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Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

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J
Zitat von Daniel0306:
Und es wurde schon ein paar mal vorher hier erwähnt, aber ich finde auch, dass es nervt, dass es hier echt nur Herzstolpern geht. Man hat ja gar ...

Für mich ist das nach wie vor ein Unding das darüber diskutierte wird welche Themen hier besprochen werden. Jeder kann sich frei fühlen das zu teilen, was ihn beschäftigt. Auch wenn ES gerade im Vordergrund stehen. Wieso man sich davon angegriffen fühlt ist für mich nicht nachvollziehbar.

x 4 #51041


Nova_Sol
Das Thema hier heißt Herzneurose.
Alles, was einem bezüglich dem Herzen Angst macht. Warum soll man dann hier nicht über sein stolperndes Herz schreiben, nur weil ein anderer User vielleicht eher Schmerzen in der Brust hat?
Jeder darf hier zu dem Thema etwas schreiben..

Wenn man sich aber lieber tolle Fortschritte in Form von bunten Regenbögen hier wünscht, sollte man evtl. woanders hingehen oder einen eigenen Thread mit Fortschritten aufmachen.

Die Leute sollen hier bitte weiterhin über ihre Ängste schreiben, denn das gute ist, dass man sich gegenseitig oft runterholt und nicht bestärkt. Das sind schon mehr als genug Erfolge. Ich hätte früher keinen Beitrag hier verfasst, sondern wäre in die Notaufnahme gefahren. Also bitte nicht von fehlenden Fortschritten reden und vorher mal nachdenken.

Danke

x 4 #51042


A


Herzneurose oder Anzeichen auf Herzinfarkt?

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D
Meine Antwort war auch eher auch die Fortschritte bezogen und die sehe ich hier gar nicht.
Therapeutisch gesehen sind zwei Sachen komplett falsch, nachdem man ärztlich für gesund befunden wurde:

1. Immer weiter zum Arzt gehen! Und Justin, man hat ja an deiner Antwort gesehen, dass du überzeugt bist, dass das sein muss, obwohl es medizinisch (wahrscheinlich) Blödsinn oder lediglich eigene Beruhigung ist.
2. Es zum Zentrum der Aufmerksamkeit machen!

Beides wird hier von Manchen im höchsten Level betrieben. Und dann braucht man ehrlich gesagt auch nicht auf Besserung hoffen. Auch wenn Arztbesuche oder täglich drüber reden wie tolle, einfache Auswege wirken, sind sie es nicht und schaden über kurz oder lang immer mehr.

Ich war hier zu Beginn auch täglich, hab es aber dann mehr und mehr gemieden und schaue nur ab und zu mal, was sich tut.
Momentan hab ich auch ein wenig innerlichen Stress, vor allem durch ziehen im Brustkorb und ab und an das Gefühl von Benommenheit, und rede mir gerade ein, dass es eventuell eine Herzmuskelentzündung ist oder dass ich hohen Blutdruck hab, den ich nie gemerkt hab und eventuell doch eher einen Infarkt bekomme, als erwartet. Daran arbeite ich aber nicht, indem ich direkt zum Arzt renne oder das durchgehend zum Thema mache, sondern ich versuche es mit Affirmationen, wie wahrscheinlich das ist und dass es doch eher Psyche sein wird, lenke mich ab mit Zielen, die ich mir im Hobby oder mit meiner Frau setze. Dazu treibe ich viel Sport und bewege mich.
Dann merke ich meistens irgendwann, dass ja doch nichts ist und das Thema verflüchtigt sich.

Und ich hatte früher auch mega Panik, was Gesundheit angeht, ich bin auch schon mit RTW in der Notaufnahme gelandet, weil ich dachte das war es jetzt.
Aber ich hab ehrlich gesagt kein Bock, mein Leben mit den Gedanken, ob ich nicht doch irgendwas haben könnte zu verbringen, daher pfeife ich auf die Symptome und lebe mein Leben. Wie durch Zauberhand hab ich dann irgendwann auch keine Symptome mehr, zumindest vorerst 😉

x 1 #51043


D
Und klar muss ich zugeben, dass jedem was anderes hilft, und bei mir war es, als sowohl mein Therapeut, als auch 2-3 Freunde und Familienmitglieder, die ähnliche psychische Krankheiten haben, mir volles Brett vorm Bug gehauen haben und gesagt haben, mit diesem starken, krankhaften Fokus kommst du nicht weiter.

"Find dich damit ab, dass du dich zwar gerade körperlich seltsam fühlst, aber DU BIST GESUND".

Ich wollte nämlich auch nichts anderes, als darüber reden und hinterfragen, ob das denn wirklich so passt.

Und darüber reden kann ja helfen, das ist richtig, aber bei manchen hier glaube ich persönlich, dass die Häufigkeit eher schadet und die eigentlich gewünschte Einsicht torpediert.

Aber das ist nur meine Meinung.

Mich würde auch interessieren, wer hier alles in Therapie ist und was ihr da lernt.

x 2 #51044


Nova_Sol
@Daniel0306 ich habe diese „Probleme“ jetzt seit 8 Jahren. Bin Vollzeit arbeiten, lebe mein Leben.. unternehme Dinge, gehe ins Stadion etc etc. Und trotzdem habe ich Tage, da schreibe ich hier und merke, dass es mir hilft, wenn ich mich mit anderen austausche. Eine Therapie habe ich natürlich gemacht und ich gehe immernoch ab und an zu einer Therapeutin. Ich für mich führe so gesehen also ein gutes Leben. Das eine schließt das andere nicht aus. Nur, weil du der Meinung bist, dass der Austausch hier nicht sinnvoll ist, ist das nicht automatisch die Wahrheit, wie man ja an mir gut sehen kann.

Zitat von Daniel0306:
Aber ich hab ehrlich gesagt kein Bock, mein Leben mit den Gedanken, ob ich nicht doch irgendwas haben könnte zu verbringen, daher pfeife ich auf die Symptome und lebe mein Leben.

Das ist ein guter Gedanke und es freut mich wirklich, dass du damit so zurecht kommst. An diesen Punkt gelangt aber nicht jeder.. wenn das so einfach wäre, wären wir alle gesund. Diese Aussagen „pfeift auf eure Symptome und lebt euer Leben“ sind schöne Kalendersprüche, haben aber oft wenig mit der Realität zutun.. wenn das alles so leicht wäre, würde jeder hier danach leben.

x 3 #51045


D
Zitat von Afraid:
Nur, weil du der Meinung bist, dass der Austausch hier nicht sinnvoll ist, ist das nicht automatisch die Wahrheit, wie man ja an mir gut sehen kann.

Ich will nicht sagen, dass der Austausch hier nicht sinnvoll ist, ich bin hier ja auch öfter.
Ich meine eher die Art und die Menge.
Mit Art dieses dauerhafte Hinterfragen und selbst bei Hinweisen von anderen zu kontern mit "aber dann und dann sollte man doch wieder zum Arzt"
Und mit Menge meine ich täglich das Gleiche zu schreiben, da denke ich, dass man damit das Zentrum der Aufmerksamkeit, welches durch die Erkrankung eh stark ist, noch befeuert.

Ich will hier ja keinem was Böses, warum sollte ich auch, ich versuche mit meinen Hinweisen vielleicht nur Denkanstöße zu geben, die mir geholfen haben, da ich mein 2024er Ich hier einfach sehr oft als Spiegelbild sehe.


Zitat von Afraid:
Bin Vollzeit arbeiten, lebe mein Leben.. unternehme Dinge, gehe ins Stadion etc etc. Und trotzdem habe ich Tage, da schreibe ich hier und merke, dass es mir hilft, wenn ich mich mit anderen austausche.

Bei mir ist es genauso (samt dem Stadion😄). Und auch ich habe diese Tage, aber ich versuche trotzdem nicht immer täglich hier zu sein, weil es (und wieder meine Meinung) denke ich nicht zielführend ist.
Man sieht an meinen eben geschriebenen Gedanken ja auch, dass ich auch noch immer mit diesem Mist zu kämpfen habe
und oft genug verzweifele.

x 1 #51046


Nova_Sol
Was ich zum Beispiel doof finde, ist, wenn jemand immer wieder seine Werte mit einer Apple Watch oder ähnlichem misst. Diese Dinge sollte man jedem von uns hier wegnehmen. Das hat man selber in der Hand, ob man sich dadurch weiter hineinsteigern möchte. Aber Gedanken und Ängste, gegen die kann man nicht sofort etwas machen. Die sind da und müssen in dem Moment abgelegt werden.. da die Menschen außerhalb des Forums uns oft nicht verstehen, gibt es eben diesen Ort hier und es wäre schon wichtig, wenn das so bleibt finde ich. Trotzdem verstehe ich nach dem zweiten Mal lesen, was du meinst @Daniel0306 .. jeden Tag schreiben ist ok, jeden Tag schreiben, ohne etwas zu ändern bzw. sich Hilfe zu holen bringt auf Dauer niemandem etwas.

x 1 #51047


D
Zitat von Afraid:
da die Menschen außerhalb des Forums uns oft nicht verstehen, gibt es eben diesen Ort hier und es wäre schon wichtig, wenn das so bleibt finde ich.

Absolut, wenn ich mir vorstelle, dass ich meine gerade vorhandenen Sorgen vor Herzmuskelentzündung oder Bluthochdruck, nur, weil mir die Knochen weh tun, vor jemanden äußere, der das nicht kennt, würde der mich wahrscheinlich angucken und denke, ich wäre komplett panne😉 daher ist das schon gut.
Nur hier wirkt es oft nicht lösungsorientiert und wenn sich viele Gesundheits-Angstis unterhalten, kann es zwar sein, dass gemeinsam an Lösungen vor Ängsten gearbeitet wird, aber auch dass sich alle gemeinsam beim Austausch über Symptome reinsteigern und wieder denken, sie wären wirklich krank.
Und die tiefe Überzeugung, eigentlich gesund zu sein, fehlt hier momentan einigen bzw. lese ich sie oft nicht raus.

x 1 #51048


Torina
@Daniel0306 Moin! Ich kann grundsätzlich verstehen was du meinst, möchte meine Sicht jedoch mit einbringen.
Hier ist manchmal schon ziemlich die Panik am hochkochen, zumal sich manche User gegenseitig darin, so scheint es, noch bestärken. Das ist nicht ideal, stimmt. Das jeder hier jedoch ab und an mal an Rad dreht und dann wieder kurze oder lange Phasen hat, in denen es ihm besser oder sogar sehr gut geht, ist aber auch Fakt. Gerade wenn man mal wieder am durchdrehen ist, kann es helfen, zum Beispiel die eigenen alten Beiträge durchzulesen und wie ich so manchmal erkannt habe, auf die gleichen Symptome und die gleiche Angst zu stoßen, welche mir in dem Moment jedoch viel größer oder ganz anders vorkommt, als ich es vermeintlich damals mal hatte. Das allein nimmt bei mir schon etwas Druck aus der Sache. Vielleicht hilft das hier dem ein oder anderen User ja ebenfalls.
Und wenn es einem gut geht und man schneit hier herein, kann man im Idealfall die anderen Angstis ein bisschen unterstützen und abholen, ohne zu konfrontativ zu werden, da manche dann eventuell einfach zumachen und sich denken, wat will die Pfeife denn, auch wenn es wahrscheinlich gut und nicht provokativ gemeint ist. Das hilft dann weder den Angstis, noch ist es für denjenigen mit den Tips befriedigend, da sich dann beide Seiten nicht verstehen möchten.

x 2 #51049


D
@Torina Hast mit deinem Beitrag auch Recht, stimmt schon alles, manchmal hilft es bestimmt, mal deutlich zu werden, aber bestimmt nicht bei jedem.

x 1 #51050


J
Der Befund von meinem Langzeit EKG :

Rhythmusstörungen:
Supraventrikuläre Extrasystolen (n = 5).
Ventrikuläre Extrasystolen (n = 705). Keine weiteren relevanten ventrikulären Rhythmustörungen fassbar.
Keine asystolen Pausen über 3,0 Sekunden.
=> Zusammenfassend normofrequenter Sinusrhythmus mit überwiegend monomorphen VES, ohne hochgradige ventrikuläre
Rhythmusstörungen bzw. relevante Pausen.

x 1 #51051


J
@Justin3456 und was für einen Erkenntnis ziehst du aus dem Befund?

#51052


Celinamary
@Jozi Frage ich mich auch . Ich verstehe da nur Bahnhof. Bin kein Arzt

#51053


Celinamary
Kann die Wörter nichtmal aussprechen 🤣

#51054


J
Zitat von Jozi:
@Justin3456 und was für einen Erkenntnis ziehst du aus dem Befund?

Das es nichts ist was mich umbringt aber leider auch das die Stolperer die auftreten die Lebensqualität einschränken und es keine Hilfe hierfür gibt. Habe mal versuchsweise einen Betablocker eingenommen, leider ist es auch nichts was 100 prozentig hilft. Man fühlt sich etwas alleine gelasse. Ja auch wenn man nicht stirbt hat man das Gefühl das die Ärzte selbst nicht verstehen wieso diese Sachen überhaupt entstehen und was man dagegen machen kann.

x 2 #51055


SMT
Hallo

ich nehme Neurocyl und Xanar zur Beruhigung.Mit mässigem Erfolg,aber immerhin.
Kann wenigstens schlafen.Jahrelang dasselbe: 75mg Neurocyl.
Mein Herz hat einen Linksanterioren Hemiblock,und ich lebe nun seit vielen Jahren
damit,ohne Störung.Durch einen jahrelangen Abusus des AD "Laroxyl" verursacht!
Seid also vorsichtig bei Reizleiterstörungen im Beipackzettel!

Gruss,SMT

#51056


J
Zitat von Justin3456:
Das es nichts ist was mich umbringt aber leider auch das die Stolperer die auftreten die Lebensqualität einschränken und es keine Hilfe hierfür gibt.

Vielleicht kannst du eine Kur/Reha beantragen, keine Ahnung ob sowas geht. Oder einen Therapeuten suchen der sich damit auskennt. Um mal einen anderen Ansatz bzw Denkanstoß zu bekommen.

#51057

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J
Zitat von Jozi:
Vielleicht kannst du eine Kur/Reha beantragen, keine Ahnung ob sowas geht. Oder einen Therapeuten suchen der sich damit auskennt. Um mal einen ...

Es wird immer viel auf die Psyche beim Stolpern geschoben. Aber die Symptome bleiben. Egal wie stark der Fokus ist oder eben nicht. Vor allem wenn du die spürst

#51058


J
@Justin3456
Zitat von Justin3456:
Aber die Symptome bleiben.

Wie sehr dich das beeinträchtigt, hängt aber von der Psyche und deinem persönlichen Umgang damit ab und ich hab das Gefühl das du gerne eine klare Körperliche Ursache hättest (Tablette nehmen und es ist alles wie früher). Das wirst du aber nicht bekommen und wenn du nicht selber erkennst, dass du dich selber quälst. Wird sich dein Zustand nicht ändern.
Ich mein du warst doch schon mal weiter mit dem Akzeptieren, das die Psyche schuld ist (auch wenn sie das Gefühl nur verstärkt und es dich dadurch belastet).

Du wirst daran nicht sterben!

x 3 #51059


Vendetta1981
Zitat von Justin3456:
Es wird immer viel auf die Psyche beim Stolpern geschoben. Aber die Symptome bleiben. Egal wie stark der Fokus ist oder eben nicht. Vor allem wenn du die spürst

Psychosomatik hat keinen An- und Ausschalter. Auch wenn du denkst, der Fokus liege nicht darauf, tut er es trotzdem. Der Grund dafür ist, dass es sich hier um ein über Monate oder gar Jahre antrainiertes negativ geprägtes Bewertungsmuster handelt, welches sich verselbstständigt hat. Früher konnte ich gezielt ES oder gar Panik auslösen indem ich einfach nur an bestimmte Dinge denken brauchte. Mein Verstand war so darauf konditioniert, in allem und jedem eine Gefahr zu sehen, dass es nicht viel dazu brauchte, damit der Körper mit Symptomen reagiert, obwohl er eigentlich nichts hat.

Ich bin seit nun mehr 9 Jahren beschwerdefrei, ich brauchte ca. 4 Jahre um zu verstehen, dass nicht der Körper verrückt spielt sondern der Kopf. Ich habe mir Stück für Stück das bewerten und grübeln abgewöhnt und parallel dazu ließen auch die Symptome und auch die ES nach. Ich habe zwar auch heute noch dann und wann ein paar ES, aber stören sie mich? Nein. Selbst wenn ich wollte, könnte ich die Symptome von damals nicht mehr hervorrufen, weil der Mechanismus raus ist und meine Erfahrung mit all den Jahren so groß geworden ist, dass ich schlicht keine Ängste oder Unsicherheit mehr verspüre.

Für Menschen die noch mitten drin sind, hört sich das absolut unmöglich an. Ich war damals genauso. Man war voller Ungeduld, man dachte es wird ein Leben lang so bleiben und die Aussicht darauf, dass niemals Besserung eintreten könnte, förderte nur noch mehr Stress und Angst. Man intensivierte noch mehr als sonst die Suche nach einem Grund, weil die "Psyche" einfach zu abstrakt ist, um sie zu fassen.

Ich kann nur sagen: Vertraut darauf, dass es eine reine Kopfsache ist, wenn es nichts gibt was körperlich dafür spricht. Es ist nicht mit 2 x sagen "so, mir reichts jetzt, ich höre jetzt auf zu grübeln" getan. Man muss dieses Verhalten verinnerlichen, sich immer wieder dabei ertappen, wenn man wieder in alte Muster verfällt und die Fakten hervorholen. Das muss immer und immer wieder geschehen. Denn genauso hat man sich das falsche Bewertungsmuster erst angewöhnt. Man muss das alte durch ein neues ersetzen. Die Zeit sollte man sich nehmen.

Das allerwichtigste ist, dass man nicht aufgibt. Rückschläge passieren, Krönchen geraderücken und weiter machen. Irgendwann merkst du, dass du dich eigentlich gar nicht mehr um deinen Körper sorgst. Dann fällt dir auf, dass du schon lange kaum noch Symptome hast.

Mir fiel damals erst nach vier Wochen auf, dass meine ES verschwunden waren, die mich vorher fast ein ganzes Jahr gequält haben. Und soll ich dir mal was verraten? Ich habe sie ein halbes Jahr vermisst.😂

Von da an ging es nur noch bergauf.

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Dr. Reinhard Pichler
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