man innerlich ausgelöscht und gleichzeitig bricht die Angst voll durch.
Gedanken habe ich dann nur: "ich kann nicht mehr ,ich brauche Halt,was ist das..." aber das fühle ich eher als dass ich es denke.



Hast du dann auch immer das Gefühl nicht "klar" zu sein und nicht "klar" zu denken ?

Ich hab immer so das Gefühl als hätte ich mega Chaos im Kopf und bin mega verspannt.

07.09.2016 11:39 • x 1 #12


GreenTree


geht mir auch so!
Nee,denken kann man dann kaum noch ...
Ich muss generell sehr aufpassen,dass ich innerlich nicht permanent "abgleite".

07.09.2016 12:44 • x 1 #13


Jaymay

Jaymay


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Zitat von GreenTree:
geht mir auch so!
Nee,denken kann man dann kaum noch ...
Ich muss generell sehr aufpassen,dass ich innerlich nicht permanent "abgleite".


Danke das du mir antwortest. Es tut so gut sich mit Leuten auszutauschen die einen verstehen.

Ich seh mich manchmal vor meinem geistigen Auge "verrückt werden". Das schlimmste ist die Selbstbeobachtung die immer dazu kommt. Obwohl mir jeder sagt, dass ich nach außen hin total normal wirke, fühle ich mich einfach alles andere als normal. Es ist so unangenehm. Ich hab aber gelesen, dass Sport ganz gut helfen soll. Ich hatte vor 3 Monaten einen Bänderriss und konnte seitdem keinen Sport machen. Davor hab ich 3-4 mal die Woche Sport gemacht. Ich hab jetzt eine Blackroll zur Entspannung bekommen und werde gleich ins Studio gehen und mich aufs Fahrrad setzen. Ich hoffe das wir da wieder rausfinden. Ich versuche den Zustand so gut es geht zu akzepzieren, aber dennoch macht es mächtig Angst.

Ich würde mich freuen wenn wir weiter in Kontakt bleiben und uns austauschen können

07.09.2016 12:52 • x 1 #14


GreenTree


sehr gerne!

Ja,Sport tut gut und bringt einen in den Körper und in´s Hier und Jetzt.
Hauptsache man kommt körperlich in Bewegung,so dass man sich besser spüren kann.
Fahrrad fahren find ich auch gut,nur im Winter wird es schwierig...
Ich würde ja gerne in die Sauna gehen aber das ist mir einfach zu teuer.
Alternativ bei kaltem Wetter schön warm baden also den Körper ein bisschen "verwöhnen" ,hinterher würde ich allerdings die Füsse kalt abduschen damit der Kreislauf nicht so runtersackt.
Na ja,im Moment ist es ja noch warm,da kann man noch schön in der Natur sein und shoppen macht auch Spass aber hinterher kriegt mein Mann Angstzustände,wenn er die Kontoauszüge sieht.

07.09.2016 13:38 • x 2 #15


Jaymay

Jaymay


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Zitat von GreenTree:
sehr gerne!

Ja,Sport tut gut und bringt einen in den Körper und in´s Hier und Jetzt.
Hauptsache man kommt körperlich in Bewegung,so dass man sich besser spüren kann.
Fahrrad fahren find ich auch gut,nur im Winter wird es schwierig...
Ich würde ja gerne in die Sauna gehen aber das ist mir einfach zu teuer.
Alternativ bei kaltem Wetter schön warm baden also den Körper ein bisschen "verwöhnen" ,hinterher würde ich allerdings die Füsse kalt abduschen damit der Kreislauf nicht so runtersackt.
Na ja,im Moment ist es ja noch warm,da kann man noch schön in der Natur sein und shoppen macht auch Spass aber hinterher kriegt mein Mann Angstzustände,wenn er die Kontoauszüge sieht.



Ich versuche es jetzt einfach so gut wie möglich. Momentan bin ich immer alleine, sofern ich nicht arbeiten muss. Ich hab also leider viel Zeit zum nachdenken, was echt ätzend ist. Dann denke ich wieder, dass ich schizophren werde


Fragst du dich auch manchmal ob du überhaupt lebst ? Der Gedanke macht mir am meisten Angst.

Warst du bisher in Therapie und hast du eine Diagnose gestellt bekommen ? Ich hab am Montag mein Erstgespräch und hoffe, dass das klappt.

Lieber Gruß

07.09.2016 13:56 • #16


GreenTree


Och ja,Diagnosen habe ich....:Borderline/Esstörung/Panikstörung/Alk./Depressionen

Ja,das Grübeln ist eine böse Falle,da kann man sich gewaltig mit runterziehen.
Zuviel alleine sein tut auch nicht so gut.

Ich habe schonmal gedacht,dass ich innerlich gestorben bin aber das waren die Depressionen.

Ich war zweimal in einer Psychosomatischen Klinik (2006 und 19999) und im Juni diesen Jahres 4 Wochen in der Psychiatrie wegen der Panikattacken und Depressionen.
Nächsten Monat beginne ich eine Verhaltenstherapie,bin schon sehr gespannt...

07.09.2016 14:03 • x 1 #17


Jaymay

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Zitat von GreenTree:
Och ja,Diagnosen habe ich....:Borderline/Esstörung/Panikstörung/Alk./Depressionen

Ja,das Grübeln ist eine böse Falle,da kann man sich gewaltig mit runterziehen.
Zuviel alleine sein tut auch nicht so gut.

Ich habe schonmal gedacht,dass ich innerlich gestorben bin aber das waren die Depressionen.

Ich war zweimal in einer Psychosomatischen Klinik (2006 und 19999) und im Juni diesen Jahres 4 Wochen in der Psychiatrie wegen der Panikattacken und Depressionen.
Nächsten Monat beginne ich eine Verhaltenstherapie,bin schon sehr gespannt...



Ich wünsch dir echt das beste! Hat die Therapie dich damals ein wenig gestärkt ?

07.09.2016 22:04 • #18


Freisein


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Hallo jaymay, ich hatte das auch, gottlob schon lange her. Es ist ein totaler Mist, dass du nicht so schnell wie möglich zu einem Thera kannst. Bei einer Angststörung ist es nämlich so, dass die Nagst vor dem Verrücktwerden dazugehört. Aber da kannst du vollkommen beruhigt sein, du bist nicht verrückt.

Wie schon vorgängig erwähnt, sollten Skills helfen um dich wieder in den Körper zu bringen. Ein Forummitglied hat eine wunderbare Skillsliste hier gepostet.

erfolgserlebnisse-f59/skillsammlung-t64455.html

Bei DP/DR sollte man die zuerst erwähnten Skills anwenden. Dazu gibt es eine Spannungskurve:
Hohe Anspannung= 70 bis 100 % gefühlte Anspannung (resp. DR/DP)
Mittlere Anspannung= 40 bis 70 % gefühlte Anspannung
Enstpannt= 0 bis 40 % gefühlte Anspannung

07.09.2016 23:16 • x 1 #19


GreenTree


danke schön...
Ja,alle drei Aufenthalte haben mir sehr geholfen!

08.09.2016 05:45 • #20




Dr. Christina Wiesemann

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