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Ich bin aufgrund rücken ( Ischias ) und erschöpfungssyndrom krankschrieben.
Mein AG hat sofort den medizinischen Dienst der kk angefordet. Die wollen mich nun fertig machen.
Was macht der ? Habe so eine angst.
Man liest sehr oft das die sich gerne gegen die Patienten stellen.
Das Arbeitsklima ist grausam , meine psyche routiert durch die schmerzen die mir angst machen. Ich habe in 2 Wochen endlich Termin bei der Therapie .

Was mache ich wenn der mich für arbeitsfähig hält ? Ich habe so panik.
Ich packe das nicht auf die Arbeit zu fahren.
Die Stelle habe ich auch aufgrund dessen gekündigt, da ich es körperlich und psychisch nicht schaffe. Wäre somit in 6 Wochen da raus.
Mein doc meinte ich soll mich nicht Stressen , soll denen alles erzählen... mhhh Nur ob die so viel zeit haben ? Wenn ich da aushole kann es dauern. Hoffentlich klappt das , ich bin derzeit so verwirrt , das mir die ganze Situation das leben noch schwerer macht.

hatte den Beitrag schon mal geschrieben und irgendwie kam der nicht im Forum an

Hat wer erfahrung ?

LG und danke

11.06.2016 19:51 • 11.06.2016 #1


6 Antworten ↓


laribum

11.06.2016 20:36 • x 1 #2



Was macht der MDK ? Arbeitgeber zweifelt AU an

x 3


Ich kenne da nicht viele Fälle, denke aber du musst dir da keine großen Sorgen machen. Bei einer durch einen Arzt festgestellten Arbeitsunfähigkeit kann dir rückwirkend schon mal gar nichts passieren. Es geht eher um eine Beeurteilung der aktuellen Verfassung und einer Prognose sowie dem Einleitung rehabilitativer Maßnahmen, sofern noch nicht geschehen und erfolgsversprechend für eine Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit.. Den Arbeitgeber zahlt natürlich ungerne Lohnfortzahlung und möchte auch nicht dauerhaft eine Stelle blockiert haben. Da du aber schon gekündigt hast, kann es nicht um die Fststellung der grundsätzlichen Eignung für die Stelle zwecks Kündigung gehen. Die Kasse interresiert das, weil sie gerne Krankengeld zahlt. Wie lange bist du denn schon au? Hast du vor oder nach der Krankmeldung gekündigt?

Grundsätzlich denke ich werden die nicht ohne triftige Beweise eine AU kippen. Wenn sie das häufiger tun würden, Damit würden sie damit die ganze Ärzteschaft in Verruf bringen, unsinnige AU auszustellen. Das würden die Ärzte sich nicht gefallen lassen.

Als es mir 2 Jahre schei. ging, sollte ich nach einem Jahr dahin und bin auch brav hingegangen. Als ich dann so aufgetischt habe und auch Krankenhausberichte mitgebracht habe und von einer bevorstehen stationären Aufnahme in der Psychiatrie berichtet habe, war schnell Schicht im Schacht. Da hieß es nur noch, das hätte ich doch auch vorher telefonisch mitteilen können, dann hätte man sich den Termin schenken können. Danach habe ich nie wiwder etwas von denen oder der Kasse gehört und das Krankengeld wurde anstandlos bezahlt.

Ganz nebenbei hat mir das Gutachten des MDK u. a. beim Erwerb des Schwerbehindertenausweises wegen Depressionen / psychischen Leiden geholfen.

11.06.2016 20:57 • x 1 #3


Zitat von Intimidator:
Ich kenne da nicht viele Fälle, denke aber du musst dir da keine großen Sorgen machen. Bei einer durch einen Arzt festgestellten Arbeitsunfähigkeit kann dir rückwirkend schon mal gar nichts passieren. Es geht eher um eine Beeurteilung der aktuellen Verfassung und einer Prognose sowie dem Einleitung rehabilitativer Maßnahmen, sofern noch nicht geschehen und erfolgsversprechend für eine Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit.. Den Arbeitgeber zahlt natürlich ungerne Lohnfortzahlung und möchte auch nicht dauerhaft eine Stelle blockiert haben. Da du aber schon gekündigt hast, kann es nicht um die Fststellung der grundsätzlichen Eignung für die Stelle zwecks Kündigung gehen. Die Kasse interresiert das, weil sie gerne Krankengeld zahlt. Wie lange bist du denn schon au? Hast du vor oder nach der Krankmeldung gekündigt?

Grundsätzlich denke ich werden die nicht ohne triftige Beweise eine AU kippen. Wenn sie das häufiger tun würden, Damit würden sie damit die ganze Ärzteschaft in Verruf bringen, unsinnige AU auszustellen. Das würden die Ärzte sich nicht gefallen lassen.

Als es mir 2 Jahre schei. ging, sollte ich nach einem Jahr dahin und bin auch brav hingegangen. Als ich dann so aufgetischt habe und auch Krankenhausberichte mitgebracht habe und von einer bevorstehen stationären Aufnahme in der Psychiatrie berichtet habe, war schnell Schicht im Schacht. Da hieß es nur noch, das hätte ich doch auch vorher telefonisch mitteilen können, dann hätte man sich den Termin schenken können. Danach habe ich nie wiwder etwas von denen oder der Kasse gehört und das Krankengeld wurde anstandlos bezahlt.

Ganz nebenbei hat mir das Gutachten des MDK u. a. beim Erwerb des Schwerbehindertenausweises wegen Depressionen / psychischen Leiden geholfen.



Die Kündigung ist nach au eingegangen.
Ich Danke für deine Antwort.
Habe sämtliche Unterlagen zusammen, werde die kk Montag nochmal anrufen was ich da noch brauche.

Ich hab echt angst vor dem Termin

11.06.2016 21:18 • #4


Immerhin besser als vor der AU zu kündigen. Somit ist es wahrscheinlicher, dass es mit dem Krangeldanspruch auch über den Ablauf der Beschäftigung hinaus kein Problem gibt.

11.06.2016 22:00 • x 1 #5


Die frage nur ob man das beim mdk sagen soll das man gekündigt hat....
realistisch schaffe ich das arbeiten nicht.
Habe, wenn ich da raus bin , erstmal eine kleine stelle woanders gefunden , wo mein leiden bekannt ist. Werde mich damit über Wasser halten und nach Therapie versuchen wieder höher zu kommen. Vielleicht finde ich bis dahin auch eine bessere Therapie für den Rücken.
Ich kann nach 3 h teils nicht mehr gehen und lahme . Orthopäde sieht mich in einer Woche wieder.

Danke für deine Hilfe

11.06.2016 22:42 • #6


Zitat von laribum:
http://www.mdk.de/321.htm



Danke für den link. Hat einige Fragen beantwortet.
Suche hier noch persönliche Erfahrungen .

LG

11.06.2016 22:44 • #7




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