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87

Zitat:
Ich werde jetzt erstmal 7 Tage lang jeden Tag 20.000IE nehemen


Uiii, das ist schon sehr viel

Ich finde, lieber langsam und nebenwirkungsfrei, statt Nebenwirkungen und schnell, ich bin da für so eine hohe Dosierung zu skeptisch

11.12.2014 18:11 • #101


Ich hatte auf Amazon die Rezensionen gelesen und so wie es da entnommen habe, haben die mit täglich noch viel höher angefangen

11.12.2014 18:13 • #102



Endlich Keine Panik Attacke mehr !

x 3


ja, Rezensionen sind aber nicht immer seriös, wenn du es wirklich durchziehen möchtest, sprich lieber mit deinem Arzt darüber. Ein Alleingang mit einer so hohen Dosis würde ich auf keinen Fall wagen.

LG

11.12.2014 18:28 • #103


Also ehrlich: Wenn meine Depressionen und Selbstzweifel dadurch behebbar sind indem ich täglich ein paar Tropfen Vitamin D zu mir nehme,
dann fresse ich einen Besen.

Ich bin schon neugierig, was RSB zu meinem Post vorher schreibt.

11.12.2014 19:20 • #104


Ich auch

Zitat:
dann fresse ich einen Besen


...und die Putzfrau vernasche ich

11.12.2014 19:37 • #105


RSB
Ich persönlich nehme Täglich 2000 mcg Vitamin-K2 auf 20.000 Einheiten Vitamin-D
Jeff T.Bowles schreib in seinem Buch ,, Hochdosiert"
Achtung! Ich möchte noch einmal ausdrücklich auf den vorangegangenen Punkt hinweisen, das ich immer wieder E-Mail von Menschen erhalte, die hochdosiertes Vitamin-D3 einnehmen wollen, ohne sich dabei auch mit Vitamin K2 zu versorgen: Tun Sie das auf keinen Fall! Der Konsum hoher Dosen D3 ohne die zusätzliche Einnahme einer ausreichenden Menge Vitamin K2 wäre äußerst unklug ! Ich nehme auf je 10.000IE Vitamin-D eine Tablette VitaminK2 ,,Super K" von www.lef.org (1000mcg)

11.12.2014 20:50 • #106


RSB
Ich habe 60.000 IE Vitamin-D auch eingenommen und habe Keine Nebenwirkungen gehabt
Es soll angeblich auch keine bekannt sein.
Jeff T.Bowles Hat Täglich 100.000 IE /Tag eingenommen er ist nicht krank geworden, Genau das Gegenteil

11.12.2014 21:00 • #107


Danke für den äußerst informativen Faden. Habe mir auch das Buch "Gesund in 7 Tagen" bestellt und bin schon sehr gespannt darauf was da so drin steht.

11.12.2014 21:32 • #108


Mit einer Vitamin-D-Vergiftung („Hypervitaminose D“) ist erst bei einer Supplementierung mit sehr hohen Dosen von über 50.000 IE/Tag zu rechnen – einer Menge, die weit über der Tageszufuhr liegt, die mit einem größtmöglichen gesundheitlichen Nutzen in Verbindung gebracht wird. Bei einer Vitamin-D(25(OH)D)-Konzentration im Blut, die beständig über 375 nmol/Liter liegt, kann es zu abnorm hohen Konzentrationen von Kalzium im Blut („Hyperkalzämie“) kommen. Diese können zu Knochenabbau, Nierensteinen und Kalkablagerungen in Organen wie dem Herzen und den Nieren führen, wenn über einen längeren Zeitraum keine Behandlung erfolgt. Symptome einer leichten Vergiftung sind unter anderem Übelkeit, Schwäche, Verstopfung und Reizbarkeit.

Bei Personen mit bestimmten Erkrankungen besteht ein erhöhtes Risiko, mit einer Hyperkalzämie auf Vitamin D zu reagieren. Betroffene, die eine Erhöhung ihrer Vitamin-D-Zufuhr in Betracht ziehen, sollten Rat von sachkundigem medizinischem Fachpersonal einholen, da in diesen Fällen bereits eine leicht erhöhte Vitamin-D-Zufuhr mit der Nahrung eine Hyperkalzämie auslösen kann.

Quelle: http://www.nutri-facts.org/ger/vitamine ... icherheit/

11.12.2014 21:55 • x 3 #109


Menandera
Danke Gerd , es ist wichtig, sich auch das Wissen um eventuelle Risiken in Verbindung mit fettlöslichen Vitaminen anzueignen, sich zu informieren.

LG,Menandera

11.12.2014 22:04 • #110


Jaspi
Gibt es wohl qualitative große Unterschiede? Ich habe hier von Hevert 1000. Nehme davon meist wenn ich dran denke zwei am Tag.
Habe auch neulich (weil momentan Schwindel mein Thema ist) gelesen das ein Schwindelexperte aus einer Klinik gesagt hatte, das es wohl jetzt Nachweise gibt das viele Patienten nahezu alle, die an Morbus Meniere, Lagerungsschwindel leiden einen sehr niedrigen Vitamin D Spiegel haben. Demnach wäre also auch Schwindel mit Vitamin D zu heilen wenn er vom Ohr herrührt

LG

11.12.2014 22:09 • #111


nun, ich bin einfach der Meinung liebe Menandera, dass man Vit D bei einem Mangel einfach "sicher" zuführen sollte, etwas länger und mit geringeren (verträglichen) Dosen.

LG

Gerd

11.12.2014 22:09 • #112


Hallo Jaspi,
es ist unumstritten, welches wichtige Vitamin Vitamin D ist und es wird noch lange nicht zur Gänze erforscht sein, welche positiven Wirkungen Vitamin D im Körper hervorruft.

11.12.2014 22:12 • #113


Jaspi
Also mit so einer "niedrigen" Dosis mache ich einfach den Selbstversuch weiter, das kann nicht schaden.
Aber was ist nun das Beste? Tropfen, Tabletten? Den Shops aus dem Internet vertraue ich auch nicht wirklich immer.

11.12.2014 22:15 • #114


Ob Tropfen oder Tabletten sollte egal sein, ich kaufe in der Apotheke dieses Medikament, zumindest ich bestelle mein Dekristol aus einer seriösen Internet-Apotheke in Deutschland. Und wie ich schon erwähnte, wichtig bei so einer Vit D Kur, man sollte immer Magnesiumcitrat 300mg (zB.) dazunehmen.
Denn Citrat wird vom Körper viel besser aufgenommen!

11.12.2014 22:19 • #115

Sponsor-Mitgliedschaft

RSB
[quote="Gerd49"]Mit einer Vitamin-D-Vergiftung („Hypervitaminose D“) ist erst bei einer Supplementierung mit sehr hohen Dosen von über 50.000 IE/Tag zu rechnen – einer Menge, die weit über der Tageszufuhr liegt, die mit einem größtmöglichen gesundheitlichen Nutzen in Verbindung gebracht wird. Bei einer Vitamin-D(25(OH)D)-Konzentration im Blut, die beständig über 375 nmol/Liter liegt, kann es zu abnorm hohen Konzentrationen von Kalzium im Blut („Hyperkalzämie“) kommen. Diese können zu Knochenabbau, Nierensteinen und Kalkablagerungen in Organen wie dem Herzen und den Nieren führen, wenn über einen längeren Zeitraum keine Behandlung erfolgt. Symptome einer leichten Vergiftung sind unter anderem Übelkeit, Schwäche, Verstopfung und Reizbarkeit.



Jeff T.Bowles schreib in seinem Buch ,, Hochdosiert"
Achtung! Ich möchte noch einmal ausdrücklich auf den vorangegangenen Punkt hinweisen, das ich immer wieder E-Mail von Menschen erhalte, die hochdosiertes Vitamin-D3 einnehmen wollen, ohne sich dabei auch mit Vitamin K2 zu versorgen: Tun Sie das auf keinen Fall! Der Konsum hoher Dosen D3 ohne die zusätzliche Einnahme einer ausreichenden Menge Vitamin K2 wäre äußerst unklug ! Ich nehme auf je 10.000IE Vitamin-D eine Tablette VitaminK2 ,,Super K" von www.lef.org (1000mcg)

11.12.2014 22:25 • #116


RSB
Vitamin K2 ?

Stellen Sie sich vor, es gäbe ein Vitamin, welches dafür sorgt, dass Calcium in den Knochen eingelagert und nicht in den Arterien deponiert wird. So könnte es gleichzeitig Arterienverkalkung und Osteoporose (Knochenschwund) vorbeugen. Die neueste Forschung zeigt, dass Vitamin K2 genau diese Fähigkeit hat. Kurz gesagt, Vitamin K2 ist entscheidend für starke Knochen und saubere Arterien.

Personen über 50 sind besonders gefährdet, was Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Osteoporose betrifft. Aber gerade in diesem Alter enthält die Ernährung oft noch weniger Vitamin K. So ist ein Mangel an Vitamin K vorprogrammiert.

Vitamin K2 schützt Herz und Kreislauf
Vitamin K2 aktiviert Matrix-Gla-Protein (MGP), welches für die Regulierung von Calcium in den Arterienwänden zuständig ist. MGP ist der wirksamste Hemmfaktor gegen Gefäßverkalkung und kann nur durch Vitamin K2 aktiviert werden. Ein Mangel an Vitamin K2 führt deshalb unweigerlich zu Arterienverkalkung. Tatsächlich enthält gesundes Arteriengewebe 100mal mehr Vitamin K2 als verkalkte Arterien. Viele Studien zeigen leider deutlich, dass unsere Ernährung nicht genügend Vitamin K2 liefert, um die Gla-Proteine in den Knochen und Arterien optimal zu aktivieren.

Vitamin K2 schützt und stärkt die Knochen
Vitamin K2 hat in Studien gezeigt, dass es für den Aufbau kräftiger Knochen genauso wichtig ist wie Calcium und Vitamin D3. Vitamin D3 bewirkt zwar die Bildung von Osteocalcin. Aber nur Vitamin K2 kann das Gla-Protein Osteocalcin aktivieren, welches Calcium in die Knochen einlagert. Ohne aktivierte Gla-Proteine wandert Calcium unkontrolliert aus den Knochen in die Arterien, wo es Arteriosklerose fördert.

Bereits 1984 beobachteten Wissenschaftler, dass Patienten mit osteoporosebedingten Knochenbrüchen um 70% weniger Vitamin K im Blut aufwiesen als eine Kontrollgruppe gleichen Alters. Dies bedeutet, dass es bei einem Mangel an Vitamin K2 auch bei ausreichender Zufuhr von Calcium und Vitamin D3 zur Abnahme der Knochendichte und zu Osteoporose kommen kann.

Vitamin K2 wird üblicherweise im Darm gebildet. Die Mengen reichen jedoch zur Aktivierung der Gla-Proteine und somit zum Schutz von Herz/Kreislauf und Knochen oft nicht aus. Als Nahrungsergänzung eingenommen wird es vom Körper optimal aufgenommen, wodurch außergewöhnlich viel Vitamin K2 in den Blutkreislauf gelangt und für den Körper verfügbar ist.

Natürliches Vitamin K2 ist die wirksamste Form von Vitamin K. Die Bioverfügbarkeit und Wirkungsdauer von natürlichem Vitamin K2 (MK-7) ist den anderen Vitamin K Formen weit überlegen.

Vitamin K2 kommt vor allem in tierischen Nahrungsmitteln wie Fleisch, Innereien, Eidotter, Quark und bestimmten Käsesorten vor. Das Problem ist aber, dass auch diese Lebensmittel nur sehr wenig K2 enthalten und daher in großen Mengen konsumiert werden müssten. Die beste Quelle für Vitamin K2 ist Natto, ein fermentiertes Sojabohnengericht. Leider ist Natto gewöhnungsbedürftig, da es einen intensiven Geruch und Geschmack hat, den nur wenige mögen.

11.12.2014 22:27 • #117


Jaspi
Zitat von Gerd49:
Ob Tropfen oder Tabletten sollte egal sein, ich kaufe in der Apotheke dieses Medikament, zumindest ich bestelle mein Dekristol aus einer seriösen Internet-Apotheke in Deutschland. Und wie ich schon erwähnte, wichtig bei so einer Vit D Kur, man sollte immer Magnesiumcitrat 300mg (zB.) dazunehmen.
Denn Citrat wird vom Körper viel besser aufgenommen!


Ich nehme jeden Tag Basica Compact da sind 120 mg Magnesiumcitrat drin. Hm, das ist dann zu wenig. Jetzt muss ich irgendwie alles wieder ummodeln Denn das Basica nehme ich weil da Eisencitrat drin ist (das nehme ich vorbeugend weil ich Vegetarierin bin).

11.12.2014 22:29 • #118


@ RSB

Frage an dich, was bewirkt K2 im Zusammenhang mit Vitamin D?
Einen K2 Mangel kann man bei normaler Ernährung fast zur Gänze ausschließen

11.12.2014 22:30 • #119


Jaspi
Zitat von Gerd49:
@ RSB

Frage an dich, was bewirkt K2 im Zusammenhang mit Vitamin D?
Einen K2 Mangel kann man bei normaler Ernährung fast zur Gänze ausschließen


Genau das wollte ich auch noch fragen, wenn ich die auch noch nehmen würde, dann würde ich mir langsam jeden Tag eine bunte Packung Smarties einwerfen was Nahrungsergänzung angeht

11.12.2014 22:31 • #120



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