K
Kuppi
Mitglied
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Hallo zusammen,
ich bin Kuppi und 39 Jahre alt. Ich möchte etwas schildern um zu erfahren, ob diese Ereignisse vielleicht bekannt sind. Zur Zeit fühle ich mich damit sehr hilflos.
Vor ungefähr 4 Jahren hatte ich aus dem Nichts und ohne Vorwarnungen eine Panikattacke beim Auto fahren. Seitdem verspürte ich hin und wieder etwas Angst aber nicht Mühltal so ausgeprägt wie damals im Auto. Da das ganze immer nur kurz anhielt, ergriff ich keine weiteren Maßnahmen da ich ja wusste, dass mir nichts passieren kann und darf es wieder verschwindet.
Nun ist es so, daß irgendwas in den letzten Wochen oder Monaten passiert. Diese "Anfälle" von Angst bzw. Panik tauchen in einer nie dagewesenen regelmäßigkeit auf, dass es nicht mehr einfach zu ignorieren ist. Dies ist im Alltag sehr unangenehm. Hinzu kommt, dass ich nachts mehrmals durch ein intensives Panikgefühl aufwache ohne zu wissen, warum.
Insgesamt bin ich dadurch gereizter, als ich sein sollte und ich bin gemein zu Frau und Tochter. Auch weil ich mir Sorgen mache, was mit mir los ist und ich keine Erklärung finde, die mich beruhigen könnte. Ich habe zudem große Angst, dass sich dieser Zustand weiter verschlimmert und in einer Depression enden könnte.
Ich möchte für Frau und Tochter weiter der Liebe, fürsorgliche Papa sein, der den Kopf frei hat und sich nicht so oft mit Panik quält und deswegen Sorgen macht.
Neurologisch und Kardiologisch bin ich jedenfalls gesund. Das hatte mich eigentlich immer schnell wieder beruhigt. Aktuell komme ich aus diesem Strudel kaum noch raus. Es gibt Zeiten, da ist alles gut. Dann bin ich auch sofort wieder gut drauf. Bis es dann wieder zuschlägt.
Danke fürs Lesen.
ich bin Kuppi und 39 Jahre alt. Ich möchte etwas schildern um zu erfahren, ob diese Ereignisse vielleicht bekannt sind. Zur Zeit fühle ich mich damit sehr hilflos.
Vor ungefähr 4 Jahren hatte ich aus dem Nichts und ohne Vorwarnungen eine Panikattacke beim Auto fahren. Seitdem verspürte ich hin und wieder etwas Angst aber nicht Mühltal so ausgeprägt wie damals im Auto. Da das ganze immer nur kurz anhielt, ergriff ich keine weiteren Maßnahmen da ich ja wusste, dass mir nichts passieren kann und darf es wieder verschwindet.
Nun ist es so, daß irgendwas in den letzten Wochen oder Monaten passiert. Diese "Anfälle" von Angst bzw. Panik tauchen in einer nie dagewesenen regelmäßigkeit auf, dass es nicht mehr einfach zu ignorieren ist. Dies ist im Alltag sehr unangenehm. Hinzu kommt, dass ich nachts mehrmals durch ein intensives Panikgefühl aufwache ohne zu wissen, warum.
Insgesamt bin ich dadurch gereizter, als ich sein sollte und ich bin gemein zu Frau und Tochter. Auch weil ich mir Sorgen mache, was mit mir los ist und ich keine Erklärung finde, die mich beruhigen könnte. Ich habe zudem große Angst, dass sich dieser Zustand weiter verschlimmert und in einer Depression enden könnte.
Ich möchte für Frau und Tochter weiter der Liebe, fürsorgliche Papa sein, der den Kopf frei hat und sich nicht so oft mit Panik quält und deswegen Sorgen macht.
Neurologisch und Kardiologisch bin ich jedenfalls gesund. Das hatte mich eigentlich immer schnell wieder beruhigt. Aktuell komme ich aus diesem Strudel kaum noch raus. Es gibt Zeiten, da ist alles gut. Dann bin ich auch sofort wieder gut drauf. Bis es dann wieder zuschlägt.
Danke fürs Lesen.
• • 02.02.2025 #1
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