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Fuzzi
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Sammelthema
... was ist die Grunderkrankung Shocked ?

Habt Ihr Euch das auch schon mal gefragt? Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit habe ich immer so extreme Stimmungsschwankungen. Von einer Minute auf die andere fühle ich mich so niedergeschlagen. Das dauert mal einige Stunden, manchmal auch nur 10 Minuten und tritt meist gegen Abend auf, heute aber schon seit Mittag. Z.Z. habe ich noch einen Infekt und da geht es mir auch psychisch immer etwas schlechter. Laut meiner Ärztin habe ich eine Panikstörung. Diese soll ja angeblich gut heilbar sein, durch PT – da geh ich nun auch schon seit Jahren hin. Aber ohne AD’s komme ich seit 6 Jahren nicht lange aus. Zuvor war alles gut. Alles begann mit einer schweren PA. Danach war nichts mehr wie vorher. Viele sagen ja, es sei egal wie man es nennt. Mir aber nicht. Ich bin selbst Analytiker uns will es einfach wissen.
Wieso mich diese Frage so umtreibt: ich denke für beides gibt es unterschiedliche Behandlungsansätze. Ich habe z.B. nicht das Gefühl, dass mir das derzeit verschriebene AD (Citalopram; 30 mg) wirklich viel hilft. Demgegenüber hat mir Venlafaxin sehr gut geholfen, aber ich konnte die NW nicht akzeptieren (Gefühlskälte; sexuelle Unlust). Bei Panik soll ja eine kognitive Therapie Mittel der Wahl sein. In meiner PT walken wir aber immer und immer wieder meine Kindheit durch. Manchmal habe ich sogar das Gefühl, dass mich das erst depressiv macht und dadurch es eher schlimmer wird als besser. Ich weiß nun, dass da vieles nicht gepasst hat. Aber was hilft mir das jetzt? Die große Erleuchtung ist mir ehrlich gesagt noch nicht gekommen. Oder kam bei irgendjemand hier irgendwann der große Knall und es wurde plötzlich hell?
Wenn ich so lese, finde ich mich – was die Symptome angeht (also auch die körperlichen) – am allerbesten beim Burnout wieder. Auch ist meine Belastbarkeit stark gesunken. Aber das schließt meine Psychologin nun wieder kategorisch aus. Allerdings ist meine Karriere seit der ersten PA abrupt zum Stillstand gekommen. Habe zwar noch die gleiche Kohle wie einst, aber keinerlei Personalverantwortung mehr, was ich manchmal bedauere. Und ich trete einfach auf der Stelle.
Naja, vielleicht geht es ja jemandem ganz ähnlich und er kann mir mit seinen Erkenntnissen weiterhelfen…

07.04.2021 x 1 #1


43 Antworten ↓
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Anny36
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Zitat von Australialove18:

Hey Anny,
Da macht Mut, bei mir geht leider geistig und körperlich gerade null, hoffe es wird wie bei dir wie lange hat das bei dir gedauert bis du deine Kräfte zurück hattest? Hast du noch paar Tipps für mich:) ? Ich höre auch leider sehr arg in mich rein, das strengt auf Dauer an und macht fertig und schwach :/ diese eklige Unruhe die ich verspüre macht mich manachmal schier verrückt -.-


Ich hatte starke Panikattacken,die durch einen Kreislaufkollaps ausgelöst wurden.Gegen diese habe ich 7 Monate volles Konfrontationstraining gemacht und bin anschließend in eine Erschöpfungsdepression (inklusive Derealisation) gefallen.
Hatte das Vertrauen in meinen Körper völlig verloren und es ging gar nichts mehr.

Von da an hat es ungefähr ein Jahr gedauert,bis ich wieder in meiner alter Power Form war,bzw,auch wieder bin (Und ich spreche jetzt von 15 Stunden Tagen mit Beruf,Kind und vielen zusätzlichen Aufgaben)
Davor ging es von Monat zu Monat in kleinen Schritten voran.
Ganz wichtig war: Egal,wie schlecht es mir ging-niemals die Hoffnung zu verlieren!

Und mir Zeit zu geben,auf mich zu achten,
viele Tränen vergießen zu dürfen,mit Menschen zu reden,die das selbst erlebt haben,bzw.einfach starke Lebenskrisen hatten und wirklich besser wurde es,als ich den Zustand endlich irgendwie akzeptiert habe...

Gib dir jetzt die Zeit,die du brauchst und achte stark auf dich! Gönne dir viel frische Luft,Pausen,Tränen, Gespräche-eben alles was dir gut tut!

LG!

13.11.2018 23:42 • x 2 #20


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A


Depression, Angst oder Burnout

x 3


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Masterd
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Guten Morgen an alle,

Ich verfolge euch schon seit 2 Monaten und dachte mir vielleicht finde ich einige denen es auch genauso geht.

Bitte entschuldigt diesen langen Text. Aber ich weis sonst nicht wie ich es verpacken soll.

Ich fange mal von ganz vorne an.

Ich bin 33 Jahre alt und schon immer ein lustiger und gut gelaunter Mensch aber auch schon immer jemanden der sehr viel unter Strom steht, sei es nur auf Achse zu sein um Erledigungen zu machen oder für seine Familie da zu sein. Ich bin ein Mensch der immer für jeden da ist wenn er mich braucht.

Ich hatte eine super schöne Kindheit mir hat es an nie was gefehlt und meine Eltern haben immer was Unternommen mit mir. Mein Opa wohnte auch bei uns im Haus der imm mein ein und alles war. Mit Ihm verbringte ich alles und er war immer für mich da. Ich schlief auch relativ lange jeden tag bei Ihm im Bett. Als ich 12 Jahre alt war bekam meine Mutter Darmkrebs den Sie erfolgreich bezwungen hatte. Als ich mein Opa heulen sah das seine Tochter Darmkrebs hat brach mir das Herz aber irgendwie blieb ich locker und sagte es wird alles gut. So war es auch. Als ich meine Mutter an den fanzen Schleuchen sah das war schon Angstberaubend aber dies vergass ich schnell.

Mein Opa hat vieles gehabt Herzinfarkt, Diabetes usw was halt alles so im Alter Passiert. Er war jedes Jahr immer Mindestens 2 mal im Krankenhaus wo ich mir immer sehr viel sorgen machte und immer der erste war wo zu Ihm wollte. Ich hatte immer so angst ihn zu verlieren das ich nachts manschmal schaute ob alles ok ist.

Ich habe meine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen zum Industriemechaniker unter Tage im Bergbau. 2010 im Januar hatte ich einen schweren Verkehesunfall mit meiner jetzigen Frau. Wir kollidierten frontal mit einem Baum. Folge Tümmerfraktur lwk 5.

Ich war 21 und meine jetzige Frau damals 16. Wir liebten uns was sich bis heute ja zeigt. Aber die mutter meiner Frau war dagegen und hatte mich sogar angezeigt. Darauf hinn zogen wir bei seinen vater und ihrer stiefmutter und das war die Hölle. Ich war für die Stiefmutter der Skla. der sein ganten geld ihr geben musste und ihr sogar den kaffee immer bringen musste an den tisch. Sie hatte ein stift da drückte sie darauf und dann sagte der stifft ich möchte ein kaffee. Wenn ich was nicht machte wie sie wollte drohte sie mit rausschmiss. Aber ich habe sie geliebt und war zu allem bereit.

2011 haben wir den absprung geschafft und zogen zurück. Ich besorgte meiner Freundin eine Ausbildung zur Restaurantfachfrau. Ich hab sie jeden tag hin gefahren und abgeholt. Jeden tag habe ich sogar bis zu 3 stunden abends am restaurant gewartet weil doch noch gäste kamen.

2012 kam die Nachricht mein Opa liegt im Sterben.wir wohnten wieder bei mir und ich konnte es nicht glauben. Jeden Tag Ihn so zu leiden sehen wie er flehte nach hilfe. Er hat nicht mehr gegssen und getrunken. Ich versuchte ihn trotzdem wieder aufzupeppeln und besorg drink shakes hochkalorisch ohne erfolg. Auch andere Ärzte konnten nicht helfen. Letztendlich ist er verstorben. Bis heute kommen manchmal noch die Tränen.

2013 bekam ich eine Umschulung zwecks meinem Rücken der lws. Ab dort begangen auf einmal meine nackenverspannungen mit schwindel uns kopfschmerzen. Bis heute.

Nach meiner Umschulung schrieb ich 2000 Bewerbungen ohne Erfolg. Und das mit gutem Abschluss. Heute denk ich war zu Wählerisch.

2017 Heiratete ich und zogen in unsere erste gemeinsame Wohnung. Alles super perfekt wie ein Traum. Wir holten 2 Katzen zu uns.

2017 fing uch an eine Ausbildung zum Altenpfleger zu machen und das macht mir richtig spass.

2018 die Nachricht meine Frau ist Schwanger. Es war das tollste Gefühl. Ich habe meine Frau sehr intensiv begleitet und heute denk ich zu übertrieben. Ich nahm ihr alles ab und schaute was darf sie essen und was nicht. Es soll ja nichts passiere. Als unsere kleine 2019 zu welt kommt das war der schönte Tag in meinem Leben. Leider musste ich mit der kleinen die ersten 2 Stunden alleine sein, da meine Frau Notoperiert musste wegen der Plazenta. Da hatte ich richtig Angst. An Tag 8 unsere kleine nimmt jeine Luft als Sie erbrochen hatte. Die Angst vor verzweiflung war da. Im KH die Nachricht alles ok.

Bis heute gebe ich für meine Familie alles und sorge jeden Tag für Sie. Ich gehe Arbeiten danach die kleine mit der ich mich beschäftige und zwischendurch noch einkaufen gehn jeden tag und unsere Finanzen erledigen wo ich mir viele sorgen mache da ich azubi bin und meine Frau on Elternzeit. Ich stehe permanent unter Strom für alles zu geben.braucht meine Frau oder Kind was gehe ich das sofort holen. Ich mache mir immer sehr viele sorgen um meine Familie. Wenn meine Mutter was Gesundheitliches hat bekomm ich immer sorgen es sei was schlimmes. Was danach wieder gut ist.

Ich bin schon immer ein Mensch der Angst hat wenn was auffällt was schlimmes zu haben. Ich habe 2009 Extrasystole diagnostiziert bekommen womit ich gut zurecht komme. 2013 Prostata Zyste ich hatte so Angst das es Krebs ist.

Meine Nackenschmerzen wurden immer Schlimmer und dieser Schwindel. Es war nicht jder Tag so es gab Wochen da war nichts.

Ich merke schon seit Monaten ich bin schwach auf den Beinen und mein Puls is bei Belastung höher sowie der Blutdruck. Mein Kreislauf is angeknackst.benommenheit. Ich bin viel mehr müde, so dass ich sogar schon um 19 uhr eingeschlafe bin. Seit meiner Kindheit werde ich Nachts mind.1 mal wach für aufs klo oder was süßes. Meine Motivation auf Arbeit ist gesunken obwohl ich immer so Ehrgeizig bin. Ich machte freiwillig extrastunden und Besuchte die Bewohner auch in meiner Freizeit im Heim.

Vor 3 Monaten hatten wir in der Schule psyschsche Erkrankungen an die Reihe genommen. Auch das Thema Shizophrenie wir schauten einen Spielfilm dazu der mir ein wenig angst gemacht hatte. Wobei ich mich heute frage wieso. 2 Tage später wachte ich nachts in Panik auf und wusste nicht wieso. Danach dachte ich an diesem Film und dann fing das Herzrasen an und mein Kopf wurde Heiß. Nach eine Stunde konnte ich wieder Schlafen und nach einem halben Tag ging es mir wieder gut.

An Martins Umzug war ich durch ein Schwimmbad besuch Krank Erkältung. Ich merkte das mein Kreislauf beim Umzug spinnt was ja in Ordnung ist wenn man Krank ist.

Bei mir ist das so mit dem Schwindel oder Kopfschmerzen, dass die immer Mittags leicht angefangen hat und gegen Abend schlimmer wurde. Morgens nach dem Wach werden war es wie man auf den Rest Knopf drückt und alles war weg. Dann geht es wieder los in den abend rein. Morgens war der Tag an dem ich nichts habe. So geht das seit 6 Jahren. Dann bemerkte ich dass ich Morgens immer so eine Art benommenheit habe. Ich beschloss zu Trainiren für den Muskelaufbau. Danach ging es mir wirklich besser.

Vor 2 Monaten war ich mit mit meiner Tochter und Frau in der Stadt. Da bemerkte ich wieder diese Gangunsicherheit wobei ich froh war den Kinderwagen zu haben. Nach 1 Stunde ging es wieder weg.

Eine Woche danach ging alles los. Ich war mit meiner Tochter und meinem Bruder in der City und hatte wieder diese Gangunsicherheit. Auf dem Nachahuse weg im Auto bemerkte ich wie auf einmal mein herz anfang zu rasen und mein kopf heiß wurde und als schoss das ganze blut durch den hals und kribbeln der Kopfhaut. Ich bekam so angst das ich sofort nach Hause wollte. Dann ging es los ich hatte eine innere unruhe im arm und magen. Ich fragte mich wo das herkommt und wieso 2 Tage lang diese unruhe. Dann überlegte ich woher und schob dies auf den Film mit dem Thema Shizophrenie. Dann ging die Angst richtig los. Ich googelte das Thema und die Angst schürrte immer mehr. Auch andere Themen wie Herzkrankheiten. Schlaganfall usw. 2 Wochenlang habe ich Angst und Panikgefühle habe nichts mehr gegessen und 3 Kilo abgenommen. Ich lieg im bett und war voller Angst und merkte wie das Adrenalin durch den Körper lief. Es gab aber auch immer Momente das ging es mir für paar Stunden gut und sagte meiner Frau was für ein Quatsch das alles ist. Bums paar min schürrte die Angst wieder. Ich konnte erst mit meiner Frau nachts ins Bett gehen ich musste nachts zwangshaft an schöne sachen denken was nie Funktionierte ich hatte nur schlimme Gedanken. Nachts Albträume von allem Möglichen. 10 mal wachgeworden und als ob wan garnicjt schläft sondern nur döst. Nachts wurde ichbeinmal wach und beide finger an beide armen waren Taub der kleine und der Ringfinger. Kurz vor Weihnachten wurden die Angstattaken weniger und konnte zuminden eine halbwegs schöne weihnachten feiern. Seit Tagen habe ich keine Angstatake mehr aber ich habe sehr viele körperliche Beschwerden. Ich hinterfragte alles was ich mache. Jede bewegung und mein verhalten. Weil ich angst hatte mich zu verändern. Die schlimmsten dinge hinterfragte ich aus verzweiflung.

Wie. Herzbeschwerden.Magenbeschwerden. anspannung. Rückenschmerzen. So eine art missempfindungen als würde man die reize nicht mehr so intensiv warnehmen. Innere leere im kopf . Nur noch grübeln. Konzentrationsstörungen .als würde der kopf leer sein. Sehprobleme als seien meine augen schlechter geworden. Fühlt sich an als würde ich schielen. Im Gesicht fühlt es sich an als hätte ich Gefühlstörungen aber ich fühl alles. Beim Stienrunzeln fühlt es sich rechts an als sei wie taub is aber nix. Sind das die nerven?auch kribbeln der backe usw. Beim spazieren gehen bin ich erschöpft und müde. Manschmal bekomme ich Kalt. Wenn ich am handy bin nehme ich dies nicht so qar als es sonst ist. Wenn ich morgens aufwache denke icj direkt wie es mir geht. Wenn ich unter stress gelange merke ich das ich erschöpfter werde und wie auf einmal der kopf blockiert und wieder leer wird. Wenn ich ruhe wird es wieder besser. Wenn ich gehe merke ich das meine beine sich schwach anfühlen und dann der schwindel bzw die benommenheit.

Gestern war ich mit meiner Familie in der City wieder da merkte ich das mir das wieder zu viel wurde. Aber ich hielt aus. Gangunsicherheit usw. Zuhause war es dann wieder nach der zeit ok.

Aufjedenfall bin ich immer noch Unternehmenslustig und mache alles mit. Wir möchten die Wohnung renovieren und bin voller Tatendrang gestern fingen wir als an aber nach 30 Minuten merkte ich war so erschöpft, dass auch nein kopf wieder blockierte und ich ne Pause brauchte. Ich ka auh noch lachen u d viel spass mache und mein Alltag weitesgehend meistern.

Ich war bei 2 verschiedene Hausärzten. Blut ok. Ekg ok. Hno ok bis auf meine Nasenscheidewandverkrümmung und geschwollenen schwellkörper das ich schon mindesten 15 Jahre habe. Ich soll ins ct um zu schauen was man machen könnte op technisch. Sie meinte es sei kein tumor aber ich aber immer angst vor ergebnissen das doch was ist. Augenarzt ok außer trockene augen. Beim Orthopäden soweit alles ok an der hws bis auf eine kyphotische achsabnickung und bandscheibendehydration aber das errklärt dies nicht. Es kommt von verspannungen eventuell durch stress. Beim mrt wurden zahlreiche lymphknoten gefunden bis 10mm. Ultraschall es sei alles ok sie wären klein und das gaben gesunde menscgen ab und an. Ich war beim psychiater anfangs des Monats. Ich erzählte ihr das und sie sagte ich brauch keine angst zu haben ich sei nicht shizophren was auf nein hausarzt meinte und sie sagte ich glaube ich hätte nich nie einen gesehen. Danach is die sache für mich erledigt aber ich fühle mich ko und neue sorgen durch das sch. googeln kommen hinzu.

Viele schreiben das sie die symptome nur während der Panikatakken haben aber ich habe sie auch wenn ich mich entspannt fühle. Ich fühle aber die leere im kopf die konzentrationstörungen sowie meine ich nicht richtig zu sehen bzw. Das so wahrzunehmen. Sind die Symptome Normal nach 2 bis 3 wochen dauer angst? Als hätte die angst alles ausgesaugt. Mein Orthopäde meint Erschöpfungzustand kp. Jetzt sitze ich hier fügle mich relativ entspannt aber der kopf fühlt sich an als ist der leer nur leer und ein druck aber kein schmerz. Wenn ich mal Kopfschmerzen habe kommen die vom Nacken das Merkt man.

Es gibt tage das ist es besser und mal wieder schlimmer. Mir macht eig. Nur die konzentartionstörungen und die innere leere sowie sehschwäche oder was das sein soll angst. Komisch das die Erschöpfung vorher sich ohen Angst Angekündikt hat und ich erst mal nicht wusste wieso.

Angststörung oder Burnout und mich in die Ngst reingesteigert?


Ich danke euch vielmals

02.02.2020 13:16 • #31


Zum Beitrag im Thema ↓


Hotin
Hallo Fuzzi,

auch ich gehe gern analytisch an Symptome heran.
Bei Deiner Beschreibung sehe ich jedoch nicht unbedingt die Notwendigkeit
sich auf eine Diagnose festzulegen.
Möglicherweise ist es eine Mischung aus Angst und Burnout.
Als ich etwa 30 Jahre alt war, habe ich schon den Eindruck gehabt, das ich bei
mir eine Art Blockade gelöst hatte. Das wird bei anderen aber nicht immer so sein.
Wichtig erscheint mir, das Du alles unternimmst, um Stress, beruflich und privat etwas zu reduzieren.
Lernen solltest Du, was Angst ist und was wir mit Ihr machen. Dich selbst solltest Du mit Deinen Fehlern
und Schwächen einfach so akzeptieren, wie Du bist. Und gedanklich solltest du Dich versuchen weiter zu
entwickeln. Damit Du nicht mehr den Eindruck hast, auf der Stelle zu treten. Leben macht Dir wieder Spaß,
wenn Du den Eindruck gewinnst, Du entwickelst Dich wieder weiter.

Viele Grüße
Hotin

x 2 #2


D
Danke für die beiden Beiträge, ich habe das Gefühl, dass ich grad ähnliche Probleme habe und da tut mir das sehr gut wenn ich lese wie andere analytisch an die Sache rangehen

#3


Australialove18
Hallo zusammen,
Vielen Dank für die schnelle Aufnahme. Mein Name ist Tim ich bin 27. und eigentlich immer sehr lebensfroh und aktiv gewesen bis zu einem Ereignis im Februar 2018. Und zwar habe ich beim staubsaugen Behälter leeren ausversehn sehr viel Staub inhaliert wobei ich dachte ich bekomme keine Luft mehr und hatte hier meine erste krasse Panikattacke da ich dachte ich muss Ersticken.. seit diesem Abend hatte ich sehr viele Panikattacken mit herzrasen usw. seit dem Sommer habe ich die Panikattacken zum größten Teil in den Griff bekommen, was mich nun allerdings stark belastet ist dieses unbeschreibliche Körpergefühl, diese Kraftlosigkeit, Schwindel, Gefühl umzukippen/zu sterben, Abwesenheitsgefühle u. Derealisierung, ständiges grübeln, einen beidseitigen Druck auf den Ohren seit April!, sind das nun die Nachläufer der panikattacken, also Angst vor der Angst oder ist das schon eine Depression? Was meint ihr? Bin sehr unkonzentriert stehe ständig neben mir und kann mich zu nichts aufraffen da mit einfach die Kraft fehlt...Morgens gehts mir meistens schlechter als abends.. ich habe immer so Angst dass es doch was ernstes ist:/ handelt es sich hierbei um eine angststörung oder Depression /burnout? bitte dringend um Hilfe

#4


Safira
Hi, einen Burnout, aufgrund von Einatmen von Staub kann ich ausschliessen. Jedenfalls von Deinem Text ausgehend. Weiß ja nicht was sonst so in deinem Leben los ist.
Depression würde ich aufgrund des Ursprungserlebnisses, wie Du schreibst, auch ausschliessen.

Ich glaube eher, und wir haben hier nur deine geschriebene Information, das Du einen so großen Schreck, Todesangst beim einatmen, Erstickungsangest bekommen hattest, welches so bedrohlich für Dich gewesen ist, das es Dich einfach nicht mehr loslässt, wäre eine Angststörung die einzig logische Erklärung. Deine Symptome treffen jedenfalls zu.

x 3 #5


Australialove18
Hi Safira,
Vielen Dank für deine Rückmeldung. Ich denke auch das die angststörung im Vordergrund liegt. Habe ständig Angst vor der Angst. Mittlerweile habe ich 15 Kilo seit April abgenommen und fühle mich sehr schwach das macht mir natürlich noch mehr Angst. Eine Verhaltenstherapie beginne ich nächste Woche und hoffe es hilft. AD bisher noch keins genommen auch wenn der Hausarzt mir vorsorglich venafaxin verschrieben hatte, aber als angstpatient traue ich mich das nicht. Jeden macht mich das alles schon sehr fertig und daher denke ich auch leicht depressiv zu sein:/ & bin wirklich sehr schnell erschöpft egal ob nach geistiger oder körperlicher Aktivität :/

#6


TomTomson
Was hast du die letzten paar Monate so gemacht? Also wie sah so dein Tagesablauf aus und wie aktiv warst du?

#7


Australialove18
Also Anfang des Jahres vor dem ganzen sind wir auch umgezogen und haben eine Wohnung gekauft & renoviert. Seit der Panikattacke habe ich mich schon sehr geschont muss ich sagen, liege viel rum und mache deutlich weniger als zuvor. Bin auch relativ oft krank und liegen den ganzen Tag rum und grüble Sad alles nach der ersten großen PA und leider finde ich gerade kein Gegenmittel da es mir wie gesagt nach Belastung gefühlt noch besch.. geht. Immerhin gehe ich am Tag einmal für 1h mit den Hunden gassi, aber auch danach liege ich total erschöpft am Boden

#8


Safira
glaube schon das die Ursache nicht das einatmen von dem Staubsaugerbeutel gewesen ist. Das war vll nur der Auslöder deiner ersten richtigen Panikattacke. Nur gut das Du bald eine Therapie anfängst.
Bist Du arbeitslos? Auch schon seit der Staubsauger Attacke?

#9


Australialove18
Nein ich arbeite Vollzeit, aber zurzeit auch dort alles andere als konzentriert und bei der Sache. Die zweite PA war auch noch im Büro vor allen Kollegen mit Transport ins KH, das belastet mich wohl immernoch extrem

#10


Safira
Oh, das ist unangenehm ja. Hattest Du denn vor der Staubsauger Attacke ähnliche Belastungssymptome? Meist schleicht sich das ein bis man es dann nicht mehr verleugnen kann

#11


Australialove18
In dieser heftigen Form nicht, allerdings muss ich zugeben habe ich vorher immer schon gerne nach Krankheiten oder Symptomen gegoogelt und nach dem Staubsauger Vorfall intensiver und intensiver.. das denke ich war auch Ein großer Faktor... oh man gerade habe ich wieder einen Druck auf der Brust das macht mir wieder Angst obwohl mein Herz 1000male schon untersucht und für sehr gut befunden wurde..

#12


Safira
das klingt sehr nach Angststörung/Hypochondrie

die Angst/Belastung wird im laufe der Jahre (auch viel unbewusst/im Hinterstübchen) immer schlimmer und steigert sich so dermaßen, das Dein Körper Symptome entwickelt. Diese Symptome zeigen Dir das etwas nicht in Ordnung ist und gerade gebogen werden möchte.
Das Beispiel Staubsauger Attacke, zeigt Dir sehr deutlich wieviel Macht Deine Gedanken haben. Deine Gedanken an diesem Staub zu ersticken haben üble Körperliche Symptome ausgelöst.

Achte mal darauf wenn Du wieder etwas körperlich spürst (nasse Hände, Herzklopfen,enge in der Brust) an was hast Du kurz vorher gedacht?

Diese Gedanken lösen Stress in dir aus.

x 1 #13


Australialove18
Ja eine extreme herzangst habe ich durch das herzrasen entwickelt, denke viel an Herzinfarkt oder Herztod obwohl doch alles abgeklärt wurde Sad kann ich mir die Schlappheit Müdigkeit auch einbilden oder liegt das an dem Stress? Versuche es mit PME und Meditation bis zur Therapie zu schaffen. Vielen Dank für die Hilfe am meisten hilft es mir einfach darüber zu sprechen und versuchen das zu verstehen.. daher denke ich ist eine Therapie hilfreich für mich

#14


Australialove18
Zitat von Safira:
das klingt sehr nach Angststörung/Hypochondrie

die Angst/Belastung wird im laufe der Jahre (auch viel unbewusst/im Hinterstübchen) immer schlimmer und steigert sich so dermaßen, das Dein Körper Symptome entwickelt. Diese Symptome zeigen Dir das etwas nicht in Ordnung ist und gerade gebogen werden möchte.
Das Beispiel Staubsauger Attacke, zeigt Dir sehr deutlich wieviel Macht Deine Gedanken haben. Deine Gedanken an diesem Staub zu ersticken haben üble Körperliche Symptome ausgelöst.

Achte mal darauf wenn Du wieder etwas körperlich spürst (nasse Hände, Herzklopfen,enge in der Brust) an was hast Du kurz vorher gedacht?

Diese Gedanken lösen Stress in dir aus.


Bei mir sind es dann nasse Hände und eiskalt bei der Unruhe...

#15


Safira
Zitat von Australialove18:

Bei mir sind es dann nasse Hände und eiskalt bei der Unruhe...

und Deine Gedanken? Die Gedanken sind es um die Du Dich kümmern musst.

x 1 #16


Australialove18
Ja muss ich allerdings meine Gedanken drehen sich den ganzen Tag um tödliche Krankheiten ohne dass ich es abstellen kann, bin auch überall verspannt und total geräuschempfindlich.. Nacken usw. denke daher rühren die Symptome vorwiegend.

#17

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Zitat von Australialove18:
Ja muss ich allerdings meine Gedanken drehen sich den ganzen Tag um tödliche Krankheiten ohne dass ich es abstellen kann, bin auch überall verspannt und total geräuschempfindlich.. Nacken usw. denke daher rühren die Symptome vorwiegend.


Und genau von dieser ständigen Grübelei und der Angst vor weiteren Panikattacken kommt es,dass du so fertig bist.
Mich hat es auch so geschlaucht,dass fast gar nichts mehr ging.
Mittlerweile habe ich meine alte Kraft zurück.
Sehr geholfen hat mir, wirklich mehr nach mir zu schauen und die Angstgedanken in den Griff zu bekommen.
LG,Anny.

x 2 #18


Australialove18
Zitat von Anny36:

Und genau von dieser ständigen Grübelei und der Angst vor weiteren Panikattacken kommt es,dass du so fertig bist.
Mich hat es auch so geschlaucht,dass fast gar nichts mehr ging.
Mittlerweile habe ich meine alte Kraft zurück.
Sehr geholfen hat mir, wirklich mehr nach mir zu schauen und die Angstgedanken in den Griff zu bekommen.
LG,Anny.


Hey Anny,
Da macht Mut, bei mir geht leider geistig und körperlich gerade null, hoffe es wird wie bei dir wie lange hat das bei dir gedauert bis du deine Kräfte zurück hattest? Hast du noch paar Tipps für mich:) ? Ich höre auch leider sehr arg in mich rein, das strengt auf Dauer an und macht fertig und schwach :/ diese eklige Unruhe die ich verspüre macht mich manachmal schier verrückt -.-

x 1 #19


A
Zitat von Australialove18:

Hey Anny,
Da macht Mut, bei mir geht leider geistig und körperlich gerade null, hoffe es wird wie bei dir wie lange hat das bei dir gedauert bis du deine Kräfte zurück hattest? Hast du noch paar Tipps für mich:) ? Ich höre auch leider sehr arg in mich rein, das strengt auf Dauer an und macht fertig und schwach :/ diese eklige Unruhe die ich verspüre macht mich manachmal schier verrückt -.-


Ich hatte starke Panikattacken,die durch einen Kreislaufkollaps ausgelöst wurden.Gegen diese habe ich 7 Monate volles Konfrontationstraining gemacht und bin anschließend in eine Erschöpfungsdepression (inklusive Derealisation) gefallen.
Hatte das Vertrauen in meinen Körper völlig verloren und es ging gar nichts mehr.

Von da an hat es ungefähr ein Jahr gedauert,bis ich wieder in meiner alter Power Form war,bzw,auch wieder bin (Und ich spreche jetzt von 15 Stunden Tagen mit Beruf,Kind und vielen zusätzlichen Aufgaben)
Davor ging es von Monat zu Monat in kleinen Schritten voran.
Ganz wichtig war: Egal,wie schlecht es mir ging-niemals die Hoffnung zu verlieren!

Und mir Zeit zu geben,auf mich zu achten,
viele Tränen vergießen zu dürfen,mit Menschen zu reden,die das selbst erlebt haben,bzw.einfach starke Lebenskrisen hatten und wirklich besser wurde es,als ich den Zustand endlich irgendwie akzeptiert habe...

Gib dir jetzt die Zeit,die du brauchst und achte stark auf dich! Gönne dir viel frische Luft,Pausen,Tränen, Gespräche-eben alles was dir gut tut!

LG!

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Dr. Reinhard Pichler
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