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Hallo!
Ich leide seit mehr als 2 Jahren an Angststörungen und Panikattacken. Hab schon Therapien und Medikamente hinter mir. Zeitweise ist es mir richtig gut gegangen, aber leider muss ich mich immer wieder mit Rückfallen in Panikattacken abfinden. Mein Gedanken ist immer wieder: ich bin 26 Jahre alt. Die schönste Zeit meines Lebens und ich bin gefangen in mir selbst.
Ich hoffe hier im Forum kann ich ein paar Tipps bekommen, wie ich in schlimmen Situationen am besten reagiere.

Liebe Grüße

Katrinka

28.03.2011 02:08 • 07.04.2011 #1


7 Antworten ↓


jadi
hallo katinka willkommen hier....wenn es dir schon wieder so geht dann probiers nochmal mit einer verhaltenstherapie.....lg jadi

28.03.2011 08:56 • #2



Panikattacken mein täglicher Begleiter

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Hallo
Ich bin Katharina 25 Ich habe mal eine frage.
Meine Mutter 52 dreht am rad und meine vermutung ist das sie eine depression oder eine angststörung. Alles hat angefangen letztes jahr in mai da war sie der meinung das sie eine leberzerose bekommen hatte aber ich habe unseren hausarzt mal nach gefragt ob es stimmt aber er sagte das es nie die rede gewesen sei.. und bis heute hat sie jeden tag schmerzen sei es im kopf oberbauch rücken immer in wechsel aber auch das schnelle atmen und bluthochdruck. Und manchmal faselt sie das sie das sie in 3 wochen nicht mehr lebt.. Waren jetzt auch schon 2 mal im krankenhaus aber wir konnten wieder gehen weil alles organisch in ordnung ist. termin beim neurologen hatte sie auch ist aber nicht mehr hin gegangen dabei hat sie mich auch angelogen...
Meine Frage jetzt ist hat es bei dir auch so abgefangen?? Würde mich freuen wenn du mir deine geschichte erzählen würdest weil ich langsam nervlich am ende bin...

06.04.2011 17:45 • #3


Hallo zusammen....

@Honey... Deine Mutter sollte schnellstens in Therapie oder in eine Klinik... Vielleicht kannst Du ihr das irgendwie beibringen. Sie macht sich und anderen das Leben zur Hölle...

@Katinka

In schlimmen Situationen wartest Du ab, bis die Panikattacke sich wieder legt... Nur nicht aus der Situation herausgehen, das wäre das Schlimmste, was Du machen kannst. Dann läuft die Angst Dir immer wieder hinterher.. Wenn möglich, Situationen, die Dir Angst bereiten nicht vermeiden. Außer Panik passiert nichts... Dann lernt das Gehirn am Besten, dass Dir eben genau dort nichts passiert.

Ich drück Euch mal....

Marie

06.04.2011 18:12 • #4


Ja das weiß ich auch aber meine ma sagte heute zu mir das es notlüge war mit dem neurologen.. Und ich habe keine ahnung wie ich meine mutter überzeugen kann das sie eine Therapie brauch sie ist auch sehr stur....

06.04.2011 18:37 • #5


Sag ihr, dass Du Dir große Sorgen um sie machst nd dass Dir das mittlerweile auch an die Substanz geht.

... und sag ihr, dass sie sich auch Dir zuliebe helfen lassen soll, dass Du keinen anderen Ausweg mehr weißt. Erkläre ihr auch Deine Verzweiflung, damit sie das versteht.

Mit einer Therapie kann es nur besser werden. In ihrem Alter ist sie sicher auch mitten in den Wechseljahren... da können Depressionen und Angststörungen auftreten... Damit ist das Leben aber nicht zu Ende. Es ist immer besser, irgendetwas zu tun, als sich selbst zu bemitleiden. Davon wird es ja auch nicht besser...

Ich kann mir vorstellen, dass das alles für Dich ganz schwierig ist, zumal Deine Mutter sich dagegen sträubt. Aber? Du hast auch ein Recht auf ein angenehmes Leben, dass sie Dir nicht zerstören sollte, wenn sie nichts dagegen machen will...

Das tut mir sehr leid für Dich...

06.04.2011 18:57 • #6


Das habe ich ihr auch schon gesagt und ich rede schon seit ein halbes jahr zb ich sitze jetzt mit meiner mutter im wohnzimmer und ich hör nur da ihr der rücken kopf weh tut und ich bin auch der meinung das sie jetzt eine langanhaltene panik oder angstattacke mit aus dem bauch atmen.. Bin einzelkind habe auch keinen in meiner nähe der mir helfen kann..

06.04.2011 19:14 • #7


Hallo erstmal Ich bin 20 Jahre alt und mache momentan eine Ausbildung zur Sozialhelferin ich habe seid meinem 14 Lebensjahr Panikattacken oder besser gesagt Angst vor der Angst Panikattacken passieren wirklich nur ganz selten Ich Lebe in einer Pflegefamilie und mein Vater ist verstorben meine eltern waren Alk. naja so viel zu meiner kleinen vorgeschichte Therapie habe ich auch schon gemacht meine Therapeutin hat immer gesagt mir kann nie was passieren usw aber irgendwie glaube ich das nie ich habe immer angst zu sterben wenn ich alleine bin ich kann immer nur mit meinem freund sein oder bei meiner richtigen mutter schlafen wenn er mal was alleine machen will ich fühle mich nirgendwo richtig sicher wenn ich eine panikattacke habe dann bekomme ich atemnot und denke immer ich ersticke ich habe nächsten monat einen neuen Termin bei einer anderen Therapeutin da meine alte schwanger geworden ist jedoch brauche ich umbedingt mal menschen mit denen ich mein problem teilen kann ich finde die seite absolut super und würde mich so sehr freuen wenn mir mal jemand etwas schreibt .... Ich bin erst 20 Jahre alt kein mensch würde von mir denken das ich so etwas habe und deshalb habe ich auch immer angst das die leute denken ich wäre verrückt naja ich denke mal das kennt ihr wohl alle selber viele liebe grüße

07.04.2011 18:54 • #8




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