cherryrockabell.
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• • 21.02.2010 #1
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cherryrockabell.
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• • 21.02.2010 #1
Christina
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cherryrockabell.
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Christina
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winston
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ZZerRburRuSs
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cherryrockabell.
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Suma
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• #8
Christina
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Zitat von cherryrockabella:Dem muss ich doch mal widersprechen. Die meisten Angstpatienten haben keine solche Vorgeschichte, was natürlich nicht heißen soll, dass man mit einer problematischen Vorgeschichte keine Angststörung haben kann. Und: Alle sinnvollen Therapieverfahren laufen darauf hinaus, "alte Wunden" als alt zu erkennen und zu akzeptieren und damit dafür zu sorgen, dass man sich als erwachsener Mensch nicht wieder und wieder so verhält wie damals das verletzte und abhängige Kind. Ob es psychodynamische Verfahren sind oder VT, mehr steckt im "Verarbeiten" ncht drin. Die Herangehensweisen sind unterschiedlich, es ist auch nicht so leicht wie es sich hinschreiben lässt, weil manche Gefühle sehr schmerzhaft sind, aber grundsätzlich leisten können das beide Verfahrensrichtungen - immer einen fähigen Therapeuten vorausgesetzt.Also natürlich haben die meisten Angstpartienten eine Vorgeschichte (Verletzungen aus der Kindheit etc.) Auch bei mir der Fall, darum hilft bei mir die VT alleine nicht und es müssen noch immer Wunden alte verarbeitet werden.
Zitat von cherryrockabella:Ob du Angst haben wirst oder nicht, kannst du nicht beeinflussen. Insofern kannst du kaum daran arbeiten, weniger Angst zu haben. Du kannst trotz der Angst oder trotz der Möglichkeit, Angst zu bekommen, ein größeres Stück mit der U-Bahn fahren. Und wenn du dann noch die Vorteile ehrlich beleuchtest, die es für dich hätte, dieses größere Stück nicht fahren zu können, dann wirst du einem normalen Leben wieder näher kommen. Wenn du - ganz abgesehen von der Angst - gute Gründe gegen ein normales Leben und/oder keine Gründe für ein normales Leben hast, warum solltest du dann ein normales Leben führen?Mit den "Hocharbeiten" meinte ich keinen Kraftakt, sondern wieder ein größeres Stück mit der U-Bahn zu fahren und weinger Angst zu haben.
• #9
winston
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• #10
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