@Joh316 Ich widerspreche dir.
Es gibt Heilung aber nicht in einem kranke System das mit dem Weg Krankheit und Heilung wesentlich mehr Geld bewegt als mit dem errichten Ziel Gesundheit. "Ein geheilter Patient ist ein verlorener Kunde habe ich einmal gelesen". Wenn man dieses System durchschaut hat gewöhnt man sich ein ungesundes Übermaß an Vertrauen ganz schnell für immer ab.
Oder ich stimme dir doch zu!
Heilung gibt es schon im endlos Modus, nur geheilt sein nicht.
Mit Heilung werden jeden Tag milliardenschwere Umsätze gemacht die mit dem Status "geheilt" beendet werden: Aus meiner Sicht ein abartiger psychosozialer Kannibalismus.
Anders gefragt:
Hast du beim Absetzen dieser sehr wertvollen Medikamente jemals soviel "professionelle und systematische Hilfe wahrgenommen wie beim Beginnen damit?
Da kommt dann die profitable pseudo Fürsorglichkeit von Menschen ins Spiel die bei der Vorgehensweise natürlich nicht ihr eigenes Leben ruinieren....
Dieses Gesundheitssystem hat einen sehr hohen Standard und beste Möglichkeiten und Chancen gesund zu werden und es zu bleiben, bis zu einem bestimmten Punkt. Darüber hinaus wird auf dem Rücken von Menschen in Krisen respektlos unwürdig für unser Zeitalter Kapital geschlagen.
Versuch es einmal von dieser Perspektive zu sehen: Die Krankenkasse zahlt jedem der anderen Hilft gesund zu werden. Sobald dieser Gesund ist, hört die Bezahlung auf. Der Einzige derin finanzieller Hinsicht Interesse am Gesund sein, nicht am Gesund werden hat, bist du selbst:
Oder hast du schon jemals davon gehört das jemand mit Idealismus, hippokratischem Eid, sozialem Engagement usw. Seine eigenen Rechnungen bezahlen kann?
Das System ist gut, aber einem bestimmten Punkt jedoch kranker als viele die Hilfe in ihm suchen.
Menschen sind motiviert und Kompetent, Medikamente wertvoll bis lebenswichtig, die Versorgung wird zumindest immer besser, das Knowhow und die Ausbildung ebenfalls.
Doch wie das Ganze ab einem bestimmten Punkt eingesetzt wird entspricht einem Energieeffizienz Label im unteren roten Bereich, auf Kosten von Menschen in Krisen die Abhängig sind.
Lasst uns das Gesundheitssystem gesund therapieren.
Es leidet unter finanziell bedingter "Zielerreichungsphobie" und damit einhergehender "Pharmazitis"
Der Weg Krankheit bringt Geld zum fließen.
Das erreichte Ziel Gesundheit stoppt es wieder.
Sogar ein Volksschulkind würde verstehen:
Wenn sich das Ziel nicht Lohnt,
Zieht sich der Weg in die Länge.
Oder das erreichte Ziel bleicht sehr oft auf dem profitablen Weg Heilung auf der Strecke.
Was denkst du auf wessen Kosten das geschieht.
Ich schwinge hier keine theoretischen Dummschwätzer, Klugsch.r Reden.
Es sind 3 Jahrzehnte praktisch erlebte Erfahrung und eine Unmenge an Wut, Zorn, Ent-Täuschung, unerreichte Ziele, ungelöste Probleme, ein kaputtes Leben und die demütigenden Rückmeldungen von oberflächlichen Mitmenschen die bei 5% meines Lebens zu 100% ins Schwarze getroffen haben.
Ich habe über Jahrzehnte sehr viel Zeit, Geld Engagement, Benachteiligungen, Vertrauen, in Ziele investiert die ich nie erreicht habe.
Ich habe dort weitergedacht, wo die Fachwelt mit ihrem durch Dauerrezepte begrenzten Horizont damit aufgehört hat. Sonst wäre ich nicht mehr hier. Ich könnte denen die mir Helfen wollten Nachhilfe geben.
Der unaufhaltsam wachsende Medikamenten Konsum ist das kränkste was ich je auf dieser Welt sah. im Nachhinein. Dadurch blieben manche Fortschritte im vorigen Jahrhundert hängen.
Heilung wird nicht geprägt vom Wissen und den Möglichkeiten , auch nicht von der Motivation und Kompetenz von Menschen, sondern vom Profit.
Möge er endlos andauern.........

Der Weg ist nicht das Ziel.
Wenn's um Gesundheit geht.
Außer man verdien sein Geld darauf, oder?