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Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

P
Da musst du im Telefonbuch nachgucken. Es gibt viele Therapeuten die analytische Therapie / Psychotherapie anbieten. Musst mal googlen.

#101


S
Ah ok- danke

#102


B
Hallo Soeh,
Hallo Zusammen,

ich hatte vor einigen Jahren auch "regelmäßig" Schwindelanfälle. Auch die Ärzte konnten mir nicht weiterhelfen. Ich habe dann versuch mich selbst schlau zu machen und habe im Internet recherchiert.

Hier 3 gute Artikel die mir weiter geholfen haben:
http://www.docjones.de/krankheiten/schwindel
http://www.schwindelursachen.net/
http://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/2616.php

Ich habe mir dann noch einige Fachbücher besorgt und mich weiter infomiert. Mit meinen erworbenen Wissen bin ich dann zu meinen Hausarzt gegangen und gemeinsam haben wir alles besprochen...

Inzwischen geht es mir wesentlich besser.

LG

#103


L

wannn hört das endlich auf...

Hallo,

dachte ich erstelle einfach mal ein neues Them,a weil das hier irgendiwe nirgendwo rein gepasst hat

und zwar wollte ich hier einfach mal was los werden ...
Ich habe meine Panikattacken mittlerweile ganz gut im Griff eigentlich hab ich fast gar keine mehr, bin jetzt auch in psychologischer Behandlung deswegen, was auch echt gut ist, wenn man mal mit jemandem darüber sprechen kann.
Aber irgendwie hab ich das gefühl das ich nicht mehr "die alte" bin.
Irgenwie hab ich das gefühl, das mich diese Panikattacken verändert haben und um ehrlich zu sein weiß ich noch nicht so wirklich wie ich damit umgehen soll bzw. wie ich es beschreiben soll, ich habe das gefühl ich bin damit leicht überfordert.

kennt das jemand?

#104


H
ich fühle mich derzeit täglich so.. hilflos, machtlos...als würde es nur mir so gehen. stoße bei den meisten auf unverständnis mit sprüchen "genieß doch dein leben"
ja, ni mmer so leicht,wa?

kann dir also auch leider kein super tipp geben aber finds schön zu lesen, dass man nicht allein ist

#105


L
ja da hast du recht, die anderen haben gut reden!

mein Motto war eig. auch immer: geneiße das leben!
aber wie du schon sagt es ist einfach nicht so einfach, wenn man stänig angst hat,man ist eben mit so velen anderen sachen beschäftig, das man "zum leben" keine zeit hat^^

klingt blöd ist aber so.
ja man fühlt sich richtig hilflos, wusste auch nicht so recht wie es das beschrieben soll

#106


B

Hört das niemals auf?

Ich bin weiblich und 42 Jahre alt. Ich bin verheiratet...habe zwei Kinder und bin selbstständige Gastronomin.

Nach der Geburt meiner Tochter ( genau heute vor 17 Jahre) bekam ich starke Panikattacken. Es war so schlimm...das nichts mehr ging...gar nichts mehr. Es fing ein jahrelanges Martyrium an...Dieses bestand aus Ärzten...Tabletten...Noch mehr Ärzte noch mehr Tabletten.... Ich mag gar nicht daran denken.... Dann fand ich nach über 10 Jahre eine Therapeutin die mich irgendwie wieder ins Leben brachte... Ich schaffte es sogar mich ins Flugzeug zu setzten und in die USA zu fliegen...

Mein Leben wurde wieder lebenswert.......

Dann bekam mein Mann einen schweren Herzinfarkt...Stents und 4 Bypässe waren das Ergebnis... Ich war erschüttert in Mark und Bein.... ( genau wo ich das gerade geschrieben habe...bekomme ich starkes Herzstolpern...drehe durch)

Meine Schwester leidet unter paraxonalem Vorhoffflimmern und ich bekam einige Episoden live mit und hatte dadurch eine Herzphobie entwickelt...das war schon vor dem Infarkt...

Irgendwie bekam ich das einigermaßen in den Griff...mal war es schlimm und mal ging es....

Dann aber bekam mein 34 Jahre älter Bruder letztes Jahr im November einen so Staken Herzinfarkt, dass die Ärzte sagten, dass wenn er nicht ins Krankenhaus gekommen wäre, er die Nacht nicht überlebt hätte....

Ich bin seitdem am Boden zerstört.....

Meine Schwester bekam vor ein paar Wochen auch einen Stent eingesetzt und ist derzeit auf Kur...sie hatte einen leichten Infarkt...

Ich weiß nicht wie ich weiter leben soll??

Ich habe nur noch Angst...ich habe ständig Herzstolpern....

Während meiner Therapie lernte ich, dass man sich vieles einbildet und ich fing an mich bei Panik zu beruhigen, in dem ich dachte...okay du bekommst deine Tage und fühlst dich deshalb schlecht...oder du hast zuviel gegessen und es drückt jetzt gegen dein Herz etc. Ich konnte mich so immer beruhigen...

Aber jetzt?

Es geht nicht mehr....mein Bruder und meine Schwester und ich wir sind uns so ähnlich....ich warte jetzt regelrecht darauf einen Infarkt zu bekommen....

Was kann mich wieder ruhig werden lassen??

Ich gehe wieder zur Therapie...leider zu einer anderen Therapeutin ( meine vorherige ist weggezogen)....

Ich war auch beim Kardiologen...angeblich alles okay...doch Glauben tue ich nichts...

Muss dazu sagen, dass ich Diabetikerin Typ2 bin und 30 Kilo Übergewicht habe und zu hohe Cholesterinwerte habe....nichts was meine Situation beruhigender machen würde...

Es ist so ausweglos...und nun sitze ich hier und weine...wo ich doch Fröhlich sein sollte...meine Tochter hat doch heute Geburtstag....

Aber was soll ich den machen...wenn ich mal wieder starke Schmerzen in der Herzgegend habe und dann auch noch so wie eben mein Herz stolpert....

Sorry das ich jetzt so viel geschrieben habe....ich habe schon versucht mich so kurz wie möglich zu fassen....

#107


MrSadMan
Hey,

erstmal ein liebes Hallöchen! Boar ich kann dich so gut verstehen, auch ich leide unter einer Herzphobie.
Mir tut es leid für dich, das so viele dir nahe stehende Personen so ein Pech mit ihrer Gesundheit haben. Es ist gut das du dich in Therapie befindest, denn es ist ja kein Wunder das du bei so vielen negativen Erfahrungen was Herzkrankheiten angeht, iwann anfängst in dich hinein zu hören. Da bei dir kardiologisch aber alles in Ordnung ist, solltest du Versuchen gerade darauf aufzubauen. Ich weiß wie schwer das ist und es wird dir vllt auch die erste Zeit nicht gelingen. Dazu kommt wohl, meine ich heraus zu lesen, das du psychisch sehr angeschlagen bist.
Das verstärkt natürlich die ganze Symptomatik und ehe man sich versieht ist man wieder in einem Strudel aus Angst gefangen.
Du schreibst das es schon mal geschafft hast, dass sein Leben wieder Lebenswert war, sowie bei mir auch. Also wünsche ich dir die Kraft und den Mut es erneut zu schaffen!

lg

#108


S
Hallo!

Ich kann deine Ängste auch sehr gut verstehen. Ich bin erst 23 und bei mir sind mittlerweile alle (bis auf meine Mutter) verstorben. Alle durch Krankheiten, Herzinfarkt, Krebs usw... ich habe selbst Panik und denke oft, mein Herz rast, das kann nicht normal sein und vieles mehr. Aber du musst auch mal versuchen ein bisschen den Ärzten zu vertrauen. Wie du selbst sagst, du hast in der Therapie gelernt, das man sich durch unsere Panik viel einbilden kann. Das kenne ich selbst sooo gut, aber wenn nichts körperliches festgestellt wird, gibt es ja nur noch eine Möglichkeit wo es herkommt und das ist der Kopf. Bei diesen ganzen Geschichten, die du miterlebt hast, ist es klar, dass deine Gedanken darum kreisen, aber du kannst nicht mehr machen, als zum Arzt gehen und dich untersuchen lassen. Natürlich sind deine Vorraussetzungen mit Diabetis und Übergewicht nicht optimal, aber dann versuch doch Schritt für Schritt vielleicht noch etwas gesünder zu leben oder abzunehmen. Das alleine wird dir denke ich ein gutes Gefühl geben, das du dagegen vorgehst. Vielleicht wirkt es sich positiv auf dein Befinden aus. Es ist bestimmt besser, als jeden Tag mit Angst darauf zu warten, das es losgeht. Das du wieder in Therapie bist ist denke ich auch sehr wichtig, abgesehen davon, dass es schon schwer genug ist, mit Ängsten zu leben waren das auch ziemlich viele Schicksalsschläge!

Liebe Grüße

#109


A

Es hört einfach nicht auf

Hallo,
dies ist mein allererster Beitrag in einem Forum. Ich kenne mich nicht gut aus und verstehe einiges nicht. Also nicht wundern, wenn ich Fehler mache.

Nun zu meiner Person. Ich bin weiblich, verheiratet, zwei Kinder, 46 Jahre und leide seit 2009 unter Panikattacken, Angstzuständen und Angst vor Krankheiten.

Angefangen hat es nach dem Todesfall eines Bekannten. Danach beobachtete ich ständig meinen Körper und fand dauernd beunruhigende Stellen. Rannte dauernd zum Arzt. Eines Tages hatte ich eine rote Stelle im Gesicht, meine Ärztin schickte mich zum Hautarzt. Es sollte eine Vorstufe des weissen Hautkrebses sein. Auf dem Rückweg hatte ich meine erste Panikattacke. Wusste es aber nicht (erst 2012 erkannt durch das Lesen eines Angsthilfebuches). Bei zwei anderen Hautärzten. Einer sagte auch; wegschneiden und einer; das ist nichts! Dann kam der Tag an dem die rote Stelle weggeschnitten werden sollte, meine Ärztin meinte, das mache ich erstmal nicht, ich habe den Eindruck die Stelle verschwindet. So war es dann auch.

Leider hielt die Freude nicht lange an. Ich untersuchte ständig meinen Körper und fühlte oft heiße Angst in mir hochsteigen.
Es folgten weitere Tiefschläge. Großer Ärger über viele Wochen mit den Nachbarn (nächtelang gegrübelt). Teilweise Auflösung unserer Clique ausgelöst durch mich und einem anderen Ehepaar. Wieder nächtelanges Grübel, Kummer, Wut.

Stress und Seelenqualen durch meine älteste Tochter. Immer schon auffällig. Lernschwierigkeiten, verschlossen, Konzentrationsproblemme und extrem experimentierfreudig. Jeden Tag Tränen und Geschrei bei den Hausaufgaben (Grundschule). Gerenne zum Psycholgogen, Ärzten usw. Es stellte sich heraus, dass sie unter Dyskalkulie und Legasthenie leidet. Leider kaum Unterstützung in der Schule. Naja, es war alles ziemlich schlimm. Meine Freundin half mir und kam 2 - 3 mal die Woche um mit meiner Tochter Hausaufgaben zu machen. Endlich wieder guten Kontakt zu meiner Tochter.

Dann großer Vertrauensverlust in meinen Vater. Dann starb mein Großvater. Die Angstattacken nahmen zu. Immer auf der Suche nach der "großen" Krankheit. Ärztehopping. Dann zu einer Psychtherapeutin. Zehn Stunden bei ihr, aber leider bezahlte meine Krankenkasse keine weitere Therapie, da sie keine Zulassung hatte. Ich kam dann aber ganz gut zurecht. War ein bisschen einsam, da ein Teil meiner "Freunde" nicht mehr mit meinen Ängsten zurechtkamen. Es belaste die Freundschaft. Aber es ging aufwärts. Ich nahm alles nicht mehr so schwer, vertrug mich mit einem Teil der Nachbarn wieder. Feierte auch wieder mit und die Abstände der Angst wurden größer.

Dann der Rückschlag. Im August 2012 telefonierte ich mit meiner allerbesten, langjährigsten und verlässlichsten Freundin. Sie hatte mich schon zweimal durch schlimme Schicksalsschläge geführt. Zu ihr hatte ich das allergrößte Vertrauen und sie war immer mein Fels in der Brandung. Sie wohnte zwar schon länger weiter weg von mir, aber das hatte unserer Freundschaft nicht geschadet.

Sie erzählte mir von ihrer Diagnose: Magenkrebs. Wie sich später herausstellte war es Bauspeicheldrüsenkrebs. Sie hat mich immer in der nachfolgenden Zeit geschont und mir nur die Hälfte erzählt, da sie ja von meiner Angst vor Krankheiten wusste und das Drama über Jahre miterlebte. Im Dezember 2012 ist sie verstorben. Danach wurde es immer katastrophaler. In immer kürzeren Abständen PA und Angstzustände. Eine Häufung an unterschiedlichsten körperlichen Symptomen. Ich bin fix und fertig. Seit der Beisetzung leide ich auch unter Herzstolpern (Extrasystolen) und körperlichen Vibrieren über Stunden. Kann nicht richtig trauern und habe ständig ein schlechtes Gewissen. Ich lebe, sie ist tot und ich jammere.

So, nun kann ich grad nicht mehr.

LG, Anne

#110


mirona41
Liebe Annemut,
du hast ja wirklich schon viel mitgemacht und ich kenne es auch zu genüge, wenn ein Schicksalsschlag kommt oder negativer Streß bricht die Erkrankung schnell wieder voll aus.... Der Tod deiner besten Freundin ist besonders schrecklich, aber mach dir bitte kein schlechtes Gewissen. Ich denke, du müsstest diese ganzen traurigen Erlebnisse dringend therapeutisch aufarbeiten. Nimmst du Medikamente, oder was machst du, wenn du diese Attacken bekommst. Herzstolpern kenne ich auch seeehr gut (leider). Mir hilft da meistens eine Überdosis Magnesium. Arbeitest du? Wenn ja, wie schaffst du das?
Liebe Grüße Smile

#111


A
Liebe mirona,

Danke für deine Antwort. Zu deinen Fragen. Ich nehme keine Medikamente bzw. nur mal Globulis. Die PA schaffe ich durch aushalten oder Ablenkung (telefonieren). Die Ängste durch Bewegung oder Gesellschaft. Es ist hart. Heute habe ich stundenlanges Körpervibrieren. Macht mir heute keine Angst, aber kann den Tag nicht genießen. Es ist sehr anstrengend. Jetzt ist gut, aber....nun habe ich seit 19 Uhr ziehen in der Leiste. Das macht mich grad nervös und kann (muss aber nicht) in einer Angstattacke enden.
Bin seit 4 Therapie Stunden bei meiner früheren Therapeutin. Sie sagt, sie hätte nun die Zulassung! Ich hoffe, denn einenTherapeuten zu finden ist fast unmöglich.
Arbeiten tue ich nicht, bin in Beurlaubung. Mein Ziel ist es, nächstes Jahr wieder zu arbeiten. Ich bin auch einfach zu viel allein. Ich hab nur ein wenig Bedenken, dass das auch Stress bedeuten kann.

Unter welchen Problemen leidest du?

Liebe Grüße,
Anne

#112


mirona41
Guten Morgen Anne, ist ja schon mal gut, dass du ohne Medikamente das alles aushalten kannst. Ich habe seit 10 Jahren mal mehr und mal weniger Panikattacken, eine generalisierte Angststörung und dadurch auch immer wieder depressive Phasen. Ich war zweimal in einer Tagesklinik, das hat mir immer ganz gut geholfen. Wäre das nicht auch etwas für dich? LG Very Happy

#113


A
Liebe Mirona,

die Idee mit der Tagesklinik hatte mein Hausarzt auch. Nun war ich im März in zwei Kliniken und habe mich dort vorgestellt. Bei beiden Kliniken stehe ich auf der Warteliste. Kann sich nur noch um Monate handeln. Rolling Eyes

Ansonsten beginnt der Tag heute gut. Ich war schon mit meiner Nachbarin 30 min Walken. Da bin ich sehr stolz drauf. Wir machen das jetzt seit ca. 6 Wochen. Immer 2 mal pro Woche. Und ich habe in meinem ganzen bisherigen Leben so gut wie gar keinen Sport gemacht. Nach mehreren halbherzigen Versuchen hab ich nun fast Freude daran. Smile

Die drei, vier komischen Symptome, die ich heute spüre, kann ich (jetzt gerade) tolerieren.

Gibt es bei dir einen Auslöser oder war die Angst eine schleichende Entwicklung? Was tust du zur Zeit?

Ich wünsche dir einen entspannten Tag.

LG, Anne

#114


mirona41
Ich habe dir eine private Nachricht geschickt Anne Smile

#115


A

Wan hört es auf

Guten Abend.Meine ist Bianca ich bin 24 und hab glaub ich nun alles durch was man haben kann.Angefangen hat es mit Bauchschmerzen bei mir die sich lang hinzogen bis ich zum Artz bin und da meine Magen eh sehr empfindlich ist sollte ich ne Magen Spieglung machen lassen,Panik brach in mir aus und ich bin am selben Abend nach eine zusammenbruch in Kh gefahren wo man mir Blut abnahm und man mir sagte das ich wohl ne Magen-darm grippe aus brütet am We ist sie dan in wahrsten sinn des worte raus gekommen.Ich hatte sie eigentlich gut überstanden Bauch war zwar immer noch unruhig aber es gin bin noch zu Ha weil es mir noch nicht so gut gin und liess mich länger krank schreiben da fing die an von wegen Blinddarm us..nächster schock sofort beobachtet ich jede stechen und hab gegoogelt wie verrückt,schmerzen wahren da aber nich Blinddarm sonder in der rechte leiste..wieder zum Artz der stellte nur durch abtasten fest das ich ne Eierstockentzündung wohl habe,wieder Panik bin zu FA die konnte nix finde sei alles okay sogar das Blut war gut,wieder Panik weil die schmerzen immer noch das sind wieder KH wieder nix zufinden alles gut Blinddarm auch normal..immer noch keine ruhe wieder Kh wieder alles gut Krebs angst machte sich in mir breit(Darm und eierstockkrebs)..Aber Blut war okay..war im Kh beim Gyn..eierstöcker okay auch Gebärmutter..endomitrosse verdacht..wieder Panik zu Ha und Fa,Rücken schmerzen machten sich breit es würde immer Googel befragt und meine Angst würde immer schlimmer...FA sagte ich soll Pille durch nehmen auch weil es meine eigner wunsch ist.Keine Periode mehr,schmerzen immer noch da Magen hat problem gemacht aber ist auch wieder ruhig hab abgenommen und meine Krebs angst wuchs ohne grund..da es keine grund gab bei mir Krebs zuvermuten.Rücke tat immer mehr weh und die rechte leiste schmerzte auch..meine Bauchnabel recht stach auch..wieder Blinddarm angst aber es war nix zufinden..also heute zu Artz um mir mal Rücken und leiste angucken zulassen und Taddaaa...beideseitige Hüfdyplasie mit gereizten schleimbeute..eigentlich sollte das meine erlösung sein..aber meine Körper krampft wieder und ich weiss nicht warum.Ich weiss nun das ich keine Angst mehr haben brauch..das alles okay ist aber meine Körper krampft wieder höllisch...vor allem im oberkörper..ich nehme die Pille ja immer noch ohne Pause da ich meine Memo auch nicht will...ich bekomm echt eine zu viel meine Blut sagt es ist alles okay ich brauch keine Angst habe..meine FA es ist alles okay es ist nix aber es krampft alles grade wieder.. weinen ich will das nicht mehr weinen

ps:Sry wegen der rechtschreibung aber es ist wieder alles zu viel für mich...

#116


G
Hallo Akiyra,

du hast einen langen Leidensweg hinter dir.

Ich würd dir vorschlagen, dass dein Hausarzt dir eine Einweisung in ein Krankenhaus gibt, damit du wirklich von Kopf bis zum Fuß als Ganzes durchgecheckt wirst.
Das wäre wirklich das Sinnvollste!
Bitte sprich mit deinem Hausarzt darüber, es bringt nichts, von einem Arzt zum anderen zu laufen und von jedem eine neue Diagnose zu erhalten.

LG und alles Gute Freunde

Gerd

#117

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A
Ich würde schon bereits auf den Kopf gestellt auser Magen und Darm spigelung hab ich alles durch,und meine Blut zeigt an das alles so ist wie sein soll.Und so lang es keine festen grund gibt werde sie bei mir keine Spigelung machen da alles erst mit meine Angst attacken anfing:(

#118


N
Hey Bianca,

ich frage mich gerade, ob du deinem Hausarzt/Frauenarzt vertraust. Falls dies nämlich nicht der Fall sein sollte und du dich nicht gut aufgehoben fühlst, würde ich dir als erstes vorschlagen, die einen neuen Arzt zu suchen. Falls du aber eigentlich zufrieden bist, solltest du in Betracht ziehen, dass deine diffusen Beschwerden tatsächlich eine psychische Ursache haben. Und glaub mir, jeder in diesem Forum wird dir bestätigen könne, dass sie dadurch nicht weniger schlimmer oder real wären. Also, falls du wirklich körperlich alles bei einem Arzt deines Vertrauens hast abklären lassen: Wie wäre es denn, wenn du einmal mit einem Therapeuten über deine Sorgen spreche würdest? Vielleicht will dein Körper dir ja etwas sagen, was du bis jetzt noch nicht verstanden hast. Wie sieht es denn mit Belastungen/Stress in deinem Leben aus? Ich wünsch dir gute Besserung!

GLG Nesquik

#119


A
Hallo ich melde mich mal wieder.Also meine FA und so vetrau ich sehr..die gehn auch auf mich einen und es hat langsam bei mir schon klick gemacht in Kopf,ich bin auch schon seit vier wochen in einer Tagesklinik und es bring mir viel,Schlafen kann ich wieder und Hunger hab ich auch wieder richtig nur hab ich ab und an immer noch diese Angst angriff und meine Körper spielt mir eine streich.So hatte ich gestern Brust schmerzen und ich dachte gleich wieder an Brustkrebs dan ist mir aber eingefallen das ich meine Pille ja seit kurze durch nehme und meine Meo nicht mehr bekomme hab mit meine Fa telefonier un der sagte das ist normal das mien Körper sich umstellt und es sich legen wird,leider bemerk ich noch oft das ich beim jeden kleine ziepen angst bekommen oder wen ich an meinen Körper was komisches seh aber dan sag ich mir immer wieder:Es ist alles gut! es ist alles gut du bist gesund man hätte schon was im KH gefunden wen was wer.Und dan werd ich schnell wieder ruhig,jetzt macht mir aber das Wetter sehr zuschaffen ich bin dauer Müde auch wen ich viel schlafen und das meine gewicht immer noch auf 57-58 stehtaber es geht mir besser!

#120


A


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Dr. Hans Morschitzky
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