pass auch mit dem Amalgam auf - wird das in Eurer Zahnarztpraxis noch verwendet? Das ist natürlich ein grosses Streitthema zwischen den Zahnärzten in Deutschland und vielen naturheilkundlichen Ärzten. Enthält aber wie Du sicher weisst zu 50% hochgiftiges Quecksilber, das für den Menschen giftigste Element im Periododensystem der Elemente, man darf das Amalgam als Zahnarzt ja nicht mal in den Abfluss/Kanalisation kippen, weil es die Umwelt verseucht, da braucht es in der Zahnarztpraxis einen Abscheider oder so. Beim Ausbohren entstehen wegen der Temperatur giftiges Quecksilbergas, das dann eingeatmet wird, auch vom Praxiserpersonal. In Russland und Schweden ist es bereits verboten. Manche Menschen haben aber eine gute genetische Entgiftungsfähigkeit (mehr schwefelhaltige Aminosäuren etc.). Ausserdem kann man natürlich das Quecksilber entgiften, teilweise aber etwas schwierig. Du könntest mal einen Haaranalyse, z.B. bei
http://www.microtrace.de/de/humandiagnostik/haaranalyse (unbehandelte Nackenhaare, ab Kopfhaut pro Zentimeter 1 Monat Schwermetallhistorie wenn der Köerper die Metalle überhaupt noch gut vom Blut in die Haaren einbaut). Das Buch "Gesund statt chronisch krank" von Dr. med. Joachim Mutter (das bin nicht ich

, ich habe das Buch nur gelesen) informiert über die neusten Erkenntnisse diesbezüglich. Quecksilber wird für sehr viele psychische Erkrankungen verantworktlich gemacht, u.a. da es Nervenzellen stark schädigen kann, die Entgiftung blockiert etc. Es gibt schon viele Zahnärzte, die damit nur noch im Notfall arbeiten, sogar mein letzter Wald- und Wiesenzahnarzt hier

war inzwischen davon abgekommen, aber wenn ein Patient mit einer alten Füllung kommt, muss man ihn natürlich behandeln. Dann zumindest die Fenster danach weit aufmachen, frische Luft rein, viel mit Cleanup-Sauger arbeiten, auf sonstige Gesundheitsmassnahmen achten (viel frische rohe grüne Blattkost, Zucker und einfache Kohlenhydrate sowie rotes Fleisch reduzieren, viel Sonne / Vitmain D etc.