Zitat von Kermit:Bevor man mit einer Verhaltenstherapie anfängt sollte man alle körperlichen Ursachen ärztlich ausgeschlossen haben.
Das kann man parallel machen. Solange die psychische Komponente nicht mitbehandelt, bringt es tatsächlich nix, ständig zum Arzt zu rennen und alles ständig abchecken zu lassen. Ich sprech da aus Erfahrung. Ständig diese Gedanken "und wenn doch was schlimmes ist?" (Genau wie der eben empfohlene Buchtitel..)
Ich vermute aber mal, das @VW123 bestimmt gut durchgecheckt ist.
Bei so einer Verhaltenstherapie lernt man, seine Gedanken neu zu bewerten und Teufelskreise zu durchbrechen. Denn Gedanken machen Gefühle, Gefühle machen körperliche Reaktionen, körperliche Reaktionen machen wieder neue (katastrophisierende) Gedanken, usw.. Teufelskreis 1000.
Und natürlich verspannt man da und hat im Oberkörper Schmerzen und Blockaden, von denen man denkt, dass die auch vom Herzen kommen können. Also startet auch hier wieder der Teufelskreis. Ich hatte bei meiner Aufzählung, was helfen kann, Physiotherapie und Dehnübungen vergessen.
Glaub mir, @VW123 , ich weiß sowas von, wovon du redest
😘