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Hallo zusammen,

ich wollte mal wissen, wieviel Raum ihr der Angst und der Panik in eurem Privatleben und Beziehungen zugesteht? Haltet ihr eure Partner da raus, oder könnt ihr euch auf sie stützen? Ich erfahre durch meinen Freund große Unterstützung, befürchte aber auch, dass ich irgendwann zur Belastung für ihn werde ...

Anfangs machte er sich Sorgen und ließ mich ungern alleine daheim (wir wohnen zusammen) - ich rief ihn auch an, wenn ich eine Attacke hatte, und wir redeten so lange, bis sie weg war.
Mittlerweile habe ich aber auch verstanden, dass dieses Vorgehen gar nicht gut ist und ich lernen muss, die Attacken alleine auszuhalten. Und ich glaube auch, irgendwann seufzt er nur noch und hat keine Lust mehr auf all das.

Ich glaube, sowas kann eine Beziehung wenn nicht zerstören, sicher aber gefährden. Der Umgang mit der Angst und der Panik ist entscheidend; wenn man sich "gehen lässt" und in seinem Trübsal versickert ist man, ebenso wie in der Depression, irgendwann gefährdet, wieder single zu sein, denn das ist anstrengend für den Partner und auch überhaupt nicht S.y. Ich erkläre mir das evolutionär: Man sucht in seinem Partner ja einen gesunden Menschen, mit dem man sich fortpflanzen will, und keinen, der in Traurigkeit hängen bleibt und langsam seine Ansprüche und Ziele im Leben (aus den Augen) verliert.

Vielleicht sollte man seinen Partner damit nicht "quälen", sondern seinen Therapeuten und gute Freunde, jeweils im Wechsel, um auch diesen nicht auf den Nerv zu fallen.

05.11.2013 13:56 • 17.11.2013 #1


40 Antworten ↓


Hallo ,also es kommt bei mir drauf an, wenn es mir einigermassen gut geht versuch ich schon meinen Mann da etwas rauszuhalten, zumal er meist erst abends heim kommt und dann auch sehr erschöpft ist.. klar kann man dann nicht erwarten das der Partner nach einem langen Arbeitstag sich jeden Abend noch das "Gejammer" anhören will.. aber wenns mir richtig schei. geht, weil ich an dem tag eine Panikattacke hatte oder so dann muss er sich das halt schon mal anhören.. ich denke schon das es auf dauer schwierig werden könnte, zumal sich der andere eben nicht in einen hineinversetzen kann, er hat nun mal nicht am eigenen leib erfahren wie es sich anfühlt.. das hört sich jetzt doof an, aber manchmal wünschte ich mir er hätte auch mal eine PA damit er endlich kapieren würde wie schlimm es sich anfühlt..

05.11.2013 15:58 • #2



Empfinden eure Partner euch als Belastung?

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ich verkneife mir vor meinem Partner das Reden über die Angst.....Nur wenn es gerade mal akut soweit ist und er da ist rede ich mit ihm drüber.
Mir geht es oft so, dass mir alles zu viel wird und ich unter Panik alles und Jeden, auch meinen Partner als Belastung empfinde.

Das macht mich echt fertig

05.11.2013 16:04 • #3


Hallo,
das ist heute genau das richtige Thema für mich.
Zu Beginn meiner Panikattacken ging es mir ähnlich wie Dir "vagabond". ich habe meinen Mann auch immer angerufen, wenn ich eine Attacke hatte. Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch gar nicht, dass es Panikattacken sind und die ganze Situation hat mir viel mehr Angst gemacht als zum jetzigen Zeitpunkt. Mein Mann hat sich rührend um mich gekümmert. Seit Beginn der Attacken ist er eine noch größere Stütze für mich als er es vorher sowieso schon war.
Allerdings wird mir in der letzten Zeit immer deutlicher klar, wie sehr ihn die vergangenen Monate mitgenommen haben.
Wenn ich ihn bespielsweise rufe, weil ich ihm etwas zeigen möchte, springt er auf kommt angerannt und in seinem Gesicht steht die blanke Sorge, weil er denkt ich hätte eine Attacke...unglaublich. Die Angehörigen haben da einen sehr schwierigen Part....seither versuche ich ihn daraus zu halten.
Vor ein paar Tagen haben sich die Attacken bei mir gewandelt und seit gestern spielt der "Schwindel" auch wieder eine große Rolle. Nun hatten wir ein paar Tage gemeinsam frei....morgen muss mein Mann wieder arbeiten. Da ich aber extrem unsicher mit mir bin, mache ich mir Sorgen, wie es ohne ihn sein wird. Das ist auch ein ganz neies Gefühl! Eben haben wir uns deswegen ein wenig in die Haare bekommen. Ich wollte meine Sorge vor ihm verheimlichen...er hat es aber gemerkt. Er sagte, was auch verständlich ist, es sei für ihn ein riesiger Druck zu wissen, dass er mich alleine lassen muss....Und er hat soooooo recht. Doch ich kann im Moment auch nicht raus aus meiner Haut...ich würde es gerne verhindern, aber ich steiger mich da gerade echt in was rein!
Nicht nur für uns ist das eine schwierige Situation....auch für unsere Partner....ich bin so dankbar, dass ich einen so tollen Mann habe

05.11.2013 16:59 • #4


Inzwischen nicht mehr, weil ich meinen Mann in der Regel nicht mehr damit belästige. Ich habe zwar immer noch Angst alleine, aber ich kann es nicht ändern. Mein Mann muss ja arbeiten gehen und er ist auch immer sehr lange weg. Ich habe mich damit arrangiert. Wenn mir was passiert, habe ich halt Pech gehabt. Ich versuche, nicht darüber nachzudenken und mich abzulenken.
Meinem Mann geht es aber auch oft nicht gut. Er hat Bluthochdruck und neuerdings COPD. Und das mit nicht mal 32. Schlimm. Von daher jammert er auch oft.
Wenn ich jetzt umkippen würde oder sonstwas, würde ich meine Schwiegereltern anrufen, damit sie kommen oder abends meine Mutter. Ich weiß, dass ich meinen Mann damit nicht mehr so viel belasten darf. Er kann mir ja auch nicht helfen.

05.11.2013 17:04 • #5


Bei mir ist es wohl extrem. Ich habe ja bei meinem Mann fast 15 Monate in der Nähe seiner Arbeit im Auto auf ihn gewartet. Ein Wunder, daß er mich noch nicht verlassen hat. Es dreht sich bei uns in der Woche fast alles nur noch um die Angst. Ich selber fühle mich wie ein Furunkel an seinem Hintern, als ein Klotz am Bein, einfach nur überflüssig, kann aber nicht einfach so etwas daran ändern. Aber er gibt mir immer wieder das Gefühl, daß es nicht so ist, daß er mich immer noch liebt. Wir hatten viele Streitereien wegen meines Zustandes, aber im Laufe der Zeit hat er verstanden, was mit mir "los" ist, er hat es akzeptiert, daß es eine KRANKHEIT ist, und keine Marotte, um mich ihm aufzudrängen. Ich habe ein sehr schlechtes Gewissen, weil ich ihn so lange so eingespannt habe. Andererseits hätte ich auch zu ihm gehalten, wenn es andersherum gewesen wäre.

Ich bin dankbar, daß ich so einen tollen Mann an meiner Seite habe, ohne ihn wäre ich verloren (gewesen). Gemeinsam schaffen wir es.

05.11.2013 17:16 • x 1 #6


Hallo,
Leider habe ich keine Schwiegereltern oder Eltern in der Nähe und alle Freunde sind arbeiten....ich werde es natürlich schaffen, aber es ist eine neue große Hürde....
@ Worrie..... Leider arbeitet mein Mann so weit weg, ansonsten würde ich das auch machen...vor seiner Arbeit warten, zumindest so, wie ich mich gerade fühle....
Gerade hat mein Mann vorgeschlagen, dass er morgen etwas früher Schluss macht, also die nächsten Tage stetig die Stundenzahl erhöht. Er ist süß, aber helfen wird es wahrscheinlich nicht, ich muss da ja jetzt durch....
Wahrscheinlich werde ich morgen dieses Medium nutzen....
Euch allen einen schönen Abend!
Viele Grüße

05.11.2013 20:25 • #7


Wie es mir so schlecht ging mit meinen Angstattacken,hab ich
meinen Mann sehr gebraucht,ich konnte alleine nicht damit umgehen.
Er hat sich immer ganz toll verhalten und mich aufgefangen.
Das werde ich ihm nieee vergessen.
Mittlerweile geht es mir ja wieder gut,ich bin wieder total selbstständig
und wenn doch mal Anflüge von Angst und Unruhe auftauchen,
komm ich sehr gut Alleine damit klar.

05.11.2013 20:29 • #8


Für meinen früheren Partner war ich eine Belastung. Er konnte wegen mir nicht so leben wie er es gerne gehabt hätte. Sogar heute noch schreibt er in Facebook, dass er all die Zeit mit mir als verschwendet ansieht was Beziehung angeht. Ehrlich gesagt bin ich dermaßen enttäuscht und fühle mich so beziehungsunfähig, dass ich es ganz einfach lasse. Lieber allein in der Wohnung abnippeln als noch einmal von jemandem so behandelt zu werden. Ich weiß jetzt kommt wieder, es gibt doch auch andere. Ja, die gibt es, aber leider nicht im entferntesten in meinem Dunstkreis. Dort sind eher abschreckende Exemplare von der männlichen Sorte vertreten. Habe für mich beschlossen allein zu bleiben. Gehöre inzwischen eh zu den älteren und ich kenne die Männer inzwischen so gut, dass ich weiß, dass wenn was jüngeres und hübscheres in Reichweite kommt, man dann sowiso abgeschrieben wird früher oder später. Bin sowiso Einzelgänger und fühle mich letztlich allein wohler als zu zweit oder zu noch mehreren. Jeder ist anders und es gibt bestimmt sehr viele die nunmal jemanden brauchen. Für mich habe ich in vielen Lektionen gelernt, dass ich mich niemals auf einen anderen Menschen verlassen darf, bisher ging das nämlich immer schief und wurde letztlich auf mich selbst zurück geworfen. Bevor ich noch einmal von jemandem als schlimme Belastung gesehen werde, bleibe ich lieber allein.

05.11.2013 20:38 • #9


@ Prisma,
das tut mir echt leid,dass du so bittere Erfahrungen machen musstest,
vor allem das dein Ex solche Dinge auch noch auf FB veröffentlicht,
das zeugt von keinem guten Charakter.
Da kann ich wirklich verstehn,dass man kaum noch anderen Menschen vertrauen kann,
dir wünsche ich wirklich,dass dir ein ganz,ganz toller Mensch über den Weg läuft,
auch wenn du nicht suchst.manchmal kommt es ganz anders,als man denkt!

05.11.2013 20:45 • x 1 #10


Guten Morgen,
so jetzt ist es soweit....habe meinen Mann vor einer Stunde zum Bahnhof gebracht. Davor ist natürlich schon einiges passiert. Zunächst war ich eine Stunde vor dem Wecker wach und habe mich schon von einer Seite auf die Andere gedreht. Kurze Zeit nach dem Aufstehen kam dann auch die Attacke mit schwitzen, innerer Unruhe und Wiederwahl Schmerzen auf der linken Schult und Brustseite....bis auf die Schmerzen links ist alles weg...Blutdruck und Puls mehr als gut....117/72 u. 73 Puls......was will ich mehr. Was ich sonst nicht mache....ich habe mir gerade einen Film angemacht, um 6.20 unglaublich....
Viele Grüße und Euch einen schönen Tag
Bine

06.11.2013 07:22 • #11


Ich versuche, versuche es in Balance zu halten... was aber nicht immer einfach ist... Ich frag ihn hin und wieder ob er sich überfordert fühlt.
Hat jemand Erfahrung mit Gruppen für Angehörigen oder " Paarberatung" etc.`?

06.11.2013 17:25 • #12


Inzwischen ist mein Mann so sauer, daß ich auf der Stelle trete, denke, er wird bald das Handtuch werfen. Er spricht nicht mehr mit mir, ist eiskalt und hat mich über bis zum Erbrechen. Ich glaube, er wird mich bald vor die Wahl stellen - die Angst oder er… Ich nehme hiermit zurück, daß ich ihm dankbar bin. Ich muß nun kleine Brötchen backen, solange es überhaupt noch gutgeht.

11.11.2013 09:50 • #13


@Worrie

Kann es sein das auch dein Mann an seine Grenzen gekommen ist?

Warst du nicht recht lange immer mit ihm bei der Arbeit im Auto?

Wenn es mir so schlecht gehen würde, wäre ich lieber stationär in eine Reha gegangen für einige Zeit.

11.11.2013 10:19 • #14


Liebe primavera,

ja, er ist an seinen Grenzen angekommen, ich aber auch. Und ich bin ja immer noch mit. Das ist ja das Fatale. Gegen eine stationäre Behandlung ist mein Mann nach wie vor. Er wird sogar böse, wenn ich es ihm vorschlage. Er meint, ich könne es allein, ich hätte alle Hilfe gehabt, die möglich ist. Das sagt er an einem Tag.
Und wenn er dann mal wieder wütend ist, am nächsten Tag, meint er, ich solle mir einen neuen Therapieplatz suchen, bislang war ich ja privat ein Jahr. Dabei weiß er ganz genau, daß es Monate dauert, ehe man hier einen Platz auf Kassenkosten bekommt, selbst private VH-Therapeuten sind für Monate ausgebucht. Er knechtet mich dann regelrecht. Und ich frage mich, wo da auf Dauer die Liebe bleibt. Im Moment liebe ich ihn noch, aber ich werde ja nicht immer so schwach sein, und hoffe, daß dann nicht alles kaputt ist. Er meinte ja, er wird mich nicht verlassen, aber die ganzen Streits immer wieder hinterlassen Spuren. Nicht nur bei ihm, auch bei mir, und ich bin diejenige, die sich derzeit nicht wehren kann, weil ich auf ihn angewiesen bin, ich habe sonst niemanden. So spitzt sich die Lage langsam zu.

11.11.2013 10:46 • #15


Liebe Worrie,
das wird aber passsieren, wenn ihr nicht bald eine Lösung findet. Ich meine die Beziehung leidet sehr.

Das du nur ihn hast und so an ihm klebst ist auch nicht gut. Du schreibst ja selbst, diese Abhängigkeit macht dir schon
Probleme. Wie leicht kann die Liebe dann ins Gegenteil umkippen?

Wie gesagt, du hast die Entscheidung was du tun möchtest.
Eine stationäre Aufnahme geht recht schnell, wenn es akut ist.
Auch denke ich es wäre für euch beide gut. Diese ungesunde Abhängigkeit voneinander wäre erst mal weg und du könntest
mit Zeit und Hilfe viel für dich tun.

Ich glaube auch eine ambulante Therapie würde momentan auch nicht viel bringen, reden übers Problem bringt dich nicht weiter.
Einzelheiten gerne per pn. Möchte mich hier nicht so ausbreiten.

Was meinst du, wenn du schreibst du bist immer noch mit? bei der Arbeit im Auto?

11.11.2013 11:11 • #16


Liebe primavera,

ja, ich bin immer noch mit. Es geht mir im Allgemeinen besser, ich habe den Tod meiner Mutter nun gut verkraftet, es sind keine Baustellen mehr, aber ich schaffe jeden Morgen den "ultimativen letzten Schritt" nicht. Nehme es mir jeden Tag, wenn ich wieder mit bin, vor, es hält dann an bis zum nächsten Morgen, wenn ich dann an den Tag alleine denke, kann ich plötzlich nicht mehr. Meiner Meinung nach brauche ich keiner Therapie mehr, es ist alles gesagt, getan, verarbeitet. Mir fehlt einfach nur der Mut, den Schritt zu tun. Ich weiß alles über meine Angst, es sind keine Baustellen mehr da. Und was soll auch in einer Klinik gemacht werden? In unserer Psycho-Klinik wird eh nichts gemacht, Tabletten, und das war es dann, sie hat einen denkbar schlechten Ruf. Eine "echte" Reha bekomme ich nicht, ich bin ja nicht berufstätig.

Ja, meine Liebe zu ihm wird auf eine harte Probe gestellt, obwohl ich ihn so sehr verstehe. Er weiß, daß ich von ihm abhängig bin und nutzt es teilweise aus, daß ich mich nicht richtig wehren kann. Allerdings bezweifle ich nicht, daß es ihm genauso geht. Aber er ist nicht von mir abhängig, er kann machen, was er will, und das weiß er auch.

11.11.2013 11:20 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Liebe Worrie,

entschuldige ,aber ich sehe das anders.
Du hast Erklärungen bekommen, Zusammenhänge erkannt.
Den ultimativen Schritt bist du noch nicht gegangen, nicht mal den ersten.
Heist Theorie hast du, Praxis-Umsetzen eher nicht.
So ein Tag kann verdammt lang sein, allein zu Hause. (Hatte das ganz früher auch mal, jetzt ist das kein Problem mehr)
Du musst das einfach machen, das ist der erste Schritt in Richtung Selbstständikeit und Unabhängigkeit.

Über die lange Zeit hat sich das schon so verfestigt, das wird nicht besser so.

Ich hatte das mal mit dem" sich nicht raus trauen". Da sagte die Ärztin dann mal so zu mir"Wir können jetzt noch ewig drüber
reden warum und wieso das nicht geht. Oder sie gehen morgen mal mit zum Ausflug".

War ich wütend Bin dann mit gegangen und von da an ging es langsam aber sicher bergauf. Dieser eine Satz hat mir mehr geholfen
als alles andere.
Gibt kein Zaubermittel, einfach los gehen und machen oder eben nicht. (Hat aber sehr lange gedauert ehe ich das begriffen habe)

11.11.2013 11:40 • x 1 #18


Liebe primavera,

Du brauchst Dich nicht zu entschuldigen, wenn ich keine anderen Sichtweisen möchte, dann schreibe ich hier nicht, und ich nehme Hilfreiches sehr gerne an. Lieben Dank.

Du hast es auf den Punkt gebracht. Meine Therapeutin, (Hypnose), meint, die Angst ist weg, wir kämpfen gegen ein Phantom. Und es geht mir ja seelisch und moralisch gut, keine Verlustangst, nichts, was mich belasten könnte, es ist alles geregelt, alles läuft so gut wie nie vorher, besser, als meine Mutter noch lebte.

Ich sehe es auch so, daß die Angst (wahrscheinlich) weg ist, ich mich aber nicht traue, die Tür, hinter der sie sein KÖNNTE, zu öffnen. Ich bringe nicht den Mut auf, hinter die Tür zu schauen. Und das kann ja auch kein anderer für mich machen, ich kann ja schlecht jemanden bitten, für mich zu Hause zu bleiben, und zu schauen, ob da "Angst ist". Du weißt, wie ich es meine. Das Fatale ist, daß ich es ja mal zwei Tage gemacht habe, der erste war "durchwachsen", der zweite, als wenn ich nie Angst gehabt hätte, es lief phantastisch. Kann also nicht erklären, woran es liegt.

Tür öffnen und nachsehen… Und Du schreibst ja auch, daß es bei Dir sehr lange gedauert hat… Wie lange?

11.11.2013 12:34 • #19


Hallo,
ich habe ja hier vor kurzem auch reingeschrieben, dass ich große Probleme mit dem Alleinsein habe.
Nun, da ich nicht mit meinem Mann gehen konnte ( im Nachhinein gut ) musste ich ein paar Tage allein durchleben. Das war zwar die Hölle, aber jetzt klappt es wieder einigermaßen, und ich versuche Dinge zu tun, die mir gut tun...
Das ist nicht für jeden etwas, diese "Augen zu und durch" Taktik...aber sie kann helfen!
LG

11.11.2013 13:42 • #20



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