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Guten Morgen,
Ich leide unter Schweren angststörungen, Ich hatte damals vor 3 Jahren einen HorrorTrip und 2 1/2 Jahre später habe ich eine angststörung bekommen dass Ich wieder innen Trip verfalle und gefangen bleibe, und eine Todesangst . Außerdem eine sehr schwere angst vor sämtlichen KräuterGerüchen was nachvollziehbar ist. Es fing alles erst richtig schlimm vor 2 Monaten an und bin auch ziemlich schnell in eine Klinik für Psychosomatik gekommen. Dort War ich 6 Wochen. An einem Wochenende als mehrere Anti depressiva bei mir ausprobiert wurden hatte ich 6 Panikattacken an EINEM wochenende. Vor der Klinik bin ich mit mehr raus da ich die angst hatte überall riecht es nach Canna. oder Kräutern und ich könnte das passiv einatmen. In der Klinik wurde viel gemacht was die Panikattacke angeht wie ich damit umgehen.. mit wurde ein madsageball mitgegeben und eine Atem Übung. Und eine reizmatte. Nach den 6 Wochen bin ich auch mit Panik Attacken wieder raus gekommen und bin seit dem 14ten März draußen. Jeden Tag habe ich mindestens eine Panikattacke. Medikament: Tavor.. 0,5mg.. nehme ich in den meisten Fällen. Ansonsten unregelmäßig risperdidon 0,5mg am abend und 0,25mg am morgen.. es wird von tag zu tag schlimmer und ich drehe langsam durchm gestern habe ich morgens eine tavor genommen und abends. Was mich sehr benommen gemacht hat und das ist ein großes nogo bei mir denn das errinrt mich an meinen Trip zum teil.. und habe mir den Finger reingesteckt.. heute bin ich mit starken Ängsten aufgewacht und nach einer Zig. ging die Panikattacke schon wieder los.. ich halte es nicht mehr aus.. am Samstag habe ich einen ersttermin mit meiner neuen Psychologin. Und stationär in die Klinik dualer noch 4 Wochen. Und bei einer anderen Klinik 3 Wochen. Aber ich schaffe das nicht mehr so lange.. ich bin am überlegen ob ich nicht wenn nochmal eine Panikattacke kommt wie die von vorhin eben den Notruf rufe und bitte dass sie mich in die Psychiatrie oder ähnliches fahren. Oder ich fahre selber in die Psychiatrie und schildere dass ich es nicht mehr aushalte... ich werde langsam verrückt.. jeden tag angst und panik machen einen kaputt ich weiß nicht ob jemand das versteht oder nachvollziehen kann.. bei einem Psychiater hätte ich auch schon einen Termin. Und psychiatrischer Kriesendienst rufe ich jeden tag an. Und die reden eine zeit mit mir.. aber ich schaff es einfach nicht mehr.. Selbstmord Gedanken? Noch nicht sage ich mal so.. noch will ich leben und dass das alles vorbei geht aber die Lebensfreude ist mir defensiv genommen worden.. kann man einfach in die Psychiatrie fahren denen das schildern und dann aufgenommen werden? Ich weiß dass das Warscheinlich dann die geschlossene station wäre aber mir egal denke ich.. oder einfach 112 anrufen bei der der nächsten Panikattacke und denen erklären was Tatsache ist?

23.03.2017 10:33 • 23.03.2017 #1


3 Antworten ↓


Zitat von Polar:
An einem Wochenende als mehrere Anti depressiva bei mir ausprobiert wurden hatte ich 6 Panikattacken an EINEM wochenende.

Es wurden sicherlich NICHT an einem Wochenende mehrere Antidepressiva getestet.

Und ich hatte zu meinen besten Zeiten mehr als 6 Panikattacken am Tag.

Wenn du meinst du musst stationär - dann mach es. Niemand kann ermessen wie es dir geht.
Ich persönlich bin nie in die Psychiatrie weil ich meine Selbstbestimmung nicht abgebe.

23.03.2017 10:53 • x 1 #2



Geschlossene Station? 112?

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kopfloseshuhn
Ich war vor vielen Jahren schon mehrfach akut in einer Psychiatrie. Bin da einfach hingefahren und habe gesagt ich brauch Hilfe, jetzt!
Nie bin ich auf die geschlossene gekommen weil nicht Suigefährdet und absprachefähig.
Wenn dus nicht mehr aushälst ist das auf jeden Fall ein Weg.
Aber letztendlich ist das auch nur eine Käseglocke. Eine Flucht.
Die Ängste gehen dort auch nicht weg. Oder sie sind halt besser weil man sich sicherer fühlt, weil immer Hilfe da ist aber zu Hause?

Letztendlich kann ich dir nichts raten. Ich verstehe den Wunsch und wenn du nicht mehr kannst, dann fahr hin oder lass dich von einem Freund fahren oder so. Und schau was dir angeboten wird.

LG

23.03.2017 10:57 • x 1 #3


Danke für die Antwort, das Problem ist ich weiß nicht mal wie ich die Angststörung los werden kann.. und hoffe auf antworten in der Klinik dann

23.03.2017 12:44 • #4




Dr. Christina Wiesemann