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Hallo zusammen,

Hab da mal eine Frage...ich leide schon seit zwei Jahren an Panikattacken. Zwischendurch hatte ich es schon ganz gut im Griff und dann wieder eine heftige Panikattacke und seither ist es ganz schlimm geworden. Nur haben sich die Panikattacken verändert. Anfangs war es immer so dass ich Herzrasen bekommen habe und ein Stechen im Kopf bis ich entweder aus der Situation geflohen bin oder es halt selber wieder in den Griff bekommen habe. Jetzt ist es aber so dass das Gefühl viel schlimmer geworden ist. Ich habe den ganzen Tag an verschiedenen Stellen im Kopf immer ein Stechen und Herzrasen bekomme ich kaum noch. Sondern so ein Gefühl dass ich gleich durchdrehe. So unbeschreiblich schlimm. Dachte deshalb das wären schwere Depressionen, weil es sich nicht wie Panik anfühlt. Aber meine Therapeutin die es selbst miterlebt hat hat gesagt das sieht mehr aus wie Panik...und es geht auch nicht mehr weg wenn ich versuche es durchzustehen und mich dem zu stellen, so wie es ja von Therapeuten empfohlen wird. Damit ich merke dass es nicht so schlimm ist beim einkaufen usw. Aber das funktioniert gar nicht. Wenn es einmal anfängt geht's mir den ganzen Tag schlecht, auch wenn die unangenehme Situation längst vorbei ist. Kennt das vielleicht jemand?

26.01.2014 19:42 • 29.01.2014 #1


9 Antworten ↓


Hattest du nicht schon so einen Thread eröffnet?

26.01.2014 19:46 • #2



Panikattacken / das Gefühl durchzudrehen

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Ja schon, wollte nur wissen ob das jemand kennt, dass die Panik dann gar nicht mehr weggeht, auch wenn man schon lange aus der unangenehmen Situation raus ist. Hätte ich besser formulieren sollen

26.01.2014 20:19 • x 1 #3


Mir geht es ganz genauso! Leider.

27.01.2014 23:11 • x 1 #4


MrsAngst
Seit wann hast du das denn so extrem?
vielleicht setzt dir der winter ein wenig zu im winter ist meine angst auch oft schlimmer und meine PAs heftiger...vorallem wenn das wetter so trüb ist

27.01.2014 23:38 • x 1 #5


Man sagt ja sobald sich der Mensch in der Sommerzeit zum Winter wechselt verändert sich der Körper. Im Frühjahr/Sommer unternimmt man allein schon mehr.

Durch dass Trübe/Graue/Nasse und der Kälte wird man automatisch träge und faul.
Daher ist es wichtig konsequent in Bewegung zu bleiben und soviel wie möglich zu unternehmen.

27.01.2014 23:58 • x 1 #6


ich habe bei meinen angstzuständen auch das gefühl durchzudrehn. bei mir ist es so das es steigendes gefühl ist und wenns am kopf angekommen ist ich denke abzuticken, bis ich wie du auch schon sagst es irgendwie aushalte oder aus der situation rausgehe. das stechen im kopf kenne ich überhaupt nicht. höre und lese das nun auch zum ersten mal das jemand mit panik ein stechen im kopf haben soll O.o
warst du schon mal bei einem neurologen zum gehirnströme messen!?

28.01.2014 00:04 • x 1 #7


Hallo,

Ich bin neu hier und möchte mich kurz vorstellen.

Ich habe seit ca.10jahre Panikattacken mal wird es besser mal schlimmer und gerade im winter ist es immer schlimmer als im sommer. Irgendwo auch logich alles warm und grün länger hell.
Aber im allgemeinen wird es von jahr zu jahr schleichend immer schlimmer also wenn ich überlege was ich noch vor 5jahren alles machen konnte und nun nicht mehr.
Ich denke das schlimmste ist daran das das glücksgefühl wie gelöscht wurde aber um das wieder zu bekommen muss man wirglich so gut wie jeden tag daran arbeiten sich den ängsten zu stellen.

28.01.2014 16:44 • x 1 #8


ich habe es auch, und wenn die panik weg ist, heisst es verkriechen und weinen. dann baut sich einfach nur wut auf. wut auf sich selbst... ein teufelskreis...

28.01.2014 17:09 • x 1 #9


Ja so geht es mir auch gerade aber ich werde nicht aufgeben, weil ich weis wie es ist 2wochen lang zuhause zu sein, Ich versuche so viel es geht rauszukommen ......

29.01.2014 16:21 • x 1 #10



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