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Candygirl1983
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Ein Thema über das ich mich wahnsinnig aufregen könnte:
In der Öffentlichkeit werden Psychisch Kranke immer noch als Verrückte dargestellt. Die sind bekloppt, etc.. Sagt man öffentlich, dass man psychisch krank ist, wird man ausgegrenzt, weil es die Leute nicht verstehen wollen oder können.
Psychisch Kranke werden in eine Ecke gedrängt, in denen sie nichts verloren haben.
Und die bittere Wahrhheit sieht keiner:
1. So gut wie jeder Mensch macht in seinem Leben eine Depression durch.
2. Jeder 5. Mensch hat eine gewisse Zwangsstörung.
3. Und fast jeder lebt mit einer Angst (ob nun krankhaft oder nicht).
Somit dürfte doch jeder in der Gesellschaft verrückt sein, oder??
In der Öffentlichkeit werden Psychisch Kranke immer noch als Verrückte dargestellt. Die sind bekloppt, etc.. Sagt man öffentlich, dass man psychisch krank ist, wird man ausgegrenzt, weil es die Leute nicht verstehen wollen oder können.
Psychisch Kranke werden in eine Ecke gedrängt, in denen sie nichts verloren haben.
Und die bittere Wahrhheit sieht keiner:
1. So gut wie jeder Mensch macht in seinem Leben eine Depression durch.
2. Jeder 5. Mensch hat eine gewisse Zwangsstörung.
3. Und fast jeder lebt mit einer Angst (ob nun krankhaft oder nicht).
Somit dürfte doch jeder in der Gesellschaft verrückt sein, oder??
• • 24.12.2007 #1
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