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201818.12




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Vorarlberg
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Hallo ihr lieben

Seit 9 März 2018 leide ich an panikattacken die jeden Tag da waren. Hin und wieder über mehrere Stunden am Tag.
Mit der Geburt meines Sohnes am 14. 12.2018 sind sie einfach weg. Ich hatte das nie gedacht.

Aber wenn ich weiter solche Angst vor thrombose habe Schlitter ich da wieder voll rein.

Ich bin am ersten Tag der operation schon aufgestanden und ab dem nächsten Tag wieder öfter auf den Beinen. Seit gestern sind wir schon zuhause. Ich weine sehr oft weil ich angst vor einer embolie habe und angst habe zu sterben. Ich habe am Tag der OP am Abend die erste lovenox 40 mg gespritzt bekommen und das mache ich auch noch zu Hause. Das Krankenhaus wollte mir keine geben zuerst weil diese Thrombose Manschetten wohl ausreichend wären. Ich habe darauf bestanden. Wie hoch ist denn nun das Risiko? Ich kann es kaum aushalten. Traue mich kaum einzuschlafen so schlimm ist es.
Bitte schreibt mir

Auf das Thema antworten

7 Antworten ↓



  19.12.2018 11:41  
Hallo,
Leider kenn ich das mit den Panickattacke nur zu gut.
Mir hat der Aufenthalt in der Psychatrie für 4-6Wochen immer gut getan.
Ich nehme Venlafaxin 150mg
Pipamperon 20 mg
Damit geht's ganz gut.
Hab aber auch immer Angst vor der Angst
Lieb Grüß aus dem Vogtland



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  19.12.2018 11:44  
Ich kann dir nur sagen, dass ich dir dringend eine Therapie empfehle.
Panikattacken weg dafür eine hübsche kleine hypochondrie?
Therapie ist das Gebot der Stunde bevor du dein Leben verpasst UND das deines Kindes.
Die kleinen merken die Angst der Mutter sehr deutlich.
Mach nicht auch noch dein Kind krank und deine eingebildeten Krankheiten zum Zentrum deines Lebens statt dein Kind.
Liebe grüße

Danke3xDanke


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  19.12.2018 11:46  
Komisch finde ich , dass du quasi aus der Panik heraus jetzt eine extreme Angst entwickelst und damit wäre die Panik alsbald auch wieder da. Und mal 5 Tage keine Panik zu haben ist zwar schön , aber dieser Zustand war bei mir mal weit über ein Jahr der Fall. Null Panik, keine Symptome und dann eine kleine Situation und Bemm, giing es mal wieder in eine dumme Richtung.

Vielleicht wäre eine Therapie mal angebracht und warum Thrombose? Also ich hatte diese Angst auch mal, war immer nix





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  19.12.2018 13:06  
kopfloseshuhn hat geschrieben:
Ich kann dir nur sagen, dass ich dir dringend eine Therapie empfehle.
Panikattacken weg dafür eine hübsche kleine hypochondrie?
Therapie ist das Gebot der Stunde bevor du dein Leben verpasst UND das deines Kindes.
Die kleinen merken die Angst der Mutter sehr deutlich.
Mach nicht auch noch dein Kind krank und deine eingebildeten Krankheiten zum Zentrum deines Lebens statt dein Kind.
Liebe grüße


Ich bin schon 2 mal in der Woche in Therapie und sobald etwas aus meinem Kopf ist kommt das nächste. Ich mache Verhaltenstherapie. Das Problem ist das meine Therapeutin mich auch nicht vor krankheiten schützen kann und das Risiko einer Thrombose nach Kaiserschnitt ist ja wirklich nicht ohne (google ich weiß ich sollte das lassen)

Du scheinst dich gut auszukennen ich verpasse gerade mein Leben und die schönste Zeit dazu. Ich bin auf dem Weg in eine Depression. So fühlt es sich an





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Vorarlberg
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  19.12.2018 13:08  
Carcass hat geschrieben:
Komisch finde ich , dass du quasi aus der Panik heraus jetzt eine extreme Angst entwickelst und damit wäre die Panik alsbald auch wieder da. Und mal 5 Tage keine Panik zu haben ist zwar schön , aber dieser Zustand war bei mir mal weit über ein Jahr der Fall. Null Panik, keine Symptome und dann eine kleine Situation und Bemm, giing es mal wieder in eine dumme Richtung.

Vielleicht wäre eine Therapie mal angebracht und warum Thrombose? Also ich hatte diese Angst auch mal, war immer nix



Thrombose weil ich einen Kaiserschnitt hatte. Und ich zwar noch Spritze aber Angst habe das sie nicht ausreichen.



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  19.12.2018 13:21  
Tja ich schätze eher dass die aktuelle Therapie nicht ausreicht. Eher als das die spritzen nicht reichen, die du laut Doc sowieso nicht gebraucht hättest.

Du merkst es selbst, dass du von einer Krankheit zur nächsten tingelst.
Klar kann Therapie nicht vor Krankheiten schützen aber vor was schützt du dich indem du nur die Krankheiten im Kopf hast? Meistens will man sich nämlich unbewusst schützen vor dem, was wirklich im Leben schief liegt. Lieber mit Krankheiten beschäftigen die man gar nicht hat. Und vermutlich auch nicht bekommt.

Wie ist Also dein Leben so? War das Kind gewollt? Hast du Unterstützung? Einen Partner? Einen GUTEN?
Wo fehlt dir die Kontrolle im Leben, dass du lieber krank spielst als zu leben ?

Danke1xDanke




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  19.12.2018 17:59  
kopfloseshuhn hat geschrieben:
Tja ich schätze eher dass die aktuelle Therapie nicht ausreicht. Eher als das die spritzen nicht reichen, die du laut Doc sowieso nicht gebraucht hättest.

Du merkst es selbst, dass du von einer Krankheit zur nächsten tingelst.
Klar kann Therapie nicht vor Krankheiten schützen aber vor was schützt du dich indem du nur die Krankheiten im Kopf hast? Meistens will man sich nämlich unbewusst schützen vor dem, was wirklich im Leben schief liegt. Lieber mit Krankheiten beschäftigen die man gar nicht hat. Und vermutlich auch nicht bekommt.

Wie ist Also dein Leben so? War das Kind gewollt? Hast du Unterstützung? Einen Partner? Einen GUTEN?
Wo fehlt dir die Kontrolle im Leben, dass du lieber krank spielst als zu leben ?



Wie soll ich denn deiner Meinung nach mit meiner Angst umgehen? Ich denke an nichts anderes wenn ich den kleinen fütter oder ihn im Arm habe wird es noch schlimmer. In seine kleinen Augen zu schauen und zu denken was ist wenn er mich nicht mehr hat. Ich habe solche Angst das ich gar nicht will das er sich an mich,, gewöhnt " damit der Verlust nach meinem Tod nicht mehr so schlimm für ihn ist. Ein richtiges Gefühl des Kampfes. Ich will nicht das mein Partner dann mit einer andren Frau auf unsere Kinder aufpasst. Soll ich mit meinem Arzt einen TERMIN Ausmachen um Bein Ultraschall zu machen oder Mirtabene einschleichen. Hinzu kommt das ich milchstau auf beiden Seiten habe und ich fast verzweifel. Dazu diese Schmerzen in den Waden was mich immer auf der Hut sein lässt. Ich musste das alles einfach mal loswerden.



Dr. Christina Wiesemann

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