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73

S

Sascha07021974
Gast

Hallo meine lieben ,

ich habe fast 2 Jahre Tavor täglich ca 2 mg genommen und bin jetzt seit 8 Wochen auf null .
Kann das sein das ich jetzt noch Entzug spüre ?

Liebe Grüße Sascha

17.02.2020 #1


91 Antworten ↓
Steve-Solitaire

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Ich muss aber auch dazu sagen dass mein Weg sehr lange gedauert hat denn ich fühle mich jetzt erst seit ich würde mal behaupten zwei Monaten besser und seit zwei Wochen wirklich Sau gut

Aber mein Leidensweg war sehr lange! angefangen mit Lorazepam bis zu einer Dosis von acht Stück von 2,5 mg und noch hatte ich Ängste dann musste ich meinen Körper entgiften lassen mit Diazepam das war die Hölle !
Dann folgten fünf Jahre lang Depressionen und mit immer wieder neuen Medikamenten ich denke mal ich hatte bestimmt mehr als 1000 Panikattacken manchmal hatte ich sogar zehn oder 15 Stück am Tag und ich erinnere mich heute noch das mein Herz Arzt zu mir gesagt hat mein lieber Scholli Sie haben ein gutes Herz und ich fragte warum ?

Dann antwortete er wissen Sie was das Herz arbeiten muss bei einer Panikattacke!
Und er betonte noch mal glauben Sie mir sie haben ein sehr starkes Herz

2015 kam dann eine Wende da lernte ich meinen neuen Psychiater kennen und dieser Mensch hat mir dann geholfen von den Psychopharmaka loszukommen ihm verdanke ich dass es mir heute gut geht !

Die zwei Psychiater vor ihm haben immer von neuen Medikamenten geredet aber dieser redete mir auf einmal von Vitaminen und von Magnesiumsmangel und ich verstand überhaupt nichts und fragte ihn glauben Sie dass sowas meine Psyche verbessern könnte!?


Er sagte mir versprechen kann ich Ihnen überhaupt nichts aber wir können es versuchen und dann machte ich die Blutabnahme und er stellte fest dass alle meine Werte total im Keller waren.

Dann ging es los die Medikamente zu entziehen und sogar nehme ich auch weniger Betablocker da hatte ich am Anfang immer auf 5 mg Nobiten und jetzt nur noch eine halbe

Am längsten dauerte der Lyrica Entzug mit fast 3,6 Jahren.

Und jetzt habe ich auch noch die Pantoprazol von 40 mg auf 20 mg reduziert

Was nehme ich heute noch zu mir

lappige 6mg Lyrica
Manchmal ein paar Tropfen Lysanxia nur im Notfall
20 mg Pantoprazol
400 mg zweimal 200 mg Magnesiumscitrat am Tag
Vitamin D3 plus K2 in Kapseln 5000 am Tag
Vitamin B zwölf 5000 am Tag
Omega drei eine Kapsel am Tag

Die ganzen Vitamine kosten mich komm wir sagen mal 200 Euro im Jahr Das sind plus minus 17 Euro monatlich

Früher hat mich nur Lyrica 50 Euro im Monat gekostet Und es hat nicht geholfen sondern es hat mich noch kränker gemacht das ist leider die pure Realität

O. k. das ist meine Erfahrung jeder Mensch hat eben seine eigenen Erfahrungen

25.12.2018 15:41 • x 3 #79


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Tavor Entzug noch nach 8 Wochen ?

x 3


Steve-Solitaire

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Zitat von Lotta1983:
Hallo Lunetta, das weiß ich ja schon von dir. Vielen lieben Dank dafür. Ich bekomme das mit dem Umstellen nicht hin. Mein Bauchgefühl ist da gar nicht gut bei. Also irgendwie muss das anders gehen. Da es mir ja gerade eh nicht gut ist, kann ich nicht ertasten beschwerdefrei zu sein beim runter setzen. Ich habe nur so eine innere Abneigung gegen das Zeug. Jeden Tag nehme ich es mit Widerwillen ein. Habe aber auch Angst es einfach wegzulassen. Da man ja so viele Horrorszenarien liest. LG Lotta


Also Tavor oder Lorazepam oder Temesta gibt es nicht mehr in Tropfenform so steht es wenigstens im Internet!

Ich versuche immer einen Schritt weiter zu denken und so war es auch bei mir ich hab immer irgendein Medikament gegen die Angst genommen jetzt bin ich ja mit diesem baclofen zugange aber ich bin schon bei 60 mg gelandet zweimal 30 mg und trotzdem kommt die Angst wieder und dann nehme ich aber noch manchmal zehn Tropfen von meinem Benzodiazepine oder ich nehme eine Xanax von 0,5 mg ! weil das Problem ist bei Leuten wie mir bei einer chronischen Angst Erkrankung wenn ich mit irgendeinem Medikament auf null gehe dann gehts mir vielleicht danach ein Monat gut und dann kommen die Panikattacken wieder und was dann? Das habe ich schon bestimmt 15 Ärzte gefragt und keiner konnte mir eine Antwort geben sie haben immer gesagt dann versuchen Sie noch ein anderes Antidepressiva ! Mannoman Steck dir das doch irgendwo anders hin ich möchte dieses Zeug nicht mehr ausprobieren ich Vertrage es nicht fertig Aus!

Ich hab so vieles schon versucht Neuroleptika wirken nicht und Ad auch nicht !

Immer das gleiche Ptozedre Zuerst vier Wochen lang einschleichen eindosieren und dann nach sechs Wochen merkt man dass man mehr Nebenwirkungen hat als Wirkung Sad und damit habe ich einfach die Schnauze voll und ich habe schon mit diesem ganzen sorry sch. Dreck mehr als zehn Jahre meines Lebens verloren und jetzt scheint es genau gleich mit dem Baclofen zu gehen und wenn es fertig ist bin ich wieder bei meinen Tropfen gelandet aber damit habe ich wenigstens ein Riesen Vorteil ich kann damit leben und ich kann existieren und habe vielleicht zwei Nebenwirkungen und das auch noch nur vielleicht!


Weil ganz einfach ohne Medikament geht einfach nicht und ich habe bis jetzt nur zwei Ärzte gefunden die das verstanden haben

16.02.2020 20:46 • x 2 #90


Zum Beitrag im Thema ↓


la2la2
Zitat von Sascha07021974:
ich habe fast 2 Jahre Tavor täglich ca 2 mg genommen und bin jetzt seit 8 Wochen auf null .

Hey,
Über wieviele Monate hast du es LANGSAM ausgeschlichen, bis du von 2mg auf 0,0mg gekommen bist?

x 1 #2


igel
Wenn Du seit zwei Monaten nichts mehr nimmst halte ich persönlich es für sehr unwahrscheinlich, dass jetzt noch eine Entzugssymptomatik eintritt. Zumal 2,0 mg täglich eine vertretbare ,therapeutische Dosis ist.

x 1 #3


S
Zitat von la2la2:
Hey,
Über wieviele Monate hast du es LANGSAM ausgeschlichen, bis du von 2mg auf 0,0mg gekommen bist?


Hi.

Habe das über 6 Wochen in 0.5 und die letzten 1mg in 4 Wochen a 0.25 mg ausgeschlichen

x 1 #4


la2la2
Das ist sportlich/schnell bei 2jähriger täglicher Einnahme...... hattest du denn während der Reduzierung irgendwelche Symptome?
Wenn nicht, dann ist es sehr unwahrscheinlich, dass es jetzt Entzungssymptome sind.

Du hast wohl großes Glück, dass du die so einfach ausschleichen konntest. In Zukunft besser nie wieder so viel und regelmäßig nehmen. Benzo Abhängigkeiten sind sehr problematisch und können irreversible Schäden verursachen. Aber das weißt du sicher inzwischen selbst. Wink

x 3 #5


S
Zitat von la2la2:
Das ist sportlich/schnell bei 2jähriger täglicher Einnahme...... hattest du denn während der Reduzierung irgendwelche Symptome?
Wenn nicht, dann ist es sehr unwahrscheinlich, dass es jetzt Entzungssymptome sind.

Du hast wohl großes Glück, dass du die so einfach ausschleichen konntest. In Zukunft besser nie wieder so viel und regelmäßig nehmen. Benzo Abhängigkeiten sind sehr problematisch und können irreversible Schäden verursachen. Aber das weißt du sicher inzwischen selbst. Wink


Habe ich den jetzt wegen dem Tavor bleibende Schäden ?

#6


la2la2
Nein, bei 2 Jahren extrem unwahrscheinlich - vor allem, da du immer bei 2mg geblieben warst. Gefährlich wird es, wenn die Dosis gesteigert wird und aus 2mg dann schnell 10mg oder noch mehr werden. Das würde jeden normalen Menschen umhauen und zu einem Fall für die Notaufnahme machen - bei Süchtigen, die es gewohnt sind, jedoch nicht.
Ist genauso mit Alk., wer nur selten was trinkt, taumelt mit 2 Promille lallend durch die Gegend - wer es gewohnt ist, kann mit 4 Promille noch ganz "normal" wirken....

x 1 #7


S
Zitat von la2la2:
Nein, bei 2 Jahren extrem unwahrscheinlich - vor allem, da du immer bei 2mg geblieben warst. Gefährlich wird es, wenn die Dosis gesteigert wird und aus 2mg dann schnell 10mg oder noch mehr werden. Das würde jeden normalen Menschen umhauen und zu einem Fall für die Notaufnahme machen - bei Süchtigen, die es gewohnt sind, jedoch nicht.
Ist genauso mit Alk., wer nur selten was trinkt, taumelt mit 2 Promille lallend durch die Gegend - wer es gewohnt ist, kann mit 4 Promille noch ganz "normal" wirken....


Dann bin ich ja beruhigt ..habe jetzt schon 2 Antidepressiva durch , citalopram und Duloxetin die mir leider nicht bei meiner Depression/Angst geholfen haben.
Mein Arzt hatte mir die verschrieben
Wollte mal das Venlafaxin probieren und meinem Arzt vorschlagen , kennst Du das Medikament oder welche kannst Du empfehlen ? Ich weiß du bist kein Arzt aber vielleicht kennst du dich ein wenig damit aus .

Lg

#8


la2la2
Da wären ein paar mehr Infos hilfreich:
- Welche Symptome belasten dich und seit wann?
- Nur Tabletten ausprobiert oder auch mal Gesprächstherapie oder irgendwas anderes? Falls ja: was/wie lange und was hat es gebracht?
- ........

x 1 #9


S
Zitat von la2la2:
Da wären ein paar mehr Infos hilfreich:
- Welche Symptome belasten dich und seit wann?
- Nur Tabletten ausprobiert oder auch mal Gesprächstherapie oder irgendwas anderes? Falls ja: was/wie lange und was hat es gebracht?
- ........


Folgende Symptome .

Etwas Unruhe , Ängste vorallem morgens , Magenschnerzen mit Übelkeit , Empfimdungsstörungen. .

#10


la2la2
1. Und was ist mit der Frage bzgl. Gesprächstherapie o.ä.? habe eine Idee
2. Seit wann bestehen die Symptome? Ggf. zeitlich differenziert, falls nicht alle zur gleichen Zeit angefangen haben.
3. Gab es schon eine Magenspiegelung? Fall ja, welches Ergebnis?
4. Was meinst du mit "Empfindungsstörungen" genau?
5. Welche Medikamente nimmst du aktuell oder hast du abgesehen von den beiden genannten in den letzten Monaten genommen (egal ob Psychopharmaka oder irgendwas anderes)?


Bitte ALLE Fragen abarbeiten.....

#11


S
Zitat von la2la2:
1. Und was ist mit der Frage bzgl. Gesprächstherapie o.ä.? habe eine Idee
2. Seit wann bestehen die Symptome? Ggf. zeitlich differenziert, falls nicht alle zur gleichen Zeit angefangen haben.
3. Gab es schon eine Magenspiegelung? Fall ja, welches Ergebnis?
4. Was meinst du mit "Empfindungsstörungen" genau?
5. Welche Medikamente nimmst du aktuell oder hast du abgesehen von den beiden genannten in den letzten Monaten genommen (egal ob Psychopharmaka oder irgendwas anderes)?


Bitte ALLE Fragen abarbeiten.....


Die Symptome habe ich ca seit 2 Jahren .fing damals an das ich schlecht Luft bekommen habe , aber alle Untersuchungen waren okay. Darauf würde Magenspiegelung gemacht und es wurde eine kleine Zwerchfellhernie festgestellt. War Dann wegen meinen weiterem Magenbeschwerden dann in mehreren Kh und alle vereinten das die Beschwerden mit meiner kleinen 2 cm Hernie zusammenhängen.

Gesprächstherapie hatte ich noch keine

Nehme zur Zeit gegen Ängste Pregabalin 75mg morgen , mittags , abends ein und zur Nacht 15 mg mirtazapin

Empfimdungsstörungen meine ich damit das ich immer so ein Druck im Darmbereich habe und am Magen

x 1 #12


igel
Pregabalin und Mirtazapin sind im Langzeitgebrauch bedenklicher als 2,0 mg Lorazepam. Ich würde deshalb auch eher zu einer Gesprächstherapie raten, um den Ursachen für Deine Beschwerden näher zu kommen.

x 3 #13


la2la2
Ich halte allgemein relativ wenig von Psychopharmaka, da diese eigentlich nur dazu dienen mit Gewalt die Symptome zu unterdrücken und dabei oft viele Nebenwirkungen verursachen......
Und falls es sein muss, so wenig wie möglich.
Ganz wichtig: Psychopharmaka genauso wie Benzos NIEMALS abrupt absetzen, sondern immer LANGSAM ausschleichen!

Was ich an deiner Stelle ausprobiert hätte:


Gegen die Ängste und Unruhe würde ich Offlabel Strophanthin ausprobieren. Hier alle Infos dazu:
erfolgserlebnisse-f59/la2la2-s-medizinschrank-diverse-themen-t93207-10.html#p1535366
Das Verträgt sich problemlos mit Preglabin, Mirtazapin usw.


Magenschmerzen mit Übelkeit:
Gesunde Ernährung. Soll heißen: KEINE Limo/Cola/Energie Drinks/...... , dafür mind. 1,5l Tee oder Wasser täglich, Kaffee und alles mit Koffein weglassen bei Angst und Unruhe!
Möglichst wenig Zucker und Fertigessen konsumieren, dafür möglichst viel frisch gekocht, vor allem Gemüse.
Ausdauersport an mind. 3-5 Tagen pro Woche für mind. 1h, z.B. Schwimmen/Joggen/Radfahren/......

Zitat von Sascha07021974:
zur Nacht 15 mg mirtazapin

Wofür das Mirtazapin? Nur gegen Schlafprobleme oder soll es noch anderen Funktionen erfüllen?
Wenn es nur gegen Schlafprobleme ist, ausprobieren ob auch 3,75mg oder 7,5mg ausreichen (sollten es in der Regel). Oder besser noch durch Melatonin ersetzen. Mirtazapin ist nicht unproblematisch - sorgt zwar für Schlaf, hat aber gerne als Nebenwirkung, dass man sich "gerädert" fühlt am nächsten Morgen, sowie Übergewicht, etc pp.
Melatonin: erfolgserlebnisse-f59/la2la2-s-medizinschrank-diverse-themen-t93207-10.html#p1535570


Und dann halt mal ausprobieren, ob es durch ne Gesprächstherapie besser wird. Dafür sind dann aber 15-20 Sitzungen erforderlich, um das beurteilen zu können.

x 2 #14


S
Zitat von la2la2:
Ich halte allgemein relativ wenig von Psychopharmaka, da diese eigentlich nur dazu dienen mit Gewalt die Symptome zu unterdrücken und dabei oft viele Nebenwirkungen verursachen......
Und falls es sein muss, so wenig wie möglich.
Ganz wichtig: Psychopharmaka genauso wie Benzos NIEMALS abrupt absetzen, sondern immer LANGSAM ausschleichen!

Was ich an deiner Stelle ausprobiert hätte:


Gegen die Ängste und Unruhe würde ich Offlabel Strophanthin ausprobieren. Hier alle Infos dazu:
erfolgserlebnisse-f59/la2la2-s-medizinschrank-diverse-themen-t93207-10.html#p1535366
Das Verträgt sich problemlos mit Preglabin, Mirtazapin usw.


Magenschmerzen mit Übelkeit:
Gesunde Ernährung. Soll heißen: KEINE Limo/Cola/Energie Drinks/...... , dafür mind. 1,5l Tee oder Wasser täglich, Kaffee und alles mit Koffein weglassen bei Angst und Unruhe!
Möglichst wenig Zucker und Fertigessen konsumieren, dafür möglichst viel frisch gekocht, vor allem Gemüse.
Ausdauersport an mind. 3-5 Tagen pro Woche für mind. 1h, z.B. Schwimmen/Joggen/Radfahren/......


Wofür das Mirtazapin? Nur gegen Schlafprobleme oder soll es noch anderen Funktionen erfüllen?
Wenn es nur gegen Schlafprobleme ist, ausprobieren ob auch 3,75mg oder 7,5mg ausreichen (sollten es in der Regel). Oder besser noch durch Melatonin ersetzen. Mirtazapin ist nicht unproblematisch - sorgt zwar für Schlaf, hat aber gerne als Nebenwirkung, dass man sich "gerädert" fühlt am nächsten Morgen, sowie Übergewicht, etc pp.
Melatonin: erfolgserlebnisse-f59/la2la2-s-medizinschrank-diverse-themen-t93207-10.html#p1535570


Und dann halt mal ausprobieren, ob es durch ne Gesprächstherapie besser wird. Dafür sind dann aber 15-20 Sitzungen erforderlich, um das beurteilen zu können.


Ja das mirtazapin ist zum schlafen. Nehme immer abends 15 mg probiere es aber mal mit 7.5 mg aus .Danke für Deine Tipp s..

Was mich am meisten stört und mich täglich beeinträchtigt ist das an meiner Leiste bzw am Beinansatz. Hatte vor 2 jahren eine leisten Op nach Liechtenstein mit Netzeinlage. Habe seitdem immer so ein kitzeln am Beinansatz oder Richtung Hoden aber eher vom Beinansatz .habe soviele Ärzte besucht , MRT, Urologen, Orthopäden , stromthetapie, KG usw nix hilft und kein Arzt weiß was es ist

x 1 #15


Jojula
Zitat von Sascha07021974:

Ja das mirtazapin ist zum schlafen. Nehme immer abends 15 mg probiere es aber mal mit 7.5 mg aus .Danke für Deine Tipp s..

Was mich am meisten stört und mich täglich beeinträchtigt ist das an meiner Leiste bzw am Beinansatz. Hatte vor 2 jahren eine leisten Op nach Liechtenstein mit Netzeinlage. Habe seitdem immer so ein kitzeln am Beinansatz oder Richtung Hoden aber eher vom Beinansatz .habe soviele Ärzte besucht , MRT, Urologen, Orthopäden , stromthetapie, KG usw nix hilft und kein Arzt weiß was es ist


Wo wurde denn geschnitten bei der Op? Die neuen Methoden sind ja etwas besser. Ich habe Anfang 2000 noch einen Bauchschnitt bekommen und ich hatte dieses kitzel gefühl auch ewig und auch so ein taubheitsgefühl. Dachte jedoch das ist normal wegen dem schnitt. Irgendwann war es dann weg, ist bei dir vllt. auch so.

x 2 #16


igel
Ich persönlich habe sehr gute Erfahrungen mit moderatem Ausdauersport gemacht. springen Zwischenzeitlich ist wissenschaftlich erwiesen,dass dabei Stresshormone abgebaut werden, die zu Ängsten führen können.

x 3 #17

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S
Zitat von Jojula:

Wo wurde denn geschnitten bei der Op? Die neuen Methoden sind ja etwas besser. Ich habe Anfang 2000 noch einen Bauchschnitt bekommen und ich hatte dieses kitzel gefühl auch ewig und auch so ein taubheitsgefühl. Dachte jedoch das ist normal wegen dem schnitt. Irgendwann war es dann weg, ist bei dir vllt. auch so.


Würde an der leiste geschnitten und es ist jetzt 1.5 Jahre her .habe kein Schmerz oder so nur so ein kitzeln jeden Tag das macht mich verrückt .ist irgendwo Richtung Hoden oder beinansatz.

#18


Jojula
Zitat von Sascha07021974:

Würde an der leiste geschnitten und es ist jetzt 1.5 Jahre her .habe kein Schmerz oder so nur so ein kitzeln jeden Tag das macht mich verrückt .ist irgendwo Richtung Hoden oder beinansatz.


Das ist dann wohl wirklich wie bei mir damals Wink
Wie gesagt bei mir dauerte das auch lange, ist dann wohl so eine Art wundschmerz.

x 1 #19


S
Zitat von Jojula:

Das ist dann wohl wirklich wie bei mir damals Wink
Wie gesagt bei mir dauerte das auch lange, ist dann wohl so eine Art wundschmerz.



Wielange hat es gedauert bei Dir ?

#20


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Dr. Christina Wiesemann
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