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hallo ihr in diesem forum!
erst mal zu mir:bin 27, verheiratetund habe zwei kinder(2+5)
mein problem ist folgendes:ich habe seit der zweiten schwangerschaft leichte panikattacken, die sich seit januar dieses jahres zum höhepunkt gesteigert haben. es ging von herzrasen bis zur todesangst.dagegen nehme ich opripramol 50mg am abend.
zusätzlich habe ich seit april 2007 ein taubheitsgefühl in der rechten gesichtshälfte, re.fingerspitzen, re. fußsohle. neurologischer befund, mrt, liquorpunktion, blutkontrolle war alles o.k. mich macht die angst vor krankheiten noch wahnsinnig. weiß jemand woher das taubheitsgefühl kommen kann? oder hat jemand das gleiche problem?
freu mich auf rückantwort

20.09.2007 19:12 • 25.09.2007 #1


15 Antworten ↓


schau mal hier :

21.09.2007 13:11 • #2



Hilfe!taubheitsgefühl panik ängste

x 3


hi,
ja das mit den taubgefühlen hab ich auch. mein arzt meinte das kommt von der schlechten durchblutung die man bei einer attacke hat.

21.09.2007 17:58 • #3


Ich denke auch, daß es eine Form von Panik ist. Wenn Du in Therapie bist solltest Du darüber reden in der Therapie. Bist Du in Therapie?

21.09.2007 19:18 • #4


wie lange hast du schon panikattacken? ich werde manchmal dadurch fast wahnsinnig. habe so oft angst umzufallen. mir wir es dann ganz komisch im kopf, aber nicht richtig schwindlig. bist du in therapie?
danke für deine antwort

grüße blume

22.09.2007 20:13 • #5


ZZerRburRuSs
halloo blumeee

bist du schon in therapie oder auf dem weg dorthin?

22.09.2007 23:58 • #6


danke für deine nachfrage!

bin noch nicht in therapie. muß jetzt noch ein jahr warten bis ein platz frei wird.
im januar 2008 hab ich eine mutter kind kur genehmigt bekommen.
hoffe stark auf diese kur. dauert 3 wochen.

wie lange hast du schon pa?

mfg blume

23.09.2007 08:21 • #7


Eine Wartezeit von einem Jahr ist doch Wahnsinn. Ich mußte 2 Monate warten. Und dann habe ich sie nicht durchgestanden.

23.09.2007 12:45 • #8


ZZerRburRuSs
ein jahr wartezeit ist allerdings heftig!

hast du dich bei mehreren therapeuten auf die warteliste setzen lassen ?
man muss ja nicht nur auf einen warten .wenns woanders schneller geht .
bei uns sind die wartezeiten im moment so zwischen 3 monaten und 2 jahren !
ich habe 20 jahre mit angst und panik verbracht .
bin jetzt nach einer therapie seit 1 jahr panikfrei!
es gab schon immer phasen in denen es besser war aber diesesmal ist es was komplett anderes !
durchstehen muss man so eine therapie schon und vor allem danach weiter arbeiten !
die therapie ist nur der anfang .
alles gute ZZ

23.09.2007 19:49 • #9


hallo magdalena!

ja 1 jahr ist wirklich lang. hast du eine verhaltenstherapie oder eine tiefenpsychotherapie gemacht?

mfg blume

23.09.2007 21:34 • #10


hallo zz!

ein jahr ist bei uns ganz normal. das wenigste ist 8 monate. bei dieser therapeutin habe ich mich auch vorgestellt, doch sie war mir nicht sympathisch. dann warte ich lieber ein jahr bei meiner psychotherapeutin. diese macht verhaltenstherapie. was hast du gemacht? hat es dir geholfen? hast du bücher auch gelesen über pas?
ich habe jetzt bücher von fr.dr. wolf, lucinda bassett gelesen. hat mir schon ein kleines bißchen gebracht-eine etwas positivere denkweise.


mfg blume

23.09.2007 21:40 • #11


ZZerRburRuSs
hi blume

ich war in mehreren therapien aber es hat etwas gedauert bis ich soweit war zu verstehen und umsetzen zu können was da verlangt wird .
ich habe beide therapiearten kennengelernt und beide sind nicht schlecht .aber bei angst und panik ist die verhaltenstherapie wohl doch die bessere.
meine letzte therapie war in einer tagesklinik für 8 wochen .
das war das beste was mir passieren konnte !
dort wurden alle möglichen therapie arten angeboten und die hat man dann über den tag verteilt besucht. ergotherapie,tanztherapie,bewegungstherapie ,musikthera. ,usw.
und jeder hatte mindestens einmal die woche ein einzelgespräch mit einem therapeuten .

bücher gelesen habe ich keine ,aber wärend meiner therapie habe ich "mit"geschrieben ,das ist schon selbst ein (kleines) buch geworden .

mir hat das sehr geholfen .sehr sehr sehr !
es lag aber auch daran ,glaube ich ,dass "ich" bereit war für therapie.

machst du schon endspannungsübungen oder soetwas in der richtung als übergangshilfe?

alles gute ZZ

23.09.2007 22:13 • #12


blume schrieb am So, 23 September 2007 21:40

ein jahr ist bei uns ganz normal. das wenigste ist 8 monate


wo ist "bei uns" ?

ich glaube, dass jeder jederzeit in die psychatrische ambulanz des nächstgelegenen klinikums gehen kann, wenn der druck unerträglich wird, und ich glaube auch, dass man dort sofort hilfe bekommt - ist meine erfahrung und die einer reihe betroffener, mit denen ich mich austauschen konnte

23.09.2007 22:15 • #13


hallo no fear!

ich wohne in haselbach. das ist bei mindelheim, ca. 1 std. von münchen entfernt. ich selbst bin zwar krankenschwester aber von einer psychiatrischen ambulanz habe ich in unserer nähe noch nicht gehört. wie oft bist du dann da hin? ist das eine tagesklinik?

mfg blume

25.09.2007 08:42 • #14


hallo zz!

nö ich mach noch keine entspannungsübungen.denn dazu fehlt mir die zeit, da ich ja zwei kinder habe. hab zwar schon mal was von der jacobsen entspannung gehört, aber noch nie ausprobiert. ich habe gedacht, ich muß mich mal erkundigen wo man das anbietet.
hast du das schon ausprobiert?

das mit dem mitschreiben steht auch in meinen büchern, die ich gelesen habe. soll voll viel bringen. ich probiers auch mal. was hast du da immer reingeschrieben. deine negativen gedanken oder wann du pas hattest?

hast du auch manchmal angst gehabt, das du umfällst, oder das du schlimme krankheiten hast?

liebe grüße blume

25.09.2007 08:49 • #15


Hi Blume,

das mit der Wartezeit von einem Jahr ist wirklich heftig.

Ich hab in meiner schlimmen Zeit einfach so lange rumtelefoniert, bis einer für mich Zeit hatte. War mir zu dem Zeitpunkt egal, ob ich den sympatisch fand oder nicht und ich für meinen Teil hatte wohl Glück, denn ich bekam sofort einen Platz bei einem Therapeuten.
Wie ist das denn mit Deinen Taubheitsgefühlen? Sind die immer vorhanden oder "nur" wenn Du Angst oder Panik hast oder wenn eines von beiden schon vor der Tür steht?
Ich denke, jeder Körper reagiert anderes auf Angst und Panik.
Aber alleine mit der Angst fertig zu werden ist sehr hart und wie glaube fast nicht machbar. Man benötigt Anregungen von außen, sei es durch Therapie, Bücher, Selbsthilfegruppen oder liebende Menschen.
Arbeitest Du immer noch mit Deinen zwei Kindern?

Liebe Grüße,
C

25.09.2007 10:03 • #16



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