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Kennt Ihr das:

Ihr seid mit irgendjemandem im Gespräch, es ist mitunter eine stressige Situation (oder ihr fühlt euch an dem Tag eh schon gestresst) und zwischendrin merkt ihr, wie Eure Wahrnehmung kurz "aussetzt", wie eine Art Wackelkontakt. Man fühlt sich kurz abwesend, weg, gar nicht im "hier und jetzt" und bekommt davon regelrechte Magenschläge (vor Angst). Das ganze kann nur einen Bruchteil von Sekunden dauern, ist aber extrem ekelig....

31.03.2013 17:55 • 02.04.2013 #1


5 Antworten ↓


Huhu Nello

Mir geht es da genau umgekehrt.

Je weiter sich mein Bewusstsein vom "Hier und Jetzt" der menschlichen Zivilisation,
also der gegenwärtigen Realwahrnehmung entfernt, desto weniger ausgeprägt ist
meine Angst.

Ganz liebe Grüsse, Der Beobachter

31.03.2013 18:17 • #2



Kurzfristige Wahrnehmungsaussetzer bei Stress? Grauenvoll

x 3


Aber diese Aussetzer kennt ihr? Wie gesagt: Also ob man kurz "weggezogen" wird, dann gibt`s eine Art "Schockruck" und man ist wieder da...

31.03.2013 18:27 • #3


Kenne ich. Halte ich aber für absolut harmlos.Fällt wahrscheinlich unter Depersonalisation?

31.03.2013 20:30 • #4


Zwar schon etwas länger nicht mehr gehabt, aber ich kenne das auch.

02.04.2013 13:40 • #5


Ich kenne das auch und ich empfinde das auch als sehr eklig. Aber mir ist aufgefallen dass ich das nur habe wenn ich extrem müde bin. Vielleicht gibt es da ja einen Zusammenhang!?!

02.04.2013 13:42 • #6




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