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Hallo,
ich frage mich gerade ob Hyperventilieren das selbe ist wie Panikattacke?
Ich glaubs ja nicht aber ein Kumpel hat das zu mir gesagt.
Wisst Ihr den Unterschied?

07.08.2007 20:46 • 19.08.2007 #1


14 Antworten ↓


Hyperventilieren ist wohl er ein typisches Symptom einer Panikatacke. Hyperventilieren heisst ja nur schnelles Atmen, das kann man ja auch so einfach machen! Bei einer Panikatacke ist das eine Körperliche reaktion, da er sich in einer Notsituation befindet.

07.08.2007 21:24 • #2



Panikattacke ist hyperventilieren?

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genauso seh ich das auch.

07.08.2007 21:29 • #3


ZZerRburRuSs
ich hatte auch schon beides .aber nie zusammen .
mir hat eine psychologin erklärt das hyperventilieren auch schon von grosser anspannung kommen kann .
wärend einer panikatacke hatte ich ,sofern ich mich erinnern kann,noch nie symptome einer hyperventi.

07.08.2007 22:13 • #4


ich schon.
was für symtome hattet ihr bei einer pa?

07.08.2007 22:17 • #5


ZZerRburRuSs
schwindelgefühle ,realitätsverlust ,atemnot,unkontrolierte bewegungen .
das warn so die greifbarsten .

07.08.2007 22:32 • #6


unkontrollierte bewegungen hab ich nicht. aber den rest und hyperventilieren auch mit den symptomen

07.08.2007 22:35 • #7


ZZerRburRuSs
eigentlich ist das aber gar nicht so wichtig.
wichtig ist das beides annähernd gleichzeitig besser wird wenn eine therapie greift !

07.08.2007 22:38 • #8


Da geb ich Dir recht.

08.08.2007 10:29 • #9


Also Hyperventilieren ist nicht gleich Panikattacke...es kann sein das es bei dir zu einem typischen Symptom während einer Panikattacke zählt...aber du kannst auch hyperventilieren ohne in einer Attacke zu stecken....ich kenne jedenfalls die Situation während einer Attacke zu hyperventilieren und auch nicht...

Mir persönlich macht es jedenfalls noch mehr Angst während einer Attacke auch noch zu hyperventilieren....

Hast du das bei jeder Panikattacke oder auch unterschiedlich?

08.08.2007 12:30 • #10


unterschiedlich.
gerade eben wollte ich mit dem bus in die stadt fahren, dann fing ich an zu hyperventilier und hatte dann noch eine attacke, bin dann aus dem bus raus und mit dem taxi wieder heim gefahren.
mein atem ist jetzt wieder ruhig, bin aber noch heftig am zittern, übelkeit, meine beine zittern und tun mir irgendwie weh sie sind verkrampft.

08.08.2007 13:36 • #11


Ich bin grad dabei ein Buch zu lesen Wenn plötzlich die Angst kommt. Panikatacken verstehen und überwinden Da steht das man bei einer Panikatacke versuchen soll sich der Panikatacke auszuliefen, und sich klar machen soll, das eine Atacke niemals so stark ist das ich zu Boden falle oder ähnliches. Habe das letztens mal bei einer Atacke auf der arbeit ausprobiert, bin nicht aus der Situation geflüchtet und habe probiert nicht von der Atacke abzulenken. War zu den Zeitpunkt alleine. Die Atacke wurde dann ziemlich stark, aber klingte dann nach ca 10 min sofort ab. Und es ging mir wieder super. Das ist dann auch so geblieben. Sobald wieder ne Atacke kommt, denke ich mir einfach: Na komm doch, zeigs mir und dann gehts mir schon wieder besser. Man muss seinem Unterbewusstsein zeigen das keine Schlimme situation ist. Mit flüchten zieht sich eine Atacke sonst ewig hin. Seit dem probier ich das immer so zu machen, und habe seit 1 Monat ab und zu nur leichte Atacken, die aber schnell weg sind. Vieleicht hilft dir das ein bisschen weiter. Kannst ja mal bei leichteren Atacken mal testen.

Dann noch ne schöne Woche!

08.08.2007 18:53 • #12


danke, aber ich schaff das leider nicht. hab es schon oft versucht

08.08.2007 19:44 • #13


Hallo,

ich hatte es vor ca. 2 Jahren mit hyperventilieren.
Das waren dann wirklich heftige Attacken.
Ich habe dann immer in eine kleine Tüte geatmet, *Kohlenmonoxid* dadurch wurde ich schnell wieder ruhiger und mein Atem verlangsamte sich auch. Ich kenne einige Leute die das auch haben. Aber es ist nicht das Gleiche.
Bei einer Panikattacke ist die Hyperventilation oftmals eine körperliche Reaktion, da der Körper auf die Angst reagiert. Kennt man ja auch wenn man sich fürchterlich erschreckt, dann geht der Atem auch schneller,aber bei Hyperventilation atmet man einfach zu schnell wie hier schon beschrieben, wenn der Körper sich in einer *Notsituation* befindet.

LG
Neo

08.08.2007 20:44 • #14


Gast schrieb:
das letztens mal bei einer Atacke auf der arbeit ausprobiert, bin nicht aus der Situation geflüchtet und habe probiert nicht von der Atacke abzulenken. War zu den Zeitpunkt alleine. Die Atacke wurde dann ziemlich stark, aber klingte dann nach ca 10 min sofort ab. Und es ging mir wieder super. Das ist dann auch so geblieben. Sobald wieder ne Atacke kommt, denke ich mir einfach: Na komm doch, zeigs mir und dann gehts mir schon wieder besser.


Ja das habe ich auch ähnlich erlebt.
Ich war im Bus gefahren und dann plötzlich eine neue Panikattacke gekommen. Am Anfang wusste ich nicht, was ist mit mir los.
Ich las auch mit Selbsthilfebuch und trotzdem war ich bei Therapie gesprochen als Sicherheit. Wie kann diese Panikattacke umzugehen?

Wichtig Situation muss bleiben und Atemübung mehrmals üben, auch wenn sehr unangenehmes Gefühl und Herz rastet wie verrückt.
Positiven Denken, Die Angst will mich testen, aber sie kann mich nicht töten und auch mich nicht tagelang quälen.
Die Angst gibt etwa nach viertel Stunde automatisch auf, wenn ich noch bleibe ausharren. Ich überlasse unangenehmes Gefühl und mein Körper locker bleiben oder tragen lassen.
Der angespannte Körper wird bald beruhigen und es wird alles in Ordnung.
Natürlich ist sehr hart, aber es lohnt sich. nachher fühlt man sicher wohl und sehr erleichtert.
Ich habe beobachten, meine einigermal Panikattacke, meistens nach etwa zwischen 5 bis 15 Min. schwächt meine Angst automatisch.
Aber es kann auch nochmals wieder Rückfall und nochmals Situation beherrschen mit der Gewohnheit.
Mit der Zeit schwächt die Angst immer noch schwächer.
Meine Panikattacke ist noch nicht ganz überwinden, auch es hängt manchmal nach meine unterschiedliche Alltag, aber ich wusste wie das macht.

19.08.2007 21:13 • #15



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