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Hallo, ich will hier niemanden die Laune verderben, aber ich habe seit 2008 diverse Symptome, wie sich jetzt beim MRT herausgestellt hat, wurden einige Neurofarmen im Lendenwirbel Säulen Bereich festgestellt. Dazu muss ich nix mehr sagen. Mein Hausarzt hat gepfuscht.
Niemand möchte ernshaft krank sein, aber lasst euch nicht einreden das ihr nix habt solange nicht die Untersuchngen vorgenommen wurden die das Ausschließen können. Ärzte machen es sich gerne einfach weil sie möglichst viel Geld verdienen wollen.

05.10.2015 22:18 • 21.02.2016 #1


7 Antworten ↓


Dragonlady_s
Du meinst Neuroforamen?

05.10.2015 22:54 • #2



Falsche Diagnose

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Dragonlady_s
Ich denke dass kann man nicht total verallgemeinern.
Zum Beispiel im Fall von herzneurose mit begleitenden Panik Symptomen kann man doch nicht jeden zu einer EPU oder dergleichen schicken.
Bei rücken Geschichten sieht das anders aus

05.10.2015 23:12 • #3


Wie auch immer Mrs. Dragonlady, es bedarf einer gründlichen Ausschlussdiagnostik um den Patienten zu diagnostizieren das er nichts hat.

02.01.2016 13:46 • #4


Zitat von Robbie Walker:
Hallo, ich will hier niemanden die Laune verderben, aber ich habe seit 2008 diverse Symptome, wie sich jetzt beim MRT herausgestellt hat, wurden einige Neurofarmen im Lendenwirbel Säulen Bereich festgestellt. Dazu muss ich nix mehr sagen. Mein Hausarzt hat gepfuscht.
Niemand möchte ernshaft krank sein, aber lasst euch nicht einreden das ihr nix habt solange nicht die Untersuchngen vorgenommen wurden die das Ausschließen können. Ärzte machen es sich gerne einfach weil sie möglichst viel Geld verdienen wollen.


Ich verstehe jetzt den Zusammenhang nicht. Wurde Agoraphobie diagnostiziert und statt dessen waren es Neuroforamen? Das ist aber ein sehr großter Sprung von dem einen zum anderen.

02.01.2016 16:01 • #5


Angstprinzessin
Hallo Robbie,
wenn ich fragen darf, welche Auswirkungen hatte das denn? Welche Symptome hattest du?

Lg

02.01.2016 16:22 • #6


[quote="Angstprinzessin"]Hallo Robbie,
wenn ich fragen darf, welche Auswirkungen hatte das denn? Welche Symptome hattest du?

Lg[/quoteAlso angefangen hat alles mit harmlosen Schlafstörungen, die durch Panikattacken geäußert haben.
Immer wieder wurde ich durch Atemnot aus dem schlaf gerissen, konnte aber wieder einschlafen und hab mir nichts dabei gedacht.
Irgendwann während des Sports habe ich dann zunehmend das Gefühl schlecht Luft zu bekommen so als ob irgendwas auf der Lunge liegen würde. Eine Prüfung durch den Lungenfacharzt war ohne Befund.
Irgendwann wurde es so schlimm das ich nachts mit Herzrasen und Atembeklemungen aus dem Schlaf gerissen wurde, so akut das ich den Notdienst rufen musste. Dieses Spiel wiederholte sich mehrere male, bis ich es Aufgegeben habe den Rettungsdienst zu rufen, weil es mir einfach nur noch peinlich war, denn die Untersuchungen im Krankenhaus haben keine Auffälligkeiten gezeigt.
Auf Empfehlung des Kardiologen habe ich eine Untersuchung der Wirbelsäule veranlasst, dieser mich daraufhin zum Radiologen ùberwiesen hat,Mund so hat sich jetzt durch ein Zufallsbefund herausgestellt das sich Neurofarmen im Bereich der Lendenwirbel befinden.
Das hat die Sache mit meinen Ängsten noch weiter aufgeheizt, so das ich kaum Schlaf gefunden habe.
Eine Zeitlang hat mir der Hausarzt auch Tavor verschrieben, doch das habe ich dann nach 2 Monaten abgesetzt, weil der Körper sich daran gewöhnt hat und die Dosis nicht mehr die Wirkung gebracht hat.
Mein Hausarzt ist auch der Meinung das die Beschwerden nicht im Zusammenhang mit den Neurofarmen stehen.
Ich hingegen bin fest der Überzeugung das da eine körperliche Erkrankung, dahinter steckt.
Das alles ist jetzt mehr als ein Jahr her, und eine Nachuntersuchung beim Radiologen hat keine Veränderung gezeigt.
Ich hingegen bin mit den Nerven am Ende, weil ich seitdem nur noch auf schongang bin, in der Hoffnung das es mir eines Tages besser geht.
Und ich denke die Geschichte ist damit noch nicht beendet.

21.02.2016 22:40 • #7


Mittlerweile bin ich ein einziges psychisches Wrack, treibe kein Sport verlasse kaum meine Wohnung aus Angst mir könnte draußen was passieren. Mit den Panikattacken und den dazugehörigen Begleitsymptome habe ich mich arrangiert und ein erneuerter Krankenhaus Besuch kommt fùr mich nicht in Frage, ebenso wenig eine stationäre Therapie in einer Nervenklinik lehne ich ab, weil die zwielichtigenTherapiemethoden nicht wirklich was bringen, wenn alles nur eine psychische Ursache hat dann muss es ja irgendwann abklingen, oder ich muss bald wirklich ins Gras beißen.
Mir fehlt einfach die Akzeptanz dafùr, dass mein Verstand fúr all das Verantwortlich sein soll.

21.02.2016 23:17 • #8




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