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Hallo.. ich bin neu hier. Habe seit einiger Zeit Panikattacken.
Kann jeden einzelnen von euch aufmuntern!!! habe sehr gute Zeiten erlebt, die Panik war teilweise wie (fast) verschwunden. konnte es selbst fast nicht glauben. aber es geht!!

Nun hab ich mal wieder einge weniger gute Zeit aber auch diese wird irgendwann mal vorbeigehen.

Wollte fragen, ob ihr auch so krass ERBRECHEN müsst?? Hab das Gefühl meine ganzen Ängste wollen raus gekotzt werden. Hab echt gelitten gestern Nacht..

Während der Attacke war ich nassgeschwitzt, hab ich so noch nie gehabt.
ÄNDERN sich bei euch von Zeit zu Zeit auch die SYMPTOME? Hatte das z.b. noch nie, dass ich so starkt schwitzte während der Attacke.
Musste früher auch nie erbrechen; jetzt praktisch immer wenns richtig kommt.

Bin gespannt auf eure Einträge..
Liebe Grüsse

14.06.2007 14:43 • 16.10.2019 #1


20 Antworten ↓


Hi,
mir ist bei einer Attacke meist übel, aber erbrechen muss ich Gott sei dank nicht. Das wäre Horror für mich, denn dann bricht immer mein Kreislauf total zusammen. Somst laufen die Attacken auch unterschiedlcih bei mir ab, für mich ist die Unruhe und der Schwindel am schlimmsten - habe Angst auszurasten.
liebe Grüße
sabrina

15.06.2007 06:52 • #2


Ich muss eigentlich auch immer erbrechen. Das ist total unangenehm, weil ich habe immer das Gefühl dadurch aufzufallen (was man sicherlich auch macht) und dadurch ist dann die ganze Aufmerksamkeit auf mich gelenkt und alle fragen sich was da los ist und wollen einem helfen, obwohl es mir persönlich am besten hilft, wenn niemand mir hilft bzw. wenn man sich nicht übermäßig um mich sorgt, das macht mich noch verrückter.

03.09.2007 16:51 • x 1 #3


Hallo

Bei mir ist am schlimmsten der Schwindel und magenschmerzen/ Durchfall. Durchfall hab ich nun nicht mehr so dank der Medikamente und der Schwindel geht auch seit ich die Spritze bekam.
Jetzt hab ich noch Magenschmerzen und Unruhe

Übergeben mußte ich mich bis jetzt noch nicht,
hoffe auch das bleibt weg.Weil ich da immer denk ich ersticke

Lg

04.09.2007 11:56 • #4


Ich habe einmal eine Nacht lang gekotzt. War wohl auch Panik. Der Prediger meinte: Du hast dich ausgekotzt. Man hat mir in der Zeit sehr weh getan. Im Moment muß ich von den Tabletten tafil runter. War auf 4. Ist meinem Psychiater zuviel. Ich soll eine Stunde aushalten bei Anfällen und dann eine nehmen. Neulich bin ich nach einer Therapiesitzung nachts aufgewacht und habe Panik bekommen. Wir haben jetzt erstmal die Therapie unterbrochen. Und die Gürtelrose ist wohl auch psychisch bedingt. Es ist ein Alptraum.

04.09.2007 12:14 • #5


bettina.schmieg
Zitat von dalia:
Hallo.. ich bin neu hier. Habe seit einiger Zeit Panikattacken.Kann jeden einzelnen von euch aufmuntern! habe sehr gute Zeiten erlebt, die Panik war teilweise wie (fast) verschwunden. konnte es selbst fast nicht glauben. aber es geht!Nun hab ich mal wieder einge weniger gute Zeit aber auch diese wird irgendwann mal vorbeigehen.Wollte fragen, ob ihr auch so krass ERBRECHEN müsst? Hab das Gefühl meine ganzen Ängste wollen raus gekotzt werden. Hab echt gelitten gestern Nacht..Während der Attacke war ich nassgeschwitzt, hab ich so noch nie gehabt.ÄNDERN sich bei euch von Zeit zu Zeit auch die SYMPTOME? Hatte das z.b. noch nie, dass ich so starkt schwitzte während der Attacke.Musste früher auch nie erbrechen; jetzt praktisch immer wenns richtig kommt.Bin gespannt auf eure Einträge..Liebe Grüsse

Kenne das, was nimmst du gegen das Erbrechen

07.08.2019 17:25 • #6


bettina.schmieg
Zitat von Cassandra:
Ich habe einmal eine Nacht lang gekotzt. War wohl auch Panik. Der Prediger meinte: Du hast dich ausgekotzt. Man hat mir in der Zeit sehr weh getan. Im Moment muß ich von den Tabletten tafil runter. War auf 4. Ist meinem Psychiater zuviel. Ich soll eine Stunde aushalten bei Anfällen und dann eine nehmen. Neulich bin ich nach einer Therapiesitzung nachts aufgewacht und habe Panik bekommen. Wir haben jetzt erstmal die Therapie unterbrochen. Und die Gürtelrose ist wohl auch psychisch bedingt. Es ist ein Alptraum.

Was nimmst du für Medikamente dagegen?

07.08.2019 17:28 • #7


Lotta1983
Sind hier noch mehr die mit Erbrechen zu tun haben? Ich habe das jeden Morgen nach dem aufstehen. Mit kurzen Unterbrechungen ein Jahr.

15.10.2019 09:00 • #8


Abendschein
Zitat von Lotta1983:
Sind hier noch mehr die mit Erbrechen zu tun haben? Ich habe das jeden Morgen nach dem aufstehen. Mit kurzen Unterbrechungen ein Jahr.

Ich kann nicht Erbrechen., auch wenn mir noch so übel ist. Ich finde es schlimm, wenn jemand erbricht.

Mußt Du jeden Morgen erbrechen? @Lotta1983

15.10.2019 11:56 • #9


Lotta1983
Zitat von Abendschein:
Ich kann nicht Erbrechen., auch wenn mir noch so übel ist. Ich finde es schlimm, wenn jemand erbricht.Mußt Du jeden Morgen erbrechen? @Lotta1983



Ja, leider aktuell seit 2 Wochen täglich ;(

15.10.2019 12:13 • #10


111Sternchen222
Ich hab es nur gelegentlich, dass ich erbreche bei einer Panikattacke. Bei mir ist auch eher das Gefühl ich hätte vor Angst Schmerzen in der Brust und ich würde durchdrehen...

15.10.2019 12:33 • #11


Lotta1983
Na immerhin jemand der es zumindest ab und zu hat. Ich fühle mich damit echt alleine.
Irgendwie habe ich morgens nach dem aufstehen so eine Unruhe.

Kämpfe aber auch noch dazu mit Appetitlosigkeit und Durchfall.

Das ist alles ein Elend.

Was hat euch denn bisher geholfen?

15.10.2019 12:53 • #12


Nette73
Zitat von Lotta1983:
Na immerhin jemand der es zumindest ab und zu hat. Ich fühle mich damit echt alleine. Irgendwie habe ich morgens nach dem aufstehen so eine Unruhe. Kämpfe aber auch noch dazu mit Appetitlosigkeit und Durchfall. Das ist alles ein Elend. Was hat euch denn bisher geholfen?


Bei meinen Panikattacken habe ich auch Uebelkeit mit Wuergen/Erbrechen, gleichzeitig Durchfall, extreme Schweissausbrueche und Schwindel bis fast Ohnmacht.

Ich denke, dass bei dir aber die Umstellung der Medis eine Rolle spielt. Appetitlosigkeit, Durchfall etc. sind auch typische NW, die aber wieder vergehen. Ich drueck dir die Daumen, dass es dir bald wieder besser geht.

16.10.2019 06:25 • x 1 #13


Lotta1983
Ich hatte das ja auch vor der Umstellung. Nur nicht so schlimm. Also es hat sich mehr im Rahmen gehalten!

Wie kommst du damit klar? Es ist glaube wie ein innerer Druck und dann kommt das.

Nimmst du auch Medias? Wie geht es dir aktuell.

Liebe Grüße

16.10.2019 06:28 • x 1 #14


Nette73
Zitat von Lotta1983:
Ich hatte das ja auch vor der Umstellung. Nur nicht so schlimm. Also es hat sich mehr im Rahmen gehalten! Wie kommst du damit klar? Es ist glaube wie ein innerer Druck und dann kommt das. Nimmst du auch Medias? Wie geht es dir aktuell. Liebe Grüße

Im Moment geht's ganz gut, aber ich will nichts heraufbeschwoeren. Erst vorletzte Woche hatte ich wieder mehr Symptome fuer eine Woche. Scheint also ein Auf und Ab zu sein. Diese extremen Panikattacken habe ich zum Glueck nicht so oft, habe aber auch generalisierte Angst.

Ich nehme seit Mitte Juni Escitalopram, erst fuer knapp 1 Monat 5mg, dann 7,5mg. Hatte Venlafaxin ausgeschlichen.

16.10.2019 06:34 • #15


Lotta1983
Ich habe ja auch jetzt die Medikamente geändert. Deswegen ja nochmal das ganze Chaos. Hatte Jahre lang Paroxat (15 Jahre) und jetzt Escitalopram und jetzt ist alles nochmal schlimmer.

16.10.2019 06:37 • x 1 #16


Nette73
Bei so langer Einnahme von Parox koennen es aber auch noch Absetzerscheinungen sein und eine Erstverschlimmerung durch das Einschleichen. Du nimmst Escit. ja glaub ich noch nicht so lange. Vielleicht gibst du dem noch ein wenig mehr Zeit auch wie gesagt, mit dem Hintergrund der moegl. Absetzungssymptome.

16.10.2019 06:45 • #17


111Sternchen222
Ich denke auch ein Zusammenspiel vom Absetzerscheinungen und Nebenwirkungen ist durchaus möglich....
Zitat von Lotta1983:
Irgendwie habe ich morgens nach dem aufstehen so eine Unruhe.

Und dass wird irgendwie mit Erwartungsängsten zu tun haben.
Diese Unruhe hab ich jeden Morgen und sie wird von Stunde zu Stunde besser je weiter der Tag voranschreitet...

16.10.2019 08:13 • x 1 #18


Lotta1983
Immerhin bin ich damit nicht alleine. Danke das ihr dazu was schreibt.
Hast du die Unruhe auch nach dem aufstehen? Ich muss dann aufstehen, kann nicht liegen bleiben.

16.10.2019 09:11 • #19


Lotta1983
Zitat von Nette73:
Bei so langer Einnahme von Parox koennen es aber auch noch Absetzerscheinungen sein und eine Erstverschlimmerung durch das Einschleichen. Du nimmst Escit. ja glaub ich noch nicht so lange. Vielleicht gibst du dem noch ein wenig mehr Zeit auch wie gesagt, mit dem Hintergrund der moegl. Absetzungssymptome.



Ja ich nehme jetzt seit 6.10 kein Paroxat mehr. Es wurde ganz langsam runter dosiert. Seit dem 23.09. nehme ich 10 mg Escitalopram (wurde in Tropfen alle 2 Tage erhöht) und seit dem 5.10. nehme ich 15 mg Escitalopram.

Du meinst Geduld?

16.10.2019 09:13 • x 1 #20




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