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Hallo an Alle,

ich dachte ich melde mich mal hier an und schreibe nieder was mich in letzter Zeit sehr belastet. Ich bin Anfang 30, maennlich, treibe viel Sport und ernaehre mich abwechslungsreich und wenig tierische Fette etc. (auch keine Milch oder wenig Gluten).

Seit vielen vielen Jahren habe ich immer wieder ganz diverse Symptome die mir Angst bereiten bzw. gegen jene ich nichts tun kann. Ich gehe mal direkt auf aktuelleres.

Heute z.B., ich war gegen 17Uhr joggen, danach hatte ich einen Snack zu mir genommen und geduscht. Dann kam eine leichte Hitzewallung und ich habe mich irgendwie benommen gefuehlt. Dann hatte ich Abend gegessen und danach hat mein Bauch gespannt und war sowas von aufgeblaeht. Bin dann spazieren und hatte einen Tee getrunken, der Bauch wurde besser. Fuehlen tue ich mich jedoch seit Stunden ganz merkwuerdig (passiert oft). Am besten kann man das so beschreiben, ich habe das Gefuehl dass ein Teil meines Verstands mich selbst beobachtet, jedoch sehr negativ. Ich bin dann nicht wirklich HIER, sondern nur so pseudo-anwesend. Das habe ich jetzt seit Stunden, dazu geht dann meine Nase zu, teilweise schmerzt es irgendwo am Koeper (z.B. in einem Arm). Und neben dieser Symptomatik, die ich rel. regelmaessig ertragen muss habe ich ordentlich Verspannungen im oberen Ruecken und Nacken.

Eigentl. wurde viel untersucht (Herz, Lunge, Nerven, Blut, Belastungs EKG, Laktatwerte, Blutdruck etc. ). Dies war aber unabh. von meinen Symptomen. Ich wollte dies so oder so mal wieder tun. Bzgl. Ruecken war ich bei 2 Orthopaeden jene jedoch meinten das eigentl. alles OK ist, ich jedoch am Besten Yoga Uebungen machen soll die den Brustbereich strecken und dehnen.

Ich hoffe jemand von euch, hat aehnliche Symptomatik und kann mir sagen, dass ich nicht drauf gehe bzw. mein Verstand mich nicht zerstoert. Ich denke dabei nat. auch manchmal an schlimme Krankheiten, jedoch muss ich sagen, dass ich keine Panickattacken habe, mein Puls und Blutdruck ist auch waehrend der Symptomatik im gruenen Bereich. Ich ueberlege immer ob diese Reaktionen bzw. dieses Empfinden durch Ausschuettung von irgendwelchen Botenstoffen kommen kann, also so als wuerde mein Koerper irgendetwas freisetzen jenes mich dann so quaelt. Das schlimmste ist der Fokus, dieser fuehrt dazu dass ich mich ganz merkwuerdig fuehle. Am liebsten wuerde ich den ganzen sch. haben aber eben darauf sch.n. Also einfach alles normal weitermachen aber eben mich dabei auch normal fuehlen, und das tue ich nicht. Ich mache immer weiter mit dem was ich tun wollte, jedoch fuehle ich mich nicht normal dabei.

Danke fuer eure Hilfe .

13.10.2020 22:46 • 04.11.2020 #1


12 Antworten ↓


fabian010210
Hey, Herzlich Willkommen ! ( Auch wenn man es sich vermutlich gern erspart hätte!)

Da hier niemand ein Arzt oder Therapeut ist wird es relativ schwer dir zu helfen. Diagnosen kann und ich glaube sogar darf dir hier auch keiner stellen. Was du im ersten Teil beschreibst, dass du neben dir stehst usw. klingt wie die Derealisation die ich mal einen ganzen Abend hatte. Das fühlte sich an als wäre nichts echt, oder als ob ich in einem Traum wäre.

Yoga Übungen hat mein Hausarzt mir auch empfohlen. Die können recht gut helfen - nicht nur allein wegen der Verspannungen sondern auch um einfach mal runter zu kommen und vom Alltag abzuschalten.
Auch hier könnte ein Auslöser für solche Symptome liegen. Verspannungen und Wirbelblockaden können echt böse -
aber harmlose Symptome hervorrufen.

Du sagst das du an schlimme Krankheiten denkst, achtest auf dein Puls und Blutdruck. Das könnten Hypochondrische Anzeichen sein.
(Hypochondrie ist eine krankhafte Angst vor schweren Krankheiten wie jegliche Art von Tumoren, ALS, Schlaganfall, Herzinfarkt und co.)
Achte darauf das du dich nicht wirklich mit deinen Symptomen beschäftigst. Du wurdest untersucht und man hat nix gefunden. Fertig.
Das wäre schritt 1.
Dazu kommt, wenn du schon solche bedenken hast, komme nicht auf die Idee deine Symptome bei Google einzugeben.
In 99% der Fälle wirst du an irgendeiner Krankheit sterben. Jenachdem welche Symptome du hast ist es heute das eine und Morgen das andere.

Gibt es denn bei dir Stress Faktoren die eine Rolle spielen könnten? Zum beispiel der Beruf?
Hast du traumatische Erlebnisse, oder generell etwas, dass dir schwer fällt zu verarbeiten?
Hast du schon einmal darüber nachgedacht mit diesen Problemen zu einem Psychologen zu gehen?
Denn ich nehme an, dadurch, dass du dich hier registriert hast, vermutest du auch eine psychische Ursache?


Du musst mir nichts darauf antworten wenn dir das zu persönlich ist. Es reicht ja schon wenn du es dir selbst beantworten kannst.

Aus eigener Erfahrung würde ich dir zu einem Erstgespräch mit einem Psychologen raten. Er wird die Lage besser als alle anderen hier einschätzen können ob und wenn ja, was dahinter steckt und wie weiter verfahren wird.

Ich möchte nochmal betonen das ich aus eigener Erfahrung schreibe.
Es muss also nicht bedeuten das du genau das was ich geschrieben habe hast.

14.10.2020 00:13 • x 1 #2



Sei vielen Jahren Symptome, die mir Angst machen

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Auch von mir herzlich willkommen hier!

Zunächst einmal:

Was Du beschreibst,haben ganz,ganz viele Menschen ,es ist nix schlimmes,auch,wenn es sich bedrohlich anfühlt.
Man bekommt Angst vor Kontrollverlust und da sind wir auch schon beim Thema.

Wir "Ängstler" neigen zu Perfektionismus und wollen alles kontrollieren,weil wir in unserem Leben einmal oder mehrfach Kontrollverlust verbunden mit seelischem Schmerz erlebt haben und dies nun (verständlicherweise) vermeiden möchten.

Dass Du gesund lebst,ist ja schonmal eine gute Basis aber auch die Seele/Psyche will gepflegt werden.
Überhört man (unbewusst) innere Signale (Z.B. Widerwillen gegen etwas,das man tut) längerfristig,meldet sich irgendwann die Psyche über den Körper und signalisiert: Im System stimmt was nicht,bitte schau nach,was es sein könnte.

Ursachen kann das viele haben,sowas kann in einer Verhaltenstherapie gut bearbeitet werden.

Wichtig ist insgesamt,sich Hilfe zu holen und aktiv zu werden,womit Du ja hier bereits begonnen hast.

Was Du empfindest ist Anspannung und Angst,die dann u.a. auslöst,dass Du Dich "komisch" und "nicht ganz da" fühlst.
Das ist lediglich ein Schutzmechanismus Deiner Psyche damit es nicht zuviel wird,also im Prinzip eine gesunde Reaktion (die als unangenehm empfunden wird).

Mit der Zeit und mit Therapie und ggf. mit Hilfe eines Medikamentes kannst Du lernen,Dich und Deine Bedürfnisse besser kennenzulernen und das baut langfristig den inneren Druck und die Anspannung,die Du gegenwärtig in Form Deiner Befindlichkeit erlebst wieder ab.

Wir glauben,immer funktionieren zu müssen und wenn das dann mal nicht mehr so gut klappt,kriegt man Angst (was normal ist).
Wir erzeugen aber den Druck weitestgehend selbst und können ihn somit auch wieder reduzieren.
Das geht nicht von heute auf morgen,es erfordert eine intensive Auseinandersetzung mit sich selbst und das dauert seine Zeit.
Aber: es lohnt sich und fängt irgendwann sogar an,Spass zu machen.

Also: Keine Panik alles wird gut.

14.10.2020 05:56 • x 1 #3


Noch ein kleiner Tip:

Beobachte mal Dein Denken.
Bei den meisten Menschen laufen Gedankenschleifen immer wieder automatisch ab ,ohne,dass man sich dessen bewusst ist.

Gedanken,in denen auch innere Überzeugungen (Glaubenssätze) zu finden sind,beeinflussen unser Gefühlsleben enorm.
Sowas ist essentieller Bestandteil einer Verhaltenstherapie.

Zunächst das bewusste Wahrnehmen von Gedanken.
Das alleine braucht seine Zeit,erst einmal festzustellen:Was denke ich eigentlich die ganze Zeit?
Es geht um ein wertfreies Wahrnehmen der Gedanken (Beobachtung).
Das ist sowas wie eine "Bestandsaufnahme".

Das hat bei mir Jahre gedauert und ich muss es nach wie vor üben.

Danach kommt der nächste Schritt:
Ungesunde Denkweisen zu überprüfen und zu korrigieren.

Habe diesbezüglich einen Buchtip für Dich zur Selbsthilfe:
"Gefühle verstehen,Probleme bewältigen" von Dr. Rolf Merkle.

Er schreibt grundsätzlich sehr gut verständlich und einfühlsam und es gibt praktische Übungen,mit denen man (langsam) beginnen kann.

Und: Mach Dir auch hier jetzt nicht wieder zuviel Druck,
Bewusstseinsarbeit erfordert Zeit und Behutsamkeit mit sich selbst.

14.10.2020 07:03 • x 1 #4


Schlaflose
Zitat von Dare:
. (auch keine Milch oder wenig Gluten).

Beides spielt nur eine Rolle, wenn man eine nachgewiesene Unverträglickeit gegeg Laktose oder Gluten hat. Ansonsten ist es nicht ungesund.

14.10.2020 07:32 • #5


Zitat von Flame:
Noch ein kleiner Tip:Beobachte mal Dein Denken.Bei den meisten Menschen laufen Gedankenschleifen immer wieder automatisch ab ,ohne,dass man sich dessen bewusst ist.Gedanken,in denen auch innere Überzeugungen (Glaubenssätze) zu finden sind,beeinflussen unser Gefühlsleben enorm.Sowas ist essentieller Bestandteil einer Verhaltenstherapie.Zunächst das bewusste Wahrnehmen von Gedanken.Das alleine braucht seine Zeit,erst einmal festzustellen:Was denke ich eigentlich die ganze Zeit?Es geht um ein wertfreies Wahrnehmen der Gedanken (Beobachtung).Das ist sowas wie eine "Bestandsaufnahme".Das hat bei mir Jahre gedauert und ich muss es nach wie vor üben.Danach kommt der nächste Schritt:Ungesunde Denkweisen zu überprüfen und zu korrigieren.Habe diesbezüglich einen Buchtip für Dich zur Selbsthilfe:"Gefühle verstehen,Probleme bewältigen" von Dr. Rolf Merkle.Er schreibt grundsätzlich sehr gut verständlich und einfühlsam und es gibt praktische Übungen,mit denen man (langsam) beginnen kann.Und: Mach Dir auch hier jetzt nicht wieder zuviel Druck,Bewusstseinsarbeit erfordert Zeit und Behutsamkeit mit sich selbst.


Finde ich ganz wichtig und hilfreich.

14.10.2020 12:56 • #6


Hi,

bitte entschuldigt, dass ich etwas laenger nicht geantwortet hatte. Ich wollte mir etwas Zeit nehmen.
Ersteinmal danke fuer eure Antworten. Nunja, ich hatte vor Jahren mal eine Verhaltenstherapie gemacht und diese war auch rel. hilfreich. Damals (so mit 25) hatte ich oft Panickattacken die ich jedoch zu 100% in den Griff bekommen habe. Ich weiss folglich nicht, ob ich jetzt Geld investieren sollte um wieder mit Psychologen zu reden...

Zu mir: Ich habe eigentl. keine unangenehme Situation. Ich bin Single, wuerde sagen einigermassen attraktiv , athletisch, habe einen Job bei einem der renommiertesten IT Unternehmen und finanziell keinerlei Probleme. Also faktisch ist wirklich alles super und eigentl. sollte ich mich auch so fuehlen, jedoch tue ich das nicht. Versteht mich nicht falsch, das was ich beruflich tue macht mir Spass und ich bin sehr motiviert die Leiter so weit nach oben zu klettern wie ich kann. Werde dabei auch ordentlich gepushed und supported von meinen Managern etc...

@flame. Ich bin eigentl. nicht der Meinung, dass ich immer funktionieren muss. Mir ist vollkommen klar, dass man mal muede ist oder einfach nicht leistungsfaehig. Aber als Beispiel: Gestern war wieder so ein sch. Tag. Ich bin aufgestanden und hatte schmerzen zwischen den Schulterblaettern und leicht Kopfweh. Das wurde den Tag ueber nicht besser und ging so weit, dass ich beim zerschneiden eines Apfels das Gefuehl hatte das Messer sei verdammt schwer. Also es hat mich einfach angestrengt. Das kann doch nicht sein. Dazu hat hat meine Apple Watch gestern einige male gemeint, mein Puls sei zwischen 45-55... Ich lag Abends im Bett und sie zeigte mir 38 an. Ich hab es nicht ganz geglaubt... Habe dann ein Oberarm Blutdruckmessgeraet genommen (nutze ich ganz selten) und es meinte 119:79 mit Puls 47 (war so gegen 23Uhr). Mit dem Gefuehl, jenes ich den Tag ueber hatte ging ich schon davon aus "heute" nicht mehr aufzuwachen...

Bzgl. Gluten/Laktose. Ich weiss, ich konsumiere es ja auch, jedoch reduziert. Habe das Empfinden, dass mein Magen mit wenig Laktose ruhiger ist und meine Haut mit wenig Gluten reiner ..

Das Buch von Merkle werde ich mal ansehen. Muss sagen, habe schon einige Buecher gelesen bzgl. des Themas etc.. aber nichts hat wirklich geholfen.

Bzgl. Puls. Sitze gerade im Buero im Schreibtisch und habe einen Puls von 62 und auf Grund der merkwuerdigen Symptomatik hatte ich sogar schon an Corona gedacht. Ich komm auf keinen Nenner und eines muss ich noch hinzufuegen!. Ich habe dabei keine Panik oder "bewusst" Angst. Ich meine nat. sorgt es mich aber es ist so als wuerde es einfach random auftreten. Ich finde keinen Trigger....

20.10.2020 17:53 • #7


Vielleicht brauchst Du auch einfach mal eine Auszeit damit Du mal so richtig auftanken kannst.
Klingt alles ein bisschen nach Burn Out aber das ist jetzt nur Brainstrorming.
Wenn man sich regelmässig erschöpft fühlt liegt es jedenfalls Nahe,sich Ruhe zu gönnen und das nicht nur ein paar Stunden oder Tage.

Vielleicht eine psychosomatische Klinik?

20.10.2020 17:58 • x 1 #8


Also bei einem bin ich mir rel. sicher. Ein Burnout habe ich nicht.
1. Ich arbeite in diesem Umfeld erst seit ein paar Monaten
2. Ich hatte zwischen Dr. und Job 2 Monate komplett frei
3. Ich fuehle mich nicht gestresst, also ich habe keine Deadlines oder sonstiges die mir im Nacken sitzen.
4. Diese bzw. andersartige Symptomatik hatte ich bereits vor dem Job.
5. Am Wochenende z.B. war ich sehr energetisch und 2 mal im Gym trainieren. (Also das ist nicht durchweg so).

Bzgl. Klinik. Ich werde mich sicher nicht Tage/Wochen irgendwo einquartieren.
Verstehe mich nicht falsch, ich will einen Burnout nicht schmaelern, aber ich bin einfach "bewusst" nicht im Stress.

20.10.2020 19:48 • #9


Du setzt das bewusst ja bereits selbst in Anführungszeichen.

Genau darum geht es in einer psychosomatischen Klinik (und natürlich auch in einer ambulanten Therapie),dysfunktionale Denkweisen/Glaubenssätze - die eben häufig unbewusst ablaufen- sowie dysfunktionale Verhaltensweisen,die daraus resultieren aufzuspüren und ggf. zu korrigieren.

Wenn wir das ohne Hilfe könnten,ginge es uns ja gut.
Anders gesagt: Wenn man was für sich zum Positiven verändern möchte,muss man "ran an den Speck".
Ansonsten wird´s schwierig bis unmöglich (in jedem Falle langwierig),da wieder hinaus zu finden.

Oft liegt im Denken der Hase im Pfeffer.
Negative Glaubensmuster selbst zu erkennen ist verdammt schwierig denn die meisten hält man automatisch für wahr,weil sie oft schon in der Kindheit verankert wurden (auch unbewusst) und inzwischen zu "Selbstläufern" geworden sind,mit denen man sich selbst sabotiert.

Dazu gehört auch das von Dir beschriebene negative Denken über sich selbst - insbesondere dann,wenn die "Zustände",die Du beschreibst (nicht ganz da sein) - vorherrschend sind.
In der Regel fühlt man sich dann hilflos und ausgeliefert,weil man nicht versteht,warum das gerade da ist und auch nicht weiss,was man dafür tun kann damit es besser wird.

Daher rate ich zu Therapie,ob nun ambulant oder stationär.
Manchen macht das Angst : Angst davor,sich selbst besser kennen zu lernen denn das erfordert Mut.
Und deswegen braucht es manchmal Jahre,bis man dazu bereit ist.
Häufig erst dann,wenn der Leidensdruck so gross geworden ist,dass der Alltag nicht mehr bewältigt werden kann.

Ich wünsch Dir auf jeden Fall alles Gute auf Deinem Weg!

21.10.2020 03:19 • #10


Lillibeth
Und warum solltest Du dafür Geld ausgeben ? Therapeuten werden in der Regel von der KK bezahlt.

21.10.2020 09:28 • #11


Wie bereits erwaehnt hatte ich schon eine Therapie gemacht. Ich hab folglich keinerlei Angst davor.
Bzgl. dem Burnout, ich will/wollte nicht auf dieses Thema eingehen.. Weil ich genau weiss, das man hier nicht mehr argumentieren kann.

Danke dir.

21.10.2020 17:21 • #12


KiraStuttgart26
Hallo , wie hat es sich bei dir entwickelt ?
Besser ? Und wenn ja , wodurch ?

Ich denke auch dass es garnichts schlimmes ist , wahrscheinlich haben dies sehr viele Leute. Denke Menschen die gern nach innen schauen nehmen es nur intensiver wahr ... Ist ja irgendwie auch leicht denkbar dass sowas komplexes wie unser Bewusstsein einfach auch Schwankungen aufweist .
Liebe Grüße

04.11.2020 20:48 • #13



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