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mich macht die innere Stimme kaputt.Den ganzen Tag bewertet und kritisiert mich mein zweites Ich,macht mir Schuldgefühle und ein schlechtes Gewissen,macht mir Angst .Ich empfinde es so als ob die Stimme Recht hat oder als gott zu mir sprchen würde und Ich nichts dagegen machen darf.Wer kann mir helfen ,ich bin fertig

23.09.2014 19:51 • 23.09.2014 #1


7 Antworten ↓


Hallo Micherl,

du solltest, wenn du solch Gedanken bekommst, sofort an etwas anderes denken, denk an deine Familie, denk an eine schöne Vergangenheit, oder auch an die schöne Gegenwart.

Lass dich nicht von negativen Gedanken beeinflussen, du bist stärker, du hast ja deine Gedanken in Griff und du entscheidest, was will ich jetzt denken.
Wenn du alleine bist und solch Gedanken kommen dir in den Sinn, fange singen an, oder sag dir ein Gedicht auf. Und habe keine Angst, oft ist es sogar gut, wenn ein Abwägen zweier Möglichkeiten stattfindet.

Kopf hoch, es ist nicht immer negativ, Entscheidungen zu hinterfragen.

LG

Gerd

23.09.2014 20:11 • #2



Innere Stimme

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aber mir kommt es so vor als ob die innere stimme recht hat ,als ob Gott zu mir spricht und so macht mir alles ein schlechtes gewissen und angst.ich glaube der stimme und fühle mich den ganzen tag als sünder und schlechter mensch

23.09.2014 20:16 • #3


erzähle mal, mas machst du gegen deine Erscheinungen, oder Ängste?

Nimmst du Medikamente? Hast du eine Gesprächstherapie? Trinkst du manchmal?

LG

Gerd

23.09.2014 20:20 • #4


nehme clomipramin für zwangsgedanken und habe schon mehrere verhaltenstherapien hinter mir.trinke keinen Alk..bin den ganzen tag mit selbstvorwürfen und ngsten beschäftigt so das ich den Altag zwar sehe aber ihn nicht fühlen oder genisen kann

23.09.2014 20:29 • #5


Nun, Clomipramin ist bei der Behandlung von Zwangsstörungen deutlich wirksamer als die SSRI, das würde ja eh passen, wieviel mg nimmst du?

23.09.2014 20:36 • #6


2mal 150 mg

23.09.2014 20:43 • #7


OK, das ist eigentlich schon eine Dosierung, die man nicht mehr erhöhen sollte. Mein Vorschlag, du schaust noch einmal zum Arzt und beredest mit ihm eventuell die Umstellung auf ein anderes Medikament. Das würde ich nun sehr sinnvoll halten. Nicht jeder Körper spricht auf die Behandlung gleich an. Gott sei Dank gibt es genügend andere Wirkstoffe, auf die man ausweichen kann.

23.09.2014 20:52 • #8




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