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L

Burnout und Depression - es geht nichts mehr

Hallo an Alle die Lust haben, das zu lesen.
Ich weiß einfach nicht mehr weiter.
Bin mittlerweile seit 9 Wochen krank geschrieben aufgrund eines Burnouts und einer schweren Depression. Es geht einfach nichts mehr. Ich bin mit allem überfordert, kann nicht klar denken, kann mich nicht konzentrieren und sehe keinen Sinn mehr im Leben. Ich empfinde eine vollkommene Leere und Traurigkeit und Einsamkeit.
Ich war so ein lebensfroher Mensch und habe mich auch gerne mit Menschen getroffen. mittlerweile ziehe ich mich vollkommen zurück. Das ist widersprüchlich, denn ich fühle mich einsam(bin auch seit mehreren Jahren Single)aber ziehe mich trotzdem zurück. Mir ist alles zuviel. Ich gehe wöchentlich zum Psychologen und gehe spazieren um mich abzulenken aus meinem Gedankenkarusell-jedoch kostet es unfassbar viel Kraft die einfachsten Dinge wie duschen usw zu erledigen. Da ich schon immer ein sehr ungeduldiger Mensch war setze ich mich selbst noch mehr unter Druck, dass das so ja nicht weitergehen kann, dass ich endlich wieder arbeiten muss. Meinem Leben einen Sinn geben. aber es funktioniert einfach nicht.In meinem Kopf herrscht nur noch Chaos und die Einsamkeit bringt mich um.
Ich hoffe hier Leute zu treffen, mit denen man sich austauschen kann und ggf. neue Sichtweisen zu bekommen.
Liebe Grüße
Leonie

#21


petrus57
Zitat von Leonie1:
-jedoch kostet es unfassbar viel Kraft die einfachsten Dinge wie duschen usw zu erledigen.


Das kenne ich sehr gut.Bei mir hat das Frühstück in meiner Depressionszeit gute 2 Stunden gedauert. Sogar das essen fiel mir unsagbar schwer. Vom rasieren und duschen ganz zu schweigen.

Nimmst du denn noch keine Medikamente? Viele wollen es ja ohne versuchen, das funktioniert aber leider meist nicht.

x 1 #22


A


Depression, Angst oder Burnout

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L
Seit 4 Wochen nehme ich Antidepressiva. Habe aber mit den Nebenwirkungen zu kämpfen. Ich wollte es eigentlich auch ohne Medikamente schaffen, aber wie du sagst, funktioniert das meistens nicht.
Ich war auch echt so ein entscheidungsfreudiger Mensch und jetzt fällt mir alles so schwer. 9 Wochen sind doch schon so lange aber ich habe das Gefühl, es wird nie wieder besser.

#23


Mondkatze
Hallo

Setz dich bitte nicht selbst unter Druck.
Burn out ist schon ne Nummer.
Gib Dir und deinem Körper Zeit.
Wofür oft Jahre benötigt werden um dich so ausgebrannt und leer zu fühlen, geht nicht in kurzer Zeit wieder zurück.
Lass dir Zeit, gehe Schritt für Schritt wieder dem Leben entgegen.
LG
Mondkatze

#24


petrus57
Eigentlich müsste nach 4 Wochen schon eine Besserung eingetreten sein. Welche AD in welcher Dosierung nimmst du denn?

#25


L
Zitat von Mondkatze:
HalloSetz dich bitte nicht selbst unter Druck.Burn out ist schon ne Nummer.Gib Dir und deinem Körper Zeit.Wofür oft Jahre benötigt werden um dich so ausgebrannt und leer zu fühlen, geht nicht in kurzer Zeit wieder zurück.Lass dir Zeit, gehe Schritt für Schritt wieder dem Leben entgegen.LGMondkatze



Vielen Dank für deine Antwort.
Ich denke genau das ist das Problem. Ich setze mich selbst viel zu sehr unter Druck und mein Psychologe sagt auch immer, dass es eine kleine Stimme in meinem Kopf gibt, die die Depression bzw Burnout noch nicht als Krankheit anerkannt hat und mir sagt,ich solle so stark sein wie immer und alles durchziehen. Aber leider klappt ws eben nicht so wie vorher.
Ich versuche Schritt für Schritt zu gehen. Habe aber oft das Gefühl, dass es mir manchmal besser geht-ich also einen Schritt nach vorne mache-und dann wieder zwei zurück.....dann gehe ich nicht raus und kann nur auf dem Sofa sitzen.

x 1 #26


L
Zitat von petrus57:
Eigentlich müsste nach 4 Wochen schon eine Besserung eingetreten sein. Welche AD in welcher Dosierung nimmst du denn?



Ich nehme die Milnaneurax 25 mg. Eine morgens und eine abends.

x 1 #27


Soulclaw90
Das kenne ich sehr gut, bin in einer ähnlichen Situation.
Kleine Schritte sind immer gut auch wenn es schwer fällt. Ich gehe auch meinen Tätigkeiten trotzdem nach (bin auch wegen Depressionen und Ängsten krankgeschrieben). Sich zuhause verkriechen kann echt gift für die psyche sein

x 1 #28


L
Ja, das ist Gift für die Psyche. Nur manchmal schaffe ich es einfach nicht und verbringe den Tag daheim. Es ist eine sehr schwere Situation wenn man alleine ist und das Gefühl hat von niemandem geliebt zu werden.

#29


petrus57
Zitat von Leonie1:
Seit 4 Wochen nehme ich Antidepressiva.


Wenn in 2-3 Wochen keine Besserung eintritt würde ich über einen Medikamentenwechsel nachdenken. Mir hatte damals Escitalopram gut geholfen. Aber das hat ja nichts zu sagen. Jeder Mensch reagiert anders auf AD.

x 1 #30


M

Angststörung oder Burnout?

Guten Morgen an alle,

Ich verfolge euch schon seit 2 Monaten und dachte mir vielleicht finde ich einige denen es auch genauso geht.

Bitte entschuldigt diesen langen Text. Aber ich weis sonst nicht wie ich es verpacken soll.

Ich fange mal von ganz vorne an.

Ich bin 33 Jahre alt und schon immer ein lustiger und gut gelaunter Mensch aber auch schon immer jemanden der sehr viel unter Strom steht, sei es nur auf Achse zu sein um Erledigungen zu machen oder für seine Familie da zu sein. Ich bin ein Mensch der immer für jeden da ist wenn er mich braucht.

Ich hatte eine super schöne Kindheit mir hat es an nie was gefehlt und meine Eltern haben immer was Unternommen mit mir. Mein Opa wohnte auch bei uns im Haus der imm mein ein und alles war. Mit Ihm verbringte ich alles und er war immer für mich da. Ich schlief auch relativ lange jeden tag bei Ihm im Bett. Als ich 12 Jahre alt war bekam meine Mutter Darmkrebs den Sie erfolgreich bezwungen hatte. Als ich mein Opa heulen sah das seine Tochter Darmkrebs hat brach mir das Herz aber irgendwie blieb ich locker und sagte es wird alles gut. So war es auch. Als ich meine Mutter an den fanzen Schleuchen sah das war schon Angstberaubend aber dies vergass ich schnell.

Mein Opa hat vieles gehabt Herzinfarkt, Diabetes usw was halt alles so im Alter Passiert. Er war jedes Jahr immer Mindestens 2 mal im Krankenhaus wo ich mir immer sehr viel sorgen machte und immer der erste war wo zu Ihm wollte. Ich hatte immer so angst ihn zu verlieren das ich nachts manschmal schaute ob alles ok ist.

Ich habe meine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen zum Industriemechaniker unter Tage im Bergbau. 2010 im Januar hatte ich einen schweren Verkehesunfall mit meiner jetzigen Frau. Wir kollidierten frontal mit einem Baum. Folge Tümmerfraktur lwk 5.

Ich war 21 und meine jetzige Frau damals 16. Wir liebten uns was sich bis heute ja zeigt. Aber die mutter meiner Frau war dagegen und hatte mich sogar angezeigt. Darauf hinn zogen wir bei seinen vater und ihrer stiefmutter und das war die Hölle. Ich war für die Stiefmutter der Skla. der sein ganten geld ihr geben musste und ihr sogar den kaffee immer bringen musste an den tisch. Sie hatte ein stift da drückte sie darauf und dann sagte der stifft ich möchte ein kaffee. Wenn ich was nicht machte wie sie wollte drohte sie mit rausschmiss. Aber ich habe sie geliebt und war zu allem bereit.

2011 haben wir den absprung geschafft und zogen zurück. Ich besorgte meiner Freundin eine Ausbildung zur Restaurantfachfrau. Ich hab sie jeden tag hin gefahren und abgeholt. Jeden tag habe ich sogar bis zu 3 stunden abends am restaurant gewartet weil doch noch gäste kamen.

2012 kam die Nachricht mein Opa liegt im Sterben.wir wohnten wieder bei mir und ich konnte es nicht glauben. Jeden Tag Ihn so zu leiden sehen wie er flehte nach hilfe. Er hat nicht mehr gegssen und getrunken. Ich versuchte ihn trotzdem wieder aufzupeppeln und besorg drink shakes hochkalorisch ohne erfolg. Auch andere Ärzte konnten nicht helfen. Letztendlich ist er verstorben. Bis heute kommen manchmal noch die Tränen.

2013 bekam ich eine Umschulung zwecks meinem Rücken der lws. Ab dort begangen auf einmal meine nackenverspannungen mit schwindel uns kopfschmerzen. Bis heute.

Nach meiner Umschulung schrieb ich 2000 Bewerbungen ohne Erfolg. Und das mit gutem Abschluss. Heute denk ich war zu Wählerisch.

2017 Heiratete ich und zogen in unsere erste gemeinsame Wohnung. Alles super perfekt wie ein Traum. Wir holten 2 Katzen zu uns.

2017 fing uch an eine Ausbildung zum Altenpfleger zu machen und das macht mir richtig spass.

2018 die Nachricht meine Frau ist Schwanger. Es war das tollste Gefühl. Ich habe meine Frau sehr intensiv begleitet und heute denk ich zu übertrieben. Ich nahm ihr alles ab und schaute was darf sie essen und was nicht. Es soll ja nichts passiere. Als unsere kleine 2019 zu welt kommt das war der schönte Tag in meinem Leben. Leider musste ich mit der kleinen die ersten 2 Stunden alleine sein, da meine Frau Notoperiert musste wegen der Plazenta. Da hatte ich richtig Angst. An Tag 8 unsere kleine nimmt jeine Luft als Sie erbrochen hatte. Die Angst vor verzweiflung war da. Im KH die Nachricht alles ok.

Bis heute gebe ich für meine Familie alles und sorge jeden Tag für Sie. Ich gehe Arbeiten danach die kleine mit der ich mich beschäftige und zwischendurch noch einkaufen gehn jeden tag und unsere Finanzen erledigen wo ich mir viele sorgen mache da ich azubi bin und meine Frau on Elternzeit. Ich stehe permanent unter Strom für alles zu geben.braucht meine Frau oder Kind was gehe ich das sofort holen. Ich mache mir immer sehr viele sorgen um meine Familie. Wenn meine Mutter was Gesundheitliches hat bekomm ich immer sorgen es sei was schlimmes. Was danach wieder gut ist.

Ich bin schon immer ein Mensch der Angst hat wenn was auffällt was schlimmes zu haben. Ich habe 2009 Extrasystole diagnostiziert bekommen womit ich gut zurecht komme. 2013 Prostata Zyste ich hatte so Angst das es Krebs ist.

Meine Nackenschmerzen wurden immer Schlimmer und dieser Schwindel. Es war nicht jder Tag so es gab Wochen da war nichts.

Ich merke schon seit Monaten ich bin schwach auf den Beinen und mein Puls is bei Belastung höher sowie der Blutdruck. Mein Kreislauf is angeknackst.benommenheit. Ich bin viel mehr müde, so dass ich sogar schon um 19 uhr eingeschlafe bin. Seit meiner Kindheit werde ich Nachts mind.1 mal wach für aufs klo oder was süßes. Meine Motivation auf Arbeit ist gesunken obwohl ich immer so Ehrgeizig bin. Ich machte freiwillig extrastunden und Besuchte die Bewohner auch in meiner Freizeit im Heim.

Vor 3 Monaten hatten wir in der Schule psyschsche Erkrankungen an die Reihe genommen. Auch das Thema Shizophrenie wir schauten einen Spielfilm dazu der mir ein wenig angst gemacht hatte. Wobei ich mich heute frage wieso. 2 Tage später wachte ich nachts in Panik auf und wusste nicht wieso. Danach dachte ich an diesem Film und dann fing das Herzrasen an und mein Kopf wurde Heiß. Nach eine Stunde konnte ich wieder Schlafen und nach einem halben Tag ging es mir wieder gut.

An Martins Umzug war ich durch ein Schwimmbad besuch Krank Erkältung. Ich merkte das mein Kreislauf beim Umzug spinnt was ja in Ordnung ist wenn man Krank ist.

Bei mir ist das so mit dem Schwindel oder Kopfschmerzen, dass die immer Mittags leicht angefangen hat und gegen Abend schlimmer wurde. Morgens nach dem Wach werden war es wie man auf den Rest Knopf drückt und alles war weg. Dann geht es wieder los in den abend rein. Morgens war der Tag an dem ich nichts habe. So geht das seit 6 Jahren. Dann bemerkte ich dass ich Morgens immer so eine Art benommenheit habe. Ich beschloss zu Trainiren für den Muskelaufbau. Danach ging es mir wirklich besser.

Vor 2 Monaten war ich mit mit meiner Tochter und Frau in der Stadt. Da bemerkte ich wieder diese Gangunsicherheit wobei ich froh war den Kinderwagen zu haben. Nach 1 Stunde ging es wieder weg.

Eine Woche danach ging alles los. Ich war mit meiner Tochter und meinem Bruder in der City und hatte wieder diese Gangunsicherheit. Auf dem Nachahuse weg im Auto bemerkte ich wie auf einmal mein herz anfang zu rasen und mein kopf heiß wurde und als schoss das ganze blut durch den hals und kribbeln der Kopfhaut. Ich bekam so angst das ich sofort nach Hause wollte. Dann ging es los ich hatte eine innere unruhe im arm und magen. Ich fragte mich wo das herkommt und wieso 2 Tage lang diese unruhe. Dann überlegte ich woher und schob dies auf den Film mit dem Thema Shizophrenie. Dann ging die Angst richtig los. Ich googelte das Thema und die Angst schürrte immer mehr. Auch andere Themen wie Herzkrankheiten. Schlaganfall usw. 2 Wochenlang habe ich Angst und Panikgefühle habe nichts mehr gegessen und 3 Kilo abgenommen. Ich lieg im bett und war voller Angst und merkte wie das Adrenalin durch den Körper lief. Es gab aber auch immer Momente das ging es mir für paar Stunden gut und sagte meiner Frau was für ein Quatsch das alles ist. Bums paar min schürrte die Angst wieder. Ich konnte erst mit meiner Frau nachts ins Bett gehen ich musste nachts zwangshaft an schöne sachen denken was nie Funktionierte ich hatte nur schlimme Gedanken. Nachts Albträume von allem Möglichen. 10 mal wachgeworden und als ob wan garnicjt schläft sondern nur döst. Nachts wurde ichbeinmal wach und beide finger an beide armen waren Taub der kleine und der Ringfinger. Kurz vor Weihnachten wurden die Angstattaken weniger und konnte zuminden eine halbwegs schöne weihnachten feiern. Seit Tagen habe ich keine Angstatake mehr aber ich habe sehr viele körperliche Beschwerden. Ich hinterfragte alles was ich mache. Jede bewegung und mein verhalten. Weil ich angst hatte mich zu verändern. Die schlimmsten dinge hinterfragte ich aus verzweiflung.

Wie. Herzbeschwerden.Magenbeschwerden. anspannung. Rückenschmerzen. So eine art missempfindungen als würde man die reize nicht mehr so intensiv warnehmen. Innere leere im kopf . Nur noch grübeln. Konzentrationsstörungen .als würde der kopf leer sein. Sehprobleme als seien meine augen schlechter geworden. Fühlt sich an als würde ich schielen. Im Gesicht fühlt es sich an als hätte ich Gefühlstörungen aber ich fühl alles. Beim Stienrunzeln fühlt es sich rechts an als sei wie taub is aber nix. Sind das die nerven?auch kribbeln der backe usw. Beim spazieren gehen bin ich erschöpft und müde. Manschmal bekomme ich Kalt. Wenn ich am handy bin nehme ich dies nicht so qar als es sonst ist. Wenn ich morgens aufwache denke icj direkt wie es mir geht. Wenn ich unter stress gelange merke ich das ich erschöpfter werde und wie auf einmal der kopf blockiert und wieder leer wird. Wenn ich ruhe wird es wieder besser. Wenn ich gehe merke ich das meine beine sich schwach anfühlen und dann der schwindel bzw die benommenheit.

Gestern war ich mit meiner Familie in der City wieder da merkte ich das mir das wieder zu viel wurde. Aber ich hielt aus. Gangunsicherheit usw. Zuhause war es dann wieder nach der zeit ok.

Aufjedenfall bin ich immer noch Unternehmenslustig und mache alles mit. Wir möchten die Wohnung renovieren und bin voller Tatendrang gestern fingen wir als an aber nach 30 Minuten merkte ich war so erschöpft, dass auch nein kopf wieder blockierte und ich ne Pause brauchte. Ich ka auh noch lachen u d viel spass mache und mein Alltag weitesgehend meistern.

Ich war bei 2 verschiedene Hausärzten. Blut ok. Ekg ok. Hno ok bis auf meine Nasenscheidewandverkrümmung und geschwollenen schwellkörper das ich schon mindesten 15 Jahre habe. Ich soll ins ct um zu schauen was man machen könnte op technisch. Sie meinte es sei kein tumor aber ich aber immer angst vor ergebnissen das doch was ist. Augenarzt ok außer trockene augen. Beim Orthopäden soweit alles ok an der hws bis auf eine kyphotische achsabnickung und bandscheibendehydration aber das errklärt dies nicht. Es kommt von verspannungen eventuell durch stress. Beim mrt wurden zahlreiche lymphknoten gefunden bis 10mm. Ultraschall es sei alles ok sie wären klein und das gaben gesunde menscgen ab und an. Ich war beim psychiater anfangs des Monats. Ich erzählte ihr das und sie sagte ich brauch keine angst zu haben ich sei nicht shizophren was auf nein hausarzt meinte und sie sagte ich glaube ich hätte nich nie einen gesehen. Danach is die sache für mich erledigt aber ich fühle mich ko und neue sorgen durch das sch. googeln kommen hinzu.

Viele schreiben das sie die symptome nur während der Panikatakken haben aber ich habe sie auch wenn ich mich entspannt fühle. Ich fühle aber die leere im kopf die konzentrationstörungen sowie meine ich nicht richtig zu sehen bzw. Das so wahrzunehmen. Sind die Symptome Normal nach 2 bis 3 wochen dauer angst? Als hätte die angst alles ausgesaugt. Mein Orthopäde meint Erschöpfungzustand kp. Jetzt sitze ich hier fügle mich relativ entspannt aber der kopf fühlt sich an als ist der leer nur leer und ein druck aber kein schmerz. Wenn ich mal Kopfschmerzen habe kommen die vom Nacken das Merkt man.

Es gibt tage das ist es besser und mal wieder schlimmer. Mir macht eig. Nur die konzentartionstörungen und die innere leere sowie sehschwäche oder was das sein soll angst. Komisch das die Erschöpfung vorher sich ohen Angst Angekündikt hat und ich erst mal nicht wusste wieso.

Angststörung oder Burnout und mich in die Ngst reingesteigert?


Ich danke euch vielmals

#31


Cloudsinthesky
Ich habe deinen Text gelesen und kann aber aufgrund meiner eigenen Erschöpfung nicht auf viel eingehen.

Ich wollte dir aber sagen, dass ich die Symptome 24 7 habe, also immer.
Schwindel, Schmerz, Müdigkeit bis Erschöpfung etc
Du kannst gern mal in dem thread agoraphobie-panikattacken-f4/dauerschwankschwindel-wer-kennts-t91009.html

Lesen. Denn es geht einigen, wie dir.

Machst du denn Therapie?

Ich denke, du hast viel Leid gesehen und gespürt und vielleicht hilft es dir, darüber zu reden.

Einen lieben Gruß

#32


M
Danke dir. Eine Therapie mach ich im Moment noch nicht. Aber ich denke es führt kein Weg vorbei.

Ich hätte nie gedacht, dass soviele das auch haben.

#33


M
Huhu na

#34


F

Fühlt sich so eine Depression an?

Guten Morgen zusammen,

ich frage mich immer wieder wieso ich aktuell auf dem Status quo hängen bleibe und das ich aktuell zu keiner Leistung in der Lage bin.

Arbeiten gehen ist aktuell irgendwo nicht möglich. Egal ob jetzt Minijob, Teilzeit oder Vollzeit. Ob jetzt im Lager oder im Einzelhandel nix geht mehr. Seit Anfang März oder Ende Februar nehme ich ein Antidepressiva (Citalopram 20mg). Die Wirkung dieses Medikamentes hinterfrage ich mich. Denn ich fühle mich nach wie vor wie ausgekotzt und frage mich was habe ich wirklich?

Von den Diagnosen her habe ich eine Postraumatische Belastungsstörung, diese merke ich in Belastungssituationen wie gestern. Mein Körper verweigert dann jegliche Leistung und ich verharre in einem psychischen Zustand von mehreren Stunden manchmal sogar Tage. Daneben habe ich eine sogenannte chronische Depression. Nun habe ich den Verdacht das ich eventuell seit einem Jahr eine schwere bis mittelschwere Depression habe. Denn ein Burmn Out habe ich auf keinen Fall.

Die Frage ist nur wie fühlt sich eine Depression an? Niedergeschlagen bin ich nicht, vom Antrieb her bin ich bei 100%. Ich bewege mich viel draussen. Gehe wandern, gehe spazieren, laste mich körperlich aus.

Das Problem ist: Meine Psyche ist einfach ein aussetzer. Aktuell verweigert meine Psyche jegliche Aktivität in erdenklicher Art und Weise. Unterm Strich geht einfach gar nichts und damit mein ich wirklich gar nichts. D.h. arbeiten gehen ist einfach momentan nicht drin.

Ich befürchte dass die zurückliegenden vergangenen Jahren (2016 bis 2019) zu sch. für mich waren was die Belastungen anbelangt. D.h. ich habe einfach zu viel Mist erlebt, was mein Körper aktuell Stande 2020 nicht verarbeiten kann. Die Frage ist eben kommt das durch die PTBS (geringe Belastbarkeit und Instalbile Psyche) oder durch die Depression?

Ärzte wie Therapeuten sind das leider keinen guten Ansprechpartner.

Wer hat Rat?

#35


petrus57
Zitat von Fabs1985:
Die Frage ist nur wie fühlt sich eine Depression an? Niedergeschlagen bin ich nicht, vom Antrieb her bin ich bei 100%. Ich bewege mich viel draussen. Gehe wandern, gehe spazieren, laste mich körperlich aus


Das hört sich für mich auch nicht nach Depression an. Als ich Depression hatte viel mir alles zu schwer. Sogar das essen, reden, Rasieren und waschen, etc. Mir kam es immer vor als hätte ich einen Zementsack auf den Schultern.

x 1 #36


K

Burnout- körperliche Symptome

Hey,
Ich leide seit 2018 an einer GAS sowie gelegentlichen Depressionen.
Seit nun 3 Monaten habe ich heftigste körperliche Symptome aller Art. Angefangen hat alles mit hohem Blutdruck 160+ und Schwindel sowie Gangunsicherheit.
Mittlerweile sind weitere Symptome hinzugekommen.
Ich habe oft das Gefühl ohnmächtig zu werden bzw. Kreislaufprobleme zu haben. Meine Beine sind butterweich und ich habe oft Schmerzen in den Waden.
Vor den 3 Monaten wurde ich komplett durchgecheckt was Hirn, Herz etc. angeht. Lediglich eine Lumbalpunktion lehnte ich ab, weil ich nicht noch mehr körperliche Symtome haben wollte. Auch ein Test bzgl. orthostaischer Hypotonie ergab keinen Befund.
Zwischenzeitlich war ich in einer Klinik für Psychosomatik und es wird ein Burnout vermutet. Mein Psychologe allerdings verharrt weiterhin darauf, dass ich stille Panikattacken habe wovon ich wirklich null überzeugt bin.
Ich merke jedenfalls bei der geringsten Hitze/ Schwüle, dass mein Schwindel den ich wirklich 24/7 habe ( Schwanken und Gleichgewichtsprobleme, die von den Beinen ausgehen sowie schwache Beine) in der Intensität stark zunimmt. Gleiches bei körperlicher Anstrengung. Da reicht es echt nur 15 Minuten spazieren zu gehen.
Mir will wirklich keiner helfen. Seit 3,5 Monaten habe ich starke Symptome und überhaupt nicht in der Lage irgendwas zu machen. Es ist etwas besser geworden, jedoch bin ich verzweifelt weil ich so angewiesen bin.
Das UK in Düsseldorf will mich nicht aufnehmen, weil es akutere Fälle gibt und versorgt mich seit Mitte Mail mit Gesprächen alle zwei Wochen. Wobei das eigentlich Anamnese- Gespräche sind.
Ich verstehe nicht wieso man wirklich glaubt ich könnte mit diesen Symptomen leben nur weil sie psychosomatischer Art sind.
Da ich noch 7 Tage warten muss bis zum Erstgespräch in einer anderen Klinik, wollte ich mich gerne mit Leuten austauschen die auch ein Burnout haben um wenigstens etwas beruhigt zu werden was die Symptome angeht.
Insbesondere habe ich einfach Angst, dass doch irgendwas mit meinem Herz oder Kreislauf nicht stimmt. Oder dass doch irgendein Mangel oder eine Krankheit übersehen wurde. Vor der Krankheit hat mir Hitze überhaupt nichts ausgemacht. Ich war zudem sehr sportlich. Weiterhin bin ich extrem müde und wenn ich schlafe habe ich eher das Gefühl nicht zu schlafen. Mein Schlaf ist 0,0 % erholsam. Ich wache morgens sogar noch müder auf als ich zu Bett gehe.
Bitte helft mir.
Liebe Grüße

#37

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Lottaluft
Diese Symptome sind alles klassische psychosomatische symptome die man auch bei einer GAS oder Depressionen hat
Gefährlich ist es nicht
Nur äußerst lästig aber mit Therapie in den Griff zu bekommen

x 1 #38


M

Habe ich eine Depression?

Hi zusammen,

mein Name ist Moritz, ich bin 33 Jahre alt und mir geht es seit Oktober 2020 schlecht.
Zunächst äußerte sich dies in ein paar Tagen extremer Müdigkeit und Schlappheit, danach mit Kopfdruck/Kopfschmerz, Schwindel und etwas Übelkeit.

Primäres Symptom ist seit Monaten dieser Kopfdruck/Kopfschmerz (erst linksseitig, mittlerweile auch mittig). Was ich nicht habe, sind viele andere typische Depri-Symptome: Trägheit, Schlappheit, Gliederschmerzen, Rückenschmerzen, Klos-Gefühl im Hals etc.

Wegen oben genanntem Leiden war ich bereits beim Arzt um EKG, EEG, MRT Kopf, Blut, Urin etc zu machen. Alles ohne Befund.

Ich nehme bereits seit ca. 10 Jahren Paroxetin wegen sozialer Phobie. Meine Familie väterlicherseits leidet an psychischen Erkrankungen. Mein Vater selbst nimmt wegen Depression seit Jahrzehnten Paroxetin.

Wie wahrscheinlich ist es, dass es sich nun wirklich um eine Depression handelt?

Oder: Was könnte es sonst noch sein? HWS Syndrom, Spannungskopfschmerzen?

Vllt noch als Background-Info: Ich habe seit Nov 2019 einen neuen Job, der mich leider nicht erfüllt (trotz sehr gutem AG). Ich bin jemand, der sich sehr über seine Leistung am Arbeitsplatz definiert. Außerdem bin ich bereits seit März 2020 im Homeoffice. Gefühlt ist seit Monaten jeder Tag gleich. Das 'Auf und ab' fehlt. Die Gedanken sind fast nur bei der Analyse meiner Symptome.

Über eure Ideen und Meinungen freue ich mich.

LG
Mor

#39


S
Also, mein Mann hat sich auch sehr traege gefuehlt nach 1 Jahr home office. Er hatte ca. 3 Monate lang auch Kopfschmerzen und nichts wurde gefunden.
Nun trinkt er mehr UND geht 1.5 Stunden bei Wind und Wetter jeden Tag raus und schwupps, alles ist weg.

Er sagte gerade, er fuehlt sich wie neugeboren.

#40


A


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Dr. Reinhard Pichler
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